News RAM-Preise fallen: Wird Speicher wirklich wieder (deutlich) günstiger?

raychan schrieb:
Also ich habe schon viel mit KI gearbeitet und ich würde es nicht in den Himmel loben. Es ist ein tolles Werkzeug zum arbeiten. Es erleichtert Dinge usw.
KI ist wie ein gutes Photoshop, ein guter Knipex Seitenschneider oder ein Makita Akkuschrauber.
Es ist ein tolles Werkzeug zur Unterstützung bei der Arbeit. Alle die darin mehr sehen sind nur in Hype und die es weniger sehen brauchen dieses Werkzeug nicht.
Aber es ist nicht das Wert was es aktuell an der Börse ist.
Selbst wir im Forschung unternehmen nutzen fast nur Open source und keine pay Dienste ich privat nutze auch nur die kostenlosen Modelle. Daher es muss ja auch wer da sein der die Aktionäre wieder bezahlt.

Daher denke ich mit meiner Laien haften Ansicht es wird nur klein Teil krachen gehen und dann sich normal in unseren Alltag integrieren aber anders wie wir uns vorstellen. So wie man sich in den 90er auch nicht das Internet von heute vorstellen konnte.
Kurzfristig kann KI schon ein intressantes Werkzeug sein, weil es eben geschickt eingesetzt bei etlichen Dingen schon die Produktivität erhöhen kann.

Aber mittel- und langfristig sehe ich vorallem wie Nachteile und Probleme:

Erstens nimmt zuviel KI-Einsatz schnell die Individualität aus den Ergebnissen, so das die Ergebnisse dann immer mehr zu unauffälliger Mainstream-Masse werden.

Zweitens übernimmt KI oft die typischen "Zuarbeiten" die vor KI vorallem von Praktikanten, Azubis, Berufseinsteigern und Quereinsteigern gemacht wurden. Erstmal spart weniger Leute einstellen und weniger Praktikumsplätze anbieten zwar meist Geld, aber mittelfristig fehlen einem dann schnell die Fachkräfte von Morgen.
Ergänzung ()

SuperHeinz schrieb:
Warten wir doch erst mal ab, was passiert sollte der Irankrieg in absehbarer Zeit zu Ende gehen. Und wenn sich die internationalen Warenströme eine Weile später langsam wieder normalisieren.

Dann dürften nämlich viele Menschen wieder mehr Geld besitzen, dass sie dann nicht mehr für Energiekosten aufbringen müssen, sondern in den Konsum stecken können. Werden dann auch wieder mehr Computer verkauft, könnten sich die Preise ganz schnell wieder auf dem alten Niveau stabilisieren.

Ich glaub von einer Normalisierung sind wir leider weit, weit entfernt.

Erstmal ist unklar ob der Irankrieg wirklich so schnell enden wird wie Trump behauptet. Wer hätte bei der Ukraine-Kriese schon gedacht das der Krieg mindestes vier Jahre dauert und auch nach vier Jahren noch kein Ende in Sicht ist. Im Worst-Case könnte der Iran-Krieg über die Amtszeit von Donald Trump hinaus andauern.

Aber auch wenn der Iran-Krieg endet wird nichts mehr wie vorher sein. Niemand sagt das danach die Strasse von Hormus wieder frei sein wird.

Im Worst-Case könnt der Iran danach so destabilisiert sein das der zerfällt, nur der Norden in Persischer Hand beleibt aber der Süden von Afghanistan und Pakistan her von den Taliban erobert wird.
 
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Duggan schrieb:
Die Aussage, dass Nvidia und Microsoft mit diesen Investitionen quasi „ihren eigenen Geldkreislauf“ manipulieren, um so fiktiv profitabler zu wirken ist aber stark vereinfacht und teils irreführend.
Duggan schrieb:
Allerdings ist das kein reiner „Buchhaltungstrick“, sondern ein bewusst gestaltetes Ökosystem‑Geschäftsmodell. Der Kern des Gewinns hängt nicht einfach davon ab, dass das Geld „hin und her“ geschoben wird, sondern davon, dass die Nachfrage nach KI‑Hardware und Cloud‑Rechenleistung real und massiv ist. Nvidia profitiert vor allem von extrem hohen Margen auf KI‑Beschleunigern wie H100‑Reihe und Blackwell, die knapp sind und teuer verkauft werden. Die Investitionen sind eher ein Verstärker: Sie binden Partner enger an Nvidias Plattform, stützen die Nachfrage nach Chips und sorgen dafür, dass das Ökosystem weiter wächst.
Nope ist es nicht. Es ist defacto ein selbst erzeugter Hebel um die eigene Profitabilität aufn Papier aufzublasen durch künstliche erzeugte Nachfrage in einem Kreis der großen Unternehmer. Das ganze ist eine Weiterentwicklung vom vendor financing in einem nie dagewesenen Maßstab und hoch riskant. Es als "bewusst gestaltetes Ökosystem-Geschäftsmodell" und "Verstärker" zu bezeichnen ist viel eher eine irreführende Vereinfachung die dieses Risiko nicht anerkennen mag.

Ciero
 
@Ciero Ist nachvollziehbar, aber ich halte ed für zu stark auf die Hebel‑/Blase‑Lesart ausgerichtet, zum Nachteil der tatsächlichen wirtschaftlichen Realität.

Es ist nicht zutreffend, das Ganze als rein selbst erzeugte, künstliche Nachfrage abzutun. Die zugrunde liegende KI‑Nachfrage ist real, massiv und breit verteilt: Rechenzentren, Cloud‑Provider, große Software‑Firmen, Startups und auch viele konventionelle Unternehmen treiben den Bedarf an KI‑Hardware und Cloud‑Rechenleistung, wovon Nvidia ernorm profitiert. Daher ist die Formulierung „bewusst gestaltetes Ökosystem‑Geschäftsmodell“ und „Verstärker“ keine irreführende Beschönigung, sondern eher eine nötige Nuancierung des Risikos. Es ist kein reines Papier‑Modell, sondern ein Modell, das auf echten technologischen Vorteilen und Marktmacht aufbaut. Risiken sind trotzdem vorhanden, aber sie entspringen nicht aus einer reinen Fiktion, sondern aus der Struktur eines sehr großen, kapitalintensiven Ökosystems.

Man kann das Risiko dieser Kreisläufe absolut ernst nehmen, darf dabei aber nicht so tun, als wäre die ganze KI‑Nachfrage nur ein Kunstprodukt von Big‑Tech. Es ist ein realer Markt, in dem die Hebel und Allianzen sehr klar absichtlich gezogen werden, und genau das macht die Sache so spannend.
 
Duggan schrieb:
dass die Nachfrage nach KI‑Hardware und Cloud‑Rechenleistung real und massiv ist. Rechenzentren, Cloud‑Provider, große Software‑Firmen, Startups und auch viele konventionelle Unternehmen treiben den Bedarf an KI‑Hardware und Cloud‑Rechenleistung

Das bezweifle ich, die Nachfrage kommt nicht von iwelchen Endkundenmärkten ob B2B oder B2C sondern ist im Moment eine Wette auf die Zukunft, bei der gerade alle mit Geld um sich werfen, um im Fall der Fälle ganz oben dabei zu sein. Momentan kaufen nur die bei Hardwareaustattern, die Ki anbieten wollen, aber genau die haben noch nicht den großen Wurf gemacht/gefunden und Finanzieren das durch "Invests", auf deutsch Schulden. Aber am Ende der Kette ist gerade kein großer Abnehmer...Das eigentliche Ziel, einen neuen Markt zu etablieren, ist noch in weiter Ferne.

Und das ist auch aktuell der Punkt, den viele eigentlich mit "Blase" meinen. Weder OpenAI oder andere haben noch einen wirklichen also einen reinen lukrativen Business Case gefunden, der die massiven Investitionen rechtfertigt. Viele Projekte und Angebote werden gestrichen oder neu ausgelegt auf der Suche endlich den Hebel zu finden der einen Business Case ausgräbt, der so viele Milliarden, bzw. Billionen rechtfertigt.

JA KI wird bleiben, aber man hat sich im Moment davon Zuviel versprochen. Solange KI nicht in der Lage ist ganze Wertschöpfungsketten effizienter zu gestalten, sondern nur ein Hilfsmittel bleibt, werden da auch nicht Billionen zu holen sein. Der Konsument am Ende der Kette mag den einen oder anderen Euro mal da lassen zum rumspielen, wird aber keine Abos für 50€ pro Monat zahlen. Und das Durchschnitts unternehmen, mit einer Rendite von 3-8% hat weder das Kapital noch einen Anwendungsfall, den es wirklich lohnt anzugehen mit immensen Invests.

Ich hab jetzt in 2 Unternehmen den Spaß mit gemacht, und wir haben mit StartUps und den großen Anbietern Anwendungsfälle erörtert, ermittelt und letztendlich festgestellt, es gibt sie, aber sie legen keinen einzigen Hebel um, der i-wie einen Game Changer darstellt. D.h. das Unternehmen weiter bringt, so dass wirklich einen Vorteil darstellt... Monetär oder auf dem Markt ggü. dem Konkurrenten.
 
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Wenn ich mir den Kurs von Micron anschaue, dann muss ich einfach davon ausgehen, dass aktuell scheinbar keiner weiß, wie es nächsten Mittwoch aussieht. Ich bin da Mitte Januar eingestiegen, dann paar Wochen später 30% plus, dann wieder 30% runter (grob). Und das ist keine exotische Aktie, die wird auch von institutionellen Anlegern im großen Stil gekauft. Das ist schon interessant wie hilflos da offensichtlich ohne Sinn und Verstand ge- und verkauft wird. Aber gut, habe dann nochmal nachgekauft, als die Aktie wieder unter 300€ war. Ich fresse einen Besen, wenn der Kurs Ende des Jahres nicht mindestens 400€ ist.
 
Duggan schrieb:
@Ciero Ist nachvollziehbar, aber ich halte ed für zu stark auf die Hebel‑/Blase‑Lesart ausgerichtet, zum Nachteil der tatsächlichen wirtschaftlichen Realität.
Es ist per Definition eine Blase. Das ist weder meine Meinung noch allgemein die Vertreten wird. Auch wenn es dir nicht gefällt den Begriff zu lesen.

Duggan schrieb:
Es ist nicht zutreffend, das Ganze als rein selbst erzeugte, künstliche Nachfrage abzutun. Die zugrunde liegende KI‑Nachfrage ist real, massiv und breit verteilt: Rechenzentren, Cloud‑Provider, große Software‑Firmen, Startups und auch viele konventionelle Unternehmen treiben den Bedarf an KI‑Hardware und Cloud‑Rechenleistung, wovon Nvidia ernorm profitiert. Daher ist die Formulierung „bewusst gestaltetes Ökosystem‑Geschäftsmodell“ und „Verstärker“ keine irreführende Beschönigung, sondern eher eine nötige Nuancierung des Risikos.
Stelle dir eher die Frage, wieviel der bilanzierten Nachfrage bei Nvidia, Microsoft und co existiert, weil das Kapital dafür selbst bereitgestellt wurde und das im welchen Umfang. Das ist keine organisch wachsende Nachfrage.

Duggan schrieb:
Es ist kein reines Papier‑Modell, sondern ein Modell, das auf echten technologischen Vorteilen und Marktmacht aufbaut. Risiken sind trotzdem vorhanden, aber sie entspringen nicht aus einer reinen Fiktion, sondern aus der Struktur eines sehr großen, kapitalintensiven Ökosystems.
Die aufgebaute finanzielle Struktur rund um diese Technologie ist reine Fiktion. Es wird sich zeigen ob diese gerechtfertigt war.
Es wird nun auf Krampf in dem Leben eines Bürgers versucht AI zu integrieren, weil der große Nutzen der diesen Umfang an Investment rechtfertigen würde, bis dato fehlt.

Meinen Blick richte ich aktuell auf Oracle und bin sehr gespannt was die Zukunft zeigen wird.

Ciero
 
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Ciero schrieb:
Es ist per Definition eine Blase. Das ist weder meine Meinung noch allgemein die Vertreten wird. Auch wenn es dir nicht gefällt den Begriff zu lesen.
Die Aussage, es handle sich per Definition um eine Blase, ist leider eine komfortable Vereinfachung, kein Argument. Eine Blase entsteht nicht automatisch, nur weil viel Kapital in eine Richtung fließt oder ein Markt überhyped ist, sonst wäre so ziemlich jede größere Tech‑Welle der letzten Jahrzehnte eine Blase gewesen. Entscheidend ist, ob sich das Kapital in echte, nachhaltige Zahlungsbereitschaft, skalierbare Produktivitätsgewinne und wirtschaftliche Einbettung auflöst, oder ob es nur im Finanzkreislauf bleibt.

Dass bei Nvidia, Microsoft & Co. ein Teil der sichtbaren Nachfrage durch interne Finanzstrukturen und Kapitalströme verstärkt wird, ist klar und zumindest theoretisch gefährlich. Das ändert aber nichts daran, dass daneben ein realer, massiver Ausbau von Rechenzentren, Cloud‑Infrastruktur und KI‑Workloads stattfindet, der nicht nur von selbst gegebenem Kapital befeuert wird. Ob das Ganze am Ende als Blase oder als überhitzte, aber fundamentale Infrastruktur‑Welle einzustufen ist, werden Markt, Margenentwicklung und Regulierung entscheiden.

Dass du Oracle genau beobachtest, ist durchaus sinnvoll. Dort wird man recht deutlich sehen, ob die Infrastruktur‑Nachfrage tatsächlich in langfristigen Cashflows landet oder ob das nur eine Phase finanzgetriebener Selbstverstärkung ist.
 
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Duggan schrieb:
Entscheidend ist, ob sich das Kapital in echte, nachhaltige Zahlungsbereitschaft, skalierbare Produktivitätsgewinne und wirtschaftliche Einbettung auflöst, oder ob es nur im Finanzkreislauf bleibt.
Ich bin der Meinung, dass es sich nicht um eine nachhaltige Zahlungsbereitschaft handelt sofern sich die Unternehmen gegenseitig das Geld zuschieben und Schulden aufnehmen. Eine organisch wachsende Nachfrage sieht anders aus.

Wie willst du die "wirtschaftliche Einbettung" messen? Ob es Erfolg hat weißt du erst am Ende und darin liegt das angesprochene Risiko.

Schon erstaunlich wie Leute OpenAI mit einem Wert von 852 Milliarden bewerten und Geld hinein pumpen.

Duggan schrieb:
Dass du Oracle genau beobachtest, ist durchaus sinnvoll. Dort wird man recht deutlich sehen, ob die Infrastruktur‑Nachfrage tatsächlich in langfristigen Cashflows landet oder ob das nur eine Phase finanzgetriebener Selbstverstärkung ist.
Denen geht es bekanntlich prächtig. CoreWeave ist auch so ein Kandidat.

Ciero
 
RealMax123 schrieb:
Kurzfristig kann KI schon ein intressantes Werkzeug sein, weil es eben geschickt eingesetzt bei etlichen Dingen schon die Produktivität erhöhen kann.

Aber mittel- und langfristig sehe ich vorallem wie Nachteile und Probleme:
Denke die Zukunft wird niemand genau wissen. Es kann sich stark nachteilig entwickeln oder so Intriegieren wie alles andere auch. Früher hatte man auch Angst bei der Industrialisierung und neuer Computers das keiner mehr Jobs findet und man nur noch 20h die Woche arbeitet usw. Was ist passiert wir arbeiten teilweise immer noch so lange wie früher. Schau Mal Dokus aus den 60/70er an.
RealMax123 schrieb:
Erstens nimmt zuviel KI-Einsatz schnell die Individualität aus den Ergebnissen, so das die Ergebnisse dann immer mehr zu unauffälliger Mainstream-Masse werden.
Eigentlich kommt es auf den Programmierer und seine Vorgaben an. Jetzt schon ist es in vielen Firmen Standard nach ein gewissen Schema und Firmen Vorgaben zu programmieren, damit die Firma nicht von den einzelnen Mitarbeiter abhängig ist. Und die die individuell programmieren können und wollen werden es weiterhin tun. Ich z.B. schreibe oft den KI Code Schnipsel nach mein Style um damit ich den besser in 2 Jahren lesen kann.
RealMax123 schrieb:
Zweitens übernimmt KI oft die typischen "Zuarbeiten" die vor KI vorallem von Praktikanten, Azubis, Berufseinsteigern und Quereinsteigern gemacht wurden. Erstmal spart weniger Leute einstellen und weniger Praktikumsplätze anbieten zwar meist Geld, aber mittelfristig fehlen einem dann schnell die Fachkräfte von Morgen.
Also diese Zuarbeiten für Auszubildende jeglicher Art ist eher ein Unding. Auszubildende sollen keine einfachen billo Aufgaben machen sondern sollen was lernen. Ich habe neben meiner Programmierer Lehre auch Handwerk als Elektriker lernt und es ist dort ähnlich. Kein Lehrling hat was davon ständig das Werkzeug den Gesellen zu reichen und den Dreck aufzuwischen. Sondern der Lehrling sollte das machen was der Geselle macht und der Geselle macht die zu Arbeit und die Kontroll Arbeit.
Diese Unart die Lehrlinge für billige arbeiten die den Lehrling nichts bringen auszunutzen muss man nicht schützen sondern kann gerne die KI übernehmen. Damit die Fachkraft mehr Zeit für den Lehrling hat. Das wäre doch Mal genial.

Klar das das real nicht eintrifft, weil die Firma sich dann die Lehrlinge usw. Spart ist auch klar.
 
Fangen wir besser mal an nur noch von "fallen" zu reden wenn die Preise wieder unter den 100% von September 2025 landen - sonst denkt nachher noch jemand er hatte zu nem 250% Preis ein "Schnäppchen" gemacht. :freaky:
 
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Magellan schrieb:
Bitte installier dir mal Claude Code, probier aus was damit möglich ist und dann reden wir nochmal.
Alles schon gemacht. Und x Studien noch viel besser ja auch. Die belgen alle das gleiche. Entwickler meinen einen Produktiviätsgewinn zu haben, in der Realität sind sie langsamer.
Magellan schrieb:
In meiner Firma hauen Entwickler Sachen raus, innerhalb von 2 Tagen, für die hätte ein 3 Mann Team früher 2 Monate gebraucht und mit jeder Iteration steigt dieser Produktivitätsfaktor weiter.
Ist halt kurzfristiges denken. Ob das ganze dann stabil läuft und irgendwie wartbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Siehe Spotify. Klar hauen die da ganz viel Code raus, wenn die nach eigenen Angaben nicht mehr selber programmieren, sondern nur noch mittels Slack Chatbot neues entwickeln. Ob das aber was taugt? Meine Spotify App belegt IMHO das Gegenteil.
Magellan schrieb:
Falsch. Künstliche Intelligenz ist ein breites Feld und aktuelle LLM fallen unter das was gemeinhin als "schwache KI" bezeichnet wird. Der Begriff KI setzt keine Menschenähnliche Intelligenz voraus, das wäre dann eine "starke KI" oder AGI.
Eben. Das war bereit eine Verschiebung des Begriffs künstliche Intelligenz.

Und jetzt hat Jenson den Begriff nochmals verschoben, weil neu "KI füttert meine Tamagotchi" == AGI ist.

Musst halt mit der Zeit gehen alter Mann! AGI heisst nicht mehr menschenähnliche Intelligenz oder "starke KI"! Hahahaha diese Boomer, eh :evillol: Bist du im Jahr 2025 stecken geblieben oder so?

Tamagotchi füttern == AGI! Musst halt mit der Zeit gehen! /s
 
ElisaMüller schrieb:
Die belgen alle das gleiche. Entwickler meinen einen Produktiviätsgewinn zu haben, in der Realität sind sie langsamer.

Wilde Behauptung und völliger Quatsch, ich sehe das Gegenteil jeden Tag und wenn du dich mit der Materiere wirklich auskennen würdest dann würdest du das ganz sicher nicht behaupten.

ElisaMüller schrieb:
Ist halt kurzfristiges denken.

Nö ist es nicht, man muss es nur richtig einsetzen und nicht blind und unkontrolliert.

ElisaMüller schrieb:
Eben. Das war bereit eine Verschiebung des Begriffs künstliche Intelligenz.
Nö das ist eine seit sehr langer Zeit etablierte Verwendung die auch sinnvoll ist um den ganzen Bereich zu erfassen und nicht nur das was du dir einbildest das die "echte" Künstliche Intelligenz wäre.
 
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LamaMitHut schrieb:
Die "bald platz die Blase" Fraktion hat halt seit mehreren Jahren täglich Unrecht.

😝
Die Menschen schreien generell sehr oft nach Blasen, aus dem einfachen Grund, weil sie Angst haben den Run verpasst zu haben.
Die letzte Blase die geplatzt ist war die Immobilienblase. Das ist jetzt auch schon fast 20 Jahre her und auch da haben sich die Preise sehr schnell erholt.
 
moshimoshi schrieb:
Jüdisch
Jeder Neuro-KI-Wissenschaftler kommt aus Israel meist Tel Aviv, Russland, sowie California.
Was soll mir das sagen? Bzw: was möchtest du damit sagen?
 
Naja denke viele bezeichnen halt eine zeitweise Übertreibung als Blase weil der kurzfristige Effekt vergleichbar istr - nur halt nicht der langfristige. Das mag bei AI der Fall sein dass die erst wieder in die Investitionen "reinwachsen" muss. Ist halt auch ein wenig eine Definitionssache was man als Blase bezeichnet.

Bei AI sollte man nicht nur auf die USA schauen sondern auch auf China - und dort sind die selbstlernenden AIs auf dem Vormasch - weil China in "universeller" humanoider Robotik vermutlich weltweit führend ist, dort wird ja massig investiert seit das eines der erklärten Staatsziele ist.

Ja AI wird effizienter aber gleichzeitig fangen die neuen Ansätze an grösser zu werden, also das übliche ja wir füttern die AI und die generiert Texttokens auf Basis von Wahrscheinlichkeiten wird ergänzt oder evtl sogar ersetzt durch self learning und self evolving - und dazu kommt auch wieder China hat sehr vielversprechende Konzepte die Halluzination zu eliminieren, die auch überzeugend funktioniert (ist OpenSoruce auf GitHub)

Wir - naja ok nicht "wir" aber China und die USA :D - sind halt noch ganz ganz am Anfang von AI das ist sozusagen jetzt Grundschule - "wir" sind ja eh nur Zuschauer.

Einen deutlicher Preisverfall mag es schon geben - vielleicht im Idealfall irgendwo zwischen dem wie es vor 2 Jahren war und heute - wer jetzt nicht dringend Speicher braucht klar sollte der warten - das es noch teurer wird ist jetzt gerade etwas unwahrscheinlicher geworden.
 
SirSilent schrieb:
Die letzte Blase die geplatzt ist war die Immobilienblase
Wie ich weiter oben geschrieben habe, heißt die Blase "subprime Blase". Oder subprime Krise.
Den Immobilien ging es gut, soweit man das bei US amerikanischer Baukunst sagen kann.
 
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Alphanerd schrieb:
Was soll mir das sagen?
Keine Ahnung, der komplette Post ist völlig wirr oder schlicht semantisch inkorrekt - im ersten Moment habe ich mich gefragt ob das ein Bot ist, aber die sollten dank LLMs heutzutage bedeutend bessere Texte schreiben.
 
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KI-Agenten sind von Menschen programmierte und trainierte Sprachmodelle, die mit Menschen per Sprache interagieren können.
Unter künstlicher Intelligenz stelle ich mir allerdings etwas anderes vor. Ganz sicher nicht die heutige KI, die oft Antworten erfindet und falsche Antworten ausgibt, statt zuzugeben, dass sie die Antwort nicht weiß.
Die KI-Blase wird platzen – und das ist auch gut so.
Ich selbst nutze Sprachmodelle nur selten.
Klar können sie einem Arbeit abnehmen, z. B. beim Formulieren und Erstellen von Texten etc., mehr aber auch nicht.
 
Jo und Erwachsene Menschen sind in der Schule und durch die Umwelt trainierte Modelle auf extrem simplen vernetzten Zellen.

Modelle wie AI Newton beweisen halt, dass die Netze die Fähigkeit der Abtraktion komplett ohne Vorwissen haben - und das ist eben eine schon sehr hohe Form der Intelligenz.

https://arxiv.org/html/2504.01538v2

Die AI Systeme die ohne vorgegebenes Wissen sich die Umwelt erklären müssen das sind die Netze die langsam die Fähigkeiten zeigen, die in AI prinzipiell steckt.

Consumer LLMs sind halt nicht repräsentativ für AI - das sind lediglich die einfachsten denkbaren Systeme.
 
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@Uzer1510
KIs wie „AI-Newton“ sollen uns also das Universum, die Welt und die Naturgesetze erklären/optimieren und die Weltformel finden, so sie denn existiert?
Ist es dass, was du meinst?
 
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