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Rechner um 1000€ für gelegentliches Rendern (CUDA)

affenklammer

Cadet 4th Year
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71
Rechner um 1000€ für Homeoffice Rendern (CUDA)

Guten Tag liebe Community,

da mein Rechner etwas in die Jahre gekommen ist, habe ich mich entschlossen ein Upgrade an meinem Gehäuse auszuführen.
So brauche ich nur die Grundhardware, da ich optische Laufwerke, Software und Gehäuse übernehmen werde.
Vorab habe ich mit meinem (mittelmäßigen) Wissen eine Vorauswahl getroffen. Dabei habe ich zwei Zusammenstellungen zum Begutachten und Korrigieren für euch.
Zweck des Rechners ist hauptsächlich ein Homeoffice (Filme schneiden und umcoden (eher nur mit Premiere, seltener AfterEffects).
Und auch Visualisierungen (hauptsächlich mit CUDA-fähiger Software) V-Ray, Blender, TheaRender sollen damit etwas mehr Spaß machen.

Bitte teilt mir mit, wenn an meiner Zusammenstellung etwas nicht zusammenspielen sollte und welche der Beiden Ihr empfehlen würdet bzw. besser wäre und ob es alternativen in dem Preissegment gibt.

Vielen Dank im Voraus!

Beste Grüße
Affenklammer
 

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Danke dir Baya,

sind denn 500W beim CUDA-Rendern mit i7 und der 970 noch ausreichend?

@schniedertoenz,
vielen Dank, interessant.

Grüße
Affenklammer
 
Wie sieht der alte Pc aus?
Warum wählst du in deiner Zusammenstellung eine Gaming Grafikkarte?
 
500W sind total ausreichend...

Ich nehme an die GTX ist halt doch für gelegentliches Gaming gedacht oder?
 
Der RAM ist doch super, Gartenzaun kann abgeschraubt werden. Als Board rate ich eher zu einem atx wie z97 u3d
Ergänzung ()

Und der kühler sollte größer sein, wie der macho b, dark Rock Pro 3
 
@CocaCola

alter Rechner:
AMD Phenom II X4 940 Black Edition, 4x 3.00GHz
GeForce GTX 260
8GB Ram

@Baya
danke,
Gaming würde ich zwar nicht direkt ausschließen, aber eigentlich komme ich seit Jahren nicht mehr dazu :-)
Somit könnte ich mich getrost auch auf Workstation-Grafikkarten einigen. Was gäbe es denn da brauchbares in der Preisklasse?

@Lois
dankeschön, bin mir beim größeren Kühler nicht sicher ob der ins Gehäuse passt, muss ich erst abmessen. Erlischt die Garantie beim Gartenzaunabdrehen?
 
Dann ist die Grafikkarte ziemlich Sinnlos. Ich würde es erstmal mit den onboard Grafiklösung deiner CPU probieren, alternativ mit einer kleinen Grafikkarte.
 
Jedoch ist OnBoard bei OpenGL oder CUDA Anwendungen ziemlich lahm?

@Lois
welches Board meinst du mit "z97 u3d"? Das MSI Z97 U3 Plus?
 
Zuletzt bearbeitet:
Onboard zum Rendern?
Nene, nimm lieber eine 0815 GRafikkarte zum privatem Hobby Rendern. Workstation-Grakas dürfte P/L für den Privatanwender nicht stimmen. Und so hälst dir noch die Option zum Gaming offen. Passt schon
 
@valnar
Dies wird größtenteils kein privates Hobbyrendern sein, sondern eher Visualisierungen für meine Arbeit. Diese halten sich aber in Grenzen. Mit meinem aktuellen Gerät beträgt so die Renderzeit bei den Bildern ca. 20-60min. Also nichts komplexes. Auch keine Animationen. Trotzdessen dachte ich auch dass ich mit einer aktuellen guten Gaming-Graka gut aufgestellt bin was den Workflow angeht. Die guten Workstation-Grakas waren sonst weit über meinem Budget.
 
4790k und 970gtx in nem itx Gehäuse? Da musst beim rendern aber die Lüfter bis zum Anschlag aufstehen. Zu viel Abwärme -> Throtteling!
Bitte schau unbedingt nach, welches Netzteil verbaut ist, bevor du was neues einbaust. Schau mal beim NT an der Seite nach und poste Typ oder ggf. EAN
 
Man kann es auch über die CPU ganz normal Rendern lassen, gerade bei " gelegentlichen" Rendern lohnt sich es kaum extra ne potente Grafikkarte zu kaufen.
 
Welche Software möchtest du denn zum Rendern nutzen? Die GTX 780 mit 6GB VRam ist noch immer der Geheimtipp in der GPU Renderecke. Würde von der 970 derzeit die Finger lassen, bis das Speichermysterium komplett aufgeklärt ist.
 
@Mortal, ich habe nichts von einem ITX-Gehäuse erzählt. Die neue Hardware würde auf mein altes hochwertiges und gedämmtes Corsair Gehäuse draufgehen. Es ist sehr breit und groß und hat eine gut durchdachte Wärmeabfuhrlogisitik.

@CocaCola
Das CPU-Rendern wäre doch in Kombination mit einer Graka um ein vielfaches schneller. Wieso dann darauf verzichten? Dafür dann auf eine stärkere CPU greifen und sich die Graka sparen?

@Spawn
Software: komplette CreativeSuite, Blender, Cinema4D + Vray, Sketchup + TheaRender.
 
@Mortal
Alles gut!

Was gäbe es denn an alternativen RAM ohne Gartenzaun? Bin auch kein Freund dieser Kühlkörper. Vielleicht sollte ich auch erwähnen, dass ich vor habe dies an einem UHD Monitor zu betreiben. Ist da generell eine Graka als HW-Beschleunigung im Alltag nicht sowieso von Vorteil?
 
Beim GPU Rendern limitiert immer der VRam wie groß deine Szenen sein dürfen, da die komplette Szene in den Speicher passen muss. Die meisten Programme sind dann auch entweder GPU oder CPU, ein Hybrid ist da eher die Ausnahme.

In Blender kannst du z.B. Octane(GPU only) oder Cycles(GPU oder CPU) nutzen, wobei beim letzten der GPU Modus um ein vielfaches schneller ist. Die GTX780 6GB ist derzeit die preiswerteste Karte um mit 6GB VRam zu arbeiten.

PS Beim GPU Rendern macht es eventuell auch Sinn zwei Karten im System zu haben, damit man während des Rendervorgangs im Viewport noch flüssig arbeiten kann.
 
Danke Spawn,
die 6GB Karte hatte ich bisher noch nicht gesehen. Das der VRam das Limit darstellt ist mir bekannt, weshalb ich die GTX970 mit 4GB doch bevorzugen würde. Die GTX 780 ist wohl sicher top, übersteigt aber den Preis natürlich wieder um 70€. Sind die 2GB mehr den Aufpreis wert? Blender benutze ich seit es Octane gibt nur eben damit. Da es ultraschnell ist, auch mit meinem alten System.
 
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