Schnellste HDD's

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Wie schon erwähnt die einzige alternative ist eine SSHD .
Ladezeit :
Witcher 3
HDD ~ 40-50 sek
SSHD ~ 20 sek
SSD ~ 18 Sek
Excel oder Word :
HDD ~4-8 sek
SSHD ~ 1-2 sek
SSD ~ 0,5-1 sek
( Zeiten sind von mir aus einem selbsversuch ;) )
Betriebssystem ... schwer zu sagen das ist je nachdem sehr verschieden,
kommt drauf an was alles geladen werden muss beim Start
ist aber auch auf jeden fall mit SSHD oder SSD schneller als mit HDD .
Ergänzung ()

Ach ja eine 4 TB SSHD kostet auf EBAY um 150 €
 
Aristotle schrieb:

Ich hatte mir einen High-End-Rechner gekauft, und habe Probleme mit Linux. Zum Arbeiten nehme ich also wieder meinen alten X230 mit einer großen HDD. Und was soll ich sagen: ich bin einfach nur glücklich mit dem Ding. Alles läuft, und alle Daten passen rauf.
 
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Klaus Ulbrecht schrieb:
ich bin einfach nur glücklich mit dem Ding. Alles läuft, und alle Daten passen rauf.
Dann versteh ich den Thread hier um so weniger.
 
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grill schrieb:

Ich will halt noch mehr Daten speichern. Im Prinzip alles, was ich habe, sodass ich keine externe-Festplatten-Wichserei mehr benötige. Was gibt es da großartig zu verstehen?
 
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cartridge_case schrieb:

Gut - du hast einen Punkt - Backups.
Die mache ich zwar nicht weil ich zu faul bin, aber abgesehen von Backups will ich dann wirklich keine mehreren Festplatten mehr verwalten müssen. Ich stehe auf totale Einfachheit.
 
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Gerade wenn du keine Backups hast, würde ich beim Laptop auf eine SSD setzen. Da muss dir dein Laptop einmal falsch herunterfallen und deine HDD verabschiedet sich. Da ist eine SSD deutlich unempfindlicher gegenüber Stößen.
 
Das artet in Trollerei aus ... . Die Antwort für die maximal schnellste Platte wurde gegeben, bitte macht diesen thread zu!
 
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Klaus Ulbrecht schrieb:
Welche Kenngrößen müssen zu Rate gezogen werden, um die für ein möglichst flottes Bedienerlebnis geeignetste HDD auszuwählen?
Die Zugriffszeit ist die wichtigste Kenngröße.
Anoubis schrieb:
Average Latency Time: 2.0ms. Das ist für eine HDD beachtlich wenig.
Das ist aber nicht die Zugriffszeit, auch wenn die Hersteller es darauf anlegen, dass der unwissende Leser dies glaubt. Die Average Latency Time ist nur die Zeit für eine halbe Umdrehung, gegenüber der Zugriffszeit fehlt aber noch die Zeit bis die Köpfe die korrekte Spur erreichen, die zusammen mit der Zeit bis dann der passende Sektor unter den Köpfen vorbeikommt, die Zugriffszeit ergeben und natürlich hängt diese davon ab wie lang der Weg ist, den die Köpfe zurücklegen müssen.

15.000/min = 250/s, also alle 4ms eine Umdrehung und damit dauert eine halbe Umdrehung eben 2ms, denn statisch gesehen dauert es durchschnittlich eine halbe Umdrehung bis der passende Sektor unter dem Kopf vorbeikommt. Aber entspricht nur für den unwahrscheinlichen Fall das die Köpfe sowieso schon auf der richtigen Spur stehen, der Zugriffszeit.
Klaus Ulbrecht schrieb:
Mein Gaming Rechner verfügt über eine 480 GB SSD.
Hoffentlich eine anständige und keine von diesen DRAM less SSDs. Tomshardware hat mal mehrere solcher DRAM less SSDs getestet und schreibt im Fazit:
Das liegt daran das die Controller die Mappingtabelle also den Flash Translation Layer (FTL) und eben nicht Userdaten im DRAM Cache ablegen, also die Information wo die Daten im NAND stehen und wo NAND frei ist um dort schreiben zu können. Die ohne DRAM Cache halten dann immer einen kleinen Teil der Mappingtabelle im interen SRAM des Controller, genug um gut in den Benchmarks abzuschneiden die ja nur über ein oder weniger GB Adressraum benchen und daher tolle Werte ins Datenblatt schreiben zu können. Aber im Alltag muss der Controller dann ständig erstmal wieder den passenden Teil aus dem NAND nachladen, was eben viel länger als ein DRAM Zugriff dauert.
madmax2010 schrieb:
Ein Kunde hatte bspw in seinen storage Servern Samsung ssds mit tlc. Nach circa einem Jahr fingen die an zu sterben.
Wahrscheinlich als Cache, damit kann man die NANDs von SSDs wirklich kaputtschreiben, selbst als Heimanwender und erst recht wenn man eine Consumer SSD nimmt. Intel sieht dafür nicht zufällig die Optane vor, deren 3D XPoint sehr hoch Schreibvolumen verträgt.
Klaus Ulbrecht schrieb:
Aber ich brauche den Geschwindigkeits-Zuwachs nicht.
Trotzdem würde ich in einem Notebook, vor allem wenn es wirklich mobil genutzt wird, keine HDDs mehr einbauen, die sind stoßempfindlich und bei wirklich mobiler Nutzung kann man Stöße nie sicher ausschließen. SSDs sind gegen Stöße unempfindlich, da stirbt vorher was anderes.
tomtom 333 schrieb:
Zeiten sind von mir aus einem selbsversuch
Wobei SSHDs wie alle Cachinglösungen immer sehr vom Nutzungverhalten abhängen. Wenn man dreimal hintereinander die gleiche Aktion wie den Start eines Programms macht, dann geht das meistens beim ersten mal meistens so langsam wie von einer HDD, erst danach wird es schneller. Ob dies so ist, hängt davon ab wie viel Daten denn regelmäßig gelesen werden bis die gleichen Daten wieder gelesen werden und wenn es mehr sind als in den Cache passen, werden die alten Daten immer wieder verdrängt, dann verschleißt das NAND nur unnötig und der Cache bringt gar nichts. Sind es nicht so viele, weil eben nicht so viel gemacht wird, so finden sich wahrscheinlich die passenden Daten immer im Cache und die SSHD fühlt sich fast so schnell wie eine SSD an. Daher findet man auch Berichte von Leuten die davon begeistert sind und andere die enttäuscht sind und sie nicht als schneller wie eine HDD empfinden und beide haben recht, aber unterschiedliche Nutzungsverhalten.

Aber SSHDs haben auch eine HDD und sind damit genauso stoßempfindlich wie HDDs, für wirklich mobil genutzte Notebooks also nicht zu empfehlen. Außerdem sind die SSHDs auch eher schon am Aussterben.
Klaus Ulbrecht schrieb:
Ich hatte mir einen High-End-Rechner gekauft, und habe Probleme mit Linux.
Lass mich raten: Einen RYZEN?
Myron schrieb:
Gerade wenn du keine Backups hast, würde ich beim Laptop auf eine SSD setzen.
Auch SSDs können wie jede andere Hardware jederzeit mal ausfallen und neigen mehr als HDDs dazu spontan, also ohne Vorankündigung auszufallen.
 
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