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Problem...kein Bock mehr... :(

Für mich sind die meisten aktuellen Spiele seelenlos. Ich habe vieles ausprobiert, behalten habe ich seit 2003 aber gerade einmal 5 Spiele.
Vieles ist ja nicht schlecht, aber einfach langweilig, da schon bekannt.
 
Sunset du hast recht.
Viele der heutigen Spiele sind Seelenlos. Das fing auch andang 2000 so an .

Die Spiele in den 90er die hatten noch was die konnten richtig begeistern, heute merkt man den Games an das es nur noch um Profit geht.

Früher waren die Entwickler von Games selber noch begeisterte Gamer, das ist heute einfach anders. Das ganze ist einfach nur noch da um kohle zu machen und das merkt man den Games einfach an
 
Ja, aber ihr dürft nicht vergessen:
Heute kennt ihr viel mehr an Ideen, Plots, Stories, Spielmechaniken, blabla ... ihr seid einfach nicht mehr so einfach zu begeistern. Ich bin auch der Meinung, dass Games Seelenloser geworden sind. Allerdings nicht in dem Maße, wie oft gejammert wird. Man selbst wird auch anspruchsvoller mit der Zeit.
 
Ich kann den hier vorgebrachten Grundtenor nicht ansatzweise teilen.
Auch ich bin großer Freund alter Spiele (seit Anfang der Neunziger mit dabei) und würde zu gern mal an die Anfänge zurück. Ein Freund von mir hat gar bei sich zu Hause ein kleines Spielemuseum eingerichtet (mit zahllosen PC- und C64/Amiga-Titeln, die einem heute noch Freudentränen in die Augen treiben). Und wir gehen auch darin konform, dass die "Seele" eines Spieles dessen Essenz ist - sozusagen als moderne, digitale Kunstform.
Aber die pessimistische Grundeinstellung, die manche hier in Bezug auf moderne Spiele äußern ("keine Seele mehr") kann ich nicht im geringsten teilen. Moderne Spiele sind eben per definitionem keine "Klassiker", mit denen wir groß geworden sind, es sind aber dennoch vielfach aufwendig und brillant gemachte Werke (ich denke da aktuell nur an Mass Effect etc.) - eben aus einer anderen Zeit. Ich hatte damals gegen Ende der Neunziger genau die Befürchtung, dass es qualitativ steil bergab gehen würde und die großen Rollenspiel- und Adventure-Zeiten vorbei wären. Ich muß heute mit Freuden feststellen, dass dem eben gerade nicht so ist, sondern das die Komplexität und die Faszination geradezu anwächst. An manchen Spiele-Großprojekten arbeiten heutzutage mehrere hundert Leute über Jahre hinweg. Natürlich spielt der Profit eine gewichtige Rolle, nicht zuletzt unter dem Diktat der Publisher. Meine These ist, dass Spiele wie eben Mass Effect, Dawn of War, The Witcher, Neverwinter Nights oder GTA IV nicht ansatzweise machbar wären, gänge es den Entwicklern - sozusagen ohne Herzblut - nur um den Profit. Symptome der heutigen Profitorientierung erkennt man eher in anderen Bereichen: dass Spiele zu früh, verbuggt etc. herauskommen. Aber dies ist in vielen Fällen nicht die Schuld der Entwickler, sondern der Publisher.
Mit einem Blick auf die Previewliste des restlichen Jahrens bzw. 2009 bin ich jedenfalls außerordentlich optimistisch. Nie zuvor gab es derart viel versprechende Titel.
 
Es liegt nicht an den Spielen, sondern an euch selbst.
Ist doch klar das man sich im Laufe von 10 oder mehr Jahren geistig verändert.

Habe auch Mitte der 90iger öfter und mit mehr Hingabe gepsielt als heute. Heute fesselt mich eigentlich kein SPiel mehr so richtig.
Damals war man Kind / Teenager, heute eben erwachsener. Deshalb ändern sich auch die Interessen.
Wärt ihr heute nochmals so jung wie damals, ihr würdet mit genauso einer großen Hingabe heutige Titel spielen, wie ihr die alten gezockt habt.
Und das ihr denkt "früher war alles besser" komtm daher, das Menschen dazu tendieren die Vergangenheit zu verklären.

Aber eins stimmt. Damals gab es mehr Spieleexperiemente. Der Gaming-Markt war noch relativ jung.
Heutzutage ist das Gaming selbst erwachsen geworden. Die Branche macht horrende Umsätze und es ist weitläufig anerkannt.

Das führt dazu, dass Klone der Klone der Klone auf den Markt gewürgt werden (Ein ganz herzliches Hallo geht da an EA).
Neue Spielideen gibt es sogut wie nicht mehr. Es dreht sich nur noch um bessere Grafik.
Die Schmieden die für innovative Idden bekannt waren (zB. Looking Glass) gibt es nicht mehr.
 
"Ist doch klar das man sich im Laufe von 10 oder mehr Jahren geistig verändert."

Hm...das würde ich nicht unbedingt als "Gesetz" im Raum stehen lassen. Man kann sich geistig verändern, man entwickelt sich in den meisten Fällen geistig auf jeden Fall fort - aber bei vielen Menschen ist die geistige Entwicklung durchaus auch durch Interessenkonstanz gekennzeichnet.

Wer sich im Jugendalter gern mit Philosophie oder Extremsport beschäftigt hat, der kann das auch 20 Jahre danach in gleichem Maße. Und was die Spielerei anbelangt: ich muß gestehen, ich mache das heute (mit Ende 28) noch wesentlich lieber als vor 10 Jahren (auch wenn manchmal etwas weniger Zeit ist).

Darüber hinaus - so glaube ich - muß man auch zwischen verschiedenen "Spielertypen" unterscheiden. In meinem Freundeskreis (im Durchschnitt alle 26-33, Akademiker, ein Viertel promoviert) ist eigentlich das gesamte Spektrum vertreten:

- Es gibt auf der einen Seite diejenigen (Gelegenheitsspieler Typ A ;-), die nur ab und zu mal den Weg an den Rechner finden, allenfalls mal etwas online mitdaddeln und dann meist nur, wenn Freundin oder Frau nicht zuhause sind.

- dann gibt es den Gelegenheitsspieler Typ B - und das ist einer, der sich nur durch bahnbrechende Innovationen oder brillante Meilensteine zum Spielen hinreißen lässt. Beispiel: ein Freund spielte Jahre nicht, war aber plötzlich von GTA IV angetan. Der sitzt jetzt jeden Tag über 6 Stunden vorm Rechner und zockt. Ist das irgendwann mal vorbei, dann vergeht wieder einige Zeit, bis er wieder spielt.

- dann gibt es den "Tiefenspieler", also der, der das Spielen als wichtiges Hobby betrachtet und eigentlich immer was zum Zocken hat. Ein solcher freut sich eben über gut gemacht Sequels mehr als über Innovationen - und lässt für einen Rollenspielabend auch mal eine andere Aktivität sausen.

- vielleicht könnte man noch den "interdisziplinären" Spieler - als Unterart des Tiefenspielers - hinzufügen (zu dem ich mich zähle), also einer, der in mehreren Genres "zuhause" ist und eigentlich nicht weiß, was er zuerst anfangen soll.

- schließlich gibt es den Extremspieler (ca. 10 - 15 % in meiner Grundgesamtheit), den man die Woche über mit einem Rechner in den Keller sperren kann. Einen Freund von mir (frisch gebackener Absolvent, arbeitslos) der am Tag gute 8 Stunden WOW und nebenher noch ein Adventure zockt, könnte man in diese Kategorie packen.

Und so weiter und so fort. Und jeder hat eine andere Sichtweise auf die Dinge. Ich will mal ganz vorsichtig schlußfolgern, dass dieser Thread hauptsächlich von Gelegenheitsspielern Typ B bevölkert ist ;-)
 
Ich spiele auch seit gut 10-15 Jahren - und irgendwie kommen mir die Spiele alle nurnoch gleich vor. Was mich
vor 5-10 Jahren fasziniert hat, gibt es heute auch, nur mit bessrer Grafik... eigentl. eine tolle sache, nur ist das
Spielprinzip immer dasselbe und genau das langweilt mich irgendwie. "alles das selbe, und schonmal gesehen"

Ich weiß nicht ob ich "Meilensteine" brauche, die mich an den PC fesseln, aber früher habe ich sogut wie
jedes Strategiespiel durchgespielt, dann nurnoch zuhälfte und irgendwann nur den Multiplayer Part... Und
heute, schau ich mir ein Spiel an und lege es auch gleich wieder weg, weil mich die Spiele nicht reizen...
"alles schon gesehen"...

CnC1, KKND, AoE1/2, Dune2, ThemePark, Earth2140, Siedler2, Diablo2 usw. usw.
( Diablo 2 hat mich da am längsten gefesselt... )

Werde ich zu alt für Spiele ? oder wie kann man das erklären... Zumindest Spiele ich seit neustem
Rundenbasierende Strategiespiele alá Medieval2 oder HoI2 etc... aber selbst das hält nicht lang ;)
 
Ich weiß nicht, ob das ganze mit dem Alter an sich zusammenhängt. Es besteht aber auf jeden Fall eine Verbindung mit dem altersabhängigen Lebensinhalt. Wenn der Uni-Absolvent plötzlich in einen 60-Stunden-job überwechselt, zuhause vielleicht noch Familie hat, dann bleibt logischerweise weniger Zeit für die "ehemaligen Hobbies" - und wenn man einem Interesse oder einer früheren Leidenschaft lange Zeit nur am Rande nachgeht, ist es sehr wahrscheinlich, dass das Interesse irgendwann verschwindet. Bei mir gilt letztendlich auch das Motto: "Entweder ich mache eine Sache richtig, oder gar nicht".
 
Typ B, mh. Könnte hinkommen. Mal ein paar Wochen nich zocken und wenn dann mal ein interessantes Spiel da ist, gehts wieder einige Tage ununterbrochen. Danach wieder kaum. Passt :)

Zum Thema. Ich denke wie bei vielen Sachen machts auch hier die Mischung.

1. Durch Druck des Publishers (Budget, Zeit...) können die Spieleschmieden ihre Titel nicht mehr so ausarbeiten, wie sie es vielleicht gerne würden. Bestimmte Elemente die in der Grundidee des Spieles enthalten waren fallen weg, es kann nichtmehr soviel in die Feinheiten investiert werden etc. Dadurch verlieren die Spiele an Qualität, zusätzlich kommt Ärger durch Bugs und warten auf Patches hinzu.
Des weiteren werden immer häufiger nur noch Fortsetzungen /Fifa, Nfs...) angeboten um die Masse zu befriedigen und auf einfache Weise viel Geld zu verdienen.

2. Auf Grund der Möglichkeiten die uns aktuelle Technik bietet, wird mMn immer mehr Wert auf super Grafik und realistische Physik gelegt, dabei aber ebenso wichtige Spielelemente wie Atmosphäre und eine gute Story immer mehr vernachlässigt. Dies hat glaube ich so Ende der 90er angefangen und ist bis heute immer schlimmer geworden.
Hoffentlich besinnen sich die Spielehersteller bald wieder darauf, dass ein Spiel nicht allein auf Grund guter Grafik ein Top-Titel wird.
Wobei ich da langsam wieder besserer Hoffnung werde. Crysis im Vergleich mit CoD4 ist da so ein Beispiel, das super Grafik alleine nicht ausreicht.

3. Tja, jeder wird älter und ich glaube das auch hier ein Punkt zu finden ist. Gerade bei den Leuten in ungefähr meinem Alter (26) ist es doch so, dass man zu Anfang seiner "Spielerkarriere" praktisch bei jedem Spiel neue Innovationen vorgefunden hat. Es gab ständig etwas neues, das man noch nicht kannte. Heute ist das nicht mehr so. Man hat alles schon gesehen, zumindest in ähnlicher Form.
Dazu kommt, dass man im Gegensatz zu den Judendlichen (so bis 16) den Kopf auch noch mehr mit anderen, wichtigeren Sachen voll hat und sich somit auch nicht mehr dermaßen auf ein Spiel einlassen kann, wie es früher der Fall war.
Damals hab ich mich gefreut, wenn wir den ganzen Tag Zeit hatten Monkey Island zu zocken. Heute hätte ich da ein schlechtes Gewissen, weil andere Sachen liegen bleiben würden, oder ich sinnvolleres machen könnte.

Meiner Meinung nach sorgt eben eine Mischung aus diesen Punkten dafür, dass das (dauernde) Spielen einfach uninteressanter wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
wer das prob mit shootern hat, dem empfehle ich, sich auf die guten alten games zurückzubesinnen: quake3 und call of duty1, sowas
allein das aiming, da überhaupt mal nen kill zu machen :D da kommt das gute alte grinsen wieder :D
solche games traut sich niemand mehr zu releasen, das niveau wird gnadenlos runtergeschraubt, immer einsteigerfreundlicher, ist ja auch ok. für gelegenheitszocker ist call of duty 4 doch genial :freaky:
 
Hm, wenn ich meine Spiele-Verknüpfungen so anschaue ist eigentlich aus allen Jahrgängen von 1990 bis jetze was dabei :)
Vielleicht verklären wir das ganze wirklich zu sehr. Damals gab es wirklich tolle Spiele mit viel Seele, aber heute gibt es auch richtige Kracher. Damals wurde auch ne Menge Schund produziert, so ist es heute eben auch!
Also spielt man halt die Crème de la Crème aus rund zwei Jahrzehnten PC-Spiele :)
Ich z.B. habe hier in meiner Schnellzockleiste relativ neue Spiele (Anno 1701, Fahrenheit, Civilization 4) die für mich genau so rocken wie etwas ältere Spiele (Age of Empires II, Warcraft III) und die ganze Oldie-Riege, die bei mir nur noch über DosBox läuft (Der Patrizier, Civilization 1, Mad TV)
Das Einzige was ich wirklich schade finde ist, dass das Genre des Adventures nach den ganzen brillianten LucasArts-Titeln auf Walnussgehirngröße geschrumpft ist... In letzter Zeit (so hab ich das Gefühl) erlebt es zwar wieder einen kleinen Peak, aber wenn ich das geniale Simon the Sorcerer I mit dem .. Nageldrecksequel Teil 4 vergleiche... wooh...
 
Muss da bartio und TECC Recht geben. Früher war alles "besser", man war jünger und leichter für etwas zu begeistern. Noch dazu hatte man einfach mehr Zeit. Heute ist man (wenn man Glück ;) ) die meiste Zeit mit seinem Job beschäftigt und ich weiss nicht wie es den anderen geht, aber ich habe Abends dann auch garkeine Lust mehr mich vor den PC zu hocken und was zu zocken. Nicht weil ich nicht "lust" drauf hätte, aber es gibt dann meist noch was anderes zu tun oder ich hock mich dann lieber einfach auf die Couch um runterzukommen...

Das letzte Spiel was ich gezockt hab war GTA IV, weil ich Fan der Serie bin und weil das mal wieder ein Spiel war was mich völlig in seinen Bann gezogen hat. Da hab ich praktisch jeden Tag dran gesessen bis ich es durch hatte. Die letzten Spiele bei dem es mir genauso ging waren Return to Castle Wolfenstein, GTA III und Mafia - und die sind nun doch schon ein paar Jahre alt. Dazwischen gab es Spiele die mich auch begeistert haben, aber nicht so wie die genannten.

Man wird einfach älter und interessiert sich für andere Sachen, die im Grunde auch viel wichtiger sind als Zocken. Und wenn ich so zurück denke hab ich früher extrem viel gezockt - und glaube das ich einige Zeit hätte besser nutzen können ^^

Wie dem auch sei, ich denke das es daran liegt das man älter wird und irgendwann den Reiz am spielen verliert. Bei mir fing es damit an das mein Rechner kaputt ging und ich mir keinen neuen leisten konnte. Dann, ca. 4-5 Monate später stand mein neuer Rechner da. Aber irgendwie hatte ich nie lange Lust zum zocken. N paar Kumpels hatten in der Zeit nen Enemy Terretory Clan aufgemacht und hattens schon sehr drauf - ich kam irgendwie garnicht mehr so ins Spiel hinein. Und seitdem ist meine Lust zum Zocken auf ein Minimum gesunken.

Ein gutes hat die Sache allerdings: Ich geb nicht mehr Unmengen an Kohle für Hardware aus :D




cya
cr@zy
 
"Heute ist man (wenn man Glück hat) die meiste Zeit mit seinem Job beschäftigt"

...hm...das bezeichnest Du als Glück? Interessante Einstellung...ich schätze mal, Du gehörst zu dem Typus Mensch, der lebt, um zu arbeiten. Ist nicht unbedingt jedermanns Sache ;-)

"Man wird einfach älter und interessiert sich für andere Sachen"

...also ich habe mich früher schon für andere Sachen interessiert genauso wie heute. Und mir macht Zocken mit zunehmendem Alter Spaß. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich erst mit 14/15 überhaupt angefangen habe...keine Ahnung.

Und abgesehen davon ist die Realität meist nicht so interessant wie der Inhalt eines guten Buches oder Spieles. Bsp. Mass Effect oder Star Wars: ich glaube nicht, dass ich in den mir gegebenen vielleicht 100 Lebensjahren jemals durch die Galaxis reisen, fremde Welten etc. entdecken kann. Der einzige Weg geht über Bücher, die Vorstellung, Spiele oder eventuell Filme.
Ganz ehrlich: ich habe meinen Traumjob gefunden, verdiene gutes Geld, habe eine tolle Freundin - aber das ist für mich einfach nicht alles im Leben.
 
@lead341

War vielleicht etwas unglücklich von mir vormuliert. Nein ich gehöre nicht zu denen die Leben um zu Arbeiten. Aber ich bezeichne es sehr wohl als Glück einen Job zu haben. Gibt immerhin mehr als genug Menschen die Arbeitslos sind und/oder keine Ausbildungsstelle finden. Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken ;)




cya
cr@zy
 
bei mir ist es so das isch z.z keine richtige lust auf BF2 habe obwohl ich es bis zum WE tägl. mit Kumpels gezogt habe, habe mal in meine PC Games schrank, habe keine lsut auf Crysis,FFow,Stalker usw, gewühlt was finde ich da 18 18WheelsofSteelHaulin ( Truckersimul.) naja nun zock ich das halt ein bissel,hätte nie gedacht das es son Spaß macht, aber ich denke mal das ich am WE wieder BF2 dadeln werde weil der Dauem juckt wieder ein bissel
 
Boa mir gehts auch sehr sehr oft so mich ***** fast jedes Game mittlerweise an , Crysis zocke ich 5 min dann wirds ausgemacht .... Wegen der Grafik die dann irgendwie net mehr toll aussieht weil es nicht richtig fluessig laeuft. Oder WC3 zocke ich auch noch dota , danach vllt ne runde q3 das wars im prinzip mehr games hab ich nicht mehr , hab jetzt grad Assassins Creed angefangen was mir momentan grad spass macht , aber bisher jedes game von heute spricht mich einfach nicht mehr an... Aufgrund der schlechten Storyline oder Steuerung oder reale Systemanforderungen. Solche Games wie q3 / wc3 / d2/ jedi knight 2 (GEILSTE STEURUNG :)) sind Klassiker , sowie nicht zu vergessen OLDSCHOOL games von SEGA / SNES die ich als Kind gespielt hab. Solche dinger faszinierten mich noch. Achja hab GTA vergessen , so ein geniales und durchgedachtes Game ist zur heutigen Zeit auch kaum zu finden.... Naja solange jedenfalls die Story spielbar war danach wars auch langweilig aber bis dato ^^...
Aber ich glaube ich hab meist ein weitaus schlimmeres Problem , was irgendwie schon Psychisch ist.... Ich muss immer nen guten Rechner haben das aktuelle Games laufen obwohl ich diese garnicht zocke.... und wenn es dann auch net laeuft trotz recht guten MIDRANGE - HIGH rechner , dann wird es sowieso ausgemacht bei rucklern kann ich es nicht zocken obwohl es theoretisch trotzdem spass machen koennte , krank oder? Kennt jemand das Prob ?
 
@ jps20: Hm, ich finde das weder krank noch ein "psychisches Problem", im Gegenteil: ich kann bei Rucklern auch nicht zocken, und ich merke sofort den Unterschied, ob ein Spiel mit 60 oder 30 fps läuft (es ist mir ein absolutes Rätsel wenn Leute Sätze schreiben wie "Spiele Oblivion mit 15 fps, ist vollkommen ausreichend ;-) "
Hatte vor kurzem mal Supreme Commander mit meinem (unten angegebenen System) gespielt - in der zweiten Kampagne kommt es bei Massenschlachten doch zu ziemlichen Einbrüchen - schwups war das Spiel ad acta gelegt. Aber: nicht definitiv. Denn demnächst gehts ab in den Computershop und es wird was Neues gekauft.

Und hier muß ich Dir ein wenig widersprechen: Du schreibst, Du mußt immer einen guten Rechner haben - aber mit einem wirklich guten state-of-the-art Rechner sollte eigentlich alles hervorragend laufen - sagen wir 98 % der Spiele. Mit "gut" meine ich aktuell bspw. einen Core 2 Duo E8500, eine Geforce 9800 GTX (oder diese neue GT 260), eine Raptor oder Velociraptor Platte, 4 GB Ram etc. Und bei den deflationären Preisen (für meinen E6600 habe ich noch 340 Euro bezahlt, für den E8500 gerade mal 150) kann man sich das eigentlich ohne Probleme kaufen. Gut, solange man Student ist, ist das vielleicht nicht ganz so einfach: hier muß man dann einfach Prioritäten setzen. Wenn Du gern und lang zockst, dann lohnt es sich eben, darauf zu sparen.
 
Dein Problem hab ich auch.
Ich brauch einfach immer aktuelle HW um die Regler auf max drehen zu können.
Das Spiel muss mit max. Details laufen sonst wirds nicht gezockt.
Hab mir damals im Okt06 nen Rechner von hardwareversand bestellt. Damals noch mit X1900XT :)
Nov06 hatte ich dann die 8800GTX drin :)
Ich wollte das Gothic 3 & Oblivion auf Anschlag aber genau gar nicht ruckeln...
Bei Gothic 3 bis dato mit allen Patches unmöglich...
Voll verbuggt der Pfusch...
 
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