Office-PC + Monitor + OS für ~900€

Der Unterschied ist im Office-Alltag natürlich gering.

Es sei denn man wil doch mal ein Spielchen spielen. Und dann nervt es unter Umständen:
https://www.youtube.com/watch?v=0eqz6Y5TIQE

Der i3 kostet vielleicht das Doppelte, aber auf eine Nutzungsdauer von 5 Jahren bezogen, sind das eben auch nur 20 statt 10 Euro pro Jahr.
 
Zuletzt bearbeitet:
sollte man nicht zum spielen dann besser gleich einen i5 nehmen? wenn ich es mir genauer überlege, ist der in 4 jahren, wenn dann vielleicht mal gespielt werden soll, vielleicht auch nicht mehr schnell genug und man sollte besser gleich einen i7 nehmen? für den fall, dass noch aufwändige videobearbeitung mit dazu kommt, wäre der i7 dann auch besser und 32gb ram könnten da nicht schaden.

also ich für meinen teil würde das system nur für die anforderungen auslegen, die in absehbarer zeit auch wirklich an dem pc erledigt werden sollen und bei einem system, bei dem eine cpu für <40€ bereits schnell genug ist, dann nicht >100€ in diese investieren.

pHL_pro schrieb:
Was wird mit dem PC gemacht?
Nur Office-Arbeiten wie schreiben, Mails und ab und zu Fotos bearbeiten (aber nur mit Freeware-Software), wirklich nichts aufwändiges.
 
Auf der anderen Seite kostet ein i5 dann auch mindestens 3 mal soviel wie ein G4400, ein i7 ca. 6 mal soviel. Und wer sagt, dass in ein paar Jahren das HT nicht doch besser von Office-Programmen ausgenutzt wird.

Warum stattet Asus ihre aktuellen Business-Büro-PCs teilweise mit i5 aus? Es gibt zwar auch Asuspro-PCs mit G4400, aber auch zwei Modelle mit i5 bzw. i3. Bei uns im Geschäft laufen die HP-Rechner alle mit i5, obwohl nur Warenwirtschafts-Software drauf läuft und vielleicht mal ein Text geschrieben wird oder Internetrecherche gemacht wird.

Es scheint also vertretbar zu sein, auch im Büro-Alltag auf solche Prozessoren zu setzen.
 
maxpower1111 schrieb:
Es scheint also vertretbar zu sein, auch im Büro-Alltag auf solche Prozessoren zu setzen.

Naja, langsamer laufen die Office Anwendungen dadurch natürlich nicht:evillol:, von daher ist das schon irgendwie vertretbar, wenn denn der Arbeitgeber das zahlt, ist es ja auch egal. Aber wenn ich das selbst zahlen muss, sieht es halt anders aus. Und in diesem Szenario reicht ein Pentium locker aus.
 
@ maxpower1111: große firmen setzen meist auf möglichst identische systeme. jeder arbeitsplatz bekommt also im idealfall unabhängig von den anforderungen einfach das gleiche system verpasst, dass dann aber auch für alle denkabaren aufgaben gerüstet sein sollte. je nach unternehmen könnte da zb. videobearbeitung, bildberarbeitung oder eine simulationssoftware drauf laufen und da lohnt sich dann auch der i5. sonderlösungen für bestimmte arbeiten sind zwar meist möglich, aber man versucht diese weitgehend zu vermeiden.
die mögliche ersparnis, wenn man jedem arbeitsplatz einen individuell zugeschnittenen pc verpasst ist in einem großen unternehmen meist geringer als die zusätzlichen kosten die dadurch entstehen.

im privaten bereich sieht das ganze komplett anders aus, da werden einzelne systeme gekauft und keine volumenverträge abgeschlossen, austauschrechner werden meist nicht vorgehalten bzw. müssen nicht vorhanden sein und das system auf die eigenen anforderungen abzustimmen verursacht meist keine kosten.
 
Kommt immer auf das Unternehmen an - es gibt auch zig Unternehmen, die kaufen sich "kleine" Office-Rechner für den "Alltag" und kaufen, wenn an einer Stelle doch mehr Leistung benötigt wird, da doch lieber einzeln nach...

Bei der Stadt Köln wurden zuletzt sämtliche Rechner ausgewechselt - viel hat sich da Hardwaremäßig nicht unbedingt getan, wie ich das beurteilen konnte. Aber es wurde in jedem Fall an den normalen Arbeitsplätzen Haswell-Celerons verbaut...

Und ich arbeite seit Monaten täglich mit den Rechnern. Für das, was man da macht, sind die absolut ausreichend und nicht langsam. SSDs wären nett gewesen, wobei auch unnötig, weil alles nicht Lokal, sondern wie erwartet "Zentral" gespeichert wird...
 
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