[table="width: 500"]
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[td]Intel Core i5 4670K[/td]
[td]Intel Xeon E3-1230 v3[/td]
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[td]3.4 GHz / 3.8 GHz Turbo[/td]
[td]3.3 GHz / 3.7 GHz Turbo[/td]
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[tr]
[td]6 MB Cache[/td]
[td]8 MB Cache[/td]
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[td]Intel® HD Graphics 4600[/td]
[td]keine IGP[/td]
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[td]4Kerne - 4Threads[/td]
[td]4Kerne - 8Threads = 8 virtuelle Kerne[/td]
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[td]offener Multiplikator (kann übetaktet werden)[/td]
[td]kann nicht übertaktet werden (außer soft OC über BLCK Erhöhung auf max Turbo von 3,9 GHz)[/td]
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Der Xeon wird in Anwendungen wie z.B. Battlefield 4, die auf 8 Kerne optimiert sind, deutlich besser abschneiden als der i5. Ebenso auch generell bei rechenintensiven Anwendungen, die multi-Thread Unterstützung bieten. Die Stärke dieses i5 liegt im "K". Er spielt seine Stärken gegenüber dem Xeon erst aus, wenn man ihn übertaktet. Damit erreicht er in Anwendungen und Spielen, die auf nur einen oder zwei Threads optimiert sind, bessere Ergebnisse. Aber er muss dann auch deutlich mehr gekühlt werden und verbraucht auch deutlich mehr Energie. Der i5 hat eine integrierte Grafikeinheit... die man sicherlich nicht brauchen wird, wenn man eine 280X hat.
Der Xeon ist dem i5 in jedem Bereich überlegen, sofern der i5 nicht übertaktet wird (abgesehen von den 100MHz geringerem Turbo, den er aber mehr als ausgleicht durch seine anderen Vorteile).
Hinzu kommt, dass man den i5 nur dann übertakten und sein Potential überhaupt nutzen kann, wenn man sich ein Board mit einem Z87 Chipsatz holt - was i.d.R. deutlich teurer ist als ein B85 Board.
Fazit:
Der i5 ist nicht günstiger und in fast allen Bereichen dem Xeon unterlegen.
Nur in speziellen Anwendungsgebieten, wo Single-Core Leistung bzw. Takt
ausschlaggebend ist, ist der i5 dem Xeon vorzuziehen.