Ich habe zuletzt erst PS Vita und Neo Geo Pocket Spiele gekauft lol. So mit Modul und Verpackung und so. Verrückterweise geht das ganz ohne Internet, spannendes Konzept.
Es gibt immer wieder Beispiele wieso Daten auf einem Datenträger in the long run schlauer sind. Mir fällt spontan The Last Guardian ein, was man digital nur mit 30 fps spielen kann,
die Version auf der Disk (1.0) ist die einzige, die 60 fps kann.
Ich würde deshalb andersrum fragen: Wie viele Spiele sind wirklich größer als 128GB? Und unabhängig davon gabs immer wieder Spiele auf mehreren Discs, Final Fantasy VII hatte drei auf der PS1. Das wären 384 GB mit 3x BDXL.
Jetzt löscht man einfach eine weitere Zugriffsmöglichkeit auf den Content und das wird von einigen sogar begrüßt? Ernsthaft? Jeder der digital kaufen und laden möchte kann das seit der PS3/PSP, niemand hat/hatte einen Nachteil durch physische Medien. Einzig die Big 3 können sich die Hände reiben, weil wenn der eklige Gebrauchtmarkt weg ist, schafft man sich viel mehr Möglichkeiten. Alle Zeichen stehen auf "You own nothing", und Leute finden das geil.
Aber naja, kann letztendlich jeder für sich entscheiden. Ich persönlich werde mir einfach keine PS6 kaufen, wenn es kein Laufwerk gibt, allein schon wegen meiner PS4 und PS5 Spiele. Zumal ich nicht von den Launen und Ideen von Sony, MS, Nintendo noch mehr abhängig sein möchte. Beim PC kann man immerhin sich was zurechtbiegen, wenn Valve oder wer auch immer nicht möchte. Bei Konsolen bin ich auf den goldenen Käfig angewiesen und wenn kein schlauer Hacker diesen Käfig aufbricht, muss ich immer bitte und danke sagen, damit ich für mein Geld was bekomme. Ne, gar kein bock. Sony sollte sich ihr eigenes Video aus dem News-Beitrag anschauen...