PC für Foto- und Videobearbeitung

Bose31

Cadet 2nd Year
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Vorab, vielen Dank für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit.

1. Was ist der Verwendungszweck?

Hauptsächlich möchte ich damit Bilder auf Lightroom bearbeiten und Videos auf Sony Vegas Pro 13 schneiden. Spiele sind zweitrangig.

1.1 Falls Spiele: Welche Spiele genau? Welche Auflösung? Hohe/mittlere/niedrige Qualität? Wie viele FPS? (Bitte alle vier Fragen beantworten!)

World of Tanks, Call of Duty MW3 und ähnliches. Also keine Fortnite, Witcher oder so ein Zeug.
Bei Möglichkeit mittlere bis hohe Auflösung und Qualität.
Ab 30 FPS.

1.2 Falls Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD: Als Hobby oder bist du Profi? Welche Software wirst du nutzen?

Wie oben genannt, LR und SVP 13.
Meine Frau ist auf dem besten Weg zur Selbstständigkeit im Bereich der Fotografie und ich filme oft privat.

1.3 Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche (Overclocking, ein besonders leiser PC, …)?

Rendering sollte schnell sein.

1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?

Habe gehört, dass dieser Monitor für den Anfang taugen sollte: Samsung S24F356

2. Ist noch ein alter PC vorhanden?

Nein.

3. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?

600€ ist die Schmerzgrenze. An ein paar Euro sollte es nicht scheitern, wenn es denn Sinn macht und ein deutlicher Mehrwert entsteht.

4. In wie vielen Jahren möchtest du das System frühestens upgraden oder ersetzen müssen?

2-3 Jahre. Bei Zufriedenheit länger.

5. Wann soll gekauft werden?

In naher Zukunft, spätestens in einem Monat.

Den PC würde ich gerne bei Möglichkeit selbst zusammenbauen.
 
Bose31 schrieb:
Habe gehört, dass dieser Monitor für den Anfang taugen sollte: Samsung S24F356
Sicherlich besser als nichts. Aber Farbtreue sollte man ohne Kalibrierung nicht erwarten. Mal davon abgesehen, dass FullHD für Bild- und Videobearbeitung schon ziemlich klein ist. Aber die nächstgrößeren Geräte fangen auch erst ab 200€ an.

Bose31 schrieb:
Bilder auf Lightroom bearbeiten und Videos auf Sony Vegas Pro 13 schneiden
Dann wäre wohl eine CUDA fähige Grafikkarte angebracht, wenn's ins Budget passt.

Grob durchgerechnet ergibt das:
Ryzen 2600: 120€ (oder Ryzen 2700: 175€)
Board: 100€
16GB RAM: 70€ (oder 32GB: 150€)
Netzteil: 60€
Gehäuse: 30€
GTX 1660: 220€
---
600 - 735€

Vermutlich würde ich mit Ryzen 2700 + 16GB RAM starten. Der RAM lässt sich nachträglich noch relativ unproblematisch für 70€ aufrüsten.
 
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
Ich habe schon seit einigen Tagen recherchiert und es kam letztendlich zu dieser Kombination:

https://geizhals.de/?cat=WL-972588

Meine Frage ist nun, ob dieser "GamerPC" auch für meine Aufgaben taugt?
 
Oh. Ich habe die SSD oben vergessen :( Das wird dann definitiv nix mit 600€...

Zu deinem Vorschlag:
Der Ryzen 2600X lohnt sich definitiv nicht. Der ist nur minimal schneller als der 2600, aber kostet 20% mehr. Wenn dann schon den 2700.
Als Grafikkarte dann lieber eine RX 570. Die ist nicht viel langsamer als die 580, aber kostet 20% weniger. Dann landest du auch wieder auf 600€.

Der Rest passt soweit :) Für 600€ ist nicht mehr drin.
 
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Bose31 schrieb:
Für Bildbearbeitung sollte man keinen Monitor nehmen, der nicht einmal 24bit-Farbe "in echt" anzeigen kann. Das genannte Modell verwendet nur 6bit pro Farbkanal und simuliert dazwischenliegende Farben mit schnellem Umschalten (FRC). Gut, aber bei einem Budget von nur 110€ für den Monitor liegen wohl auch die Ansprüche eher niedrig. Dann muss das halt so sein.

Zum Rechner
Ich hab hier einmal die Wunschliste angepasst und mit Optionen versehen. Zum Ändern müsstest du die in deinen eigenen Account kopieren.
  • CPU:
    • Der 2600X ergibt keinen Sinn. Wenn, dann den 2600 nehmen.
    • Gegenüber dem 2600 ist der 2700 in Multi-Core (Rendering, Videokonvertierung) gut 20% flotter, hebt sich aber im Single-Core (normales Arbeiten, Surfen) kaum ab. Das kostet dann 55€ mehr.
    • Der 3600 sollte mit dem MSI-Board statt mit dem ASRock-Board kombiniert werden. Er ist in Multi-Core so schnell wie der 2700, aber ist zusätzlich auch im Single-Core um etwa 20% flotter als der 2600. Das macht ihn zum Allrounder, der weit mehr als 3 Jahre reichen wird. Diese Kombi kostet dann zum 2600er 100€ mehr und man ist bei 660€. Dies wäre meine Empfehlung, ist aber über Budget.
  • SSD:
    • Die MX500 bietet zuverlässige Leistung.
    • Die 660p dürfte meistens flotter als die MX500 sein, außer bei sehr großen Dateitransfers. Durch die Verwendung von QLC-Speicher wird sie von einigen kontrovers betrachtet. Ich persönlich finde, dass sie es zu dem Preis wert ist.
  • Gehäuse:
    • Ich hab mal ein nicht ganz so hässliches ergänzt.
  • Grafikkarte:
    • Eine günstige RX570 mit 8GB habe ich mal dazu gepackt. Für die genannten Spiele ist die mehr als hinreichend.
    • Falls du CUDA-Support willst, müsstest du dir statt der RX570 eine 1060, 1650 oder 1660 raussuchen. Das hängt dann am Budget. Genaue Empfehlungen habe ich dafür nicht.
 
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besser 500-550w netzteil
lieber den amd 2600
gleich die rx 590 red dragon https://www.idealo.de/preisvergleic...n-rx-590-red-dragon-8gb-gddr5-powercolor.html ist gut schneller und nicht teurer (UV und Lüftekurve sollte aber angepaßt werden, damit die Karte sparsamer und leise wird)

2*16b passt leider nicht ins budget
ryzen 4000 kann ziemlich sicher noch irgendwann nachgerüstet werden.
Prinzipiell kannst erstmal den boxed kühler nehmen
 
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Mr.Baba schrieb:
besser 500-550w netzteil
Muss nicht sein. Die 400W passen für eine 65W-CPU und eine RX570 dicke. Man kann den 10er für die 500W-Variante drauflegen, aber wirklich notwendig ist es nicht.

Mr.Baba schrieb:
ist gut schneller und nicht teurer
Kostet 180€ und damit 40€ mehr. Laut Anfrage sind Spiele zweitrangig. Damit sind das unnötige Mehrkosten. Ich hab mich da schon gegen die 10€ Einsparung für die RX570 mit nur 4GB entschieden. Aber nochmals 40€ nach oben würde ich da ohne Bedarf nicht gehen.

Mr.Baba schrieb:
für videobearbeitung wäre auch gleich 2*16gb ne idee, aber passt dir ned ins budget
Jep, mehr RAM ist immer gut. Da hatte ich auch aus Budgetgründen das 16er-Kit so gelassen.
 
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Nixdorf schrieb:
Für Bildbearbeitung sollte man keinen Monitor nehmen, der nicht einmal 24bit-Farbe "in echt" anzeigen kann. Das genannte Modell verwendet nur 6bit pro Farbkanal und simuliert dazwischenliegende Farben mit schnellem Umschalten (FRC). Gut, aber bei einem Budget von nur 110€ für den Monitor liegen wohl auch die Ansprüche eher niedrig. Dann muss das halt so sein.

Zum Rechner
Ich hab hier einmal die Wunschliste angepasst und mit Optionen versehen. Zum Ändern müsstest du die in deinen eigenen Account kopieren.
  • CPU:
    • Der 2600X ergibt keinen Sinn. Wenn, dann den 2600 nehmen.
    • Gegenüber dem 2600 ist der 2700 in Multi-Core (Rendering, Videokonvertierung) gut 20% flotter, hebt sich aber im Single-Core (normales Arbeiten, Surfen) kaum ab. Das kostet dann 55€ mehr.
    • Der 3600 sollte mit dem MSI-Board statt mit dem ASRock-Board kombiniert werden. Er ist in Multi-Core so schnell wie der 2700, aber ist zusätzlich auch im Single-Core um etwa 20% flotter als der 2600. Das macht ihn zum Allrounder, der weit mehr als 3 Jahre reichen wird. Diese Kombi kostet dann zum 2600er 100€ mehr und man ist bei 660€. Dies wäre meine Empfehlung, ist aber über Budget.
  • SSD:
    • Die MX500 bietet zuverlässige Leistung.
    • Die 660p dürfte meistens flotter als die MX500 sein, außer bei sehr großen Dateitransfers. Durch die Verwendung von QLC-Speicher wird sie von einigen kontrovers betrachtet. Ich persönlich finde, dass sie es zum dem Preis wert ist.
  • Gehäuse:
    • Ich hab mal ein nicht ganz so hässliches ergänzt.
  • Grafikkarte:
    • Eine günstige RX570 mit 8GB habe ich mal dazu gepackt. Für die genannten Spiele ist die mehr als hinreichend.
    • Falls du CUDA-Support willst, müsstest du dir statt der RX570 eine 1060, 1650 oder 1660 raussuchen. Das hängt dann am Budget. Genaue Empfehlungen habe ich dafür nicht.
Dafür schon mal vielen Dank!
Was haltet ihr davon, wenn man einige Teile auf eBay-Kleinanzeigen kauft. CPU und Grafikkarte z.B.
Oder grundsätzlich nichts gebrauchtes?

Bezüglich des Monitors:
Ich müsste also nur drauf achten, dass der 24 Bit anzeigen kann?
 
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Bose31 schrieb:
Was haltet ihr davon, wenn man einige Teile auf eBay-Kleinanzeigen kauft.
Solange du dadurch einen deutlichen Preisvorteil bekommst und gleichzeitig keinem Betrüger auf den Leim gehst, spricht da absolut nichts dagegen. Auf dem Amazon Marketplace finden sich auch regelmäßig Schnäppchen. Ich habe dort zum Beispiel vor knapp einer Woche einen Eizo EV2430 (Gebraucht - Wie neu) für 121 EUR inkl. Versand erstanden. So billig bekommt man den nicht mal auf eBay Kleinanzeigen.
Bose31 schrieb:
Ich müsste also nur drauf achten, dass der 24 Bit anzeigen kann?
Ich würde mir einen EV2450 auf eBay Kleinanzeigen kaufen. Die gibts dort wie Sand am mehr für gut 100 Euro.
 
0-8-15 User schrieb:
Auf dem Amazon Marketplace finden sich auch regelmäßig Schnäppchen. Ich habe dort zum Beispiel vor knapp einer Woche einen Eizo EV2430 (Gebraucht - Wie neu) für 121 EUR inkl. Versand erstanden. So billig bekommt man den nicht mal auf eBay Kleinanzeigen.
Ich habe mir damals 3 (!) mal hintereinander einen Eizo 2736 bei Amazon bestellt (2x Warehouse Deals, 1x Marketplace). ... kein Wunder, dass die so günstig waren und zurückgeschickt wurden. Ich habe noch nie so viele Pixelfehler gesehen :D Danach habe ich aus Frust den Monitor bei einem Händler bestellt, der gegen Aufpreis einen Pixelfehler Test vor dem Versand macht.

Wenn du schon gebraucht schaust, könntest du dich auch nach einem Dell UltraSharp U2518D oder Dell UltraSharp UP2516D umsehen. Die haben dann auch gleich deutlich mehr Auflösung (WQHD). Der einzig nennenswerte Unterschied zwischen den beiden Modellen sind die Tasten. Beim 2516 hat Dell so einen Touch Quatsch verbaut. Die reagieren sehr unzuverlässig. Aber zum Ein- / Ausschalten reicht es allemal.
 
Der EV2430 war insgesamt mein sechster Eizo und bisher hatte keiner auch nur einen einzigen Pixelfehler.
 
Bose31 schrieb:
Ich müsste also nur drauf achten, dass der 24 Bit anzeigen kann?
Nein, das war eher umgekehrt zu verstehen. Wenn das Gerät eigentlich nur 6 Bit pro Farbkanal kann und den Rest "dazu mogeln" muss, dann ist das beim Anspruch "Fotobearbeitung" nicht unbedingt die beste Wahl. Ein Modell mit 8 Bit ohne FRC erfüllt dann zwar diese Voraussetzung, ist damit aber nicht automatisch durch. Es sollte auch kein TN-Panel sein, weil du da ggf. immer genau gerade drauf gucken musst, damit die Farben stimmen ("blickwinkelabhängiger Kontrast").

Schau halt in Tests zu möglichst vielen Monitoren nach, die ins Budget passen. Oder folge dem Rat von @0-8-15 User für einen gebrauchten EV2450 oder EV2430. Ich sitze hier übrigens auch an einem EIZO, mein S2431W ist von 2007 (!) und hat immer noch ein so gutes Bild wie am ersten Tag. Da kann ein Gerbrauchtgerät also tatsächlich eine gute Idee sein.

Bose31 schrieb:
Was haltet ihr davon, wenn man einige Teile auf eBay-Kleinanzeigen kauft. CPU und Grafikkarte z.B.
Oder grundsätzlich nichts gebrauchtes?
Das hängt sehr vom konkreten Deal ab.

Bei gebrauchten CPUs bekommt man außer bei alten Server-Xeons sehr oft keinen besonders guten Deal. Diese Xeons hingegen können ein guter Deal sein, das daraus gebaute System ist dann aber auch gerne ein Stromfresser. Teilweise bekommt man eine gesuchte CPU günstiger mit komplettem Gebrauchtrechner drum herum als einzeln, so dämlich sind teilweise die Deals. Außerdem sind gerade mit Ryzen nun gute, neue CPUs sehr viel günstiger zu bekommen als vor 2017. Das macht gute Deals noch schwerer.

Bei Grafikkarten sind zwei Themen als Problem zu sehen: Mining und Fälschungen. Zum einen gibt es haufenweise Mining-Karten am Markt, die dann komplett durchgenudelt und in schlechtem Zustand sind. Zum anderen gibt es unseriöse Anbieter, die uralte Karten umarbeiten und wie viel neuere aussehen lassen. Dieser Betrug passiert auch bei Amazon Marketplace. Daher muss man hier bei Deals sehr konkret auf das einzelne Angebot achten.
 
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Nixdorf schrieb:
Nein, das war eher umgekehrt zu verstehen. Wenn das Gerät eigentlich nur 6 Bit pro Farbkanal kann und den Rest "dazu mogeln" muss, dann ist das beim Anspruch "Fotobearbeitung" nicht unbedingt die beste Wahl. Ein Modell mit 8 Bit ohne FRC erfüllt dann zwar diese Voraussetzung, ist damit aber nicht automatisch durch. Es sollte auch kein TN-Panel sein, weil du da ggf. immer genau gerade drauf gucken musst, damit die Farben stimmen ("blickwinkelabhängiger Kontrast").
Ich würde sagen: Kommt darauf an. Für manche Leute wäre ein kalibriertes 6bit Panel sicherlich um Welten besser für die Bildbearbeitung als ein unkalibriertes 10bit Panel.

Das Problem an 6bit+FRC ist nicht die Farbvielfalt. Das ist ein Mythos. So ein Panel ist bei ordentlicher Umsetzung nicht von echten 8bit zu unterscheiden. Das große Problem ist bei manchen Geräten auftretendes Flackern oder dithering durch den Farbwechsel. Aber auch das trifft man eher bei Montagsprodukten an, oder wenn man wirklich das billigste vom billigsten kauft.
 
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benneq schrieb:
Für manche Leute wäre ein kalibriertes 6bit Panel sicherlich um Welten besser für die Bildbearbeitung als ein unkalibriertes 10bit Panel.
Da stimme ich dir zu, bezweifle aber genau das, wenn das Gerät weniger als 110€ kostet. Die FRC-Modelle gehen eben vielfach auch mit der Platzierung im Budget-Segment einher, und in Kombination darf man dann nichts Tolles erwarten. Falls @Bose31 allerdings Zugriff auf ein Colorimeter hätte, dann könnte man sogar so ein Modell im Zweifelsfallen "retten".
 
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Oder er geht noch einen Schritt weiter und nimmt einen 2400G / 3400G, dann wäre er wohl bei unter 500 Euro.
 
Zuletzt bearbeitet: (Der 3400G bringts wirklich nicht)
Mit 'nem 2400G wären es dann eher 400€ mit 16GB RAM :D
Aber ob damit der Videoschnitt noch Spaß macht? Allerdings könnte man das gesparte Geld dann natürlich auch in einen schönen Monitor stecken. Der 3400G lohnt sich da eher nicht, weil es ja auch nur ein Zen+ und kein Zen2 ist und deshalb kein nennenswertes Performance Plus gibt. (Das wären sonst 25% Aufpreis für 5% Mehrleistung)
 
Zum 2400G würde ich wohl nur dann greifen, wenn der Monitor auch von den 600 Euro bezahlt werden muss.
 
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