Passendes Konto gesucht

petunientopf

Lt. Commander
🎅Rätsel-Elite ’12
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Juni 2010
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1.526
Guten Abend zusammen,

ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen (Giro)Konto um meine (historisch gewachsenen) Konten zu bündeln. Leider finde ich anscheinend nur einen Anbieter der in etwa das bietet was ich suche. Was da wäre.
  1. Kostenlos (bei Mindestgeldeingang)
  2. Im besten Fall Möglichkeit eines Gemeinschaftskontos
  3. Führen mehrerer Unterkonten
  4. Halbwegs vernünftiges Automatennetz, wobei die meisten inzwischen anbieten bei REWE, Aldi, etc. abzubuchen
Hauptproblem scheinen die Unterkonten zu sein. Am nächsten kommt dem meiner Suche nach Vivid, die haben allerdings eine bescheidene Bewertung.

Habt Ihr noch Ideen/Vorschläge, was passen könnte?

Vielen Dank
Grüße
 
Falls du etwas für die Kinder suchst bzw. mit mehreren Girokonten leben kannst bin ich mit Comdirect zufrieden.
Mein Nachbar nutzt seit Anfang des Jahres das Verwalterkonto der DKB. Er vermietet darüber 3 Wohnungen und wickelt noch eine Ferienwohnung damit ab.
 
cartridge_case schrieb:
Was macht man denn mit Unterkonten?
Wir zahlen zur Zeit z.B. monatlich Betrag x an Konto y zur Verpflegung ein wovon wir auch essen gehen bezahlen.
Konto z Rücklagen wenn ungeplant was großes kaputt geht.
Das könnte man sicherlich alles über ein Konto laufen lassen, aber eine offensichtliche Splittung ist uns lieber.
 
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Wie immer Standard Antwort bei Konto Fragen, DKB bietet ein recht rundes Paket.

*kostenlos
*Geld an quasi jedem Automaten (über VISA)
*Giro Karte deckt Geschäfte ab die keine Visa akzeptieren
*Lufthansa Mastercard wird von DKB ausgestellt und landet automatisch in der Online Kontoübersicht
*Weitere Konten lassen sich bequem in einem online Banking verwalten.

Das gewünschte unterkonten Konzept, man kann problemlos ein Gemeinschaftskonto anlegen und Geld Instant hin und her schieben, beliebige unterkonten übers Vermieter Paket möglich, der Mehrwert erschließt sich mir aber nicht.
 
Der Sinn von Unterkonten? Man bekommt schneller eine Übersicht über die finanzielle Situation ohne Fehler bei der Bewertung zu machen.

Bspw. Beträge die einmal jährlich abgebucht werden, laufen vom Unterkonto ab
-> dass wird "monatlich bespart" ...
-> weiteres Unterkonto für Urlaub, ebenfalls monatlich bespart

So was wie Kfz Steuer und Versicherung schlägt ja gern mal mit 1.000 EUR zu. Hätte man keine Unterkonten, so würde dieses Geld ja auf dem Girokonto liegen, wo auch die laufenden Zahlungen bedient werden. Wenn die Zahlungen nachher anstehen, kann es ja sein, dass man diese Zahlungen - warum auch immer - vergessen hat und das Girokonto nicht genug Deckung hat - oder man fies in den Dispo geht.
 
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Ich werfe Mal noch ing Diba ein, kenne da aber nur das extra Konto. Nur so als Alternative :-)
 
_killy_ schrieb:
Der Sinn von Unterkonten? Man bekommt schneller eine Übersicht über die finanzielle Situation ohne Fehler bei der Bewertung zu machen.

Ich bin da ehrlich kann ich nicht nachvollziehen.
finnlanzielle Situation = letztes Saldo vorm Gehalt muss einfach jeden Monat größer sein als im Monat davor oder mein überweist den Überschuss zum 27. einfach auf ein Sparkonto.

Dieses monatlich für bestimmte Dinge auf verschiedenen Konten sparen scheint mir unnötiger Aufwand. Man sollte sowieso wissen welchen Spielraum man monatlich hat, jeder sollte seine Fixkosten und Einnahmen kennen.
 
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Für jede Besparung ein eigenes Konto ?
Fände ich auch super (aufgrund der dadurch gewonnen Übersicht), aber für sowas reicht mir mein Tagesgeldkonto + entsprechendem Verwendungszweck.
Mach' ich seit Jahren so für die KFZ Versicherung.
 
DKB sollte das. Können.

Ansonsten halte ich sie Idee von mehreren Unterkonten für diverse Dinge für Blödsinn. Lieber bewusst werden was man sich leisten darf und was nicht.

Mit Tagesgeld und Giro kann man schon gut arbeiten zum sparen
 
Da würde ich doch eher eine Banking Software nehmen, in der entsprechende Budgets angelegt werden können. Dann ist auch eine Übersicht da.
 
@ohmsl

Kennst du eine Bankingsoftware, die möglichst automatisiert Konten abgleicht und eventuell sogar Kassenbelege via OCR o.ä. implementiert?

Ansonsten finde ich die quick&dirty-Lösung mit mehreren Konten durchaus gut, um sich selbst zu kontrollieren. Dann ist nämlich der Verfügungsraum auf dem Girokonto schlicht nicht möglich.
 
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Heelix schrieb:
Dieses monatlich für bestimmte Dinge auf verschiedenen Konten sparen scheint mir unnötiger Aufwand. Man sollte sowieso wissen welchen Spielraum man monatlich hat, jeder sollte seine Fixkosten und Einnahmen kennen.
Nur als beispiel unser Verpflegungskonto. Wir zahlen beide monatlich ein. Mal geben wir bissel mehr mal bissel weniger aus. Hiervon zahlen wir auch Restaurant Besuche. Weichen wir zu stark von unserem unterem Limit ab pausieren wir halt mal externes Essen.

Die Kasse meiner Mannschaft führe ich auch, aus Bequemlichkeit zahlen alle auf mein privates Giro was ich dann abhebe und in die Physische Kasse kommt. Mit Unterkonto kann ich es einfacher hin und her schieben.
 
code² schrieb:
Nur als beispiel unser Verpflegungskonto. Wir zahlen beide monatlich ein. Mal geben wir bissel mehr mal bissel weniger aus. Hiervon zahlen wir auch Restaurant Besuche. Weichen wir zu stark von unserem unterem Limit ab pausieren wir halt mal externes Essen.

Habt ihr dann für dieses Konto eine eigene Karte mit der ihr im Restaurant oder Supermarkt bezahlt?
 
@Heelix @Hanni2k

Bei Vertragsabschlüssen mit jährlicher Rate, rechnen wir diese um in eine monatliche Sparrate und dann packen wir dies auf ein Unterkonto.
Es ist leicht gesagt, dass man auch so einen Überblick haben sollte ... als Single geht dies, aber als Familie kann das schon mal mehr sein. Wir sind 5 Personen ... mit Haus ... da kommt viel rein und geht viel raus.

Die Unterkonten helfen einfach dabei, den Überblick zu behalten. Jaaa, man kann es auch über eine Bankingsoftware machen.
 
Wir nutzen eine große Excel Liste in der alles fürs Jahr im Voraus aufgelistet ist, wann was zu bezahlen ist. So kann man den Überblick auch nicht verlieren. :)
 
ING Diba kann nach meinem Wissen Unterkonten.

DKB kann das nur bedingt, man kann sich 2 Visa Karten und on top ein virtuelles Kreditkartenkonto besorgen (DKB Visasparen).
Wenn du mit 1+3 Konten klar kommst würde ich die DKB empfehlen, ansonsten ING Diba.
 
mariozankl schrieb:
Habt ihr dann für dieses Konto eine eigene Karte mit der ihr im Restaurant oder Supermarkt bezahlt?
Genau. Eigenes Konto auf der Bank wo auch mein (vor x jahren eingezahltes) Tagesgeld liegt.
 
Meine Frau und ich haben diverseste Konten.

gemeinsames Hauskonto (dahin überweisen wir eine Art "Miete", da kommen tatsächliche Mieteinnamen rein, und da abgebucht werden Zinsen der Kredite, Kosten wie Strom, Versicherungen etc.)

gemeinsames Wohnungskonto (da gehen die Miteinnahmen drauf da werden Nebenkosten abgerechnet etc. und hier bilden wir Rücklagen falls was sein sollte)

gemeinsames Haushaltskonto (da überweisen wir einen Betrag X drauf - und gehen davon einkaufen, und alle gemeinsamen Kosten werden davon bewältigt - dadurch, das jeder die gleiche Summe draufzahlt ist es immer 50/50 geteilt)

persönliches Einzelkonto (da geht das Gehalt drauf - und die Kosten die man selbst hat : Hobbys, persönliche Versicherungen, Handy etc. werden hier bezahlt)

Tagesgeldkonten, Sparkonten, Depots etc. sind hier nicht aufgeführt. Das zähle ich zum "persönlichen Sparen" das macht jeder zusätzlich für sich selbst.

Wir haben dieses Konstrukt der vielen Konten, weil es sehr viel Sinn macht das alles voneinander zu trennen, da man dann immer eine Übersicht hat ohne Excel führen zu müssen wieviel Ein- und Ausgänge man hat und wie der aktuelle Stand ist. Außerdem ist es einem Zweck zugewiesen und man gibt das Geld nicht aus, nur weil man mal 1000 Euro "übrig" hat - um dann zu merken, dass es an einer anderen Stelle die man übersehen hat fehlt.

DKB, comdirect, 1822
um mal 3 Anbieter zu nennen.
 
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