News Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro

Vigilant schrieb:
Kann es sein, dass ca. 75% der ablehnenden Rückmeldungen eher ideologisch geprägt sind und nicht erfüllte individuelle Anforderungen als Ich-Botschaften zum kollektiven Problem erhoben werden? 🤔

Richtig, das sind die 1000km Fahrer, die in zehn Minuten vollladen wollen. Diese Spezies gibt es vor allem in Deutschland. Obwohl die Statistik sagt, dass der durchschnittliche Deutsche weniger als 20km am Tag fährt.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Warum eigentlich? Ich verstehe nicht dieses Gefeixe, wenn andere Leute von ihren Fahrzeugen überzeugt sind.
Sein Auto steht die meiste Zeit in der Garage und kommt höchstens am Sonntag für eine kurze Spazierfahrt zum Einsatz. So viel dazu.

Ansonsten ist dieser Mann geradezu fanatisch gegen E-Fahrzeuge eingestellt. Selbst die Ladestationen stören ihn offenbar und gehören seiner Ansicht nach weg aus dem Stadtbild. Aber egal, wen wir belächeln ist unser Bier und deine Meinung dazu ist mir herzlich egal.
 
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PaCuru schrieb:
Blöd ist es halt, das es dadurch keine kleinen Billigautos mehr gibt.
Die EU ist gerade dabei, eine Art "Billigauto" ähnlich den Kei-Cars in Japan zu zertifizieren. Die müssen dann auch nicht jeden Helfer eingebaut haben. Die neue Klasse soll auf den Namen M1E hören.
 
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craxity schrieb:
So lange dauert Tanken nunmal.
nein das reine tanken vieleicht dann noch bezahlen und das nur wenn keiner an der tankstelle ist

2–3 min tanken, 1-2 min bezahlen, sind wir bei 5 min ohne Wartezeit. Aber da ja inzwischen jeder kurz vor 12 uhr tanken will, kommen noch mal mindestens 5 min dazu, und alleine, wie oft jemand einen Kaffee will der vor einem ist...

Ich fahr an die Ladestation, hänge meinen Tesla dran (meist hast du bei Tesla mindestens 20 Ladesäulen), geh mir dann einen Kaffee holen oder was essen. Nach 20 Minuten fahre ich enstpannt weiter und das auch nur wenn ich 500 km am tag fahre meist lade ich kostenlos zuhause was mich gar keine zeit benötigt okay das kabel einstecken (5 sek)
 
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Weyoun schrieb:
Lang leben die "Diesel-Dieter-Mythen"...
Der Fabia IV mit 40 Liter Tank samt 1.5 TSI Motor hat einem Realverbrauch von 7.5 Litern
Mein alter 2019er 1,5 Liter Superb war mit moderater Fahrweise in der Stadt bei 10 Litern. Auf der Autobahn bei 130 bei 8 Litern.
Letztens mit dem Elroq RS und teilweise 180kmh kam ich bei 22kwh raus, je nach Ladeanbieter also 7-11€/100km.
 
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Syntax_41 schrieb:
Du bist 750 km am Stück gefahren. Gehe mal von durchschnittlich 100 km/h aus, also über 7 Std.
In Deutschland gibt es so eine neumodische Erfindung mit dem witzigen Namen "Autobahn". Da kann man schneller fahren als 100km/h. Das machen auch die meisten.
Syntax_41 schrieb:
Glückwunsch du risikierst nicht nur dein Leben sondern auch das der anderen und musst eine verdammt gute Blase haben solange nicht pinkeln zu müssen oder gar was zu essen. Sowas wie dir Führerschein weg...
Wie ich geschrieben hatte waren es drei Fahrten, aber ohne großen Pausen. Das hat sich so ergeben. Und warum riskiere ich Leben, wenn ich an einem Tag viel fahre? Das macht doch überhaupt keinen Sinn. Zumal an einem Sonntag relativ wenig Verkehr ist. Dein Tesla hat doch angeblich 500tkm drauf. Wie geht das, wenn man wenig fährt?
 
Q990 schrieb:
Ansonsten ist dieser Mann geradezu fanatisch gegen E-Fahrzeuge eingestellt. Selbst die Ladestationen stören ihn offenbar und gehören seiner Ansicht nach weg aus dem Stadtbild. Aber egal, wen wir belächeln ist unser Bier und deine Meinung dazu ist mir herzlich egal.
Ich habe gar keine Meinung geäußert, sondern mein Unverständnis – himmelgroßer Unterschied. Und zu deiner Schlussbemerkung: du brauchst deswegen nicht gleich so angefasst zu sein, dass du dich zu solch einer Aussage hinreissen lässt.
 
Wesentliche Daten sind
cW Wert
Stirnfläche
Diese fehlen im Artikel, dafür viel Marketing Floskeln

Akku Konditionierung wird er ja jetzt schaffen.
 
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donativo schrieb:
13,9 kWh/100km ist eine schöne Gutenachtgeschichte. In der Realität wird der auch zwischen 17 und 19 landen. Bei 35kwh Akku ist der unter 200 km Reichweite. Das reicht wirklich nur für die Stadt! Man sollte nicht am Akku sparen. Dadurch machen die Hersteller die Emobilität madig. die 55 kWh sollten Standard sein und wenn baulich möglich Optionen auf 70 anbieten.

Ich fahre den Elroq RS aktuell mit 15-16kwh, morgens auch mal 18kwh und es ist nichtmal richtig warm. Letztens auf dem nach Hause Weg sogar mal 14,0 kWh.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Dies wiegt aber auch nur ein Bruchteil des Akkus, den man egal bei welchem Ladestand mitschleppt. Von wegen Effizienz und so.
Das Gewicht ist für die Effizienz ziemlich vernachlässigbar, sobald das Ding einmal rollt. Zumal aktuelle Verbrenner auch nicht viel leicht sind, egal ob vollgetankt oder nicht.
frgntz schrieb:
Solange ein E-Auto nicht in 10 Minuten volladen kann und 1000km schafft, ist die Technik einfach lachhaft und nicht der Rede wert.
Wünsche von Leuten, die fernab der Realität leben und eAutos zwanghaft wie Verbrenner nutzen wollen. Mein Auto lädt meist sogar mehrere Stunden und kommt nur 450km und dennoch verbringe ich weniger Zeit mit Laden als mit Tanken früher.
 
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Zulgohlan schrieb:
Hmm nur weil du augenscheinlich inkontinent bist, sollte nicht jeder gleich den Führerschein abgeben.

Man könnte jetzt auch eine Triade an "Bemerkungen" zu Tesla Fahrern rsushauen.

Es geht eher um die Konzentration beim fahren aber wohl zu hoch für dich, nicht mal Berufskraftfahrer fahren solange am stück...

Mach was du willst stört mich nicht, mein ego ist nicht so klein als das mich das jucken würde... Gab damals keinen in der Leistungsklasse der sofort verfügbar war, und auserdem nutze ich auch Starlink als Backup hab sogar ne Mini X inzwischen im Tesla.
 
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donativo schrieb:
13,9 kWh/100km ist eine schöne Gutenachtgeschichte. In der Realität wird der auch zwischen 17 und 19 landen.
Nicht zwingend! Mein deutlich größerer, schwererer und leistungsstärkerer Enyaq 85 verbraucht auf der Autobahn im Sommer auch nur 18 bis 19 kWh auf 100 km und kommt sehr nah an den angegebenen Verbrauch heran (und der hat dank vorgeschriebener Mischbereifung hinten extrem breite 255-er Walzen und vorne 235-er Reifen). Nur im Winter wird es mehr (um die 20 bis 22 kWh pro 100 km). Warum also soll der deutlich kleinere, leichtere und leistungsschwächere Epiq mit deutlich schmaleren Reifen nicht Verbräuche im Bereich von 15 kWh auf 100 km schaffen?
 
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Myki schrieb:
Ich fahre den Elroq RS aktuell mit 15-16kwh, morgens auch mal 18kwh und es ist nichtmal richtig warm. Letztens auf dem nach Hause Weg sogar mal 14,0 kWh.
Du wohnst anscheinend in einer Gegend, wo alles flach ist.
Da kann man so einen guten Verbrauch hinbekommen.
ID5 GTX war im Schnitt bei mir 20 kWh/100km
 
Weyoun schrieb:
Komisch, den Audi A6 etron haben sie im Test u.a. das Stilfser Joch hochgejagt (erst einmal extrem hoher Verbrauch). Im 100 km Durchschnittsverbrauch war die Werksangabe dann aber gar nicht mal so weit drüber, weil der Akku beim anschließenden Hinunterfahren wieder extrem stark geladen wurde. Von daher ist Gebirge nur bedingt eine gültige Ausrede. :schluck:

Bei mir ist z.B. die Strecke Chemnitz - Leipzig (lange bergab, rund 200 Meter Differenz) auch deutlich sparsamer als zurück (locker 2 kWh / 100 km Unterschied zwischen Hin- und Rückfahrt), aber nach zwei Strecken habe ich am Ende wieder den gewohnten Durchschnittsverbrauch erreicht.

Ist es auch nicht zur not habe ich stets eh 2 kwh als "reservekanister" im kofferaum
 
Casillas schrieb:
Solange man zu Hause laden kann ist ja alles gut. Aber wenn man nicht zu hause laden kann, lohnt sich ein E-Auto als privat Fahrzeug nicht. Dafür sind meiner Meinung die Konditionen an öffentlichen Ladesäulen nicht attraktiv genug.

Ich fahre nen Diesel, der nun 13 Jahre alt ist. Ich habe im Schnitt über 3000 km gerade einen Verbrauch von 4,4 Litern.

Wenn ich zu LIDL oder Edeka fahre, komme ich im Sommer auf 4-5€/100km, da ich aber faul bin und woanders lade, können es auch mal 7-8€ sein. Was lohnt sich da nicht?

Diese Horrorgeschichten des öffentlichen Ladens kommen immer von Leuten, die selber kein BEV fahren und deren Diesel immer super wenig verbraucht. Nutzt nur dem durchschnittlichen Menschen nicht, der täglich Kurzstrecke fährt (15,5km/Tag). Wozu braucht der durchschnittliche Deutsche also diesen Diesel?
 
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CruellaDE schrieb:
Gibt es mittlerweile denn E-Kombis mit Reichweite von 700km und mehr? Hab das bisher nur von Mercedes gesehen.
Mit Stadtauto und/oder SUV kann ich nichts anfangen 😅
Schau dir mal den Audi A6 e-tron mit 100 kWh Akku an, der könnte die 700 km packen, wenn man auf Allrad verzichtet und "nur" den starken Heckmotor nimmt.
 
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Robert. schrieb:
Du wohnst anscheinend in einer Gegend, wo alles flach ist.
Da kann man so einen guten Verbrauch hinbekommen.
ID5 GTX war im Schnitt bei mir 20 kWh/100km

Es wurde als Gutenachtgeschichte abgetan. Es spielt keine Rolle wo ich wohne, jeder wohnt anders. Die Behauptung oben ist aber falsch.
 
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Ich tanke alle paar Wochen, lebe auf dem Land in einer Mietwohnung, habe weder die Möglichkeit auf Arbeit noch Zuhause zu laden. Ladesäulen gibt es hier kaum oder sie sind fast dauerbelegt. Für mich wäre es einfach extrem unpraktisch im Alltag. Da wären die Öffis zeitsparender als ein E-Auto und die fahren hier schon nicht in sonderlich günstigen Takten oder auch am Wochenende mal so gut wie gar nicht.

500km sind 150km weniger, als mein Benziner hinbekommt, der mit 5,4l jetzt auch keinen so riesigen Verbrauch hat. Der hat mich im Angebot neu 12.000€ gekostet. Großartig Sonderausstattung brauch ich nicht.

Warum sollte ich mehr als das Doppelte bezahlen, wenn es weniger kann?
 
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Syntax_41 schrieb:
nein das reine tanken vieleicht dann noch bezahlen und das nur wenn keiner an der tankstelle ist
Hast du schonmal getankt? Die meisten Tankstellen haben mehrere Tanksäulen.

Syntax_41 schrieb:
2–3 min tanken, 1-2 min bezahlen, sind wir bei 5 min ohne Wartezeit. Aber da ja inzwischen jeder kurz vor 12 uhr tanken will, kommen noch mal mindestens 5 min dazu, und alleine, wie oft jemand einen Kaffee will der vor einem ist...
Das ist Schwachsinn.

Syntax_41 schrieb:
Ich fahr an die Ladestation, hänge meinen Tesla dran (meist hast du bei Tesla mindestens 20 Ladesäulen), geh mir dann einen Kaffee holen oder was essen. Nach 20 Minuten fahre ich enstpannt weiter und das auch nur wenn ich 500 km am tag fahre meist lade ich kostenlos zuhause was mich gar keine zeit benötigt okay das kabel einstecken (5 sek)
Wenn ich 500km fahren muss, dann fahre ich einfach entspannt durch. Ist doch beides okay.
 
Myki schrieb:
Diese Horrorgeschichten des öffentlichen Ladens kommen immer von Leuten, die selber kein BEV fahren und deren Diesel immer super wenig verbraucht. Nutzt nur dem durchschnittlichen Menschen nicht, der täglich Kurzstrecke fährt (15,5km/Tag). Wozu braucht der durchschnittliche Deutsche also diesen Diesel?
Das könnte man als schönes Argument für für Hybridfahrzeuge sehen: Auf kurzer Strecke, bspw. im Stadtverkehr, wird die Batterie genutzt. Die 15,5 km kriegt man damit locker hin. Und wer mehr Reichweite oder Tempo braucht, nutzt den Verbrennermotor.
 
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