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NewsRAM in Steam Machines: Valves Wohnzimmer-PC nutzt einen 16-GB-Riegel RAM
Fehlt da nicht ein CPU-Kühler? Wie hoch wird die Leistungsaufnahme sein, wie laut die Lüftung? Und wie schnell ist das zusammengebaut und das System installiert? Windows fehlt auch, mit Linux und Nvidia hat ja auch Leistungsverluste.
Warum wollen hier so viele, daß Valve nur das Gehäuse verkauft. Die haben im Vorfeld mehr als einmal gesagt, daß der Kram custom ist.
Das mit den unterschiedlichen Speichermodulen ist doof, aber nicht zu ändern. Ist ja bekannt, warum es so ist.
Allerdings frage ich mich, wann Valve mit der Bestellung der Hardware begonnen hat? Das klingt so als hätten sie erst in der Speicherkrise angefangen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Planung erst kurz vor der Bestellung abgeschlossen war.
Hat den Anschein als hätte Valve viel zu lange gewartet.
Man kann sich mit Mini-ITX Komponenten bestimmt was, wenigstens um den Preis der großen Steam Machine, bauen.
Wirklich schade für Valve, das sie ausgerechnet in diesen Zeiten mit sowas rauskommen (müssen).
Ist das nicht eher ein Vorteil, weil man mit einem zweiten 16er Riegel direkt 32 im Dual Channel hat? Bei den Modellen mit 2x8 müsste man erst 2 16er kaufen.
Ein Kommentar wird meist nicht besser, wenn man den Artikel nicht liest.
Abgesehen davon: Valve hat nicht erklärt, warum sie es machen müssen, sondern warum sie es machen. Was sie auch nicht erklärt haben ist, warum sie auf der Produktseite kein Wort darüber verlieren. Am Ende aus dem gleichen Grund, warum sie es machen "müssen": Um möglichst hohe Stückzahlen zu verkaufen.
Naja, trotzdem hat er Recht und die überschrift ist clickbait. Es kann kein scam sein, da valve nirgendwo etwas vun dualchannel ram schreibt? 16gb werden beworben, man bekommt 16gb...
Außerdem ist der artikel inhaltlich ohnehin falsch laut neuesten meldungen gibt es momentan keine 2x8gb modelle, hier wäre eine richtigstellung angebracht?
Natürlich. Es ist ein nicht börsennotiertes Privatunternehmen die komplett auf Eigenkapital setzten. Die mussten die Entwicklung , Fertigung und Lieferanten bezahlen und haben nicht die selben Möglichkeiten wie Sony und MS.
Sie werden diese aber nicht mit den Einnahmen der Steam Machine bezahlen können, wenn diese wie Blei in den Regalen liegt. Die Entwicklung hätte zu dem Zeitpunkt eingestellt werden müssen, als klar war, dass sich die Speicherpreise mittelfristig nicht erholen werden und man kein attraktives Angebot auf die Beine stellen kann. Die Fertigung hätte garnicht erst anlaufen dürfen. So etwas bis zum Ende durchzuziehen ist eigentlich nie eine gute Idee, passiert aber leider viel zu häufig.
Valve hatte mit dem Steam Deck den richtigen Riecher, aber sich jetzt mit der Steam Machine verkalkuliert. Ich schätze in wenigen Monaten wird der Preis deutlich gesenkt, um die Teile überhaupt loszuwerden. Valve zahlt am Ende drauf und bekommt den Imageschaden durch Meldungen wie diese noch on top dazu.
Valve hatte mit dem Steam Deck den richtigen Riecher, aber sich jetzt mit der Steam Machine verkalkuliert. Ich schätze in wenigen Monaten wird der Preis deutlich gesenkt, um die Teile überhaupt loszuwerden. Valve zahlt am Ende drauf und bekommt den Imageschaden durch Meldungen wie diese noch on top dazu.
Die Entwicklung hätte zu dem Zeitpunkt eingestellt werden müssen, als klar war, dass sich die Speicherpreise mittelfristig nicht erholen werden und man kein attraktives Angebot auf die Beine stellen kann.
Unsinn. Bedarf an PCs besteht ja weiterhin (wenn auch auf niedrigem Niveau) und die Konkurrenz bezahlt die gleichen hohen RAM-Preise. Wenn alle die Preise anheben müssen, macht es ja das eigene Angebot nicht unattraktiver.
Fazertron schrieb:
Valve hatte mit dem Steam Deck den richtigen Riecher, aber sich jetzt mit der Steam Machine verkalkuliert.
Liegt halt daran, dass Valve nicht zu dem Kundenstamm gehört, die exorbitant hohe Mengen bei den Speicherherstellern abnehmen und daher auch nicht zum Premiumkundenstamm gehören. Die bekommen halt ein Angebot und sie können den diktierten Preis annehmen oder es sein lassen. Den Speicherhersteller wird das wenig interessieren, wenn Valve nein sagt. Es wird halt das genommen was am Markt verfügbar ist.
Genau das ist doch schon so. Je nach Hersteller des VRAMs unterscheiden sich Stromverbrauch, aber vor allem Overclocking- und Undervolting-Potential teils sehr.
kachiri schrieb:
Es wird ja regelrecht so getan, als ob Valve mit der Steam Machine eine neue Geräteklasse entwickelt hat.
Das nicht, aber man kriegt schon einige Vorteile gegenüber den meisten Eigenbau-Lösungen in der Größe wie eine leise Kühlung, Support über einen Anbieter und vor allem ein paar kleine Anpassungen wie volle Unterstützung für HDMI-CEC. Versuch mal deinen selbst zusammengebauten PC dazu zu kriegen, den Fernseher einzuschalten oder die Lautstärke anzupassen. Die Steam Machine kann das.
btw. Valve zahlt wirklich so viel für die Komponenten wie wir im Einzelhandel ? glaube kaum dass das Teil in China 150€ in der Produktion kostet und auch nicht das Valve für Gehäuse, Platine und entsprechende Chips drauf genauso viel zahlt was die einzelnen Teile bei uns im Handel kosten
Ist das nicht eher ein Vorteil, weil man mit einem zweiten 16er Riegel direkt 32 im Dual Channel hat? Bei den Modellen mit 2x8 müsste man erst 2 16er kaufen.
hab mir vor einer Woche bei NBB ein Laptop gekauft, exakt der gleiche ist seit gestern bei Amazon für 250 Euro günstiger im Angebot, selbstverständlich ging meiner Retoure und wurde bei Amazon erneut bestellt.
Und wenn der nächste Woche nochmal 50 Euro günstiger bei $Kistenschieb ist, geht dein Amazon-Teil selbstverfreilich auch zurück und du bestellst das Teil ein drittes Mal.
Danke. Du bist der leuchtende Held in diesem Universum!
Valve hat sich nun mal verkalkuliert. Dafür braucht man keine Glaskugel, man muss einfach nur lesen können:
"Schnell wird aber deutlich, dass die hohen Komponentenkosten einen dicken Strich durch Valves Rechnung gemacht haben. Die gestiegenen Hardware-Preise der letzten Jahre lassen sich einfach nicht subventionieren, die Kosten sind einfach zu hoch, wie Yazan erklärt. Dabei zieht er auch einen direkten Vergleich zum Steam Deck: "Ganz ehrlich: Wir hatten zwar mit Herausforderungen bei der Versorgung mit Speicher und Speichermedien gerechnet, aber wir hätten wirklich nicht erwartet, dass es so ernst werden würde."
Tja, die Zielgruppen - für die sich eine Steam Machine (2) evt. lohnen könnte - dürften weiterhin HTPC Nutzer (auch wegen der CEC Implementierung, siehe dazu etwa nachfolgendes LTT Video) und Indie-/Retro-/"Pile(s) of Shame"-Gamer, die auf minimalistischen (Plug & Play) Konsolenkomfort mit Steam Bibliothek im Wohnzimmer sowie leises, effizientes Gaming Wert legen und dafür bereit sind einen sehr hohen Enthusiastenpreis zu zahlen.
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Ob nur ein Speicheriegel vorab installiert ist und man etwas Leistung damit einbüsst, dürfte für die o.g. Zielgruppen ziemlich irrelevant sein und letztere erwarten auch nicht wirklich mehr als Nintendo Switch 2 Leistung für PC Gaming (und das ist auch wohl eher der kompetitive Ansatz von Valve/Steam auf Basis der verbauten Hardware als ein direkter Vergleich mit PS5 oder XBOX SX Konsolen(leistung), auch wenn YouTube Influencer Videos oder Techseiten etwas anderes suggerieren).