News Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro

dukee schrieb:
Ein standard Benziner schafft bis 600km mit vollem Tank. Egal ob Regen, Schnee oder Sonne. Getankt ist er in 2 min.
Lang leben die "Diesel-Dieter-Mythen"...
Der Fabia IV mit 40 Liter Tank samt 1.5 TSI Motor hat einem Realverbrauch von 7.5 Litern und schafft somit rechnerisch gerade mal 533 km. Im Winter oder bei Regen zieht er aber mehr, weil feuchtkalte Luft den Verbrauch erhöht. Zudem tankt man nicht in 2 Minuten. Wenn vor dir einer an der Säule steht, wartest du erst mal 5 Minuten, bis du überhaupt mit dem Zapfen beginnen kannst. Dann kommt der Tankvorgang (weitere 5 Minuten) und zum Schluss stellt man sich erneut in die Warteschlange zum Bezahlen. Einzig bei vollautomatisierten Tankstellen ohne Personal kann man innerhalb von 5 Minuten tanken, wenn niemand vor einem tankt.
dukee schrieb:
Das und mehr erwarte ich einfach von moderner neuer Technik. Alles darunter ist nicht akzeptabel.
Ich habe in der Vergangenheit so oft im "Stau" gestanden beim Tanken (vor allem dann, wenn gerade die Preise zum Feierabend hin reduziert wurden) und so viele Stunden sinnlos Trübsal geblasen, dass ich jetzt froh bin, das Auto tagsüber an der Wallbox stehen zu haben (AC).
 
Syntax_41 schrieb:
Warum brauchst du 500km reichweite am stück und das in unter 10 min?
Ich bin letzten Sonntag 750km gefahren. Drei Fahrten ohne große Pausen. Kommt nicht oft vor, ist aber kein Problem.
Ergänzung ()

Weyoun schrieb:
Zudem tankt man nicht in 2 Minuten. Wenn vor dir einer an der Säule steht, wartest du erst mal 5 Minuten, bis du überhaupt mit dem Zapfen beginnen kannst. Dann kommt der Tankvorgang (weitere 5 Minuten) und zum Schluss stellt man sich erneut in die Warteschlange zum Bezahlen.
Das ist kompletter Unsinn.
 
Gaspedal schrieb:
Schwache Ladeleistung und wenig Reichweite.
105 kW (großer Akku) sind immerhin 2C! Was will man da mehr bei einem Kleinwagen? Die Reichweite ist ein anderes Thema, wobei der WLTP-Verbrauch mit unter 14 kWh/ 100 km schon ein Wort sind! Für ein Stadtauto völlig in Ordnung.
 
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Vigilant schrieb:
[...] könnte man sich vielleicht in der Mitte in einer halbwegs objektiven und sachlichen Diskussion wiederfinden.
Das Thema polarisiert halt. Selbst in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gibt es den "Diesel Walter", wie meine Frau und ich ihn scherzhaft nennen. Der propagiert seinen Mercedes E 450 Kombi unablässig als das beste Auto der Welt und ein Diesel müsse es für ihn sowieso sein, da gäbe es für ihn überhaupt gar keine Diskussion.

Nun ja, wir belächeln ihn und lassen uns einfach auf keinerlei Meinungsaustausch mit ihm ein, denn das bringt eh nichts. Solche Typen kennt wohl jeder, bei denen man schlicht keinen Bock auf eine Diskussion hat. 😉
 
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dukee schrieb:
Ein standard Benziner schafft bis 600km mit vollem Tank.
Das und mehr erwarte ich einfach von moderner neuer Technik. Alles darunter ist nicht akzeptabel.

Und den fährst du dann auch mit 4-8€/100km (öffentlichem Laden wohlgemerkt) in der Stadt? Ich konnte mit meinem Superb Benziner maximal 700km in der Stadt fahren, bei aktuell ca. 20€/100km (nach Tankrabatt).
Mein Elroq RS mit mehr als doppelt so starken Motor wie mein alter Superb kommt 450-500km weit (bei entsprechender Wärme und sanftem Pedal wären auch 600km drin) und kostet aktuell zwischen 4 und 8€/100km im Stadtbetrieb, je nach Ladeanbieter.

Gaspedal schrieb:
Schwache Ladeleistung und wenig Reichweite. Die WLTP-Reichweite liegt bei 430 km, real sind es eher 340 km im Sommer und 230 km im Winter.
Das ist schön, dass du das schon weißt, was er am Ende braucht.
Als Stadtauto und selbst für Mittelstrecke spielt Reichweite und Ladeleistung kaum eine Rolle. Selbst als Laternenparker kann man das Auto am Wochenende einfach an der Säule stehen lassen und für die kommende Woche voll machen. So mache ich das. Klappt wunderbar.
 
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HelloFreddy schrieb:
Kanns kaum abwarten bis alle Boomer damit durch die Stadt fahren ✨
`Warum nur "Boomer"? Ich denke eher, dass heute die Ü70-Fraktion (die Vorgänger der "Boomer") damit rumfahren, um die Hüften beim Ein- und Aussteigen zu schonen. Früher fuhren die Rentner gerne A- und B-Klasse (damals waren das noch Vans) und heute halt Epiq, ID.Cross und Co.
Ergänzung ()

Metalyzed schrieb:
Ich will doch einfach nur einen normalen Kleinwagen und nicht die nächste Schrankwand.
Dann nimm halt den tiefergelegten ID.Polo!
 
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Myki schrieb:
Selbst als Laternenparker kann man das Auto am Wochenende einfach an der Säule stehen lassen und für die kommende Woche voll machen. So mache ich das. Klappt wunderbar.
Da würde mich mal der Anbieter interessieren und ob da nicht Blockiergebühren fällig werden.
 
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Mich nervt das Thema Ladeleistung bei den neuen Autos. Mein Ioniq 5 aus dem Jahr 2021 mit seinem 800 Volt System schafft eine Ladeleistung von 250 kW in der Spitze. Kostet gebraucht und besser ausgestattet übrigens weniger als der Skoda. Es ist mir ein Rätsel warum Hersteller 2026 ein Auto mit solch einer Ladeleistung auf den Markt bringen.
 
Cr4y schrieb:
Elektro-Autos sind grundsätzlich etwas höher aufgrund der Batterie im Boden. Also auch ein ID.7 Tourer liegt höher als ein vergleichbarer Passat/Superb.
Naja, die Neue Klasse von BMW (i3) oder der CLA Elektro von Mercedes oder der Audi A6 e-tron sind schon kaum höher als die Verbrenner-Pendants. :schluck:
 
Q990 schrieb:
Der propagiert seinen Mercedes E 450 Kombi unablässig als das beste Auto der Welt und ein Diesel müsse es für ihn sowieso sein, da gäbe es für ihn überhaupt gar keine Diskussion.
Vermutlich, weil er weiss, dass das Fahrzeug ihm über eine stattliche, sechsstellige Kilometerzahl gute Dienste leisten und er deswegen keinen Grund zum Wechseln haben wird.

Q990 schrieb:
Nun ja, wir belächeln ihn
Warum eigentlich? Ich verstehe nicht dieses Gefeixe, wenn andere Leute von ihren Fahrzeugen überzeugt sind.
 
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craxity schrieb:
Ich bin letzten Sonntag 750km gefahren. Drei Fahrten ohne große Pausen. Kommt nicht oft vor, ist aber kein Problem.
Ergänzung ()


Das ist kompletter Unsinn.

Du bist 750 km am Stück gefahren. Gehe mal von durchschnittlich 100 km/h aus, also über 7 Std.

Glückwunsch du risikierst nicht nur dein Leben sondern auch das der anderen und musst eine verdammt gute Blase haben solange nicht pinkeln zu müssen oder gar was zu essen. Sowas wie dir Führerschein weg...
Ergänzung ()

Klebezettelcity schrieb:
Vermutlich, weil er weiss, dass das Fahrzeug ihm über eine stattliche, sechsstellige Kilometerzahl gute Dienste leisten und er deswegen keinen Grund zum Wechseln haben wird.


Warum eigentlich? Ich verstehe nicht dieses Gefeixe, wenn andere Leute von ihren Fahrzeugen überzeugt sind.

mein tesla hat auch bald seine 500tkm voll ohne große reperaturen...

Und nein ich bin sogar schlimmer geworden als die früher
Ergänzung ()

Klebezettelcity schrieb:
Da würde mich mal der Anbieter interessieren und ob da nicht Blockiergebühren fällig werden.

Naja denke mal solange zig ladesäulen frei sind intressiert die das wenig in der stadt wo zb nur zwei stehen schon eher das da was kommt
 
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kjaeger schrieb:
Hi,
erst mal abgesehen vom Preis eines E Autos ist es doch am wichtigsten das man schnell laden kann. Besonders wenn man nicht zu Hause laden kann. Meiner Meinung nach darf eine Ladung nicht mehr wie ca. 8 Minuten vielleicht auch 10 Minuten im Vergleich zur Reichweite des vergleichbaren Verbrenner Autos dauern.
Nu stelle man sich vor es wären nur noch E Autos unterwegs, Ladedurchschnitt so 20 Minuten. Wie lange soll man den an den Ladestationen warten?

Man merkt, dass du dich bei dem Thema nicht auskennst.

Nummer 1: Es ist nicht am wichtigsten bei einem BEV schnell zu laden. Das liegt nämlich daran, dass auch ein BEV nicht anders benutzt wird, wie ein Verbrenner. Und die meisten Auto fahren am Tag weniger als 40km. Genauso wie man nicht täglich tankt, lädt man auch nicht täglich. Dazu kommt, dass es beim Laden meistens (außer wenn man Langstrecke fährt) nicht (!) auf die Ladegeschwindigkeit ankommt. In der Stadt stellt man sich an einen AC Lader und lädt das Ding in fünf Stunden voll. Das ist viel angenehmer, als 25 Minuten am DC Lader zu stehen. Wenn gerade nichts frei ist, dann halt am nächsten Tag oder man nimmt eine andere Säule. In einer Stadt wie Berlin aktuell kein Problem.

Nummer 2: anders als bei Verbrennern können viele BEV zu Hause laden. Das bedeutet, dass viel weniger BEV selten oder nie öffentlich laden. Aber jeder Verbrenner muss zur Tankstelle. Aktuell gibt es knapp 14.000 Tankstellen mit ca. 130.000 Zapfsäulen in Deutschland. Es gibt aber bereits 200.000 öffentliche Ladepunkte und das obwohl viel weniger BEV und Hybride unterwegs sind und viele davon zu Hause laden.
 
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LikeHike schrieb:
Auch wenn 35kw natürlich sehr wenig ist, finde ich mausert sich Skoda wirklich. Finde die Marke macht einen wirklich guten Job das zu sein, was eigentlich mal VW war. Solide Autos mit einem guten preis-/Leistungsverhältnis, dezent aber nicht schlecht.
Der Volkswagen ist für das normale (Fuss)Volk schon lange nicht mehr leistbar. Und mittlerweile ist Dacia das Skoda vor 5-7 Jahren, einfachen gucken was ein Oktavia neu kostet...
 
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Syntax_41 schrieb:
mein tesla hat auch bald seine 500tkm voll ohne große reperaturen...
A) Das stellt niemand in Frage und B) ging es gar nicht um dich. Aber ja, Danke für einen weiteren Ich-bezogenen Einblick in deinen Mobilitätsalltag.
 
DJKno schrieb:
BEV?
Ich wohne in den Bergen und daher sind 20Kw auf 100km leider nicht zu ändern.
Im Stadtverkehr und ohne Berge wäre es deutlich weniger.
Komisch, den Audi A6 etron haben sie im Test u.a. das Stilfser Joch hochgejagt (erst einmal extrem hoher Verbrauch). Im 100 km Durchschnittsverbrauch war die Werksangabe dann aber gar nicht mal so weit drüber, weil der Akku beim anschließenden Hinunterfahren wieder extrem stark geladen wurde. Von daher ist Gebirge nur bedingt eine gültige Ausrede. :schluck:

Bei mir ist z.B. die Strecke Chemnitz - Leipzig (lange bergab, rund 200 Meter Differenz) auch deutlich sparsamer als zurück (locker 2 kWh / 100 km Unterschied zwischen Hin- und Rückfahrt), aber nach zwei Strecken habe ich am Ende wieder den gewohnten Durchschnittsverbrauch erreicht.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Da würde mich mal der Anbieter interessieren und ob da nicht Blockiergebühren fällig werden.

Ich lade aktuell bei EZE, da zahlt man 38 Cent pro kWh und 2 Cent/Minute Gebühr, Nachts 1 Cent. Also unter 50 Cent kwh.
 
Syntax_41 schrieb:
Du bist 750 km am Stück gefahren. Gehe mal von durchschnittlich 100 km/h aus, also über 7 Std.

Glückwunsch du risikierst nicht nur dein Leben sondern auch das der anderen und musst eine verdammt gute Blase haben solange nicht pinkeln zu müssen oder gar was zu essen. Sowas wie dir Führerschein weg...
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Hmm nur weil du augenscheinlich inkontinent bist, sollte nicht jeder gleich den Führerschein abgeben.
Syntax_41 schrieb:
mein tesla hat auch bald seine 500tkm voll ohne große reperaturen...

Und nein ich bin sogar schlimmer geworden als die früher
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Man könnte jetzt auch eine Triade an "Bemerkungen" zu Tesla Fahrern rsushauen.
 
Was man hier wieder merkt und sich auf ein Punkt wieder runterbrechen kann, wie z.B. bei Diskussionen zu OS (Win vs. Linux, iOS vs. Android etc.), dass die Nutzenden zum großen Teil nicht bereit sind etwas an ihrem Verhalten zu ändern.

Ja Menüführung ist anders oder ja, "tanken" dauert mal 20min länger... welch unüberwindbare Zustände! /s

Soll jeder nutzen was er will.
 
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