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Rechner für CAD

[_LuTz_]

Lieutenant
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Okt. 2010
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575
Hi,

ich wurde von nem Kumpel gefragt ob ich ihm mal ne Zusammenstellung für nen Rechner machen könnte.
Die Anforderungen sind eigentlich recht schnell erzählt.
Gebraucht wird er hauptsächlich für CAD-Zeichnungen und office.
Da ich selber nicht mit CAD arbeite und nicht genau weiß wie anspruchsvoll das ganze ist hab ich mich shcon ein wenig durchs Forum gelesen und daraufhin eine zusammenstellung getroffen.
http://geizhals.at/eu/?cat=WL-280674
Wäre schön wenn mal ein paar Leute drüberschauen könnten und noch verbesserungsvorschläge geben könnten. Preislich sollte eigentlich nicht mehr vie dazukommen lieber noch was weggehen.
 
mit der grafikkarte wirste nicht arg glücklich werden, wenn CAD beruflich/professionell genutzt wird.

außerdem ne größere ssd.
 
Der Rechner ist ja mehr fürs Gaming gedacht. Ich würde die 650 Ti rausnehmen und eine HD 7850 1 Gb reinlegen die ist schneller. Aber wenn er garnicht zockt dann nimm eine HD 7770. Es hängt auch davon ab welche CAD Programme genutzt werden aber mit dem i5 ist er gut aufgestellt.

Das hier hab ich mal von einem Forum entnommen.

CAD Programme:
Corel PaintShop Pro X4 - braucht einen intel i7(-2600) oder AMD FX(-8150)

Corel VideoStudio Pro X4 - braucht eine CUDA-Grafikkarte {von Nvidia}

Turbocad v18 - 'ne Schnelle Grafikkarte {dürften auch mehrere Grafikkarten sein}
 
ja das ist die große Frage, wird da professionell mit CAD gearbeitet? und wenn ja mit welchem Programm?
 
Die Grafikkarte sollte für CAD (wenn in 3D gearbeitet wird) besser etwas aus der FirePro- (von AMD) oder Quattro-Reihe (von NVidia) angeschafft werden, da deren Treiber anders auf CAD angepasst sind. Die SSD reicht auch nur für das Betriebssystem und wird bei größeren CAD-Programmen schnel eng.
Du könntest aber bei der CPU sparen, indem du etwas kleineres nimmst. Eine K-CPU ist nicht notwendig.
 
lowkres, die corel-produkte sind nur bessere paint und movie-makers und beziehen sich nicht auf CAD ^^

soviel ich von CAD mitbekommen habe, entwirft man dort maßstabsgetreue modelle. dieses unterfangen ist relativ simpel und bedarf keiner besonderen hardware.
 
Als SSD keine Crucial v4 sondern eine m4 nehmen. Die ist um einiges performanter als die v4. Und die m4 wird hier im Forum im SSD-Unterbereich auch empfohlen, hingegen die v4 nämlich nicht.

Und mit 64GB Kapazität kommst du auch nicht wirklich sehr weit. Ich persönlich komme nicht einmal mit 128GB nur für Betriebssystem u. Programme aus ...


Die GTX 650Ti für CAD? Das ist eigentlich ne Gamer-Karte und eher nicht so sehr für CAD gedacht. Wobei man mit der sicher auch CAD machen kann ... Wenn es professionell sein soll FirePro (AMD/ ATi) oder Quattro (nVidia)

23" Monitor für CAD? Eigentlich ists für CAD empfohlen um so größer um so besser ... 27" besser 30".

Aber richtet sich auch wieder danach wie professionell CAD gearbeitet wird.
 
Ich vermute mal die verbreiteten udn die Uni-Programme, also AutoCAD, Inventor und NX, womöglich SolidEdge und Solid-Works.
In allen Fällen ist eine Profi-Karte eigentlich Pflicht. Dazu ein entsprechend schneller Quad und VIEL RAM.
Speziell NX und die Solids neigen dazu den RAM vollzuhauen.
Mein Rat wäre ein kleiner I7 (ohne K), 16GB RAM (egal welcher, aber 1600er bitte) und ne NVidia-Quadro (2000er is in meinen Augen das Minimum).
Alles in Allem wird das dann schon nich mehr günstig.
Gamerkarten sind für CAD meist übrigens nur bedingt geeignet. Die GTX6xx-Serie schon gar nicht.
 
Frag deinen Freund welche Programme er nutzt und wie intensiv.
Pauschal kann dir niemand sagen wie Leistungsstark das System sein muss, da die Anforderungen der einzelnen Programme sehr stark variieren und es noch mehr auf das Nutzungsverhalten ankommt. Handelt es sich um 2D oder 3D CAD?

und noch was:

Hier im Forum wird oftmals eher zu unnötigen Konfigurationen geraten, gerade wenn es um CAD-PC´s geht. Frage lieber nochmal hier: http://ww3.cad.de/cgi-bin/ubb/Ultimate.cgi?action=intro
 
[GP] mino schrieb:
soviel ich von CAD mitbekommen habe, entwirft man dort maßstabsgetreue modelle. dieses unterfangen ist relativ simpel und bedarf keiner besonderen hardware.

wenn man keine Ahnung hat....einfach mal...
oh mann - was hier für teilweise Empfehlungen kommen ohne Ahnung vond er Materie zu haben.

aber ohne nähere Informationen vom TE über welche Anforderungen wir hier reden ist jede Empfehlung völlig überflüssig.

CAD kann so vieles sein.
- es hängt von der verwendeten Software ab
manche sind CPU lastig, manche GPU lastig, manchen ist die Art der Grafikkarte egal, manche brauchen Quadro/Firepro GPUs

- es hängt von den Projektinhalten und Größen ab.
malt jemand nur zum Spaß in 2D die heimische Gartenlaube nach - brauchts keine Hardwareanforderungen, weder an CPU, noch GPU
ist jemand z.b. am Berliner Flughafen Debakel beteiligt und hat ein ganzes Terminal mit allen abermillionen Einzelheiten in 3D auf seinem Rechner, brauchts CPU Leistung ohne ende und Profi GPUs.


Edit: auch der Monitor ist eine Thema ganz stark abhängig vom wirklich Betätigungsfeld. je nach Anforderung muss es hier auch was höherwertiges sein - oder eben nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde die SSD auch durch ne Samsung 830 mit 128GB ersetzen.
Da ich selbst hin und wieder CAD Zeichnungen erstelle und weis dass man nie genug Platz am Monitor haben kann, würde ich einen größeren Monitor ebenfalls empfehlen. Eventuell einen günstigen 27".

Zur Grafikkarte kann ich leider nicht viel sagen. Ich konstruiere mit AutoCAD 2012 viele 2D Pläne und auch hin und wieder 3D Raumansichten, jedoch nichts Komplexes (Möbel), da reicht meine Radeon 7870 GHz locker. Auch wenn damit das Rendern der 3D Ansichten evtl. etwas länger dauert.
 
Kann mich nur anschließen, welche CAD Software, welches genaue Anwendungsgebiet, 3D oder 2D CAD?

Ansonsten eher eine kleine Nvidia Quattro oder AMD Fire Grafikkarte rein, die Treiber sind bei den Karten auf unter anderem CAD Software optimiert und bringen teils deutlich mehr Leistung als Consumerkarten. Interessant sind in dem Zusammenhang dann auch die Kompatibilitätslisten der verwendeten Programme, manche gehen mit bestimmten Karten nicht oder nur bedingt, mit anderen umso besser.

In dem Moment, in dem professionell gearbeitet wird damit, würde ich auch zu einem Xeon basierten System raten, inklusive ECC Ram, einfach der Stabilität des Systems wegen.
 
species_0001, ja - der kumpel vom TE ist im begriff ganze uboote bis zur letzten schraube zu entwickeln und will dort ein 120Hz walkthrough drinne machen ^^

mit dem rechner wird aller höchstens irgend ein ventil modelliert. anderenfalls würde er sich seinen 10k rechner nicht über diese wege beschaffen.
 
Soweit ich weiß verwendet er unter anderem Autocad um technische bauteile zu zeichnen (für die uni)
Ob er noch andere Programme nutzt muss ich ihn nochmal fragen.
Zum spielen it das ding nicht gedacht werde also mal nach ner firepro odre ner quatro schauen
 
mach das sonst so, dass du vorerst nur eine ersatzkarte nimmst oder die von der cpu einsetzt. den rest zeigt die zeit von allein.
 
ich habe noch eine alte 3870 die ich nicht mehr nutze könnte man die auch erstmal für den anfang nehmen
und die ssd war an sich nur fürs os gedachtund auch ehr zum stromsparen und entlasten der hdd gedacht und nicht zum performancegewinn
 
Zuletzt bearbeitet:
Die SSD nur für das OS und nicht für Programme/ Anwendungen nutzen zu wollen, das ist mehr oder weniger rausgeschmissenes Geld.

Warum? I.d.R. bootet man einmal am Tag und nutzt dann Standby und/ oder Ruhezustand.
Das bedeutet, du profitierst/ man profitiert lediglich einmal am Tag und die restliche Zeit muss man sich wieder mit der lahmarschigen HDD rumschlagen, da auf ihr die ganzen Anwendungen/ Programme die man ja i.d.R. auch mehrmals benutzt, liegen. Und warum will man dann in dem Fall nicht von der pfeilschnelle SSD profitieren?

Tu dir und vor allem deinen Kumpel einen Gefallen und geht das Projekt noch einmal von A bis Z komplett durch. Diverse Punkte die auf jeden Fall angesprochen gehören, sind ja bereits genannt worden.
 
wenn das so ist dann würde ich auf grund des budgets die ssd einfahc rausschmeißen da ne 128er oder mehr den rahmen komplett sprengen würden

Monitor hab ich mal auf 27" aufgestockt
 
^^Wieder eine dieser unnötigen Konfigurationen^^

Totaler Fail, wir wissen immernoch nicht um welche Programme es sich handelt und wie sehr diese genutzt werden. Falls es wirklich nur für die Uni sein soll kommt man locker mit €400 oder weniger beim Rechner aus. und der Xeon auf nem Desktopboard ist auch Schwachsinn, da in dem Fall sein größter Vorteil (ECC-Ram) gar nicht genutzt werden kann...
 
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