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Praxis PC/NAS
- Ersteller WillSmith
- Erstellt am
HerrRossi
Fleet Admiral
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Warum ist das fragwürdig? Solange das "NAS" (was ja nicht weiter als ein paar intern freigegebene Order sind) von außen nicht erreichbar ist, sehe ich da kein Problem, dieses Netzwerk sollte dann aber konsequent vom WWW isoliert sein, gilt aber auch ohne Nutzung als NAS.foofoobar schrieb:Prinzipiell ist auch die Nutzung eines Rechners als NAS auf dem personenbezogene vertrauliche Daten gespeichert sind erstmal fragwürdig.
Ich würde die Dienste aber zumindest per Software trennen, hier kommt mir Proxmox in den Sinn, da könntest du eine VM als Server für die Praxissoftware machen, eine VM übernimmt den NAS-Part, eine dritte VM kann dann wiederum ein Client sein, der auf die Server-VM zugreift.
Ansonsten bin ich aber auch bei dem Ratschlag, ein Systemhaus aufzusuchen und einen Rechner inkl. vor Ort Service zu kaufen. oder falls das wirtschaftlich uninteressant ist, gibt es bestimmt auch was mit Leasing.
Mein Ziel war es nicht, dass ihr eine Grunsatzdiskussion darüber entsteht, welches PVS ich nutze oder was datenschutzkonform ist und was nicht. Dafür habe ich die entsprechenden zuständigen Ansprechpersonen.
All die Geräte, die ich nutze, hängen wie empfohlen hinter einer Hardware-Firewall. Alles dahinter wird datenschutzkonform genutzt.
All die Geräte, die ich nutze, hängen wie empfohlen hinter einer Hardware-Firewall. Alles dahinter wird datenschutzkonform genutzt.
HerrRossi
Fleet Admiral
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Was soll damit gemacht werden? Kommt mir als reines Terminal viel zu teuer vor.WillSmith schrieb:NUC für Kollegin: Minisforum M1 Pro-125H oder ähnlich - ca. 700 €
Da du dich ja gut auszukennen scheinst, kannst du so einen Rechner eigentlich auch selber bauen, ich würde mir dann aber ein paar Komponenten auf Vorrat legen, damit du schnell reagieren kannst, Ausfälle haben die doofe Angewohnheit, zum schlechtesten Zeitpunk zu passieren.
foofoobar
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Was hast du gegen eine "Cover my ass" Strategie?WillSmith schrieb:weil ich mich aus Gründen gegen die Cloud-Anbieter entschieden habe![]()
HerrRossi
Fleet Admiral
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Unabhängig davon bleibe ich bei Proxmox als Unterbau, damit kannst du die Einsatzbereiche zumindest mit Software klar trennen. Backup/Snapshots von den VM sind auch viel einfacher und gehen schneller, jeweils zwei SSD (einmal für proxmox und einmal für den Rest) im RAID1 Mirror mit ZFS sorgen für weitere Ausfallsicherheit.WillSmith schrieb:Mein Ziel war es nicht, dass ihr eine Grunsatzdiskussion darüber entsteht...
HerrRossi schrieb:Was soll damit gemacht werden? Kommt mir als reines Terminal viel zu teuer vor.
Da du dich ja gut auszukennen scheinst, kannst du so einen Rechner eigentlich auch selber bauen, ich würde mir dann aber ein paar Komponenten auf Vorrat legen, damit du schnell reagieren kannst, Ausfälle haben die doofe Angewohnheit, zum schlechtesten Zeitpunk zu passieren.
Das wird der PC, an dem meine Kollegin arbeitet. Sie bekommt eine Client-Version von Smarty, dokumentiert darüber und sowas. Damit wird nur Office-Arbeit gemacht, also Word, Videositzungen über den Browser etc. Mein Laptop, mit dem ich das mache, hat auch einen i5. Daran habe ich das bemessen. Wahrscheinlich geht's auch günstiger.
foofoobar schrieb:Was hast du gegen eine "Cover my ass" Strategie?
Per se nichts. Der eine Anbieter hat einen sehr schlechten Kundensupport. Der andere Anbieter hat häufig technische Probleme. Meine Software kenne ich aus der Ausbildung, d.h. ich muss mich nicht einarbeiten. Meine Kollegin, die bald anfängt, ebenfalls. Ich bin sehr zufrieden mit der Software und vermisse nichts. Wenn die Cloud oder das Internet Probleme macht, komme ich gar nicht an die Daten, sofern es keine lokale Kopie gibt. Könnte noch weitere Gründe aufzählen.
Ergänzung ()
HerrRossi schrieb:Unabhängig davon bleibe ich bei Proxmox als Unterbau, damit kannst du die Einsatzbereiche zumindest mit Software klar trennen. Backup/Snapshots von den VM sind auch viel einfacher und gehen schneller, jeweils zwei SSD (einmal für proxmox und einmal für den Rest) im RAID1 Mirror mit ZFS sorgen für weitere Ausfallsicherheit.
Proxmox wäre natürlich auch eine Idee, aber das Bedarf sehr viel Wartungsaufwand, insbesondere für Updates/Upgrades. Das wäre mir dann für den Kontext doch zu heikel. Zudem muss die Firma, die mir alles einrichtet, Proxmox durchwinken. Da klatsche ich lieber PCs mit Windows bzw. ein fertiges NAS hin. Zuhause nutze ich ebenfalls Proxmox, TrueNAS, usw.
HerrRossi schrieb:Da du dich ja gut auszukennen scheinst, kannst du so einen Rechner eigentlich auch selber bauen, ich würde mir dann aber ein paar Komponenten auf Vorrat legen, damit du schnell reagieren kannst, Ausfälle haben die doofe Angewohnheit, zum schlechtesten Zeitpunk zu passieren.
In dem Formfaktor und der Energieklasse ist es nahezu unmöglich etwas selber zubauen. Bau mal einen NUC selbst, das ist doch schon ein Barebone.
Und selbst die sind für den Officealltag einer Praxis schon überdimensioniert.
@WillSmith Mach dich mal mit den Anforderungen an Verschlüsselung schlau, die Ugreen DXP480 ist ein feines kleines Gerät, habe ich selbst. Das kannst du auch überall verstecken. Momentan bietet die Ugreen Software aber noch keine Verschlüsselung, falls das ein "Muss" ist. Das soll aber noch kommen.
Man kann da natürlich auch selber was basteln, ist ja Linux drunter. Aber wenn dann würde ich ja ein Gerät wählen, dass gleich alle gewünschten Funktionen mitbringt.
Du kannst auch auf der Ugreen problemlos ein Windows oder was auch immer gebraucht wird, in einer VM laufen lassen oder eben in einem Docker Container.
Ich finds erschreckend dass man bei einer Patientensoftware extra für die Verschlüsselung zahlen muss, und es scheinbar eine Version gibt, in der alles im Klartext gespeichert wird, what the actual fuck?!? Die DSGVO schreibt afaik vor, dass Patientendaten per default verschlüsselt werden müssen, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
@OP Würde auch eine Thinkstation empfehlen, kostet 1k, hat Erweiterungsspielraum und ist quasi unkaputtbar. Das Ding läuft in 10 Jahren noch problemlos.
@OP Würde auch eine Thinkstation empfehlen, kostet 1k, hat Erweiterungsspielraum und ist quasi unkaputtbar. Das Ding läuft in 10 Jahren noch problemlos.
Zuletzt bearbeitet:
@Spawn182 danke für den Hinweis. Ich habe die Ugreen DXP480 tatsächlich gar nicht richtig recherchiert, sondern nur den ersten Vorschlag bei der Suche zu NVMe NAS rauskopiert. Sofern ich einen kleinen Serverraum basteln kann, würde ich einfach zu einer Synology oder so greifen.
@thrawnx danke für die Empfehlung. Die ThinkStation ist mir leider zu klobig. Ich würde gerne etwas kleineres haben. Aber ich mach mir noch Gedanken, habe bis August Zeit.
@thrawnx danke für die Empfehlung. Die ThinkStation ist mir leider zu klobig. Ich würde gerne etwas kleineres haben. Aber ich mach mir noch Gedanken, habe bis August Zeit.
HerrRossi
Fleet Admiral
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Ich meinte natürlich den Hauptrechner. Sowas wie ein NUC kann man aber auch selber bauen, wenn man das denn unbedingt will: https://geizhals.de/?cat=barepc&xf=7675_ohne+CPUSpawn182 schrieb:In dem Formfaktor und der Energieklasse ist es nahezu unmöglich etwas selber zubauen. Bau mal einen NUC selbst, das ist doch schon ein Barebone.
Col. Jessep
Lieutenant Pro
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