Harold Valorum
Cadet 4th Year
- Registriert
- Juli 2009
- Beiträge
- 80
Hoi zusammen,
Derzeit nutze ich auf meinem System keine Partitionen, wohl aber mehrere Festplatten. Eine 250GB Samsung-Festplatte dient als Systemfestplatte (Betriebssystem, Treiber, Programme) und eine zweite 250GB Seagate-Festplatte ist ausschließlich für Daten reserviert (FLACs, Fotos, Videos, Dokumente). Die Datenfestplatte wird einmal im Monat auf eine externe Festplatte gesichert.
Von einer Datenpartition auf der Festplatte 1 halte ich garnichts, eine separate Festplatte erscheint mir - auch im normalen Betrieb - deutlich sicherer als eine stark beanspruchte Systemfestplatte.
Dem Familien-PC habe ich neben der separaten Datenfestplatte allerdings auf der Systemfestplatte neben der Systempartion noch eine Partition als "Scheinfestplatte" eingerichtet. Einige Familienmitglieder machen ganz gern irgendwas tolles ... beispielsweise die Datenfestplatte formatieren. -_- Nun habe ich für alle Benutzer bis auf den Administrator/Hauptbenutzer die "echte" Datenfestplatte gesperrt und ausgeblendet. Sollen sie sich halt an der Scheinfestplatte ("Na die Festplatte D: !") austoben. ^^
Beim Lesen kam mir gerade eine Idee, die vielleicht nicht vollständig in diesen Zusammenhang passt, aber vielleicht bedenkenswert ist.
Wenn ich mein System neu aufsetzen (was gottlob bei mir seltenst/garnicht) passiert, dann installiere ich anhand einer Checkliste das Betriebssysten, die Treiber, notwendige Software (Virenscanner, Firewall, OpenOffice, AcrobatReader und was sonst so zur Grundausstattung gehört) und treffe die notwendigen Einstellungen fürs BS sowie das Heimnetzwerk. Ist nicht kompliziert, aber zeitaufwändig. Der Familien-PC hingegen wird "gelegentlich" geschrottet und muss dann neu aufgesetzt werden ... ich kann mir erfreulichere Samstage vorstellen, als einen PC neu aufzusetzen.
Nun zur Idee: Man teilt die Systemfestplatte in zwei Partitionen (90% System, 10% Image vom System). Dann installiert man alles und schafft einen stabilen sauberen Urzustand, von dem man ein Image erzeugt und auf der Image-Partition ablegt. Wenn nun wieder das Betriebssystem rummuckert, sollte man doch diese Systempartition formatieren und anschließend das Image wieder hinaufziehen können. Fraglich allerdings, ob das ohne funktionierendes Betriebssystem überhaupt geht.
Hat jemand Erfahrungen mit so einer Vorgehensweise und könnte mir Hinweise geben? Würde ein paar Familiensamstage für familiärere Aktivitäten als PC richten freimachen. ^^
- Harold
Derzeit nutze ich auf meinem System keine Partitionen, wohl aber mehrere Festplatten. Eine 250GB Samsung-Festplatte dient als Systemfestplatte (Betriebssystem, Treiber, Programme) und eine zweite 250GB Seagate-Festplatte ist ausschließlich für Daten reserviert (FLACs, Fotos, Videos, Dokumente). Die Datenfestplatte wird einmal im Monat auf eine externe Festplatte gesichert.
Von einer Datenpartition auf der Festplatte 1 halte ich garnichts, eine separate Festplatte erscheint mir - auch im normalen Betrieb - deutlich sicherer als eine stark beanspruchte Systemfestplatte.
Dem Familien-PC habe ich neben der separaten Datenfestplatte allerdings auf der Systemfestplatte neben der Systempartion noch eine Partition als "Scheinfestplatte" eingerichtet. Einige Familienmitglieder machen ganz gern irgendwas tolles ... beispielsweise die Datenfestplatte formatieren. -_- Nun habe ich für alle Benutzer bis auf den Administrator/Hauptbenutzer die "echte" Datenfestplatte gesperrt und ausgeblendet. Sollen sie sich halt an der Scheinfestplatte ("Na die Festplatte D: !") austoben. ^^
Beim Lesen kam mir gerade eine Idee, die vielleicht nicht vollständig in diesen Zusammenhang passt, aber vielleicht bedenkenswert ist.
Wenn ich mein System neu aufsetzen (was gottlob bei mir seltenst/garnicht) passiert, dann installiere ich anhand einer Checkliste das Betriebssysten, die Treiber, notwendige Software (Virenscanner, Firewall, OpenOffice, AcrobatReader und was sonst so zur Grundausstattung gehört) und treffe die notwendigen Einstellungen fürs BS sowie das Heimnetzwerk. Ist nicht kompliziert, aber zeitaufwändig. Der Familien-PC hingegen wird "gelegentlich" geschrottet und muss dann neu aufgesetzt werden ... ich kann mir erfreulichere Samstage vorstellen, als einen PC neu aufzusetzen.
Nun zur Idee: Man teilt die Systemfestplatte in zwei Partitionen (90% System, 10% Image vom System). Dann installiert man alles und schafft einen stabilen sauberen Urzustand, von dem man ein Image erzeugt und auf der Image-Partition ablegt. Wenn nun wieder das Betriebssystem rummuckert, sollte man doch diese Systempartition formatieren und anschließend das Image wieder hinaufziehen können. Fraglich allerdings, ob das ohne funktionierendes Betriebssystem überhaupt geht.
Hat jemand Erfahrungen mit so einer Vorgehensweise und könnte mir Hinweise geben? Würde ein paar Familiensamstage für familiärere Aktivitäten als PC richten freimachen. ^^
- Harold