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Problem...kein Bock mehr... :(

Wenn ich manchmal zu viel ein und dasselbe Spiel zocke kommt irgendwann auch Langeweile auf, war auch schon so das ich dann eine Zeit gar nicht mehr gespielt habe. Zuviel spielen ist auch nicht gut, schön wenn man es dann aber merkt und das Spielverhalten danach so eiigermaßen im Griff hat, schlimm ists halt bei Online Spielen und man online kommt und sofort mit Spieleinladungen überflutet wird. :D

Ich spiele am PC vorwiegend Single Player Spiele wie Half Life 2, Crysis, Crysis Warhead, Resident Evil 4, Doom 3, Bioshock. Oder halt auch mal was aktuelles was es dann nicht auf der Konsole gibt.

Auf der 360 habe ich Online Shooter wie GoW und CoD4, mehr brauche ich eigentlich nicht, gibt soviel Spiele die einen Online Modus haben, 95% der Zeit sind aber online reserviert für GoW.

Die PSP wird selten genutzt, meistens auf Reise oder im Zug.

Das Spieleverhalten bei mir ist sehr relativ, aber komplett keinen Bock mehr gab es noch nie :lol:

Kommt auch mal vor das ich kleine Pausen mache zweischendurch, hab festgestellt das das Spielen dann eigentlich noch mehr Spaß macht. Und auch Gow habe ich schon zig mal satt gehabt, aber durch den Umstand das meine besten Kontakte nur GoW spielen und ich nicht im Regen stehen möchte, ist dieses Spiel auch an eine Art Hass-Liebe gebunden. :lol:
 
Mhh, das wird ja eine richtig tiefgründige diskussion^^.
Egal, b2 topic. Mich freuts auch atm nichts "hochkarätiges" zocken, obwohl ich einen nagelneuen pc hab. Aber ich hab einen weg gefunden, wie mir das zocken spass macht:

-suchterzeugendes MP game kaufen (wc3. dota(!!!!-->das geilste), cs etc.)
-clan suchen oder freunde überreden sich auch dieses spiel zu kaufen
-mit mates absuchten ^^

Es ist gleich viel lustiger mir ferunden oder andren über ts oder so zu zocken.

mfg
 
lead341 schrieb:
Mensch sunset_rider, kannst Du mir nicht vielleicht 10 oder 20 Prozent desjenigen Gehirnteils von Dir abgeben, der mit der Motivation zusammenhängt? Anstatt zu "entwachsen", wie Du schreibst, wachse ich (sowie etliche meiner Bekannten) eher "hinein" - bin jetzt 28 und das Spielen macht mir ob der zahlreichen immer besser werdenden Titel immer mehr Spaß. Ich hatte damals so 1993/94 auch mal gedacht, dass im Jahr 2000 irgendwann mal Schluß ist. Ich habe auf meiner "hypothetischen" Liste für die kommenden so 6 Monate fast 30 Titel, die mich ungeheuer reizen (von Red Alert 3 über Drakensang, GTA IV, Fallout 3, Sacred 2, Farcry 2, Empire:Total War etc.pp.) - ich habe keinen Blassen, wann ich das alles zocken soll. Naja, um die knallharte Selektion komme ich wohl kaum herum...

Das finde ich bermerkenswert. Bei mir ist es nämlich wie gesagt genau anders herum. Für mcich wurden so um 1998 rum die Spielprinzipien definiert (Halflife für Egoshooter, Siegler 2/3 für Aufbaustrategie usw.). Bis 2000 kamen dann noch neue, sehr viel bessere Titel (etwa AoE 2). Durch die dann unheimlich schnell unheimlich leistungsfähiger werdenenden Rechner, haben mir auch die noch sehr originellen Spiele bis ca. 2002 (Mafie, früher OFP) gefallen. Aber dann...
Im Prinzip kam doch wenig Neues. Call of Duty 5 ist für mich nichts anderes als CoD1. Die Grafik wird natürlich immer besser, sonst bleibt aber alles beim Alten.
Mich würde eine Wii reizen. Mit Freunden ist das Spielprinzip wirklich sehr sehr unterhaltsam. Wenn ich dann aber mal Zeit habe mich mit jemandem zu treffen, gehe ich lieber an die frische Luft oder sonst wo hin.

Mir und auch einigen anderen im Bekanntenkreis macht Zocken keinen richtigen Spaß mehr. Ich führe den derzeitigen Boom darauf zurück, dass nun auch eher bildungsferne Schichten einen PC/Konsole bedienen können. Denkt mal zurück, was Win95 alles abverlangte, um Spiele wirklich gut dargestellt zu bekommen. Vom Neuformatieren und Treiberproblemen ohne nettes Internet mal ganz abgesehen.
Auch gab es früher kaum weibliche Spieler. Auch die werden davon profitieren, dass Zocken heute auch für 4 Jährige umsetzbar ist. Die meisten Mädchen interessieren sich ja doch nicht so sehr für das technische Innere von Software oder auch Hardware an sich.
Ich, der jetzt seit den frühen 90ern zockt, habe mich sattgesehen. CoD5 werde ich mir holen, da ich CoD1/2/3/4 so mochte. Mehr als billiges Popcornkino ist das aber auch nicht.
 
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@sunset-rider: Ich muß wirklich schmunzeln, wenn ich Deine Schilderung lese - als kämen wir beide aus zwei zueinander sich vollkommen spiegelnden Welten ;-)

1. Ja, es ist richtig, dass nicht allzu viel Neues bzw. Innovationen seit, sagen wir, 2002 gibt. Aber ganz ehrlich: ich frage mich, was permanente Innovationen erreichen sollen. Das, was es gibt, d.h. die klassischen Spielprinzipien (Echtzeitstrategie à la C&C, Rollenspiele à la Bioware) sind meines Erachtens unendlich ausbaubar: immer neue Grafiken, Geschichten, Welten - das ist für mich mehr als Innovation genug. Nehmen wir bspw. mal Neverwinter Nights oder Mass Effect: ich bin bspw. nicht scharf auf neue Spielprinzipien, revolutionäre Kampfsysteme oder dergleichen. Vielmehr liebe ich es, in die Welt einzutauchen (ob in Büchern, Spielen oder Brettspielen) - ich könnte - ohne dass sich selbst bei der Grafik auch nur das geringste ändert - wahrscheinlich noch Neverwinter Nights 20 mit Begeisterung spielen.
Und jetzt mal ein Analogon aus der "Realität": ich weiß nicht, wie das bei Dir ist, aber ich reise bspw. gern zu alten Kulturstätten (Mexiko/Yukatan, Griechenland/Chalkis, Ägypten/Luxor) - die Schauplätze sind immer anders, die Reisemodalitäten (manchmal Flugzeug, Auto etc.), die Hotels unterscheiden sich sowie die konkreten Tagesabläufe - aber die Prinzipien bleiben gleich. Weder verändert sich die "Grafik", noch bekomme ich ein neues Interface oder irgendein revolutionäres "Reise-Prinzip" - dennoch macht es immer wieder Spaß, man wird immer wieder in Staunen versetzt und lernt neues kennen.
Oder betrachte mal das klassische Buch: ganz grob gesagt hat sich seit Gutenbergs Zeiten kaum etwas geändert: über Jahrhunderte bestanden Bücher aus Papier, Seiten, Schrift, Kapiteln und dergleichen - nur wurden immer und immer wieder andere Geschichten (fiktionale und reale) erzählt. Und wenn ich mich nicht täusche, wird auch heute noch nach über einem halben Jahrtausend noch begeistert gelesen.

2. Gerade die Wii wäre das allerletzte, was mich reizen würde ;-) Weil dies das klassische Spielprinzip verfälscht. Wie gesagt, wenn ich spiele, will ich in eine Welt eintauchen ohne rumzuhampeln. Dezent am Rechner sitzen und den Geist arbeiten lassen (bzw. Bewegungen auf der tastatur/Maus). Wenn ich mich bewegen will, gehe ich an die frische Luft und betätige mich sportlich.

3. Am besten fand ich jedoch Deine Aussage zu den bildungsfernen Schichten, dass es damals schwieriger war, ein System für ein Spiel zu konfigurieren etc. Sag mal, meinst Du das jetzt ernst? Ich habe den Post mal Freunden gezeigt - die sind fast vom Stuhl gekippt: ich sehe das genau umgekehrt: natürlich erinnere ich mich an die grandiosen autoexec.bat und config.sys-Zeiten, an Win95 und all dies: dennoch war damals der Zeitaufwand, um ein Spiel bzw. den ganzen Rechner optimal zum Laufen zu bringen, wesentlich kürzer als heute! Die Komplexität ist dermaßen gestiegen - da tritt hier ein Bug oder dort ein Performance-Problem auf, nur um Tage oder Wochen später zu erfahren, dass man Super-Sampling ausschalten muß oder doch der aktuelle Audigy-Treiber nicht unbedingt geeignet ist. Ich kann mich entsinnen: Monkey Island habe ich damals auf meinem alten 286er von Robotron/Ascota (der hatte nicht mal 1 MB Ram) zum Laufen bekommen: kurz mit ein paar config-sys-Einstellungen herumexperimentiert und voilà. Und danach lief das Teil und man hat nichts mehr hier und da eingestellt.

Also sunset_rider - viele Grüße ins Spiegeluniversum ;-)

Gruss lead

PS: Wenn Du Dich sowenig für aktuelle Titel interessierst - weshalb hast Du dann einen derartigen Turbo-Rechner mit 8 GB Ram und dergleichen? Für die Textbearbeitung? ;-)
 
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mich begeistern auch nur noch die wenigsten Titel, aber wenn mich einer fasziniert dann spiel ich den auch mit genuss

zB gerade Brothers in Arms 3,

liegt wohl an der qualtät der titel
 
@lead341: Ich kann Deine Position durchaus nachvollziehen. Das ist alles natürlich sehr relativ. Ich empfand die alten Win95 Zeiten dennoch als sehr viel nerviger als heute. Was war das für ein gewürge Peripherie zum Laufen zu kriegen. Siet USB hat sichd as sehr sehr verbessert. Dennoch musste man damals zumindest kleine DOS Kenntnisse mitbringen. heute reicht es eine Recovery DVD zu bedienen und 2-3 Treiber runterzuladen und anzuklicken. Dass Software deutlich verbuggter als früher ist, dürfte allerdings nicht zur DIskussion stehen. Das stimmt natürlich.
Einen PC am Laufen zu halten und zu bedienen ist dank grafischer Oberflächen in dem Bereich aber deutlich simpler geworden.

Ich kenne einige Leute, die erst mit 20 einen PC gekauft haben. Es ist unglaublich wie leicht es Einsteigern heute gemacht wird. Allein schon durchs netz kommt man viel schneller auf Lösungen.
 
WoW und CS/S bocken momentan bei mir garnicht.. Dafür gibts ja FC2 und wenn mir da die Strecken zulange sind, spiel ich Assassins Creed! ^^
 
So.
Mit XNA2.0 geht die Spieleprogrammierung jetzt wieder voll bergauf.
Ich lerne das Programm mit einem sehr empfehlenswerten Buch und mit guten C++-Programmierkenntnissen.
Bald hör ich auf mit Programmierung pur und lese mal wieder ein Stück weiter:
Shader, ich komme!
 
Genau das Problem habe ich auch, mir machen Computerspiele irgendwie keinen Spaß mehr. Aktuelle Beispiele Far Cry 2 und C&C RA3. 5min gespielt und dann total langweilig, im Prinzip immer das selbe.

Im Grunde geht es mir wie sunset-rider. Ich bin mal gespannt wie GTA4 bei mir wirkt, evtl. kann ich mich dazu bringen es länger als 10Min zu spielen.

Ich vermute es liegt einfach daran, wie schon erwähnt von sunset-rider, dass die Spiele einfach keine Innvovation mehr mitreinbringen oder es nur schlecht umsetzten. Bestes Beispiel Far Cry 2.
Deswegen hoff ich auf GTA4, diese Freiheit wo man da hat, gefällt mir sehr gut und bisher wurde es immer sehr gut umgesetzt. Gab es zwar auch schon, aber mal abwarten, bisher gabs es da immer eine Steigerung.
 
Ich glaube, dass es bei mir daran liegt, dass cih die Spiele als seelenlos empfinde. Das ist das hauptproblem.

Was wäre es toll anstatt des x-ten Fantasie Rollenspiels einmal eine Umsetzung historischer Umgebungen zu haben. Rise of the Argonauts ist da etwa ein kleiner Hoffnungsträger. Zwar auch nicht real, aber wenigstens Mythos.
Es gäbe so tolle Stoffe. Warum muss jeder irgendwelche langweiligen fantasiewelten erschaffen?
 
Oja.
2 Kumpels von mir habens am Donnerstag im Media Markt (Österreich, Wiener Neustadt) gekauft und zocken Koop.
 
Ja, seit ein paar Monaten geht es mir leider auch so. Früher habe ich liebend gerne vorm Rechner gesessen und Doom3 oder FarCry, HL2 etc. durchgespielt. Am Abend saß ich dann schonmal 3-4 Stunden vor der Kiste. Heute ist es so, das wenn ich ein neues Spiel anfange, wie z.B. Crysis das ich nach einer halben Stunde keinen Bock mehr drauf habe. Allerdings muss ich sagen das ich Crysis auch nicht so besonders Toll finde. Naja, zum Glück habe ich meinen Fabel für den FSX nicht verloren :) :) :)

So, und um mein bedürfnis wiederzubeleben habe ich mir FarCry2 (Keine Jugendfreigabe :evillol: ) die Woche bestellt. Heute kams an :D

Mal sehen, ich hoffe ich schaffe es mal wieder ein Spiel durchzuspielen.

Gruß
Morani
 
Ich mag ja eigentlich Spiele wie Far Cry 2, die Freiraum bieten. Operation Falshpoint finde ich als einziges immer noch richtig gut. Far Cry 2 durfte ich kürzlich mal bei einem Bekannten bewundern. Schlecht ist es ja nicht, ich empfinde es dennoch als langweilig. Gut, dass cih dank Securom vom Kauf abgesehen habe.

Die meisten Spiele sind heute wie Wurst von ALDI: Man kennt die Wurst derart lange und intensiv, dass man etwa bei der Standard-Salami kaum noch merkt, ob die nach irgendetwas schmeckt. So abgenutzt ist das Geschmacksmuster inzwischen bei mir, was diese Wurst angeht.
Bei Spielen ist es nicht anders. :(
 
Ist mein Pc Schuld dran das ich kaum was zocke ?

Also ich will gleich zum Punkt kommen.

Ich habe ein Laptop, 2 ghz 3 gb Ram 8600 go 512 mb 17 Zoll. Ich weiss nicht schlecht aber auch keine Mörderkiste. Hatte früher auch nen Destop Rechner die waren aber alle nie sehr Leistungsstark.

Soda nun zum Problem. Ich würde gern nen Haufen Zeugs zocken. Crysis plus Addon, Farcry 1 plus 2 usw usw, echt einen Haufen Zeugs.

Warum ich es aber doch nicht mache ? Einfach weil ich keinen Bock habe die Games mit mittleren oder sogar niedrigen Details zu spielen. Es ist ein Faktum das sich an Innovation in den Spielen kaum was getan hat, das einzige was stetig Bergaus geht ist die Grafik. Wenn ich also die Grafik eines Spieles nicht genießen kann geht viel Atmosphäre den Bach runter... ich will Sichtweite und Details eventuell sogar AA und AF

Ich habe als Student zur Zeit nicht die Möglichkeit mir einen teuren Pc zu kaufen. Deswegen ist mir die Erleuchtung gekommen. KONSOLEN

Ich war ehrlich immer ein Verteidiger des Pcs, ich habe aber nie richtigen Konsolen gestachelt aber mittlerweile merke ich gerade das ich eben NIX ANDERES MEHR KANN, als eine Konsole zu kaufen und dort zu spielen. Dort habe ich zwar 1 mal Investitionskosten aber dann kann ich immer auf High spielen. Schon klar das die Konsolengrafik nicht mit der High End Pc Grafik mithalten kann aber diese kann ich mir ja sowieso nicht leisten also von dem her vergleiche ich etwas was ich haben kann mit etwas was ich zur Zeit nicht haben kann.

Und da der Treat einen fragenden Charakter haben soll, wie seht ihr das ? Wenn ihr nicht gerade selbst eine Menge verdient oder euch euer Papa oder Mami das Geld sonst wo reinsteckt, wie seht ihr das ? Die Erleuchtung hat mich fast erschlagen als ich in der Bim sass ;)

p.s Preis der Spiele nicht inkludiert natürlich, aber die sollten ja bei beiden gleich sein
 
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@ bullz

im prinzip hast du ja eignetlich recht , aber mal ehrlich so drastisch is das garnicht ... man muss halt einmal sparen und sich 1. mal nen ordentlichen Rechner goennen... Und bis auf die Graka haelt der eigentlich meist lange.

Und dann muss man halt (hoechstens) 1 mal pro Jahr ne neue Graka kaufen und die sind ja wohl sehr guenstig geworden (200 euro midrange) was wohl vorerst auch so bleiben wird , und das kann man sich ja wohl 1 mal pro Jahr goennen und du kannst dann meist alle games super zocken . Ich mache es lieber so als ne Konsole :/ Bei konsolen fallen schonma rpg's und ego shooter weg ( macht halt mit joystick net so ein spass) und das sind schonmal die hauptgruende fuer mich , aber dies muss jeder fuer sich entscheiden jemand der sport spiele , oder adventure etc liebt fuer den ist natuerlich eine Konsole perfekt ( w+rde) ich mir dann auch holen aber mein Game geschmack liegt eher in PC richtung
 
Ich finde Konsolen auch nicht so gut. Wobei mein Problem - langweilige Spiele, dort genauso gegeben ist.
Es gibt aber wieder ein Spiel, dass ich mir holen werde: Alarm für Cobra 11 - Burning Wheels.
Das Spiel an sich ist zwar auch nichts revolutionär Neues. Die Serie ist aber gerade für leute aus dem Kölner Raum wunderbar originell.
Das neue Spiel verspricht diese originelle Stimmung umzusetzen. Ich hoffe auf eine echte Abwechslung zum NfS Einerlei.

Spiele wären schon sehr viel spaßiger, wenn eine gute Story dahinter stecken würde, die auch gewissenhaft umgesetzt wird. Das ist doch gerade die Stärke der alten Spiele. Trotz mieser technik war die Atmosphäre dort meist dichter als es heutzutage der Fall ist.

Ein Rollenspiel, dass anstatt langweiligem Fantasy Szenario etwa griffige, historische Thematiken abhandeln würde. Ein Rollenspiel in historisch korrekt nachgebautem Rom. Das wäre mal etwas.
 
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