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Problem...kein Bock mehr... :(

Ich kann euch alle sehr gut verstehen! Ich bin 21 und hab mit 7 angefangen mit zocken damals noch amiga, dann P1/P2/AMD Duron/Athlon/CD2/Athlon X2

Ich hab schon sehr sehr viel gezockt in meinem leben und will eigentlich heute noch mehr mehr mehr zocken, leider fehlt immer die zeit da ich auch verpflichtungen habe und freundin und studium... .

Ich hab auch immer einen gewissen zwang mir neue Hardware zu kaufen ^^ weil meist 1. Soiel kommt was flüßig laufen muss :P

Ich glaube auch das wir damals anspruchsloser waren als heute, wenn heute richtig feine games rauskommen das werden diese auch durchgezockt! Ich weiß noch wo crysis raus kamm da hab ich das teil sofort innerhalb von 13 stunden auf delta durchgezockt, es war einfach zu geil!

Ich freue mich heute auch noch auf einen schönen geilen neuen titel! Mein Tag könnte wirklich 48stunde haben aber leider leider fehlt mir oft die zeit zum zocken.
Aber ich seh das alles nicht so kritisch, man sollte sich eben nur auf die wichtigsten Titel konzentrieren zurzeit ist das bei mir STALKER Clear sky ^^ nächste woch kommt Crysis warhead und 2 wochendrauf far cry2 :) schön damals gab es sowas nicht!

Da haben wir bzw. ich noch jahre lang Siedler gespielt ^^ oder NORTH&SOUTH :P
wa ich auch sehr geil fand war 2002 RTCW siehe Bild, das war für mich das Game schlechthin! Einfach Genial so ein hammer spiel gab es noch nicht! Vorallem so zeitlos!
Die Collectors edition ksotet gute 50€ das einfach spiel 30€ ich kenne kein Spiel was sich solange gehalten hat, vom Preis her!

Dieses game ist nicht nur eine echte rarität sondern ein echtes Brilliantes Werk, ihr wisst sicherlich das ich die uncut,importet German Silberbox meine!! Viele von euch kennen das Game sicherlich und denken zurück an die guten alten zeiten wo ET/RTCW LAN games schlechthin waren ^^

Solche stimmungeffekt wiedamals fehlen ir heute wirklich! Hoffe RTCW2 wird auc hso geil :P
 
Ich bin jetzt 17 und hab keine Lust mehr zu zocken , das ist glaub ich einfach die entwicklung Schule wird schwieriger man bekommt eine Freundin, man möchte sich hin und wieder sportlich betätigen.

Komischerweiße fängt mein Bruder der jetzt 27 ist wieder zu zocken an nach 9jahren abstinenz.

Vielleicht kommts bei mir auch wieder , nach matura oder so.
 
@ deathhour: ich mußte etwas schmunzeln bei Deinem Beitrag ;-) Du schreibst, Du willst immer mehr und mehr zocken, aber...da ist dies, und jenes, und solches und so weiter. Ich frage mich ständig: warum agiert der Mensch permanent gegen das, was er eigentlich gern macht? (kein Witz: eine Freundin von mir schreibt darüber eine Dissertation in Sozialpsychologie). Na klar, kann man argumentieren, da gibt es gewisse Zwänge, denen man sich als erwachsener Mensch stellen muß, Verantwortungen, Pflichten etc. Aber selbst damit kann man sich, wenn man das genau austestet, große Freiräume schaffen. Und man muß manchmal auch Grenzen setzen: nach meinem Studium hatte ich bspw. einen 60-Stunden-Job in einer Wirtschaftsberatung bei sehr gutem Gehalt angenommen. Ich sage dazu nur: never ever again. Niemals war ich so unglücklich wie in dieser Zeit. Momentan habe ich zwar auch einiges am Hut, aber zumindest die effektive Hälfte des hellichten Tages steht mir für meine Sachen zur Verfügung: und das können viele Stunden Zocken sein (habe ich immer Bock), aber eben auch Lesen, Reisen oder ähnliches.
 
Naja du musst wissen das ich sehr gerne spiele und gerne mehr Zeit investieren würde!
Jedoch habe ich diverse "Zwänge" die mich davon abhalten, eben arbeit als Informatiker 8H vorm Rechner, Freundin,Familie ... .
Meist hab ich gar keine lust mich vor meinen rechner zu etzen wenn ich zu hause bin!

Es ist eben alles nicht mehr so einfach wie mit 16 :), mir fehlt die Zeit und hab jetzt ab und an Zeitprobleme!
Weil ich eben bis um 5 arbeiten muss und mir dann noch ca. 6 stunden bleiben in den ich meinen Pflichten nachgehen muss!


Wie du bereits gesagt hast: "warum agiert der Mensch permanent gegen das, was er eigentlich gern macht? "

Klingt wirklich komisch aber es ist so, ich spiele sehr gerne jedoch komm ich meist nicht dazu obwohl ich die Hardware/Software seitige Vorrausetzung habe!
 
lead341 schrieb:
@ Chefkoch: mal eine kleine Off-topic Frage (wenn das erlaubt ist): Du schreibst, Du hast einen 11-Stunden-Job und hast entsprechend weniger Zeit für vieles. Ich gehe davon aus, dass Du vorher auch eher ein ruhiges Leben (Student?) hattest und mehr Zeit für gewisse Aktivitäten und Leidenschaften (was weiß ich...Sport, Zocken, irgendwelche Interessengebiete ) hattest. Wenn Du jetzt die aktuelle Situation mit der vorigen von einem persönlichen "Nutzen-Standpunkt" aus vergleichst: zu welchem Zeitpunkt bist Du glücklicher gewesen?

Gruss lead

Klar - ist erlaubt :)

Ja, ich hatte "vorher" ein ruhigeres Leben als Student, aber logischerweise kommt dann der Zeitpunkt, an dem man entscheiden muss, welche Richtung man im Leben einschlagen will. Ich habe mich für die Richtung "anspruchsvoller Job" (naja, irgendwie wird einem diese Entscheidung ja eh abgenommen, oder?!) und Familie mit Kindern entschieden.
Ich hatte genug Zeit, um meine Aktivitäten zu leben, bin ja schliesslich schon 32 :) Glücklicher bin ich aber definitiv jetzt, ich definiere mein Glück durch meine Familie. Selbstverständlich muss ich mich in der Entfaltung meiner Interessen stark zurücknehmen, aber a) kann ich nach wie vor meine sportlichen Aktivitäten wahrnehmen (das ist mein Ausgleich!) und b) kann ich dir sagen, dass ich es mittlerweile absolut bevorzuge, mit meinen Kindern Spaß zu haben, als das ganze WE Party zu machen, oder am Rechner zu sitzen und zu Zoggen ;)

Man muss jetzt eben seine Zeit besser einplanen - war am Anfang auch nicht wirklich leicht, aber das lernt man ganz schnell!
 
@ Chefkoch: na dann ist ja in Deinem Fall alles klar - Du bist einer derjenigen, die es schaffen, ihr Leben nach der konventionellen Manier (Studium - Job - Familie - Kinder) zu gestalten und frühere Interessen komplett zu substituieren. Ich frage mich allerdings, ob dies in jedem Falle und bei jedem Menschen möglich ist: Nehmen wir an, jemand beschäftigt sich 20 Jahre leidenschaftlich mit, sagen wir, Alter Geschichte, oder eben Zocken, oder professioneller Musik - was auch immer. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es jedem wie Dir gelingen würde, das ganze einfach zu substituieren anhand völlig neuer Foci im Leben. Im meinem Bekanntenkreis ist die Verteilung so etwa 40:60: 40 % schaffen es, sich vollkommen umzuorientieren, 60 % bleiben mehr oder weniger bei Ihren Interessen - da ändert auch Familie nichts (und sollte m.E. eigentlich auch nicht).
 
@lead/Chefkoch: Du hattest als Student viel Zeit? Beneidenswert!
Ich bin Student und mehr als 2 Stunden täglich für sportlichen Ausgleich habe ich nicht über. Samstags ist es etwas mehr Zeit, Sonntag gehts aber schon wieder zur Sache.
Meine Woche hat eigentlich immer sehr gute 60 Stunden. Alltagspflichten nicht mitgerechnet. Meinen Kommilitonen gehts manchmal noch mieser. Es gibt einige, die nochmal mehr draufpacken (und dann meistens mit Burnoutsyndrom enden). Es gibt solche und solche Studenten und Studiengänge. Dass Studenten in der Masse viel Zeit haben, ist meines Erachtens aber eine Legende. Vermutlich von den selben Leuten, die rummäkeln, wenn der Bundestag mal halbleer ist.
Auch Schüler sind heute doch oft nicht mehr so entspannt wie früher. Ganztagsschule und Abi nach 12 Jahren sei Dank.
 
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Naja als BA Student hab ich eigentlich meinen lenz :) wenn ich arbeite wie jetzt bin ich eben erst um 5 zuhause! Bin ich im Wohnheim dann sind wir um 2 fertig oder auch mal um 6 aber das ist eher die ausnahme!

Ich für meinen Teil hab 2/3 meines lebens vor dem Rechner verbracht, grob :P nicht 24 stunden ^^, meine interessen also Programmieren,Zocken kann man nicht so einfach ablegen das hab ich meienr freundin auch gesagt und sie versteht es! Sicher muss das irgendwann mal ein wenig abnehmen ich seh es ja jetzt bei mir!

Mein bester kolleg is die woche über weit weg arbeiten, am wochende finden wir aber immer ma wenn ich nicht bei meiner freundin bin, mal zeit um ein paar runden zusammen zu spielen! Ich glaube das ist wirklich ein gutes Mittelmaß was ich zur zeit habe!

Obwohl ich gerne mehr Zeit hätte aber irgendwo setzt man seine priotitäten, ich will ja schließlich auch geld verdienen :P um meinen "hohen" Studentenlebensstandart zu finanzieren.

von 7-17Uhr arbeiten, essen
von 17-19Uhr mit Kollegen feierabend genießen
von 19-20Uhr Zuhause was machen freundin telen
von 20-23 Uhr Zocken,Film gucken, freundin telen

so sieht mein Tag aus, eigentlich ganz I.O. 3Stunden sind eigentlich ok oder was meint ihr?
 
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Stop, nicht so schnell mit den Pferdchen :)

Ich habe nicht "komplett substituiert". Ich habe die Zeitrahmen geändert, neue Zeitfenster geschaffen und so eher "umsortiert", als gänzlich "substituiert".

Als Beispiel: ich habe bis vor etwa 3 Jahren (mein Sohnemann kam im September 2005 zur Welt) sehr intensiv Sport betrieben. 2 x die Woche Fußball-Training + am Sonntag Spiel + wenn ich es zeitlich geschafft habe noch einmal Basketball-Training. Dazu war ein Abend für den Clan (hatten einen MoH-Clan) reserviert und am WE eben Party, mit Freunden treffen etc.
Jetzt sieht es so aus, dass ich das Fußball-Spielen komplett aufgegeben habe (aus verschiedensten Gründen - hauptsächlich aber aus Zeitmangel) und dass es den Clan nicht mehr gibt. Basketball spiele ich weiterhin und 1-2 mal die Woche gehe ich ausgiebig joggen (wenn die Kinder schlafen). Du siehst, einige Dinge erledigen sich von selber, andere Dinge muss man eben ein wenig abändern. Aber gänzlich verzchten muss man nicht.

Mir fehlt jetzt aber auch nichts ;)

- Wenn ich mal Lust auf Zocken habe, dann wird die PS3 angeschmissen - zum PC-Zocken fehlt mir die Motivation (Stichwort: schlecht programmierte Spiele).

- Sport mache ich nach wie vor

- am WE rausgehen ist jetzt ein wenig schwerer, aber nicht unmöglich

Man darf halt nur nicht unflexibel an seinen Gewohnheiten festhalten, dann bekommt man auch Familie, Job und Freizeitaktivitäten unter einen Hut.

...was jetzt aber sicherlich nicht die Allgemeinlösung sein soll!
 
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@ sunset_rider: Hm, ich würde fast meinen, wir leben oder haben in komplett unterschiedlichen Welten gelebt. Das tut mir wirklich leid (das ist jetzt nicht zynisch oder despektierlich gemeint!) Oder aber in den 3 Jahren, die seit meinem Diplom vergangen sind, hat sich das Studentenleben epochal verändert. Also ich habe mein Studium (VWL + Politikwissenschaft) in der Regelstudienzeit mit Prädikat durchgezogen - na und? Für mich war die Zeit Freiheit total. Montag und MIttwoch war man mal kurz an der Uni, ansonsten hauptsächlich Selbststudium (oftmals effizienter als Vorlesungen), eigenverantwortliche Vorbereitung für Prüfungen etc. Ich war teilweise monatelang in Brasilien und bin dann Anfang Dezember so etwa 2 Monate nach Semesteranfang wieder eingetrudelt - Probleme hatte ich deshalb nie. Kurz und gut: meine "Wochenarbeitszeit" betrug incl. Selbststudium maximal 10 Stunden.
Das ganze hat aber einen signifikanten Nachteil: der 60h-Job in der Wirtschaftsberatung war natürlich dann ein Schock vorm Herrn - ich hatte zwar keinen Burnout (anders als etliche meiner Kollegen, die dann - kein Witz - teilweise nicht mal mehr die Zahnbürste halten konnten), aber nach zwei Jahren war Schluß. Und wie gesagt: sowas niemals wieder. Dafür ist mir mein Leben schlicht und einfach zu wertvoll. Da nehme ich auch gern ein geringeres Gehalt in Kauf.
 
Naja wie eben gesagt bei uns ist das eignetlich uach ganz I.O. im Studium! Anfangs waren auch mal 5-6 Vorlesungen Standart aber jetzt wirdes immer weniger!

Mein Cousin hatte Physik oder irgendsowas studiert jedenfalls war es für ihn eine QUAL! Er hatte wirklich richtig viel Stress!
 
Da der Chefkoch ähnlich wie ich ticken wird, würde ich mal behaupten, dass es davon abhängt was ein glücklich macht.
Lange Zeit daddeln kann das, aber auch ein erfülltes Familienleben und ein guter Job ebenso.
Bei Familie kann ich (noch) nicht mitreden, aber Jobmässig ist bei mir auch einiges passiert und die Zeit die ich früher hatte, ist heute auch nicht mehr da.
Trotzdem finde ich die jetzige Situation auch gut. Also... definitiv nicht schlechter als die vorher^^

Die Zeit für das Spielen hat sich mit zunehmenden Alter in den letzten Jahre eh reduziert.

@deathhour

Dieses "RL" kann schon stressig sein^^
 
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Das stimmt mir gehts auch so früher kaum geld gehabt,kein auto, scheiss rechner
Heute
Genug Geld um Auto zu fahren, genug Geld für anständig Getränke,genug geld für Hardware(Beamer,Gamerrechner,Notebook,TFT,Fesplatten...),genug geld für freundin ;) kostet ja auch ein bissle was
Ich will das alles irgendwie nicht mehr missen wenn ich an die alte zeit denke!
Früher oder später muss ich mich mit dem thema familie auch noch auseinander setzen!
 
...bleibt lediglich die Frage im Raum stehen, was es nützt, wenn man genug Geld für Auto, Hardware und Freundin hat, mangels Zeit jedoch das Auto in der Garage, die Hardware unbenutzt bleibt und die Freundin sich beklagt, dass man sich zuwenig um sie kümmert....
 
DAS IST ES ja !
Die liebe gute Zeit das kenne ich! Diese interessen konflikte immer zocken/freundin, freundin/Freunde(zocken,das übliche)

Das ist bei mir immer so eine Sache wenn meien Freundin bei mir ist ist kaum zeit mal für ne kleine priat LAN oder so!
Wenn meine Freundin arbeiten msus am wochende muss ich meist zu ihr fahren das sind 80Km ^^, da sehn ich viele meiner kollegen auch nicht!

Also ich stehe eigentlich permanent in Konflikt ^^, aber ich versuche immer einen guten mittelweg zu finden sodass alle zufrieden sind! Leider bleiben oftmals viele interessen auf der strecke!
 
@deathhour:

Da haben wir wohl genau das gleiche Problem.
Das erinnert mich immer an die Pyramide zum Theme "Zielkonflikte".
 
Ohja das kenne ich auch noch irgendwo her :)
Naja ich hab ein real life wie eben gesagt ich ordne mich in die kategorie "TIEFENZOCKER" ein ich weiß immerwas ich spiele und was ich spielen will finde aber oft keine Zeit!

Ich hab kollegen 1-3 die sind total WoW abhängig! Die haben nun wirklich kein reallife mehr, was leider traurig ist :( da ich es immer wieder versuche sie mal auf was anderes zu bringen ^^ dank dem neuen wow addon werden die tage und wochen durchgamen^^, aber nunja wer es brauch und keine arbeit hat bitte schön

für mich wäre das erhlich gesagt nix!
 
Ach z.Zt. zocke ich auch rel. viel WoW, allerdings erst nachdem ich fertig mit dem Lernen für die AP bin.
Aber ich zocke auch manchmal gar nicht, wenn ich im Studio bin, mich mit der Freundin treffe oder auch mit Freunden was unternehme.
Finde das Wichtiger.
 
Is richtig so sollte es ja auch sein :) mir juckt es auch in den finger aber auf arbeit kann ich net zocken und zuhause zuzeit auch nicht weil meine freundin zu besuch ist ^^, das schon seid freitag :P

Ich hab STALKER CS bei mir liegen und darf nich spielen :( naja is ja kein weltuntergang morgen is sie ja wieder weg xD

Ich hab da echt kollegen die gehen echt so der maßen auf wow fest das es irgendwo krank ist!
 
@ deathhour: Ganz ehrlich - Du solltest mal Deine Beziehung auf den Prüfstand stellen. Du kannst nicht zocken, weil es Deine Freundin "nicht erlaubt"? Vielleicht haben wir da ein unterschiedliches Grundverständnis, aber jede gute Beziehung sollte auf Toleranz basieren - und das bedeutet, dass der eine den anderen jederzeit das machen lässt, was ihm/ihr gefällt (dies gilt wechselseitig). Nicht zuletzt ist mangelnde Toleranz und die häufige Nicht-Akzeptanz von individuellen Vorlieben ein Hauptgrund für Scheidungen und Trennungen.
 
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