Acrylium
Vice Admiral
- Registriert
- Apr. 2001
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Meine Freundin hat im November einen Vodafone-Vertrag über die Firma Phonehouse gemacht. Heute kam die erste Vodafone-Rechnung, und jetzt ist die Arme aus allen Wolken gefallen, da ihr Vertrag deutlich teurer in der Grundgebühr ist, als beim Phonehouse besprochen. Auch die halbe Stunde Frei-Surfen hat sie nicht, sie soll eine Anschlußgebühr bezahlen obwohl die laut Angebot wegfallen würde, ebenso andere Kleinigkeiten die ihr damals im Phonehouse zugesagt wurden, unter anderem ein spezieller Studenten-Tarif.
Als sie nun bei Vodafone angerunfen hat, meinten die nur, dass sie nur abrechnen, was das Phonehouse ihnen übermittelt hat, daher hätte sie nun einen teuren Standart-Vertrag. Daher müsste sie sich ans Phonehouse wenden. Und beim Phonehouse sagte man ihr, dass man ja jetzt nicht mehr wisse, welche Angebote man im November gehabt und gemacht hätte.
Auf dem schriftlichen Vertrag den sie unterschrieben hat, steht leider auch nichts von dem damals mündlich besprochenen Angebot.
Glücklicherweise war ich seinerzeit dabei und könnte zur Not als Zeuge aussagen, dass die ihr wirklich ganz andere Tarife versprochen haben, als sie nun zahlen soll. Aber jetzt zum Anwalt zu gehen ist erstens teuer und zweitens vielleicht zu aufwendig.
Hatte hier noch jemand Probleme mit dem Phonehouse und weiß, wie man da am effektivsten vorgehen kann?
Aus dem Vertrag wieder aussteigen, wird vermutlich gar nicht mehr gehen nehme ich an. Aber wie bekommt man hin, dass sie wirklich die Konditionen bekommt, die ihr verprochen wurden? Muss man da wirklich vor Gericht gehen?
Als sie nun bei Vodafone angerunfen hat, meinten die nur, dass sie nur abrechnen, was das Phonehouse ihnen übermittelt hat, daher hätte sie nun einen teuren Standart-Vertrag. Daher müsste sie sich ans Phonehouse wenden. Und beim Phonehouse sagte man ihr, dass man ja jetzt nicht mehr wisse, welche Angebote man im November gehabt und gemacht hätte.
Auf dem schriftlichen Vertrag den sie unterschrieben hat, steht leider auch nichts von dem damals mündlich besprochenen Angebot.
Glücklicherweise war ich seinerzeit dabei und könnte zur Not als Zeuge aussagen, dass die ihr wirklich ganz andere Tarife versprochen haben, als sie nun zahlen soll. Aber jetzt zum Anwalt zu gehen ist erstens teuer und zweitens vielleicht zu aufwendig.
Hatte hier noch jemand Probleme mit dem Phonehouse und weiß, wie man da am effektivsten vorgehen kann?
Aus dem Vertrag wieder aussteigen, wird vermutlich gar nicht mehr gehen nehme ich an. Aber wie bekommt man hin, dass sie wirklich die Konditionen bekommt, die ihr verprochen wurden? Muss man da wirklich vor Gericht gehen?