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Test RE Requiem mit Pathtracing: Dem Unterschied zu den PCGH-Ergebnissen auf der Spur

blackiwid schrieb:
aber das wird ein Monsterding
Weiß keiner, die Gerüchte deuten eher darauf hin das es wieder nur Mainstream geben wird
 
gartenriese schrieb:
Wenn jede Webseite genau das gleiche testet, wozu braucht man dann noch alle?
Einerseits hast du recht. Andererseits, wonach soll man sich denn dann richten? Einfach die Ergebnisse von der Seite nehmen, die einem die eigene Kaufentscheidung schön reden? :) Das kann es ja auch nicht sein. Irgendwo braucht man schon einen allgemeingültigen Punkt, an dem man sich orientieren kann. Sonst sind diese ganzen Tests nicht mehr, als Unterhaltung zum Kaffee.
 
Kuristina schrieb:
Andererseits, wonach soll man sich denn dann richten? Einfach die Ergebnisse von der Seite nehmen, die einem die eigene Kaufentscheidung schön reden?
Einfach mehrere Ergebnisse nehmen.
Im Idealfall sollten ja sowieso mehrere Szenen getestet werden. Da das aber für einen einzigen Tester viel zu viel Aufwand wäre, ist es doch gerade gut, wenn verschiedene Seiten verschiedene Szenen testen.
 
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schallundrauch schrieb:
Kann leider nicht zu viel Zeit reinstecken.
Fürs Kommentieren ohne auch nur den ersten Abschnitt der Testreihe zu lesen hats ja auch gereicht....

Nein, kein Fehler gemacht​

Zuerst einmal stand die Kontrolle an, ob es einen Messfehler gegeben hat. Die eigene Szene wurde erneut und erstmals auch die von PCGH vermessen – mit den dort genutzten Einstellungen. Fazit: Beide Redaktionen haben korrekt gemessen!

In der Testszene von ComputerBase ist die GeForce RTX 4090 mit Pathtracing und DLSS Performance wirklich die gezeigten 20 Prozent schneller als die GeForce RTX 5080, in der PCGH-Szene mit DLSS Quality liegt dagegen die RTX 5080 16 Prozent vor der RTX 4090. Das ist eine Differenz von satten 36 Prozentpunkten!
 
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schallundrauch schrieb:
1. Hat CB selbst diese Szene gefunden, in der die 5080 schneller wäre als die 4090, oder hat man einfach nur auf PCGH vertraut, dass das schon so stimmt, was sie behaupten?
Steht doch am Anfang des Artikels
Zuerst einmal stand die Kontrolle an, ob es einen Messfehler gegeben hat. Die eigene Szene wurde erneut und erstmals auch die von PCGH vermessen – mit den dort genutzten Einstellungen. Fazit: Beide Redaktionen haben korrekt gemessen!
schallundrauch schrieb:
Würdest du dann immer noch den PCGH-Test korrekt finden, der diesen einen Ausreißer als repräsentativ darstellt?
Korrekt ist er, denn in dieser 20sekündigen szene ist das der Fall. Von daher alles richtig. Jetzt liess einfach was PCGH in ihrem update zum test geschrieben hat und dieser steht am Anfang des Artikels.

Erkenntnis #1: Computerbase kann die PCGH-Messungen bestätigen, was einen Messfehler zweifelsfrei ausschließt. Was ist es dann? Zufall! Oder besser gesagt Erkenntnis #2: Es kommt, wie so oft, auf die Benchmarkszene an. Die Kollegen haben sich diverse Ecken in Resident Evil Requiem angesehen und exemplarisch gemessen. Alle davon laufen besser als der von PCGH herangezogene Spielstart, und alle sehen die RTX 4090 mal mehr, mal weniger vor der RTX 5080. Wir haben somit einen echten Worst-Case herausgepickt. Übrigens fiel unsere Wahl nicht nur wegen der schnellen Zugänglichkeit und hohen GPU-Last auf die Szene in Wrenwood - tatsächlich gab die ebenfalls hohe CPU-Last den Ausschlag.

Welche Faktoren den Spielstart derart anspruchsvoll machen und Blackwell in die Transistoren spielen, bleibt zunächst unbekannt. Wir vermuten nach wie vor, dass die hohe Objektdichte und speziell die vielen Lichtquellen, welche beim Pathtracing berücksichtigt werden, für die interessanten Ergebnisse verantwortlich sind. Selbstverständlich haben wir auch Nvidia in Kenntnis gesetzt - die Geforce-Macher geloben, sich das anzusehen. Sobald es Neuigkeiten gibt, aktualisieren wir diesen Artikel. Apropos: Die Pathtracing-Benchmarks zeigen nun auch die Ergebnisse einer RTX 4080 Super sowie RTX 4090 @ 3 GHz. Die größere Datenlage zeigt somit eine kuriose Bremse innerhalb des Ada-Topmodells - und doch keine Blackwell-Stärke.

Kann man alles so stehen lassen. Ist komplett transparent und es ist nix falsch. Man sucht sich nunmal eine Szene aus die grosse last erzeugt Und man macht dies mit wahrschlich mit der Grössten GPU. Und nicht mit jeder.

Bei jedem spiele test, ist die spiel szene entscheidend und zeigt nunmal nur ein Worstcase. Das kann bedeuten das 99.9 prozent des spieles komplett andere Werte herauskommen, muss aber nicht.
 
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Ich habe mir das schon gedacht das es an der Testscene lag. Man sollte da auch nicht soviel drauf geben, es kommen sicher noch Treiberfixes oder Patches die das Ergebniss auch nochmal ändern können.

Welche Testscene oder Grafik Setting ihr wählt ist immer noch die Sache der Redaktion. Es sollte nur transparant kommuniziert sein, so das der Leser es nachvollziehen kann.
 
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in der Eingangsszene auf der Straße zieht meine 4090
250-300 Watt (mit 2xFG) und 225 - 256 Watt (ohne FG)

im Hotel sind es dann 400-430 Watt (mit 2xFG)
ohne FG auch wieder ca 20-30 Watt niedriger

schwankt also bei dem Spiel recht stark
das eine andere GPU Generation mit einigen Szenarien ggf anders umgeht, ist nicht verwunderlich

nach einigem Testen spiele ich nun mit DLSS quality, PT, 2x FG, 360 Watt Power Limit

re9_2026_02_27_16_16_46_376.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Taxxor schrieb:
Natürlich steht es da, ich habs doch jetzt hier auch schon mehrfach zitiert
Ja, ebenfalls bemerkt. Habe mich tatsächlich mindestens 10 mal verlesen und "durch PCGH vermessen" gelesen. Krasse scheiße. Wochenende muss dringend kommen :D
 
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Zeigt aber sehr schön, wie schwierig es ist.
eine Test scene ist halt nur eine. Also quasi nix.
 
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Northstar2710 schrieb:
Bei jedem spiele test, ist die spiel szene entscheidend und zeigt nunmal nur ein Worstcase. Das kann bedeuten das 99.9 prozent des spieles komplett andere Werte herauskommen, muss aber nicht.
Dass sich das Verhältnis von zwei GPUs derart umdreht, ist aber natürlich auch ein absoluter Extremfall
 
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zazie schrieb:
Denn die bisherigen Abklärungen stellen ja Hardwaretests mit Spielsequenzen grundsätzlich in Frage.
Ist wohl kaum möglich oder denkbar.
Dann müsste man ein Game komplett durchspielen um zu entscheiden welche Sequenz wohl die
aussagefähigste sein könnte.
Bisher sind doch die Tests in meinen Augen recht repräsentativ, bis auf den Hinblick das es sich bei
CB meist um absolute High End Hardware handelt, die nur die wenigsten so haben.
 
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Warum fragen hier so viele Sachen nach, die in sehr klaren Worten im Artikel stehen?

Das Level nicht alle 100% gleich laufen, weiß man doch aus dem eigenen Spielerlebnis. Das dann Elemente dabei sein könnten, die andere Hardware bevorzugen ist auch nicht neu, ich denke da an Volumetric Fog (VRAM oder Treiber-CPU-Limit fällt hier ja auch hinein). Diesmal ist sind es halt verschiedene µArchs
 
Ich finde das Vorgehen von CB und PCGH absolut erstklasik!

Es zeugt von Professionalität und echter Selbstreflexion. Das bestätigt mir als Leser, dass es euch nicht bloß um Reichweite geht, sondern um die Bereitstellung korrekter Messdaten.
Manchmal ist der direkte Austausch mit anderen unerlässlich auch wenn es Mut erfordert, eventuelle Fehler nachträglich einzuräumen. In diesem Fall lag beiderseits gar kein direkter Fehler vor, vielmehr führten unterschiedliche Testsequenzen zu den abweichenden Ergebnissen.

Zudem wird hier wieder einmal deutlich, wie manche Nutzer versuchen, künstliche Fronten zwischen den Foren aufzubauen sei es aus blinder Loyalität zu einer Plattform oder weil Artikel schlichtweg nicht über die Überschrift hinaus gelesen oder verstanden werden.

Ich finde die Idee von @Taxxor mit der 5 Minuten Kommentarsperre super. Ich würde statt 5 sogar 15 Minuten nehmen, nach anklicken des Artikels :)
 
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Also zumindest eine Sequenz hätte ich bei der Kontrolle zur Eichung genommen, was beide Tester angeht mit gleichen Settings, etc.

Denn eventuell gibt es ja grundlegend in den Systemen schon einen Unterschied, der dann ausreist.

Kann ja viele Gründe für Abweichungen haben und das Ein- bzw. Ausgrenzen von Ursachen kann zu allerhand Kuriositäten führen.
 
Krazee schrieb:
Also zumindest eine Sequenz hätte ich bei der Kontrolle zur Eichung genommen, was beide Tester angeht mit gleichen Settings, etc.
Artikel lesen die drölfzigste....
 
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Manche Kommentare hier zu lesen, tut mal wieder so richtig weh. :skull_alt:
 
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Taxxor schrieb:
ist es doch gerade gut, wenn verschiedene Seiten verschiedene Szenen testen
Naja, aber das wird ja dann jeweils als ganzes Testergebnis und Fazit präsentiert. Und das Fazit ist halt jedes mal anders, je nach Szene die getestet wird. :) Da muss man zwangsläufig so viele Seiten nehmen, wie möglich, um halbwegs einen korrekten Eindruck zu bekommen, wie es denn nun tatsächlich performt.
 
BAR86 schrieb:
zazie schrieb:
Denn die bisherigen Abklärungen stellen ja Hardwaretests mit Spielsequenzen grundsätzlich in Frage.
Absolut NICHT.
Genau aus dem Grund testet man nicht 1 Spiel mit 1 Einstellung, sondern verschiedene Spiele, verschiedene Einstellungen.
Und aus genau dem Grund ist es eben wichtig, eine größere Schnittmenge an Spielen zu haben. Abweichungen waren schon immer Teil des Ganzen.
Früher hat es ja auch oft einen großen Unterschied gemacht welche CPU man eim GPU Test nimmt

Wieso nicht? Die Frage darf gestellt werden: Sollten Tests umfangreicher sein, um aussagekräftig sein zu können? Entweder synthetische Last (bin ich kein Fan von), oder mehr Spieleszenen, bis hin zum extrem: Mehrere komplette Playthroughs. Ich denke den Mehrwert für den Leser stellt niemand in Frage, nur die Verhältnismäßigkeit, bzw ob das überhaupt Leistbar ist.
Deine Antwort auf die Frage ist, das verschiedene Redaktionen sich die Last teilen, in dem jeder anders testet. Wirtschaftlich ist das aktuell wahrscheinlich die richtige Antwort.
Das könnte sich zukünftig ändern. Evtl kann man irgendwann eine "KI" das Spiel durchspielen lassen. Die allerersten, noch sehr zaghaften Anfänge einer Automatisierung sieht man ja schon bei Digital Foundary, die via Modding automatisch und reproduzierbar Last in Cyberpunk 2077 erzeugen. LTT Labs nutzt in ihrer Benchmark Suite bereits ML für Teile der Steuerung.
 
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