News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

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Heute meine erste kleine Reise an die Ostsee beendet. Damit bin ich die ersten 1.400km elektrisch gefahren und habe jetzt bereits mehr als 100€ Verbrauchskosten gespart, obwohl ich da meinen Autobahnschnitt meines Benziners (ca. 30% weniger Verbrauch ggü. Stadt) gegen den Autobahnschnitt meines BEVs (ca. 20% Mehrverbrauch ggü Stadt) berechnet habe. Die nächsten drei Monate werde ich fast nur Stadt-Verkehr haben, da wird die Schere extrem weit aufgehen. Freue mich auch, wenn der erste Ölwechsel NICHT stattfindet. Bei Skoda waren das bereits über 200€ und das Auto war einen Arbeitstag weg.
Btw. hat gerade die Ladesäule das vollladen (10-90%) mit 30€ auf der Kreditkarte blockiert. Herrlich.
 
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Ich würde eher einmal im Monat oder einmal in 2 Monaten je nachdem wie nötig eben da laden gehen,
Bildschirmfoto_20260410_152321.png


Das verkürzt die Zeit so ungemein, dann nebenan danach einkaufen gehen..

Nur einige Meter davon entfernt wie ich gerade herausgefunden habe gehe ich ohnehin ab und an einkaufen.
 
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Alexander2 schrieb:
Komplett egal, denn jedwede emission muss komplett weg da ist das land, die Person und auch der Level des Geldes egal. Imme diese Ausreden.
Was für Ausreden? Billige Energie ist nun mal der Motor für Wohlstand. Wir können ja wieder Ackerbau & Viehzucht nach Morgenthau-Plan betreiben, dann sind die Emissionen noch niedriger.

Aus meiner Sicht gehört die CO2-Bepreisung wieder abgeschafft. Das wirkliche Problem beim Öl ist die Abhängigkeit von Importen.
 
RMS_der_Zweite schrieb:
Billige Energie ist nun mal der Motor für Wohlstand
Ja, billig. Aber nur, wenn man Vollblind ist oder die Nachwirkung des CO² einfach ignoriert. Wenn man die Folgekosten einrechnen würde, hätte man nie mit der Ölverbrennung angefangen oder aufgrund der Kosten schnell wieder eingestellt.
RMS_der_Zweite schrieb:
Aus meiner Sicht gehört die CO2-Bepreisung wieder abgeschafft
Wie ich schrieb, billig nur bei Ausblenden der Folgen. Hier:
"Die Kosten pro Tonne CO2 müssten realistischerweise bei mindestens 270 Euro liegen"
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Was für Ausreden? Billige Energie ist nun mal der Motor für Wohlstand. Wir können ja wieder Ackerbau & Viehzucht nach Morgenthau-Plan betreiben, dann sind die Emissionen noch niedriger.

Aus meiner Sicht gehört die CO2-Bepreisung wieder abgeschafft. Das wirkliche Problem beim Öl ist die Abhängigkeit von Importen.

Verzichte auf fossile Energien und du hast deine CO² Bepreisung abgeschafft.

Btw: Strom für Neukunden 27,9 Cent/kWh
Screenshot 2026-04-10 at 11-47-19 Energiemonitor Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung –...png




Viele Grüße,
stolpi
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Das wirkliche Problem beim Öl ist die Abhängigkeit von Importen.


Alles klar, Diskussion kann dann ja eingestellt werden oder kann man dieses Problem lösen? Nein? Warum reden wir dann hier? (Ich meine wir können natürlich weiterhin dummes Zeug zum Thema Öl bequatschen, etwa dass das Öl und seine Energie ja schon da ist, warum nicht ausbeuten und dabei vergessen wir alles andere wie Folgekosten durch Klimawandel, Umweltverschmutzung oder Erkrankungen oder oder oder...).
 
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Weil die Frage nach Mildhybrid / PHEV abgrenzung immer mal wieder kam: goingelectric.de zerhackt die Zulassungsdaten sehr granular und setzt es dann anhand der Automodelle wieder zusammen:
https://www.goingelectric.de/zulassungszahlen/
 
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CadillacFan77 schrieb:
Die Sache ist halt, dass der direkte Vergleich sowieso schwierig ist.

Genau. Trotzdem war dein Vergleich ja recht "definitiv" formuliert ;-)
Der XT5 war 2020 ja maximal vier Jahre alt und hatte 80tkm runter.
Wenn du das von dir herangezogene TMY nimmst, hätte das aus dem Jahr maximal ein Jahr alt sein können.
Den aktuellen XT5 gibt es mWn nicht mehr in CH. Der rückblickende Vergleich ist also schwierig bis unmöglich.

In Sachen Fahrwerten wären da heute am ehesten m.E. ein BMW X3 M40i, Audi SQ5 oder Mercedes GLC 43 AMG. Die liegen mit dem Basispreis zwischen 85 bis 100k, das TMY liegt bei 50-60k.

Wenn man im weniger sauberen Vergleich die Fahrwerte ignoriert und eher auf Abmessungen geht, könnte auch noch ein Volvo XC60, Lexus NX, Lexus RX, Mazda CX-60, Mazda CX-80 oder Alfa Romeo Stelvio reinfallen.
Dann sind es Basis 60-80k.

So verschiebt sich das Ganze ...

CadillacFan77 schrieb:
Die günstigste Station in fussnähe wäre 22kW AC für 0.49 CHF. Das ist aber nur genau eine. Die nächste in fussnähe wäre Typ2 43kW für 0.85, daneben gibts auch CCS 50kW für ebenfalls 0.85. Beide mit zusätzlich 0.05 CHF pro Minute Wartezeit (1h kostenlos).
Etwas weiter dann gibts nochmal CCS 50kW bei Lidl, dort 0.63 CHF pro kWh aber zusätzlich 0.22 CHF pro Minute Wartezeit und nur 30min kostenlos. Ausserdem ist der kaum je frei, ich gehe ja regelmässig dort einkaufen und seh das :)

Mit 9000km im Jahr und somit 170km in der Woche ist es nun wirklich entspannt.
Mit dem von dir erwähnten TMY würdest du alle zwei Wochen laden müssen.
Der Zeitaufwand relativiert sich entsprechend - 170km am Supercharger nachladen sind etwa 15 Minuten oder halt alle zwei Wochen 30 Minuten. Ähnliche Werte an anderen HPCs.
Am Supercharger liegst du in Randzeiten z.B. bei 24 Rappen bis 58 Rappen zu Stosszeiten.
Wenn einen zu dem Zeitaufwand nicht die Umwelt motiviert, dann ggfs. der Preisvorteil eines final sauberen TCO-Vergleichs ;-)

CadillacFan77 schrieb:
Sicher, aber fundamental wirds sich das nicht ändern, weil der Anteil des Treibstoffs - egal ob Strom oder Benzin - relativ gesehen klein ist im Vergleich zu den anderen Kosten.

Bei den anderen Kosten gibt es aber ja auch noch unerwähnte Potenziale.
Hier in BL wären das z.B. PW-Steuerermässigungen von bis zu 450.- pro Jahr auf den Ansatz.
Oder aber reduzierte Wartungskosten mit Wegfall Ölwechseln, reduzierter Bremsenverschleiss, geringere Komplexität = weniger Teile die kaputtgehen können, ...
 
RMS_der_Zweite schrieb:
Aus meiner Sicht gehört die CO2-Bepreisung wieder abgeschafft. Das wirkliche Problem beim Öl ist die Abhängigkeit von Importen.
Ok, dann sag uns bitte auch, wo wir in Deutschland nach Öl bohren können. Die Geologie hat dafür gesorgt, dass hier maximal Kohle aus alten Urwäldern entstanden ist. Ein 200PS Kohleofen unter der Haube wäre natürlich wirklich innovativ, wenn du das unter eine Motorhaube bekommst.
 
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CadillacFan77 schrieb:
sowie einem Durchschnittspreis von 0.65 CHF pro kWh (mehrheitlich AC Laden öffentlich (0.60), ab und all mal DC laden (0.77) - Quelle Swisscharge) wären das Stromkosten von 6955 CHF gewesen.
Ich als Nicht-Schweizer würde bei Swisscharge nur 0,52€ bezahlen. Warum ist das für dich so teuer?
(nur mal eben in schnell Chargeprice reingeschaut, wahrscheinlich gehts auch günstiger)

Wie sieht es mit einer Wallbox am TG-Stellplatz aus? Bei den Preisen, die du aufzählst, wären die Installationskosten doch schnell amortisiert.
Ergänzung ()

RMS_der_Zweite schrieb:
Aus meiner Sicht gehört die CO2-Bepreisung wieder abgeschafft.
Es ist deine eigene Entscheidung, ob du für die Freisetzung von CO2 bezahlst, oder dich für die Nicht-Freisetzung entlohnen lassen möchtest. 🤷‍♂️
 
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Boimler schrieb:
Ok, dann sag uns bitte auch, wo wir in Deutschland nach Öl bohren können.
Ich sage ja, die Abhängigkeit von Importen ist ein Problem.
Es gibt Holzvergaser, und man kann auch (teuer) Kohle verflüssigen.
Samurai76 schrieb:
Ja, billig. Aber nur, wenn man Vollblind ist oder die Nachwirkung des CO² einfach ignoriert.
Was wir in Deutschland verbrennen hat so gut wie keine Auswirkung, dafür sind wir zu klein.

stolperstein schrieb:
Verzichte auf fossile Energien und du hast deine CO² Bepreisung abgeschafft.

Btw: Strom für Neukunden 27,9 Cent/kWh
Geht nicht um mich sondern um die Wirtschaft.
Die günstigsten Tarife mit Festpreis liegen bei mir bei 32 Cents/kWh. Meiner liegt bei 33.
 
jtr00 schrieb:
Genau. Trotzdem war dein Vergleich ja recht "definitiv" formuliert ;-)
Der XT5 war 2020 ja maximal vier Jahre alt und hatte 80tkm runter.
Wenn du das von dir herangezogene TMY nimmst, hätte das aus dem Jahr maximal ein Jahr alt sein können.
Den aktuellen XT5 gibt es mWn nicht mehr in CH. Der rückblickende Vergleich ist also schwierig bis unmöglich.
Ja, man hätte wohl ein 4 jähriges Model S nehmen müssen. Sonst war damals glaube ich in Sachen e-Autos noch relativ Ebbe.

Aktuell gibts den XT5 natürlich nicht mehr, Cadillac hat in Europa auch komplett auf e-Autos umgestellt (allerdings sind die batterietechnisch nicht auf Höhe der Zeit)

jtr00 schrieb:
In Sachen Fahrwerten wären da heute am ehesten m.E. ein BMW X3 M40i, Audi SQ5 oder Mercedes GLC 43 AMG. Die liegen mit dem Basispreis zwischen 85 bis 100k, das TMY liegt bei 50-60k.
Als Neuwagen ja, allerdings habe ich ja damals und würde auch heute nur Gebrauchte in Betracht ziehen. Der Wertverlust auf Neuwagen ist mir viel zu hoch, egal ob Verbrenner oder Elektro. Nachteil für den Elektro ist halt in dem Fall, dass die älteren Modelle deutliche Nachteile haben. Vorteile hingegen haben sie beim Preis, da sie eben deswegen tendenziell stärker fallen. Ein XT5 bekomme ich heute noch für 25-28k, also nur unwesentlich weniger als vor 6 Jahren, ein BYD Seal der noch kein Jahr alt ist als Vorführer für die besagten 39k (was 20k unter Liste ist).

jtr00 schrieb:
Wenn man im weniger sauberen Vergleich die Fahrwerte ignoriert und eher auf Abmessungen geht, könnte auch noch ein Volvo XC60, Lexus NX, Lexus RX, Mazda CX-60, Mazda CX-80 oder Alfa Romeo Stelvio reinfallen.
Dann sind es Basis 60-80k.

So verschiebt sich das Ganze ...
Halt eben nur auf Neuwagen bezogen. Einen Stelvio mit 60'000km aus 2022 bekomme ich für 27k.
Ein CX-60 aus 2023 mit unter 40'000km für 30k.

jtr00 schrieb:
Mit 9000km im Jahr und somit 170km in der Woche ist es nun wirklich entspannt.
Mit dem von dir erwähnten TMY würdest du alle zwei Wochen laden müssen.
Der Zeitaufwand relativiert sich entsprechend - 170km am Supercharger nachladen sind etwa 15 Minuten oder halt alle zwei Wochen 30 Minuten. Ähnliche Werte an anderen HPCs.
Naja, die Charger in der Nähe (also fussläufig) sind eben max. 50kW. Dann dauerts dann doch bissl länger ;)
Ich brauche das Auto eigentlich nur 4/7 Tagen aktiv. Di-Do (Arbeitsweg) und Samstag einkaufen. Beim Lidl. Ja, genau der, der diese eine Säule hat mit 0.63 CHF + 0.22 CHF/min. Und die immer besetzt ist ;)

jtr00 schrieb:
Am Supercharger liegst du in Randzeiten z.B. bei 24 Rappen bis 58 Rappen zu Stosszeiten.
Wenn einen zu dem Zeitaufwand nicht die Umwelt motiviert, dann ggfs. der Preisvorteil eines final sauberen TCO-Vergleichs ;-)

Würde ich heute neu kaufen müssen, würde ich ein BEV sicher in Betracht ziehen. Vermutlich sogar wählen. Sowas wie den BYD vermutlich. Nur mein aktuelles Auto zu tauschen sehe ich nicht als sinnvoll an, weil die Ersparnis relativ gering ist und ich den Kauf eines e-Autos momentan noch als ziemlich risikobehaftet ansehe im Sinne von Restwerten. Leasing ist nicht interessant, da gerade in CH viel zu teuer.

jtr00 schrieb:
Bei den anderen Kosten gibt es aber ja auch noch unerwähnte Potenziale.
Hier in BL wären das z.B. PW-Steuerermässigungen von bis zu 450.- pro Jahr auf den Ansatz.
Oder aber reduzierte Wartungskosten mit Wegfall Ölwechseln, reduzierter Bremsenverschleiss, geringere Komplexität = weniger Teile die kaputtgehen können, ...
Die habe ich doch gemacht in meiner Rechnung, beim e-Auto habe ich 0 Steuern (Kt. ZH momentan) und die 3700 für Ölwechsel und Wartung beim Verbrenner eingerechnet. Und damit meinen Fuffi, bzw. ohne "Anschaffungmalus" beim eAuto von mir aus die 133 CHF pro Monat Ersparnis bekommen.

Muss dazu sagen, ich hab ja noch andere Fahrzeuge. Dort sind die Kosten auch weiterhin vorhanden, da die eh bleiben werden (Motorräder und Verbrenner-Sportwagen). In meinem persönlichen Fall sind die 130 CHF pro Monat Ersparnis auf das Ganze gerechnet komplett irrelevant.
 
RMS_der_Zweite schrieb:
Was wir in Deutschland verbrennen hat so gut wie keine Auswirkung, dafür sind wir zu klein.
Deutschlands Anteil liegt bei ~2% - kann man vom knappen Tellerrand aus kleinreden, bis man scharf durchrechnet: 50x 2% ergeben 100%. Pro Kopf liegt DE deutlich über dem Schnitt; würden alle so emittieren wie DE, lägen die globalen Emissionen ~50-60% höher.
"Egal" ist kein also Argument, sondern mathematisch schlicht falsch.
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Was wir in Deutschland verbrennen hat so gut wie keine Auswirkung, dafür sind wir zu klein.
Nur sind wir nicht alleine. Europa + Nordics, UK, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan sind auf dem gleichen Weg. China schwenkt um, in Indien gibt es ebenfalls Bestrebungen in die richtige Richtung und Äthiopien läßt keine Verbrenner mehr ins Land.
 
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trendliner schrieb:
Ich als Nicht-Schweizer würde bei Swisscharge nur 0,52€ bezahlen. Warum ist das für dich so teuer?
(nur mal eben in schnell Chargeprice reingeschaut, wahrscheinlich gehts auch günstiger)
Ich schaue die Preis in der App an
AC 22kW:
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DC 50kW
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Der bei Lidl:
1775834570806.png


trendliner schrieb:
Wie sieht es mit einer Wallbox am TG-Stellplatz aus? Bei den Preisen, die du aufzählst, wären die Installationskosten doch schnell amortisiert.
Mietwohnung, keine Wallboxen in TG. Sind 150 Stellplätze, wird wohl der Grund sein. Es gibt einige e-Autos in der Garage aber keiner hat ne Wallbox.
 
RMS_der_Zweite schrieb:
Ich sage ja, die Abhängigkeit von Importen ist ein Problem.
Und was ist dann unwirtschaftlich daran, im Verkehrssektor auf erneuerbare Energien zu setzen, wenn diese
a) günstiger
b) effizienter
c) vor Ort verfügbar sind?
RMS_der_Zweite schrieb:
Was wir in Deutschland verbrennen hat so gut wie keine Auswirkung, dafür sind wir zu klein.
Es gibt abseits des Umweltschutzes auch rein ökonomische Argumente für eine Abkehr von fossilen Energieträgern. Da wir die Feinstaubdebatte hier schon hatten: Sauberere Luft gibt es gratis dazu.
foofoobar schrieb:
Sind die Blaunen eigentlich schon damit um die Ecke gekommen?

https://de.wikipedia.org/wiki/Leuna-Benzin
Sie haben zumindest davon gehört, dass man Kohle anderweitig benutzen kann: Bundestag
 
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