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News Preiserhöhungen: Apple zieht Preis des Mac mini um 50 Prozent an

Bright0001 schrieb:
Apple bietet dir hier einen PC mit 16GB RAM und ganzen 256GB Speicher an - das ist cool für nen Mittelklasse-Laptop von vor 10 Jahren, aber doch nicht anno 2026 für >1000€. :freak:
„Mittelklasse-Laptop von vor 10 Jahren“ ist schon eine interessante Sichtweise – vor allem, wenn man dabei ignoriert, dass 16 GB RAM 2026 bei einem Mac nicht mit 16 GB in einem 10 Jahre alten Windows-Laptop gleichzusetzen sind. 😄
Bei den 256 GB bin ich allerdings bei dir: Für >1.000 € ist das schon ziemlich frech. Apple verkauft dir halt gerne die Basisversion günstig genug, damit sie attraktiv aussieht – und verdient dann beim Speicher-Upgrade nochmal ordentlich mit.

Bright0001 schrieb:
Irgendwie macht das keinen Sinn, denn es ist ja eigentlich der Merz selbst, der ständig die SPDler und Grünen als Neider abstempelt. :D
Genau das ist ja die Ironie daran. Merz wirft SPD und Grünen ständig Neid vor – und gleichzeitig wirkt vieles von dem, was er selbst sagt, wie eine ziemlich klassische Neiddebatte: „Warum soll der da mehr haben als der andere?“
Man kann über Steuerpolitik und Verteilung selbstverständlich streiten. Aber anderen pauschal Neid vorzuwerfen und dann selbst ständig in diese Vergleichslogik einzusteigen, ist schon ziemlich widersprüchlich.
 
@mae Man wird es vermutlich erst verstehen, wenn man die Leistung der M-Prozessoren mit ihrer hohen Speicherbandbreite durch den direkt auf der CPU befindlichen RAM (ca. 100 bis 170 GB/s) erlebt hat.

Ich habe es schon zuvor geschrieben, mein Windows PC mit i7 13700K, 64 GB 6000 MT/s und NVIDIA 4080 ist viel potenter als deine herausgesuchten Mini PCs und sieht trotzdem gegen ein MacBook Air in den Softwareanwendungen kein Land!

Die Apple CPUs haben eine enorme Leistung, dazu kommt das Apple es viel einfacher hat macOS auf ihre Hardware zu optimieren, das betrifft eben auch andere Software Anbieter. Bestes Beispiel ist Adobe mit PhotoshopLightroom, das wurde für die M-Prozessoren/macOS so gut optimiert, das würde vermutlich unter macOS immer noch viel besser laufen als bei einem Windows PC, selbst wenn die Hardware leitungsmäßig identisch wäre.
 
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Helge01 schrieb:
Man wird es vermutlich erst verstehen, wenn man die Leistung der M-Prozessoren mit ihrer hohen Speicherbandbreite durch den direkt auf der CPU befindlichen RAM (ca. 100 bis 170 GB/s) erlebt hat.
Ich muss nur an mein Thinkpad T14 Gen3 AMD mit 6850U und 32GB denken (mit Linux). Das sah gegen das etwas ältere M1 Pro mit 16GB nicht besonders gut aus.
Gegen mein Arbeits-Pro-M5 erst recht nicht, aber das ist etwas unfair.
 
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@Helge01 Wie auch davor das M4 Pro, nur so fürs Protokoll.
 
Naja was kostet ein PC mit einer 5090? 7-8K?
Auch im Vergleich zum nvidia DGX Spark, der kostet auch 7k mit 128 GB.

Da sollte der MAC Studio deutlich besser sein. Zumindest auf dem Papier.
Die Speicherbandbreite ist erheblich besser.

Nicht umsonst wurden die Teile wie geschnitten Brot verkauft.

Ich habe leider keines dieser Geräte. Technisch würde ich mich dafür aber interessieren.
 
Hexxxer76 schrieb:
vor allem, wenn man dabei ignoriert, dass 16 GB RAM 2026 bei einem Mac nicht mit 16 GB in einem 10 Jahre alten Windows-Laptop gleichzusetzen sind. 😄

Klär uns auf. 16GB sind 16GB, Apple kann nicht zaubern. Gibt massenweise Test dazu u.a. auf YT, die zeigen, wie Macs mit 8GB abkacken gegenüber 16GB (auch unter Windows), bei z.B. Anwendungen wie Photoshop.

16GB sind für ein halbwegs ernsthaftes Produktivsystem einfach zu wenig im Jahr 2026 - völlig egal ob Windows, Linux oder MacOS. Du kannst den Speicherbedarf von Anwendungen bzw. Dateien nicht einfach magisch reduzieren.

Auch wenn MacOS am Ende etwas effizienter ist als Windows, so kommen 16GB z.B. bei Videobearbeitung trotzdem sehr schnell an ihre Grenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zer0DEV schrieb:
Und trotzdem kaufen die Leute es...
Also kann es der Käuferschicht von Apple gar nicht schlecht gehen. Apple genießt also im Grunde Narrenfreiheit was die Preise angeht, denn sie wissen das sie ihr Zeug trotzdem an die Frau bzw. den Mann bringen.

So teuer sind die Geräte tatsächlich nicht, besonders wenn man die gebotene Leistung mit dem Windows Lager vergleicht.
Für meine Arbeit hat mein M4 Macbook Air mit 24GB RAM meinen Ultra 9/192GB RAM/RTX 5080 abgelöst, da es schlicht schneller ist. Werden die Projekte mal sehr groß merkt man den RAM natürlich etwas, und dennoch ist es kein Vergleich.
Importiere ich einfach nur die gleichen Bilder unter Windows sind direkt 40GB RAM weg gefressen, und dabei reagiert das Programm gleichzeitig auch noch langsamer.

Helge01 schrieb:
@mae Man wird es vermutlich erst verstehen, wenn man die Leistung der M-Prozessoren mit ihrer hohen Speicherbandbreite durch den direkt auf der CPU befindlichen RAM (ca. 100 bis 170 GB/s) erlebt hat.
Das ist es (leider). Rein auf dem Datenblatt hört sich die Hardware nicht beeindruckend an, besonders wenn man es mit der x86 Welt Vergleicht. Wirklich vergleichbar ist es allerdings nicht. Alleine mein Beispiel weiter oben:
Klar kann ich mit meinem Windows Rechner ebenfalls arbeiten, allerdings hatte die Hardware knapp 5k gekostet (heute eher an die 7k), besitzt ein 1000 Watt Netzteil und erzeugt eine gute Abwärme.
Ich kann allerdings die gleiche Arbeit in gleicher oder besserer Geschwindigkeit auch auf dem MacBook Air erledigen, ohne Lüfter, im Batteriebetrieb bei... 25Watt?

Das man sich nicht mehr mit Windows herumschlagen muss ist natürlich eine persönliche Sache, für mich ist es jedenfalls ein riesen Vorteil.


Banned schrieb:
Auch wenn MacOS am Ende etwas effizienter ist als Windows, so kommen 16GB z.B. bei Videobearbeitung trotzdem sehr schnell an ihre Grenzen.

Nicht wirklich. Es liegt natürlich auch viel an der Softwareoptimierung, aber inzwischen bearbeite ich auch ohne Probleme Videos auf dem iPad M2 mit 8GB RAM.
Musste tatsächlich die RAM Größe des iPad eben erst googeln weil es bisher einfach nicht relevant war.
Ich hab keine Ahnung wie Apple diese RAM Effizienz fertig bringt, da bin ich ganz ehrlich. Zur Wahrheit gehört aber auch das 16GB RAM unter MacOS nicht mit 16GB RAM unter Win11 vergleichbar sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich brauch wirklich gar nix hab alles was ich will für die nächsten 4 Jahre (was Technik betrifft)

mir tun die alle LEID die jedes Jahr IPHONE haben müssen^^
 
Helge01 schrieb:
@mae Man wird es vermutlich erst verstehen, wenn man die Leistung der M-Prozessoren mit ihrer hohen Speicherbandbreite durch den direkt auf der CPU befindlichen RAM (ca. 100 bis 170 GB/s) erlebt hat.

Ich habe die Leistung eines Apple M1 schon erlebt. Hat mich im Vergleich zu damaliger Hardware von AMD nicht vom Hocker gerissen; aus den LaTeX-Benchmark-Ergebnissen (kleinere Zahlen sind besser):

Code:
- Apple M1 Icestorm 2064MHz Asahi Linux Debian pre12              0.66
- Mac Book Pro (M1 Max) macOS 12.1 (Monterey)                     0.349
- Apple M1 Firestorm 3000MHz Asahi Linux Debian pre12             0.27
- Ryzen 7 5800X, 4800MHz, 32MB L3, Debian 12                      0.275

Aus den Gforth-Benchmark-Ergebnissen (kleinere Zahlen sind besser):

Code:
 sieve bubble matrix fib   fft  release; CPU; gcc
 0.053 0.044  0.029 0.041 0.021 20250115; Apple M1 Firestorm 3200MHz; gcc-14.1.0 (MacOS)
 0.025 0.023  0.012 0.032 0.016 20250115; AMD Ryzen 5800X 4800MHz; gcc-10.2.1
 0.029 0.028  0.012 0.037 0.014 20250115; Intel Xeon W-1370P 5200MHz; gcc-10.2.1

Bestes Beispiel ist Adobe mit PhotoshopLightroom, das wurde für die M-Prozessoren/macOS so gut optimiert, das würde vermutlich unter macOS immer noch viel besser laufen als bei einem Windows PC, selbst wenn die Hardware leitungsmäßig identisch wäre.

Dann ist Dein Hinweis darauf, dass Photoshop auf MacOS gute Performance liefert, kein Beweis fuer "die enorme Leistung der Apple M-Prozessoren".
 
mae schrieb:
Dann ist Dein Hinweis darauf, dass Photoshop auf MacOS gute Performance liefert, kein Beweis fuer "die enorme Leistung der Apple M-Prozessoren".
Ein System ist nur so schnell wie alle Komponenten zusammen. Gut darauf optimierte Software für die entsprechend potente Hardware ist immer optimal (genau so ist es von mir gemeint, hohe M-Prozessor Leistung und darauf optimierte Software). Allein das träge Dickschiff Windows ist dagegen mit den teilweisen uralten Komponenten (teilweise noch von Windows 3.11) meist immer im Nachteil.

Deine Benchmarks helfen da nur bedingt, nur Anwendungsbenchmarks zeigen dann die realistische Leistung. Da schneidet z.B. Photoshop auf einen M-Prozessor unter macOS je nach Test zwischen 3,5 - 23 mal schneller als ein vergleichbarer Windows PC ab.

Apple hat schon vor Jahren immer wieder schnell alte Zöpfe abgeschnitten, manchmal auch zum Leidwesen der Nutzer. Daher ist macOS (nicht jeder mag es) sehr schlank und nicht so aufgeblasen, selbst Linux ist da viel geschmeidiger als Windows + Anwendungen unterwegs. Allein das Speichermanagement von macOS/UNIX/Linux kann man nicht mit Windows vergleichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Banned schrieb:
Klär uns auf. 16GB sind 16GB, Apple kann nicht zaubern. Gibt massenweise Test dazu u.a. auf YT, die zeigen, wie Macs mit 8GB abkacken gegenüber 16GB (auch unter Windows), bei z.B. Anwendungen wie Photoshop.

16GB sind für ein halbwegs ernsthaftes Produktivsystem einfach zu wenig im Jahr 2026 - völlig egal ob Windows, Linux oder MacOS. Du kannst den Speicherbedarf von Anwendungen bzw. Dateien nicht einfach magisch reduzieren.

Auch wenn MacOS am Ende etwas effizienter ist als Windows, so kommen 16GB z.B. bei Videobearbeitung trotzdem sehr schnell an ihre Grenzen.
Die Kernfrage ist nicht, ob 16 GB RAM „ausreichen können“, sondern ob sie im Jahr 2026 für ein Gerät, das als ernsthaftes Produktivsystem vermarktet wird, noch zeitgemäß sind.

Dass Adobe 16 GB als Empfehlung nennt, bedeutet außerdem nicht, dass 16 GB für jeden Photoshop-Workflow optimal sind. Sobald größere Dateien, mehrere Anwendungen, Browser-Tabs und ggf. andere Prozesse parallel laufen, wird ausgelagert. Und genau da bringt einem die effizienteste Speicherverwaltung irgendwann nichts mehr – SSD-Swap ist nun einmal kein Ersatz für echten RAM.

Apple bietet mit Unified Memory und einem effizienten System durchaus Vorteile. Die physikalischen Gesetze gelten jedoch auch für Apple: Ein 16-GB-Mac verfügt über genau 16 GB Arbeitsspeicher. Dieser kann je nach Workflow durchaus ausreichend sein, entspricht aber nicht der Behauptung, 16 GB würden sich grundsätzlich wie deutlich mehr RAM anfühlen.

Und genau deshalb sind Vergleiche mit 8 GB auch wenig hilfreich. Die relevante Frage ist doch: Wie groß ist der praktische Unterschied zwischen 16 und 24/32 GB beim eigenen Anwendungsprofil? Wer nur Office und Browser macht, braucht keine 32 GB. Wer regelmäßig Photoshop, Video, VMs oder große Projekte bearbeitet, wird zusätzlichen RAM dagegen sehr wohl zu schätzen wissen.
 
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Helge01 schrieb:
Deine Benchmarks helfen da nur bedingt, nur Anwendungsbenchmarks zeigen dann die realistische Leistung. Da schneidet z.B. Photoshop auf einen M-Prozessor unter macOS je nach Test zwischen 3,5 - 23 mal schneller als ein vergleichbarer Windows PC ab.

Und wo sind deine Anwendungensbenchmarks? Du behauptest einfach nur Sachen.

Hier mal Benchmarks zu Adobe-Produkten (allerdings mit M3 Max und M2 Ultra):
https://www.pugetsystems.com/labs/articles/mac-vs-pc-for-content-creation-2024/
 
Helge01 schrieb:
Ein System ist nur so schnell wie alle Komponenten zusammen. Gut darauf optimierte Software [...]

Nur nuetzen mir Ergebnisse einer speziell fuer MacOS optimierten Photoshop-Software nichts, um die Leistung der Hardware fuer andere Software einzuschaetzen.

Deine Benchmarks helfen da nur bedingt, nur Anwendungsbenchmarks zeigen dann die realistische Leistung.

Das sind Benchmarks von Anwendungen, die ich verwende.

Da schneidet z.B. Photoshop auf einen M-Prozessor unter macOS je nach Test zwischen 3,5 - 23 mal schneller als ein vergleichbarer Windows PC ab.

Was fuer mich voellig irrelevant ist, da ich weder Photoshop noch MacOS noch Windows (ausser letzteres fuer ein Spiel) verwende.
 
@Drummermatze: Ich weiss nicht, welche Zuverlässigkeit und Stabilität MacOs hat, aber wir haben hier eine Reihe von Geraeten mit 472 Tagen uptime (da war die letzte Stromabschaltung). Meistens laeuft da Debian oder Ubuntu. Und wenn Du zahlen willst, gibt es sicher einen Hersteller (vielleich Tuxedo), der das mit dem "out of the box" zu Deiner Zufriedenheit loest.
 
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Clanker schrieb:
..die wegen der Preiserhöhungen der letzten Jahre noch etwas warten wollten.

Aber wenn ihr noch länger wartet, werdet ihr SPOILER: noch mehr zahlen müssen.
Naja, Prognosen sind schwierig, besonders , wenn sie die Zukunft betreffen. 😉
kann ja auch sein, dass die KI Blase platzt. Kann sein, dass ein paar Unternehmen aussteigen. Und Plötzlich sind horrende Überkapazitäten am Markt, und alles muss quasi verschenkt werden, sofern nicht wieder passend eine Umweltkatastrophe daher kommt. 🤷‍♂️
Ergänzung ()

Hugo Stiglitz78 schrieb:
Das Geflenne wegen den Preisen nervt so dermassen.
Dann kauft halt einen Geekom Win 11 Mini PC für 599 EUR.

Der ist halt Leistungstechnisch Lichtjahre hinten dran - you get what you pay for.
sehe ich ganz ähnlich wie du; Unterschied: ich würde einen mac mini nicht mal in Erwägung ziehen, weil ich dessen Leistung schlichtweg nicht brauche. weder jetzt, noch in absehbarer Zeit.
Zum Arbeiten reicht ein minisforum mit altem ryzen 7 locker. zum zocken brauche ich eh keinen Mac.
 
Stellarix schrieb:
Eine CPU mit 2C/4T ist für meinen Geschmack in der heutigen Zeit auf jeden Fall zu wenig. Selbst mit einem i5 der achten Generation dauern Windows Updates zum Teil eine Ewigkeit.
Naja, ich geb zu, ich habe es meist nicht eilig und ja, dieser Core i5 2410m mit seinen 8GB und der nicht allerschnellsten SSD würde sicherlich Niemand mehr kaufen, aber er läuft noch mit Win 10, wird noch lang mit Updates versorgt und mal ganz ehrlich: seitdem es keine Funktionsupdates mehr für Win 10 gibt, sind normale Updates auch ruck zuck installiert.
Ja sicherlich reiße ich damit keine Geschwindigkeitsrekorde, aber ich hab letztes Jahr einen Lenovo geschenkt bekommen, da werkelt immerhin ein Core i5 der 5. Generation 😉
 
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Ich komme bei den Kalkulationen nicht mehr mit.
Oktober 2024 lag der Wechselkurs bei 1,08.
MSRP 599 Dollar waren netto 553,65 Euro und brutto 658,84 Euro, UVP 699 Euro. Differenz 40 Euro

2026 liegen wir bei 1,16
MSRP 899 Dollar ergeben netto 773,14 Euro und brutto 920,04 Euro, UVP 1049 Euro. 129 Euro fehlen

Zollproblematik lassen wir außen vor, Apple produziert nicht in den USA und Importe in die USA müssten teurer geworden sein. UVP in den USA inklusive Zöllen müsste höher liegen als die für Europa anzusetzende Nettosumme.

Speicherpreise können nicht als Ausrede herhalten, weil Europäer keinen höherwertigen Speicher erhalten.
 
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