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online rpg sind ein eigenes ding und hängen zu 90% vom server ab.
Da braucht es keine dicke hardware.
Die Probleme liegen woanders insbesondere bei gamecode und netzwerkcode darum sehe ich diese bsp als nicht relevant für ne perf. vergleich zwischen Plattformen wie am4 am5
Wenn ich von cpu limits spreche meine ich primär singleplayer spiele oder welche mit ordentlichen severn die man selbst aufsetzt
Und ratet mal was man nicht mehr bekommt in aktuellen spielen.
richtig serverfiles
Die folge wenn online dann client und hoffen das der netztwerkcode ordentlich arbeitet und eine fixe framerate
Das ist eine Bedingung damit es fair bleibt, viele spiele clippen.
Darum habe ich komplett online gaming aufgegeben. Abseits pve was noch geht. Macht es kein Sinn mehr.
2026 hatte bisher nur 5 Spiel gegeben die eine gpu wie die rx9070 auslasten können mit nenn 5800x3d
pragmata (re engine)
fh6 (forza tech)
re requiem (re engine)
first light (glacier engine)
black flag recync (anvil next 3)
Alles andere läuft in cpu limits und das auf 1440p die dev wollen uns auf die dynamische Anpassung drängen darauf dürfen wir uns nicht einlassen
Thema FG dlss und dynamische Auflösung alles das gleiche ziel sparen beim code Anpassung der data ströme
Den da liegt das problem
Das sagt aus das die Entwickler nicht wissen wie ihre engine den code in directx übersetzt
Und da hier auch noch DDR4 benötigt wird...
Das psycholgische sollte man auch nicht vergessen: Wenn ich den besten Gaming Prozessor im Rechner habe, ist das ... (Einsetzen was für einen passt 😎)
Ob das Netzteil den Lastwechsel schafft, merke ich aber erst durchs Testen? Mal angenommen, ich baue erstmal nur eine neue GPU in mein altes System, schaffe ich es vermutlich nicht diese so auszulasten? Vor dem Stückwerk, dass ich mich für ein Upgrade entscheide (Komponenten wie oben), um dann nach Verbauen festzustellen, dass es doch ein neues Netzteil sein muss, graut mir etwas.
djducky schrieb:
Bei einem Pure Base 501 Gehäuse wären mMn noch ein, zwei zusätzliche Lüfter einzuplanen.
Naja, so Recht beantwortet wurde mir meine Frage aus dem Eröffnungspost dazu nicht - oder ich habe es überlesen. Ihr empfehlt die Lüfter zusätzlich zu den bereits eingebauten zu betreiben oder diese zu ersetzen? Mein jetziges Gehäuse steht relativ offen neben dem Schreibtisch, mit zwei Lüftern hatte ich bislang noch keine Probleme, habe nur die by default damals direkt ersetzt (s.o.).
Ansonsten tendiere ich langsam doch mehr zum Neukauf - einfach um möglichst lange Ruhe zu haben und gleichzeitig perspektivisch Upgrades (aber nicht in den nächsten 5 Jahren) zu ermöglichen. Die ASUS Prime 9070 wird es vermutlich unabhängig davon werden, beim Prozessor inzwischen eher der 7800x3d.
Und da hier auch noch DDR4 benötigt wird...
Das psycholgische sollte man auch nicht vergessen: Wenn ich den besten Gaming Prozessor im Rechner habe, ist das ... (Einsetzen was für einen passt 😎)
Danke für den Text! Mir war tasächlich nicht klar, dass hier kürzlich nochmal getestet wurde. Ob es wirklich der 9800x3d sein muss, bezweifel ich gerade, das Psyochologische packt mich da ehrlich gesagt nicht so. Eine 9070 XT habe ich dagegen noch nicht ausgeschlossen; ob es die Verbesserung bringt, mache ich vielleicht schlicht davon abhängig wo sie und die die no- XT preislich am Kauftag liefen. Wobei die Energieeffizienz der non-XT mir schon besser gefällt.
Danke trotzdem an @syfsyn für den Input. Ich habe das Upgrade noch nicht vollständig verworfen, aber der 5800x3d schreckt mich schon irgendwie preislich etwas ab, für das was er ist. Was die Rahmenbedingungen rund um KI angeht, würde ich das in dem Thread hier nicht vertiefen wollen, das spielt sicher in die Überlegungen mit rein, aber bei deiner Gewissheit würde ich da Konsequenzen in Aktien-Investments als in für meine PC-Planung ziehen ;-) (Wie du allerdings auf einmal auf das Thema Kopfhörer kommst, erschließt sich mir gerade nicht so Recht.)
Noch eine grundsätzliche Frage: Ich lese hier zwischen den Zeilen raus, dass niemand explizit zum Kauf von boxed-Prozessoren rät und man inzwischen bedenkenlos zum Tray greifen kann - ist das korrekt?
Edit: @djducky: Magst du noch kurz sagen, warum du zum Live Mixer gegenüber dem gewählten Board greifen würdest?
Sollte kein persönlicher Angriff werden. Sorry, falls das so rüberkam. Es häufen sich insgesamt eben Konfigurationen, die diesen Eindruck machen.
Dessen ungeachtet bekommt man ein System mit Neuware, 32GB DDR5, plus 9060 XT 16GB, für um die 1400€.
@NumberNine
Die Preise sind höher. Aber ein 5700x ist nicht unbezahlbar und gebrauchter Ram lässt sich ergattern.
Die RX 9070 kann man ebenfalls, für heutige Verhältnisse, noch bezahlen.
Die 9070 XT kann man anpassen, ja. Ab Werk ist sie ineffizient für wenig Mehrleistung.
NumberNine schrieb:
Vor dem Stückwerk, dass ich mich für ein Upgrade entscheide (Komponenten wie oben), um dann nach Verbauen festzustellen, dass es doch ein neues Netzteil sein muss, graut mir etwas.
1) Kann jemand den Performance-Unterschied der beiden Konfigurationen quantifizieren? Wie oben schon erwähnt würde mich insbesondere interessieren wo der 5700x zum Engpass werden könnte.
Auf einen festgelegten Spielekatalog, wie in der CB CPU Rangliste geht das im groben Maßstab.
Es gilt jedoch zu beachten das man interpolieren muss da derart alte CPUs wie der Ryzen 7 5700X nicht mehr in neuen Tests vertreten sind.
Die Vorredner @djducky und @Mork-von-Ork haben jedoch schlussendlich recht wenn es genau werden soll.
Müssen nicht, es ist der Markt der dich/uns dazu zwingt da es darunter kaum wirklich gute Preisleistungsnetzteile gibt.
Ein normales klein dimensioniertes PSU, was leise bleibt, ist das BQ PP13M 550W, dann kommt das Sharkoon P20 Gen1 mit 750W respektive 850W und schon ist man bei der Allzeitempfehlung seit 2024 dem C850 von NZXT.
Die geringen Preisunterschiede siehst du ja selber im folgenden Preisvergleich und dafür bekommt man neben den höheren Leistungsreserven deutlich besser Restwelligkeitswerte auf der 12V Schiene teilw. Faktor Drei eher Faktor Zwei zum BQW PP13M 550W. https://geizhals.de/?cmp=3503631&cmp=3224287&cmp=3209353&cmp=3209375&active=1
(Quellen zu Lautstärke- und Restwelligkeitswerten der PSUs auf Anfrage.)
NumberNine schrieb:
Ich bin etwas überrascht über den Unterschied oder wird dort bereits auf eventuelles Aufrüsten in der Zukunft geblickt?
Ein Arctic Freezer 36 respektive die S Version reicht vollkommen aus, für einen leisen Betrieb sieh. folg. Copypasta.
Lüfterkurvenkonfigurations Copypasta:
So hoch wie möglich so niedrig wie nötig.
Stell die Lüfter von beginn an so hoch ein bis es dich stört, das verhindert unnötiges aufheulen.
Den hinteren Lüfter des CPU Kühlers, falls vorhanden, gute 50 ¹/min langsamer drehen lassen als den vorderen. (Thema Resonanzen)
Hinterlege außerdem eine Zeitverzögerung in der Kurve.
Der 7 5700X kann und darf dauerhaft 90° erreichen, diesen Spielraum sollte man auch für einen leisen Betrieb ausreizen, 5° geringere Temperaturen verbessern nicht die Leistung der CPU.
5) Der 32GB DDR-5 RAM wäre gerade im Mindstar verhältnismäßig (...) günstig, gibt es zu dem Meinungen? 32GB Corsair Vengeance grau DDR5-6000 DIMM CL 38 Dual Kit . Sonst finde ich die 48GB von oben sehr interessant, wenn man denn schon tief in die Tasche greifen muss...
Wenn du neu anschaffst gehe meiner Meinung nach lieber auf die Arbeitsspeichermenge da X3D CPUs nicht von schnellem RAM profitieren wie non X3D oder gar Intel CPUs.
Für den Ryzen 5 7500X3D/7800X3D sind von AMD bei zwei RAM Sticks maximal 5200MT/s bei 1.1V in einem SPD Profil freigegeben.
Timings nach Norm DDR5 wären handelsüblich CL42.
Die 6000CL38 sind RAM OC, näheres sieh. hierzu Grundkurs RAM.
RAM Kapazität:
• Immer zwei Sticks, keine Vollbestückung (vier Sticks)
• Gaming: 32GB bis 48GB
• Strategie + Simulatoren: 64GB
• Arbeit: 32GB bis 128GB+
RAM OC:
AMD Ryzen 7000er/9000er: 6000 MT/s CL26 bis CL30
Intel 200er: 6400 MT/s CL28 bis CL32
Nachteile:
• Längere Bootzeiten
• Stabiler Betrieb Herstellerseitig nicht garantiert
• Inkonsistente Mehrleistung im CPU Limit
• Potentieller Garantieverlust, unbedingt Profilform und Profileinstellungen beim Prozessorhersteller prüfen.
• Mehrleistung nicht linear zum Takt und oder Latenz
Vorteile:
• Mehrleistung im CPU Limit
RAM nach Herstellerspezifikation und Norm DDR5 (JEDEC):
AMD Ryzen 7000er/8000er:
5200 MT/s CL42 1.1V SPD Profil
AMD Ryzen 9000er:
5600MT/s CL46 1.1V SPD Profil
Intel 200er:
5600 MT/s CL46 1.1V SPD Profil
6400 MT/s CL52 1.1V SPD Profil bei nur zwei verfügbaren RAM Slots als CUDIMM
Nachteile:
• Weniger Leistung im CPU Limit
Vorteile:
• Stabiler Betrieb herstellerseitig garantiert
• Niedriger Stromverbrauch im Leerlauf
• Kürzer Bootzeiten
• Kein potentieller Garantieverlust, keine Prüfung des Profils nötig.
So korrekt, es wird im Grunde die Notabschaltung provoziert.
NumberNine schrieb:
Noch eine grundsätzliche Frage: Ich lese hier zwischen den Zeilen raus, dass niemand explizit zum Kauf von boxed-Prozessoren rät und man inzwischen bedenkenlos zum Tray greifen kann - ist das korrekt?
Korrekt, merkt man dann, wenn der PC bei hoher Last ausgeht.
Bei der 9070 non XT würde ich mir da aber keine großen Gedanken machen, bei der XT die doch ein Stück mehr verbraucht und auch stärkere Lastspitzen hat, kann es ein Problem werden muss es aber nicht nur sollte man zumindest das Budget für ein neues NT bei dem Szenario einplanen.
NumberNine schrieb:
Naja, so Recht beantwortet wurde mir meine Frage aus dem Eröffnungspost dazu nicht - oder ich habe es überlesen. Ihr empfehlt die Lüfter zusätzlich zu den bereits eingebauten zu betreiben oder diese zu ersetzen? Mein jetziges Gehäuse steht relativ offen neben dem Schreibtisch, mit zwei Lüftern hatte ich bislang noch keine Probleme, habe nur die by default damals direkt ersetzt (s.o.).
Das musst du dir ein Stück weit auch selbst beantworten je nachdem wie empfindlich du bist auch bei den neuen Lüftern.
die meisten aktuellen Gehäuse haben inzwischen vernünftig regelbare Lüfter (gilt auch für die hier genannten) sprich ich würde erstmal die verbauten testen, sollten sie dir zu laut sein kann man diese ja immer noch tauschen (Leise steht und fällt so oder so auch mit einer vernünftigen Lüfterkurve).
NumberNine schrieb:
Noch eine grundsätzliche Frage: Ich lese hier zwischen den Zeilen raus, dass niemand explizit zum Kauf von boxed-Prozessoren rät und man inzwischen bedenkenlos zum Tray greifen kann - ist das korrekt?
Ja, es fehlt hier die Herstellergarantie, die gesetzliche Gewährleistung ist davon unbenommen.
Am Ende kommt es auch etwas auf den Preisunterschied an, beim 7800X3D ist der aktuell mit ~40€ halt schon merkbar.
NumberNine schrieb:
Magst du noch kurz sagen, warum du zum Live Mixer gegenüber dem gewählten Board greifen würdest?
Das LiveMixer bietet für aktuell ~25€ mehr in den allermeisten Stellen etwas bessere Ausstattung.
Konkret einen besseren Soundchip, WiFi 7, etwas bessere USB Austattung, Toslink, Passivkühler auf allen 3 m.2 Slots und eine feste I/O Blende.
Letzteren beiden Punkte bekommt man auch schon beim ASRock B850 Pro RS WiFi das ansonsten weitgehend baugleich zum Pro-A ist.
Das Pro-A/RS haben im Gegenzug noch den Vorteil eines vierten m.2 Slots wenn auch nur mit PCIe 3 angebunden. https://geizhals.de/?cmp=3384154&cmp=3383835&active=1
Ob die Punkte für dich relevant sind musst du am Ende selbst entscheiden.
Lüfter: Das Pure Base 501 hätte halt nur zwei Lüfter, gerade bei einer dickeren Karte wie der 9070 XT sollte schon deutlich mehr Frischluft reinkommen bzw. heiße Luft auch wieder raus. Ob man Lüfter ergänzen oder ersetzen soll kommt auf das Gehäuse und die dort verbauten Lüfter an. Die im PB 501 sind gut, dann kann man noch zwei oder drei dazu kaufen. Ich würde mir drei von denen hier kaufen (oder gleich ein kaum teureres Fünferpack) und sie vorne installieren (Mehr Luft reinfächeln als raus = Überdruck = weniger Staub). Den dort verbauten BQT Lüfter nach hinten (oben) und du hast super Airflow für ne 9070 XT.
Board hat Mork alles beantwortet.
Das mit dem USB-C hatte ich ja schon hier geschrieben.
Ansonsten: Mein Beileid, wie du hier teilweise zugetextet wurdest. Vieles davon ist nicht zielführend, manches schlicht Unsinn.
Unten für Dich sicher interessant ein Vergleichsvideo von 5700x und 5700x3d in einer ganzen Reihe von Spielen mit einer RTX 4070 (die gar nicht soweit weg von einer 9070 ist).
Was man erkennt: In FullHD ist der X3D-Chip sehr viel besser... weil die CPUs eher zum Flaschenhals werden, als die GPU.
Ab WQHD ändert sich das in vielen Spielen. Aber nicht in allen. Wobei die 9070 noch etwas stärker, als die 4070 ist, sodass die beiden CPUs im Endergebnis noch etwas mehr in WQHD zusammenwachsen dürften.
Bleibt eine schwere Entscheidung.
Ach so - bzgl. Netzteil - ich habe auch nur ein 650 Watt GoldPlus Netzteil, aber der 7600x3d nimmt erheblich weniger Strom als die beiden fraglichen CPUs. Dennoch liegt selbst der 5700X bei maximal 70-80 Watt in den Games auf WQHD. Wenn Du die 9070 nicht übertaktest, dürfte es keine Probleme geben.
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ob das Netzteil den Lastwechsel schafft, merke ich aber erst durchs Testen? Mal angenommen, ich baue erstmal nur eine neue GPU in mein altes System, schaffe ich es vermutlich nicht diese so auszulasten?
Um mal einen praktischen Schritt weiterzukommen, habe ich gerade schon mal ein ASUS Prime RX 9070 bestellt (wäre ohnehin eine separate Lieferung geworden). Ob ich sie tatsächlich zum Lasttest nutze, weiß ich noch nicht, da muss ich mich vielleicht auch nochmal bzgl. der Risiken für Karte und System schlau machen.
Ich würde mir drei von denen hier kaufen (oder gleich ein kaum teureres Fünferpack) und sie vorne installieren (Mehr Luft reinfächeln als raus = Überdruck = weniger Staub). Den dort verbauten BQT Lüfter nach hinten (oben) und du hast super Airflow für ne 9070 XT.
Danke für die Empfehlung, kommen auf die Lieste für die Neu-Konfig. Bzgl. der Lüfter habe ich offensichtlich ein sehr schlechtes Gedächtnis und in der Zwischenzeit gesehen, dass ich damals selbst 4 Stück für meine letzte Konfiguration bestellt habe (und hoffentlich auch verbaut...).
Mork-von-Ork schrieb:
Das LiveMixer bietet für aktuell ~25€ mehr in den allermeisten Stellen etwas bessere Ausstattung.
[...]
Alles klar, ich hatte mich irgendwie sehr auf die Anschlüsse konzentriert! Ich glaube, dann würde es das werden, lediglich der Soundchip ist für mich dank DAC wohl nicht relevant.
@KarlsruheArgus : auch dir nochmal explizit Danke für den ausführlichen Post! Ich habe mich auch schon versucht, durch einige Benchmark-Vergleiche im Quervergleich zu wühlen (für den übrigens Morks Hinweis der Vergleichbarkeit sehr hilfreich war), da ist es gut zu wissen, dass ich da nicht völlig verkehrt vorgegangen bin.
Das NT hat insgesamt 4 6/8-Pin-Anschlüsse jeweils 2 an einem Kabel.
Zusätzlich ist es auch noch Multirail daher solltest du beide Kabel ans NT anschließen und jeweils einen 8-Pin-Stecker je Kabel mit der GPU verbinden.
Sprich nicht die gesamte Last über ein Kabel laufen lassen.
Wenn deine jetzigen Gehäuselüfter noch taugen, kannst du die natürlich auch weiter verwenden.
Mit den Stromkabeln meint er: Viele Netzteile haben Kabel, die am netzteil einen und am Ende zwei PCIe-Stecker haben. Es empfiehlt sich bei Karten mit mehreren PCIe-Anschlüssen mindestens zwei Kabel zu verwenden. So wird die Last auf mehrere Kabel bzw. bei Multirail-Netzteilen auch auf mehrere Schienen verteilt:
Bei Karten mit 3x PCIe kann man ein einzelnes und eines mit Y-Stecker nehmen. Es sei denn du hast am Netzteil sogar drei verwendbare separate Kabel. Dann nimmste drei.
Bei deinem NT und der 9070 ohne XT wird es ziemlich genau auf die Installationsart auf Schaubild 2 und 3 hinauslaufen.
Das mit den 2 8pol Stecker in zwei 12v rail gilt nur für multirail Netzteile oft nur bequite
Die meisten sind bis 650w singlerail da spielt es keine rolle.
In multirail empfiehlt es sich min 200w über den specs zu gehen also wäre hier ein 850w ideal
in singlerail reicht ein 650w
So, nach zwischenzeitlicher Bedenkzeit ein kurzes Update meinerseits:
Auch wenn ich die Idee des Upgrades wirklich charmant gefunden hätte, ist es mir (natürlich immer Stand heute) doch den Aufpreis für überteuerten RAM wert, mir die ~5 (? bei meinem bisherigen Spieleportfolio vielleicht eher mehr) Jahre keine Gedanken machen zu müssen und zumindest potentiell die Möglichkeit eines Upgrades zu haben. Und bin dementsprechend beim neuen System gelandet.
Einzig beim Gehäuse Zweifel ich gerade ob meiner Wahl - die Entscheidung gegen das bequiet 501 fiel eigentlich in erster Linie, da dieses nicht vor dem Wochenende hier gewesen wäre (ich ahne, dass ich die Schalldämmung doch vermissen werde). Beim RAM bin ich eigentlich froh, ihn Mittwochnacht noch für 458€ bekommen zu haben. Nachdem mich der Händler heute, zwei Tage nach Bestellung, darüber informiert, dass Zahlung gegen Rechnung, entgegen vorheriger Auswahl online doch nicht möglich ist, wartet der nun aber noch mit dem Versand auf meine Vorkasse - na herzlichen Dank.
(Überlege vor dem Hintergrund, dass es mit dem gesamten Zusammenbau jetzt ohnehin nicht vor dem nächsten Wochenende wird, mir auch noch das bequiet Airflow zu bestellen, weiß aber noch nicht, ob mir das zu blöd ist.)
Bei den Lüftern werde ich wohl tatsächlich meine aktuellen aus- und ins neue Gehäuse einbauen, auch wenn ich den Gedanken, das System ansonsten erstmal heile zu lassen ganz nett finde.
Falls von Interesse berichte ich gerne nach Inbetriebnahme - oder bin für Ratschläge dankbar, wenn ich daran scheitere meine SSD mit lokalem Windows 11-Konto zu nutzen ;-)
Nochmals herzlichen Dank an alle, die sich eingebracht haben!
Einzig beim Gehäuse Zweifel ich gerade ob meiner Wahl - die Entscheidung gegen das bequiet 501 fiel eigentlich in erster Linie, da dieses nicht vor dem Wochenende hier gewesen wäre (ich ahne, dass ich die Schalldämmung doch vermissen werde).
Die Dämmung betrifft da je nachdem ob man Glasscheibe hat oder nicht eines oder beide Seitenteile.
Dämmung war zu Zeiten von HDDs durchaus noch eine Option, wie geschrieben steht und fällt leise heute mit einer vernünftigen Lüfterkurve.
NumberNine schrieb:
Falls von Interesse berichte ich gerne nach Inbetriebnahme
Am Ende habe ich doch noch das bequieit Airflow 501 bestellt. Inzwischen läuft das System, die Montage war problemlos. Einzig, dass in einem der im Gehäuse montierten Abstandshalter zum Mainboard bereits eine "Schraube" ohne Kopf saß (also viel mehr ein Gewinde) hat mich etwas überrascht. Ist das ein Fabrikationsfehler, hatte das Gehäuse einen Vorbesitzer oder ist das ein neues Feature ala "den mittleren Ankerpunkt braucht ein Mainboard ohnehin nicht"? (Siehe rechts im Bild, links das Loch zum Vergleich)
Dass mein Bildschirm nach dem ersten Start schwarz blieb hat mich nochmal zum Neueinbau der GPU veranlasst, lag am Ende (da danach noch häufiger der Fall) aber eher am Treiberchaos zwischen alter und neuer Hardware.
Weitere Fotos folgen aber leider erst, wenn ich dass SSD-Gitter wieder montiert habe, denn hier wechsle ich gerade munter zwischen altem und neuem System.
Ich hatte es ja weiter oben schon befürchtet, aber die Mitnahme der Windows11-Lizenz gestaltet sich alles ander als reibungslos, obwohl es erst den Anschein machte. Ich schildere hier mal kurz den Hergang, vielleicht weiß ja noch jemand Rat:
Auf dem alten System habe ich ausschließlich ein lokales Konto mit einer Windows11-Lizenz genutzt. Die Windowslizenz war vorher bereits eine Windows10-Lizenz (falls das im Weiteren von Bedeutung ist, ggf. sogar eine Windows7-Lizenz, da bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher)
Gestern das neue System in Betrieb genommen, in ersten Tests alles gut, irgendwann dann der Hinweis unten rechts im Bild, dass Windows doch bitte aktiviert werden möchte
Über Einstellungen->System->Aktivierung->Problembehandlung auf dem neuen System in mein Microsoft-Konto eingeloggt (ggf. war das rückblickend ein Fehler?): "Es wurden keine mit Ihrem Microsoft-Konto verknüpften Geräte gefunden, die zum erneuten Aktivieren des derzeit genutzten Geräts verwendet werden können. [...]"
Da ich nicht sicher sagen kann, dass die Lizenz vorher überhaupt mit dem Konto verknüpft war, die SSD ausgebaut und das alte System gesetzt. Hier begrüßt mich schon nicht mehr mein gewohntes lokales Konto sondern mein Microsoft log-in
Unter Aktivierungstatus lese ich auf meinem alten System: "Windows wurde durch eine digitale, mit ihrem System verknüpfte Lizenz aktiviert". Nach allem was ich online lese die erwünschte Info.
Also SSD wieder in den neuen Rechner gesetzt, auch hier begrüßt mich nun mein Microsoft log-in. Die Lizenz kann aber weiterhin nicht aktiviert werden, darüber hinaus ist es so, dass ich überhaupt keine mit der Lizenz verknüpften Geräte angezeigt bekomme, wenn ich nach der Problembehandlung (und der Auswahl, dass ich kürzlich meine Hardware geändert habe) auf die Schaltfläche für selbiges drücke.
Hat jemand Ideen, wie die Lizenz doch noch transferierbar ist? Ich überlege andernfalls ernsthaft auf Linux zu wechseln, da ich nicht gerade an Microsoft hänge, bin aber aktuell nicht wirklich scharf auf den kurzfristigen Aufwand.
Die Lizenzgeschichte ist leider oft zickig. Normal müsste das gehen, sofern es denn vorher verknüpft war. Falls das ein Win10 key war, kannst du den auch erneut zur Aktivierung nutzen. Mit 7/8 keys geht das nicht mehr.
Zur Hardwarefrage: der Stift in der Mitte ist die Zentrierhilfe. Du legst das Mainboard einfach so drauf, dass der Stift in das entsprechende Loch kommt. Dann liegt das MB so, dass alle Löcher auf den Gewinden liegen.
Ansonsten würde ich dem gehäuse noch weitere Lüfter spendierten. Zwei sind etwas wenig. Man kann den vorderen nach oben (hinten) setzen und drei Arctic P12 Pro LN (im 5erPack kaum teurer als drei einzelne) vorne reinmachen. Dann haste auch Überdruck und weniger Staub. Oder du tust den hecklüfter nach vorne und kaufst noch nen P14 pro für hinten.