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NewsSkoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro
Ich kann leider dieser Diskussion immer nicht so folgen, es gibt eine klar effizientere Technik, ziemlich viele, unter anderem auch die, die nicht die Rohstoffe zu jedem Preis kaufen wollen, haben das schon kapiert und hier glauben noch immer einige, sie könnten für ewig ihren Verbrenner fahren.
Also von mir aus dürft ihr das auch, aber dann eben zu den tatsächlichen Kosten.
Die ersten Autos waren elektrisch und nur durch billigen aus der Erde sprudelnden Sprit und die damit einhergehende massive Umweltverschmutzung, für die aber niemand zahlt, haben doch diesen Dreckschleudern den Weg bereitet und eben die Fantasie, das zum gefühlten Wohlstand, eben auch die eigen oder gar mehrere Kutschen gehören müssen.
Am Ende gewinnt die bessere und preiswerte Technik und da wird kaum etwas den Verbrenner retten können, das ist ziemlich simple Physik.
Dein Verbrenner schädigt aber mit jedem gefahren Kilometer die Umwelt mehr, da gibt es weder einen Point Even noch kann man irgendwas wieder recyclen*, der verbrannte Kraftstoff ist schlicht verbraucht. Deshalb bietet jeder BEV auch wenn der den neusten Verbrenner ersetzt, eine auf die Lebenszeit bessere Umweltbilanz.
Aber auch das interessiert ja kaum jemanden, weil viele nur an ihrem eigenem Wohlstand interessiert sind und wenn die Elementarversicherung nicht mehr bezahlbar ist, na dann springt eben die Allgemeinheit ein.
*Klar kann man das Auto recyclen und man stelle sich mal vor, da kommen ICE und BEV Autos nahezu auf die gleiche Quote, aber Tonnen an verbrannten Sprit sind eben verfahren bzw. zum größten Teil in Wärme umgewandelt worden.
Und genau aus diesen Gründen, müssen eben auch noch preiswertere BEVs auf den Markt, kommen, damit auch die, bei denen sich der Umstieg zwar rechnet, aber eben nicht zu leisten ist, den Wechsel vollziehen können und nicht am Ende noch als die "ganz Bösen" an der Tankstelle belächelt werden.
Auch wenn ich deinen ziemlich offensichtlichen Trollversuche arg durchschaubar halte, wollte ich doch wenigstens hier mal kurz einhaken.
Dass du an einer Schnellladesäule den Strom nicht zum reinen Strompreis bekommst liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Infrastruktur enorme Investitionskosten verursacht. Das fängt beim Netzanschluss an, geht bei Trafo und Schaltanlagen weiter. Und dann hast du noch nicht mal die Kosten für Miete und Bewirtschaftung der Fläche betrachtet.
Wenn man keine Probleme hat, denkt man sich welche herbei.
Umdenken scheint Manchen ja echt schwer zu fallen. Fahre mit meinem Ford Explorer dienstlich und privat jeweils 15-25.000 km im Jahr. Da sind wir gerne also bei 30-50.000 zusammen. Irgendwie verschwende ich nie Zeit damit die Kiste zu laden. Einkaufen, privates Treffen, Termin beim Kunden… suchts euch aus… Die Kiste hängt am Strom wenn es nötig wird oder zeitlich mit Ladezeit abhängig vom Lader passt. Dabei bleibt die Kiste auch klimatisiert wenn ich das will. Das Anstecken dauert Sekunden. Da hat normales Tanken praktisch immer länger gedauert mit dem Bezahlen etc.
Selbst auf Langstrecken 0 Probleme. Toilettenpause oder mal was Futtern macht man eh und da wird halt fix geladen. Die Kiste ist in wenigen Minuten wieder voll.
Fahrgefühl ist mega und es ist sehr entspannt auf langen Strecken. Überholen? 0-100 in unter 6 Sekunden sagt doch praktisch alles.
Was haben aktuelle Tests mit 10 Jahre alten Stromern gezeigt… ach die haben noch 80-90% Kapazität obwohl sie immer zu 100% geladen wurden? Ups, ist da wieder ein Argument hin?
Wie sagt man so schön? Lieber deutschen Strom von deutscher Sonne und deutschen Wind, als vom Ausland abhängig zu sein
Dein Verbrenner schädigt aber mit jedem gefahren Kilometer die Umwelt mehr, da gibt es weder einen Point Even noch kann man irgendwas wieder recyclen*, der verbrannte Kraftstoff ist schlicht verbraucht.
Auch wenn ich deinen ziemlich offensichtlichen Trollversuche arg durchschaubar halte, wollte ich doch wenigstens hier mal kurz einhaken.
Dass du an einer Schnellladesäule den Strom nicht zum reinen Strompreis bekommst liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Infrastruktur enorme Investitionskosten verursacht. Das fängt beim Netzanschluss an, geht bei Trafo und Schaltanlagen weiter. Und dann hast du noch nicht mal die Kosten für Miete und Bewirtschaftung der Fläche betrachtet.
der Stromanschluss in einer Tiefgarage an einem eigenen Stellplatz geht so: du zwackst die lampe über dir ab, setzt einen zähler und eine steckdose für zwani und bist fertig mit dem Anschluss zum Laden über die Nacht.
Sie erzählen dir aber dass du das Hochhaus Sprengen und neu bauen musst, weil ja stärkere "Infrastruktur" verkauft werden muss.
Dass du an einer Schnellladesäule den Strom nicht zum reinen Strompreis bekommst liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Infrastruktur enorme Investitionskosten verursacht. Das fängt beim Netzanschluss an, geht bei Trafo und Schaltanlagen weiter. Und dann hast du noch nicht mal die Kosten für Miete und Bewirtschaftung der Fläche betrachtet.
@craxity Dann erzähl doch mal, was genau reguliert werden soll oder wo Konkurrenz eingeschränkt wird, statt wieder nur nebulöse Andeutungen zu machen?
Die Konkurrenzsituation ist doch Welten besser, als bei Tankstellen. Hat man ja gerade wieder gesehen, wie die Mineralölkonzerne den Krieg ausgenutzt haben, um die Preise um mehr als die Rohölpreissteigerungen zu erhöhen. Und das funktioniert halt nur in einem Markt ohne echte Konkurrenz.
craxity schrieb:
Und den verbrauchten Strom kann man recyclen? Dir ist doch hoffentlich klar, dass unser Strom nicht komplett regenerativ erzeugt wird.
[...]und nur dazu dient zu sagen "Ich mag eAutos nicht, deshalb denk ich mir Voraussetzungen aus, die nicht so schnell erfüllt werden, um damit zu begründen, wieso ich keines will".
Der Sinn deines Einwands ist mir schon klar, denn solche an den Haaren herbei gezogenen Argumente habe ich auch schon zur Genüge gehört. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch niemanden missionieren ein eAuto fahren zu müssen, denn das läge mir absolut fern.
Meine Frau fährt bis dato ein Mini Cooper Cabrio (Verbrenner) und wird die Erste in der Familie sein, die ein eAuto haben wird. Wann meine Wenigkeit auf eMobilität umsteigen wird ist für mich noch nicht absehbar. Grundsätzlich abgeneigt bin ich jedenfalls nicht, so viel ist sicher.
Man könnte die Anbieter z.B. zu mehr Transparenz verpflichten. Wieviel mich Tanken kostet sehe ich per App und beim Vorbeifahren aus der Ferne. Beim Laden ist es nicht so einfach. Man könnte prüfen, welchen Effekt die verschiedenen Tarifmodelle haben und konkrete Vorgaben machen. Da kann man sich verschiedenste Modelle überlegen, die für den Kunden übersichtlicher wären.
Man könnte zum Beispiel Ad-hoc-Ladung mit Kartenzahlung verpflichtend machen und vorschreiben, dass das Ad-hoc-Laden nicht mehr als z.b 5% teurer sein darf als der günstigste Tarif. Die ganzen Karten, Apps und Abos haben ausschließlich den Zweck den Tarifvergleich zu erschweren und die Kunden an der freien Ladesäulenwahl zu hindern. Du glaubst doch nicht, dass 5€ Grundgebühr pro Monat eine Ermäßigung von 40-50Cent pro kWh wirtschaftlich macht. Das ist Manipulation des Verbrauchers.
aspro schrieb:
Die Konkurrenzsituation ist doch Welten besser, als bei Tankstellen.
Scheinbar ist es dir nicht egal, denn ansonsten würdest du uns ja nicht laufend an deinen persönlichen Annekdoten teilhaben lassen, von denen vermutlich ein Gutteil ausgedacht ist. Über die Beweggründe könnte man vermutlich vortrefflich spekulieren, gehört aber auch nicht hierher.
Sowas gibt es bei uns nicht. Wer sich einen Kaffe holt, bezahlt den mit und kriegt den Kaffe, wenn er fertig ist. Zwischendurch können andere Kunden zahlen.
Jetzt wird es wirklich lächerlich. Bei den Massen an km die Du fährst, gibt es nirgends Tankstellen, wo Du warten musst, wenn der vor Dir nen Kaffee haben will? Das glaubst Du doch selbst nicht.
Syntax_41 schrieb:
Kein Mensch will mehr kleinwagen weil unflexible passt kaum was rein
Ich fahre an die Ladestation von Tesla, stecke mein Kabel ein und fertig. Was ist daran kompliziert? An fremden wird mir sogar im Navi der Preis angezeigt.
Niemand behauptet, dass das kompliziert wäre. Aber als ich vor 2 Jahren mit meinem BEV zum Ikarus Festival gefahren bin, brauchte ich 3 Ladestops, musste mir vorher die Strecke raussuchen und mehrere Ladesäulen hatten keinen Bock mit meinem Auto zu arbeiten ... ich wäre auf dem Hinweg fast liegen geblieben.
Ist halt nicht bei allen Autos so easy wie mit nem Tesla.
randomdude87 schrieb:
Also ich finde das Design nicht schlecht, wenn man den mal gebraucht für unter 20K bekommt, wäre der sicherlich ne Überlegung wert.
Mit der e-Prämie gibt es den (in der angekündigten Basisversion) neu für unter 20k.
craxity schrieb:
Wann hat es sich jemals gelohnt ein eues Auto zu kaufen, weil es sparsamer ist? Ich habe es in der Familie mehrfach durchgerechnet. Es lohnt sich nicht.
Das kommt halt darauf an. Bei mir hat es sich gelohnt, weil mein kleiner Verbrenner 7 L / 100 km genommen hat und er gerade anfing Zicken zu machen (diverse Reparaturen wären in der Folgezeit auf mich zugekommen). Habe auf den Dacia Spring gewechselt und ein neues Auto für 17,5k bekommen, das so viel günstiger im Unterhalt ist, das ich in Jahr 1 fast genau 1000 Euro weniger bezahlt habe (Strom / KFZ-Steuer / THG-Quote gegen KFZ-Steuer / Benzin). Und das war bei einem Spritpreis von unter 1,60 Euro / L ... der Strom kostet mich jetzt nach 3 Jahren immer noch 29 Cent / kWh.
Casillas schrieb:
Ja ich muss gestehen, ich wusste nicht, dass man da so günstig laden kann. Aber sind das Schnelllader?
Dafür finde ich ca. 26.000 Euro als Einsteigspreis geradezu unverschämt (auch wenn ich denke, was damals ein Smart bei der Einführung gekostet hat (ca. 8.500 Euro)) und mangels Reichweite ist das Ding wirklich nur für die Stadt/Vororte zu gebrauchen.
Die Klassifizierung als (City-)Crossover finde ich bei diesem wenig epischen Skoda Epiq passend und frage mich, wieso man dann gleich wieder SUV als Klassifizierung (mit-)bringt?
Den vergleichsweise sehr reizvollen/schicken (aber natürlich auch teureren) Alfa Romeo Junior (Elettrica 280 Veloce) ohne hässliche Elektroauto-Tablet-Optik im Innenraum (ja, so etwas gibt es tatsächlich und m.E. auch deswegen mit der stimmigste Elektrowagen, wenn der Preis nur nicht so hoch wäre) sehe ich auch noch eher als Crossover und nicht als (höher gelegten) SUV, zumal ein sportliches Fahrwerk es m.E. nicht ausschliesst kein Crossover sein zu können.
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Den vergleichsweise sehr reizvollen/schicken (aber natürlich auch teureren) Alfa Romeo Junior (Elettrica 280 Veloce) ohne hässliche Elektroauto-Tablet-Optik im Innenraum (ja, so etwas gibt es tatsächlich und m.E. auch deswegen mit der stimmigste Elektrowagen, wenn der Preis nur nicht so hoch wäre)
Alfas waren schon immer recht hochpreisige aber auch hübsche Exoten. Freilich nicht vergleichbar mit Maserati, Ferrari etc., aber eben doch recht sexy. Mir gefällt dieser Alfa jedenfalls auch. 👍
Jetzt wird es wirklich lächerlich. Bei den Massen an km die Du fährst, gibt es nirgends Tankstellen, wo Du warten musst, wenn der vor Dir nen Kaffee haben will? Das glaubst Du doch selbst nicht.
Ich fahre insgesamt gar nicht so viel, aber manchmal halt viel in kurzer Zeit und dann manchmal noch mit Anhänger. An den Tankstellen, an denen ich am meisten bin, holt sich nicht ständig jemand einen Kaffee...
keldana schrieb:
Habe auf den Dacia Spring gewechselt und ein neues Auto für 17,5k bekommen, das so viel günstiger im Unterhalt ist, das ich in Jahr 1 fast genau 1000 Euro weniger bezahlt habe (Strom / KFZ-Steuer / THG-Quote gegen KFZ-Steuer / Benzin). Und das war bei einem Spritpreis von unter 1,60 Euro / L ... der Strom kostet mich jetzt nach 3 Jahren immer noch 29 Cent / kWh.
Der Dacia Spring ist natürlich auch ein sehr günstiges BEV. Aber 17,5k auszugeben, um 1000€ im Jahr zu sparen, ist keine sichere Wette. Es gibt auch günstige Verbrenner, in denen noch viele Jahre und Kilometer stecken.
Ja, so ist das wenn man von seiner eigenen Situation berichtet. Und ohne zu wissen wo der Gegenüber in einem Internetforum arbeitet, wissen viele die E-Autos aus Prinzip ausschließen/ablehnen oft gar nicht, dass sie bei ihrem Arbeitgeber evtl. laden könnten - weil es sie ganz einfach nicht interessiert.
Aber ich behaupte, dass die allermeisten Stadtmenschen, die nicht im Außendienst arbeiten oder z.B. ohne eigene Lademöglichkeit mitten in der Innenstadt wohnen, gut mit einem Elektroauto klar kommen würden, wenn sie es ernsthaft versuchen.
Ich bin auch von einem Diesel mit den 4 Ringen zu Skoda Enyaq gewechselt und bereue es keine Sekunde.
Bei meinem Arbeitgeber ist es seit 5 Jahren möglich an ca. 20 Ladestationen in der Tiefgarage zu laden - und die sind mittlerweile täglich fast alle besetzt und müssen im Voraus per App gebucht werden. Aber ich habe noch niemanden erlebt der gesagt hat dass er nicht über die Woche zum laden kommt wenn er es braucht.
Also, was soll das abfällige privilegiert?
Viele Firmen bieten das mitlerweile an, vor allem wenn sie Firmenwägen vergeben und auch E-Autos in der Flotte haben.
Wenn es "privilegiert" ist, bei einer solchen Firma zu arbeiten, dann sei das so.
Aber diese Lademöglichkeiten kann jeder in der Firma benutzen (und das wird bei den meisten so sein) - egal ob Rezeptionist oder CEO. Die stehen bei uns auch alle nebeneinander - der KIA EV6, neben dem Porsche Taican der neben dem ersten elektrischen Smart steht...
Und dazwischen manchmal mein Skoda Enyaq.
Die Technik wird rasend schnell besser einfach mal nach dem neuen AMG GT63 googeln, der zeigt wohin die Reise mit der Akku- und Schnelladetechnik bereits geht.
Das ist einfach die Zukunft, die Autos werden auch immer günstiger, der Gebrauchtwagenmarkt ist deutlich besser aufgestellt als es von der BILD gerne behauptet wird (ich könnte z.B. für meinen 2021er Enyaq noch deutlich über 20k€ bekommen, lt. Mobile.de), denn die Akkus halten weit länger und besser als die Fossile Lobby gerne über die Schundmedien verbreiten lässt.
Also einfach versuchen oder abwarten bis es einfach nicht mehr anders geht... Wir leben in einem freien Land, kann gerne jeder für sich entscheiden. Wer gerne im Gestern hängen bleibt, kann das gerne tun - man sollte nur nicht immer die verdammen, welche neuen Techniken eine Chance geben und somit mithelfen, dass auch die Ewiggestrigen irgendwann eine dann gut getestete Technik nutzen können, wenn es einfach nicht mehr anders geht.
Aber hört doch auf immer alles so negativ zu sehen und wie mit ner Glaskugel vorherzusagen was geht und was nicht.
Elektroautos haben schon längst ihren Platz gefunden (einfach nach Skandinavien oder China schauen), da sind die fossilen halt mittlerweile auf dem Weg der HD-DVD.
Ergänzung ()
Chismon schrieb:
[...](auch wenn ich denke, was damals ein Smart bei der Einführung gekostet hat (ca. 8.500 Euro))[...]
Nicht dein Ernst oder?
Inflation ist dir ein Begriff?
Ich habe für mein Langnese Eis auch mal 1 Mark bezahlt... und jetzt? Kein Eis mehr essen weil es jetzt 2,50€ kostet?
Und ohne zu wissen wo der Gegenüber in einem Internetforum arbeitet, wissen viele die E-Autos aus Prinzip ausschließen/ablehnen oft gar nicht, dass sie bei ihrem Arbeitgeber evtl. laden könnten - weil es sie ganz einfach nicht interessiert.