News Ryzen Threadripper: 128 GByte RAM-Kit mit DDR4-2.933 von G.Skill

POINTman-10

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#1

deo

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#3
Wer den 128 GByte RAM-Kit drin hat, braucht sich keine Gedanken mehr über RAM Aufrüsten zu machen.
 

Lars_SHG

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#4
...korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ist es nicht der komplett falsche Ansatz bei Quadchannel RAM sehr hochgetaktetes RAM zu nehmen auf Kosten der Latenz?
Dank der ausreichenden Bandbreite des Quad-Channel-Systems wäre es doch wohl besser etwas niedriger getaktetes RAM zu nehmen, dafür aber mit einer geringeren Latenz.
 

LegeinEi

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#5
Wer den 128 GByte RAM-Kit drin hat, braucht sich keine Gedanken mehr über RAM Aufrüsten zu machen.
Natürlich nicht, bei 8 x 16 GB ist derzeit Ende der Fahnenstange. Board / Chipsatz könnten mehr aber die RAM-Hersteller bieten (noch) keine 32 GB Riegel an.

Aber toll, daß man heutzutage selbst für den gehobenen Heimbereich oder semipro-Bereich zu überschaubaren Kosten auf 128 GB aufrüsten kann. EIn vernünftiges 32 GB - Kit von G-Skill liegt bei 350 Euro - da kommen mir die anvisierten Kosten für das 8er-Kit eigentlich ganz passend vor.
 
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#6

Anficht

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#7
Ich verfluche mich ja immer noch dass ich letztes Jahr nur 1 GSkill TridentZ 32GB (2x16) 3200 CL14 kit für damalige 190 Euro und nicht gleich zwei Kits für Quad Channel gekauft habe...
 
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#9
Ob Threadripper eine Kehrtwende bei PCs einleiten kann? In letzter Zeit ging der Trend ja hin zur "Cloud". Rechenleitung holte man sich über das Netz. Noch kann ich mir nicht vorstellen, dass ich 180W CPU unter dem Schreibtisch haben will. Lieber irgendwo in den Serverraum und dann 10GBE NIC auf meinen idealerweise passiv gekühlten "Sichtgerät".

Bin gespannt ob bei PCs die Regel 500 EUR + Grafikkarte aufgebrochen wird und erleben, dass die PCs wieder teurer werden.
 
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#10
Wie kann man denn 128 GB Speicher Auslasten o.O , bis das möglich ist, gibt es mit Sicherheit DDR5 oder DDR6. Ich muss mir schon von Freunden anhören extrem zu sein, was den Arbeitsspeicher Bedarf angeht. Weil ich es schaffe, dass der PC sich mit Bluescreen bei 16 GB RAM verabschiedet, ohne ein Spiel zu starten.
 

paccoderpster

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#12
...korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ist es nicht der komplett falsche Ansatz bei Quadchannel RAM sehr hochgetaktetes RAM zu nehmen auf Kosten der Latenz?
Dank der ausreichenden Bandbreite des Quad-Channel-Systems wäre es doch wohl besser etwas niedriger getaktetes RAM zu nehmen, dafür aber mit einer geringeren Latenz.
Bei Ryzen hängt die Taktung des "Infinity Fabric" vom Takt des Speichers ab. Weiß nicht, ob das auch für Threadripper gilt (Vermutlich ja, weil Threadripper = 2x Ryzen 7/5 ist)
 

user2357

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#13
denke, die absolute Latenz in Sekunden ergibt sich aus der Anzahl der Zyklen (sind ja keine Nanosekunden-Werte) aus den Timing-Angaben mal den Kehrwert der Takt-Frequenz. Dadurch ist der Einfluss von beiden auf die Latenz in Sekunden gegenläufig zueinander und es müsste für jede Paarung die entsprechende Rechnung gemacht werden.
 
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mr_capello

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#15
Wie kann man denn 128 GB Speicher Auslasten o.O , bis das möglich ist, gibt es mit Sicherheit DDR5 oder DDR6. Ich muss mir schon von Freunden anhören extrem zu sein, was den Arbeitsspeicher Bedarf angeht. Weil ich es schaffe, dass der PC sich mit Bluescreen bei 16 GB RAM verabschiedet, ohne ein Spiel zu starten.
Im Content Creation Bereich kann man eigentlich nie genug RAM haben da geht das ruck zuck mit den 128 gb vorallem wen man in großen Auflösungen arbeitet. Ich arbeite zB bei einer Firma die Videoinstallationen macht, Bühnenshows , projection mapping etc ... da haste schnell riesige Compositions die du dann ohne die entsprechende Leistung nicht previewn kannst.
 

ottoman

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#17
Ich weiß gar nicht warum immer RAMDisk genannt wird. Das OS nutzt den freien Speicher ganz automatisch als Disk Cache. Da muss man selbst gar nichts herumfrickeln.
 

Leli196

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#18
...korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ist es nicht der komplett falsche Ansatz bei Quadchannel RAM sehr hochgetaktetes RAM zu nehmen auf Kosten der Latenz?
Dank der ausreichenden Bandbreite des Quad-Channel-Systems wäre es doch wohl besser etwas niedriger getaktetes RAM zu nehmen, dafür aber mit einer geringeren Latenz.
Du hast nicht Verstanden, was Latenzzeit bei RAM wirklich ist. Die Latenzeit wird in Sekunden (genauer: ns) angegeben - du beziehst dich auf Latenz in Taktzyklen während ein Taktzyklus keine festgelegte Dauer hat, da er logischerweise von der Taktrate abhänging ist.

So berechnet man die Latenzzeit von SDRAM

Der RAM von G.Skill ist mit CL14 recht gut aufgestellt.
 
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#19
In der Regel gehen die OS beim Cachen suboptimal vor. Zum einen verwirft er Daten aus RAM obwohl es besser wäre sie selbst wenn der RAM knapp wird doch noch zu behalten. Zum anderen wagt kein OS mehrere GBs an Daten nicht auf die HDD/SSD zu schreiben weil sie sonst beim Absturz oder Stromausfall unwiederbringlich verloren wären.

Ein Mensch aber weiss schon, welche Dateien nie aus dem Speicher geworfen werden sollen oder es ihm egal ist wenn mehrere GBs an temporären Daten futsch wären.

Komischerweise sind aber RAM Disks doch eher aus der Mode gekommen und es gibt sie soweit ich sehen konnte nur als "Spielkram" im Sammelsurium an Beigaben von zweifelhaften Nutzwert bei Gaming-Mainboards.
 
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#20
Für die noch schnelleren RAM-Kits, DDR4-3.466 und DDR4-3.600 sollen hingegen lediglich gewöhnliche Latenzen von CL16-18-18-38 werksseitig anliegen.
Beißt sich das nicht mit

AMD betonte zum Start von Ryzen Threadripper, dass die Architektur bestimmte Arten der Timings „bevorzuge“. Diese sind zum Beispiel 14-14-14-14-34 oder 16-16-16-16-36, gemischte „krumme“ Lösungen wie 14-15-15-15-36 werden mitunter gar nicht umgesetzt beziehungsweise auf den nächst lauffähigen Modus gerundet.
?
 
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