News Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro

Hoebelix schrieb:
Nicht dein Ernst oder?
Inflation ist dir ein Begriff?
Doch, so alt ist der Smart auch nicht (als dass ein mehr als verdreifachter Einstiegspreis auf Inflationsbasis auch nur ansatzweise gerechtfertigt wäre für diesen m.E. viel zu teuer angesetzten Skoda Epiq ... Autos sind bzgl. Preiserhöhungen i.d.R. (noch) keine (quasi-monopol-getriebenen) nVidia High-End Grafikkarten) und aktuell gibt es m.W. immer noch (nicht-elektrisierte) City-Autos unter 15000 Euro (z.B. Dacia Sandero und Mitsubishi Space Star).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: BOBderBAGGER, ghecko und Hoebelix
craxity schrieb:
Das ist doch nur eine willkürliche Behauptung.

Nennt sich annekdotische Evidenz - ist halt meine Erfahrung.
Kann bei Dir komplett anders sein -> kann ich respektieren, du auch?
Und beweist ja trotzdem nicht, dass einer von uns falsch liegt. ;)
Ergänzung ()

Richy1981 schrieb:
Nicht teurer als ein vergleichbarer Verbrenner
So ist es.
es gibt vllt. (noch) nicht viel bzw. genug Auswahl im unteren und Kleinwagen Preissegment.
Und ja, die sind dann vergleichsweise oft noch teuer. Aber auch das wird sich in den nächsten Jahren ändern.
Aber ab dem Mittelklasse Segment bekommt man eben schon seit mehreren Jahren absolut Vergleichbares zum selben Preis. Vllt. nicht das selbe Modell bei einem Hersteller, aber wie gesagt definitiv Vergleichbares...
Und da haben einfach viele Verweigerer immer Scheuklappen auf und bleiben bei den Infos aus ihrer Bubble - die meist ungefähr im Jahr 2014 stehen geblieben sind. 🤷‍♂️
Edit: Übrigens, schicker Enyaq (RS ?) 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Weyoun und Richy1981
Hoebelix schrieb:
So ist es.
es gibt vllt. (noch) nicht viel bzw. genug Auswahl im unteren und Kleinwagen Preissegment.
Und ja, die sind dann vergleichsweise oft noch teuer. Aber auch das wird sich in den nächsten Jahren ändern.
Aber ab dem Mittelklasse Segment bekommt man eben schon seit mehreren Jahren absolut Vergleichbares zum selben Preis. Vllt. nicht das selbe Modell bei einem Hersteller, aber wie gesagt definitiv Vergleichbares...
Und da haben einfach viele Verweigerer immer Scheuklappen auf und bleiben bei den Infos aus ihrer Bubble - die meist ungefähr im Jahr 2014 stehen geblieben sind. 🤷‍♂️
Edit: Übrigens, schicker Enyaq (RS ?) 😉

Man muss sicherlich nicht um den heißen Brei reden. Autos sind im Vergleich zu von 2014 oder 2020 unverhältnismäßig viel teurer geworden (wobei man das auch viele andere Produkte ansetzen kann) Allerdings sind die Zeiten schon lange rum bzgl. "Ich will ein Golf für 20k am besten vollausgestattet" Das gabs auch schon damals nicht, nicht mal für 30k.
Davon abgesehen ist es bei vielen nicht nur Scheuklappen, sondern vor allem bei Deutschen inzwischen ein "Neue Technik verweigern", erst Recht wenn sie "grün" ist. Aber naja "wenn man nicht mit der Zeit geht, dann geht man mit der Zeit". Ich war auch früher ein Verbrenner-Liebhaber, dachte vor 4 Jahren noch an einen schönen 5-Zylinder.....aber ich hab eben auch anderes getestet und mich auf das Abendteuer eingelassen. Jetzt gibts viel mehr Säulen und wenn man überhaupt noch von Abendteuer reden kann, ist es die richtigen Ladeanbieter für sich zu filtern und dem Falschen nicht das Geld in den Rachen zu werfen.

Danke Ja, Enyaq RS Coupe ;) Macht sehr viel Spaß, selbst als schon inzwischen "älteres" Modell

EDIT: Und ja, es gibt Einsatzgebiete für E-Autos, wo es noch etwas schwierger ist, vor allem als Laternenparker. Da habe ich durchaus Verständnis. Ich würde aber diese Einsatzgebiete als immer mehr schnell schrumpfend bezeichnen
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hoebelix, Weyoun, Gizzmow und 2 andere
dukee schrieb:
Ein standard Benziner schafft bis 600km mit vollem Tank. Egal ob Regen, Schnee oder Sonne.

Wie willst du das schaffen ? Bei Regen ist der Rollwiederstand viel höher und bei Schnee kannst du nicht mehr im optimalen Wirkungsgradbereich fahren weil du nicht so schnell fahren kannst und beim Anfahren die Räder sonst drehen. Du wirst in beiden Fällen niemals die 600 schaffen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Moritz Velten, Weyoun und Richy1981
craxity schrieb:
Warum steht ein Neukauf an? Bei den aktuellen Preisen kann ich für den Preis eines Neuen meinen Verbrenner 25 Jahre weiterfahren.
Scheinst das Thema "Mobilität" auch mal kalkuliert zu haben, finde ich gut.
Hatte mir dafür auch mal eine Exceltabelle erstellt und die Kosten "aktuelles Auto, gebraucht Verbrenner, gebraucht E-Auto" verglichen.

Es ist nicht das klassische Verbrenner vs E-Auto, sondern gebraucht gegen Neu / Jung (<20k€), dass den Break-Even so derbe nach hinten verlagert. Denn in 10 Jahren amortisiert sich das nicht, sondern eher nach 12 - 15 Jahren (Diesel 8000€ vs E-Auto 20k€). Und es darf auf "beiden Seiten" keine Ausfälle geben!

Das Problem ist hier einfach, dass die jüngeren Fahrzeuge noch zu teuer sind. Ab 10k€~ wird es dann mit dem E-Auto so interessant, dass ich auch meinen aktuellen Diesel einstampfen sollte. Nur bis diese Marktpreise in der Breite erreicht sind, entfallen bestimmt die Subventionen wie KFZ-Steuer-befreiung und ich muss meine Kalkulation anpassen. 😅
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: craxity
dukee schrieb:
Getankt ist er in 2 min.
Also ich habe noch nie geschafft 2min zu tanken mit mein Benziner.
Aussteigen, Tankdeckel auf, Zapfhan rein, warten, dann alles zurück packen und zu und dann zur Kasse latschen, anstehen und bezahlen und wieder zum Auto zurück.

Das dauert locker 10-20min jenachdem was vor mir an der Kasse steht und noch auf ihr Kaffee warten. Das was du beim E-Auto halt nicht hast.

Aber klar, man kann sich alles schön rechnen.

dukee schrieb:
Ein standard Benziner schafft bis 600km mit vollem Tank.
Wenn ich fast nur Stadt fahre schafft mein Benziner keine 600km sondern nur 500km. Selbst in Sommer geht der Spritverbrauch höher wenn die Klimaanlage durchweg läuft.

Aber vielleicht meinst du mit Standard ein riesen SUV.


Zum Thema:

Finde den Preis noch zu teuer. Wahrscheinlich ist in der Grundversion wie bei vielen nichts drin und man muss haufenweise Extra Pakete dazu kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Moritz Velten und Weyoun
@Ein rotes Auto
Ist schon sinnvoll, das einmal genau durchzurechnen und bei Bedarf auch nach der wirtschaftlichsten Variante zu entscheiden.

Nur... manchmal will man halt etwas Bestimmtes haben, bei dem die wirtschaftlichste Lösung sich am Objekt des Kaufes (Design, Modell, Leistung, Ausstattung...) orientiert und nicht davon unabhängig an der "gesamtwirtschaftlichsten" Lösung, die in der Hauptsache vier Räder hat.
 
Spawn182 schrieb:
Und man darf ja auch mal beim Supermarkt, Arbeitgeber oder wenn man es hat, am heimischen Stellplatz laden.
Wenn das so wäre. Supermarkt hat bei uns keine Tank säulen. Arbeitgeber für 1500 Mitarbeiter hat nur 2 Säulen für fast den doppelten Strompreis und heimischen öffentliche Straße gibt es nur Ladesäulen wo man nur paar stunden stehen darf und danach umparken muss, wo ich dann schön nach 20 Uhr dann mehre km weit weg von Zuhause parken muss da Abends keine Parkplätze mehr frei sind.

Das muss sich echt ändern. Klar man kann auch irgendwohin tanken fahren wie mit Verbrenner auch, aber wenn ich schon 30k verbrenne dann möchte ich auch ein Upgrade zum alten Stand, und da mein Benziner mit sein 16 Jahren noch läuft wie eine Biene ist es mir nicht wirtschaftlich genug für ein 1:1 tausch.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JackTheRippchen
Wnn ich mir nur die Preise angucke die in Österreich für einen neuen kleinen E Schießer aufgerufen werden, dann lehne ich dankend ab. Und das ganze macht mMn sowieso nur Sinn wenn man am Arbeitsplatz und zu Hause via PV laden kann. Hat ja auch nicht jeder.
 
dukee schrieb:
Getankt ist er in 2 min.
Das ist euch aber nicht wichtig, denn mit Einführung der 12 Uhr Regelung hattet ihr auch kein Problem 30min in einer Schlange vor der Tankstelle zu warten bevor es teurer wird.
Manche haben es nicht mehr geschafft und sind dann 1 min nach 12 wutentbrannt mit aufheulendem Motor davongefahren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hoebelix
JackTheRippchen schrieb:
Es gab einen Anbieter für Wasserstoffspeicher für Eigenheime: HPS Home Power Solutions AG
Nur war das ein Nischenprodukt, da sie nur für technisch interessierte Geldelite in Frage kam.
Deswegen auch Paulanergarten. Ich fand das damals auch super spannend und hab mich näher mit der Picea 1 beschäftigt. Für das was er geschrieben hat:
Syntax_41 schrieb:
Ich produziere eine Menge Strom, sind knapp über 1 Hektar Solar, dazu noch Windkraft auf dem Dach.
Hatte die Anlage nicht genügend Leistung. Die Picea 1 hatte einen Nennleistung von 7,2kW die Picea 2 mehr, aber die kam erst 2023 und 2025 war HPS leider Pleite. Auch die Speicherkapazität war recht gering mit 300kWh im Standard und bis 1500kWh erweiterbar (weitere Tanks und damit teurer). Ein Hektar Solar Feld hat zwischen 0,6- 1,6MW Peak. Selbst wenn er einen Schnellader mit 200kW hat und einen exorbitant hohen Verbrauch im Haus (vermutlich ein olympisches Schwimmbecken mit Heizstäben?) würde er zusammen mit der Picea 2 grade mal 200 (Tesla) + 30 (Durchlauferhitzer für Warmwasser und kochen) + 22,5 (Picea 2) verbrauchen. Wäre bei einer am untersten Ende angenommenen Solaranlage von 1 Hektar kann 350kW Leistung "über".
Syntax_41 schrieb:
Selbst im Winter produziere ich über Solar/Wind ausreichend Strom für 5 Personen.
Und dann das Ganze für 5 Personen im Eigenverbrauch?

Klar er könnte auch eine andere Wasserstoffanlage haben. Das ist dann individuell und geht schnell in Millioneninvestkosten (von Unterhalt und Wartung ganz zu sprechen) und dass dann natürlich auch wieder nur für den Eigenverbrauch, weil:
Syntax_41 schrieb:
seither erreicht nur noch 1 Kabel mein Grundstück und das ist Glasfaser
Mir könnte ja egal sein was jemand hier schreibt, aber das Schlimme ist bei BEV und Erneuerbaren gibt es auf allen Seiten so viele Mythen und Unwissen. Sowas ließt dann noch jemand und nimmt es für bare Münze. Alle die sich wirklich eine Picea gekauft haben stehen nämlich vor erheblichen Problemen (Wartung, Ersatzteile, im Raum stand auch mal die Betriebserlaubnis). Es gibt hier einiges an Foren und Gruppen die sich austauschen und wirklich Erfahrungen würden mich interessieren wie es aktuell bei deinen läuft (hier gibt es zumindest jemand er Reparaturen anbietet: https://www.energie-mit-plan.eu/wasserstoff).

https://zuschussberater.com/pdfs/wasserstoff_3_picea_datenblatt.pdf
https://www.etr-energietechnik.at/upload/technisches-datenblatt-picea-2-hps-etr.pdf
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd, Klebezettelcity und Richy1981
raychan schrieb:
Wenn das so wäre. Supermarkt hat bei uns keine Tank säulen. Arbeitgeber für 1500 Mitarbeiter hat nur 2 Säulen für fast den doppelten Strompreis und heimischen öffentliche Straße gibt es nur Ladesäulen wo man nur paar stunden stehen darf und danach umparken muss, wo ich dann schön nach 20 Uhr dann mehre km weit weg von Zuhause parken muss da Abends keine Parkplätze mehr frei sind.
Und daran wird sich hoffentlich mit dem neuen Gesetz GEIG etwas ändern, denn hier werden Parkplatzbetreiber wie Firmen ab einer größe von meines Wissens 10 Plätzen Ladeinfrastruktur aufbauen. Miethäuser glaub ich sogar bei noch weniger Plätzen. Desweiteren gibts auch die ersten Betreiber, die AC-Ladesäulen zwischen 18/20 und 7 Uhr die Blockiergebühren in Wohngebieten abschaffen.
Deine geschilderte Version würde mich persönlich auch anpissen....da überlegt man sich 4 Mal ob man das machen möchte. Allerdings kauft man sich ein Auto meist nicht nur für 1-2 Jahre sondern länger und diese Sicht sollte man auf die Zukunft gesehen nicht vergessen, sonst schaut man in 4 Jahren vielleicht mit einem neu gekauften verbrenner dann richtig in die Röhre
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: raychan und Weyoun
Ein rotes Auto schrieb:
Scheinst das Thema "Mobilität" auch mal kalkuliert zu haben, finde ich gut.
Ich habe sehr viel dazu rumgerechnet, weil ich ein paar Familienmitglieder von einem BEV überzeugen wollte, aber keine Chance. Die sind alle zu alt, fahren zu wenig und haben zu brauchbare, günstige Japaner.
Ergänzung ()

Stöf schrieb:
Es gibt unzählige CPOs
Aber die Preise sind nicht sehr transparent und die Tarife so gestaltet, dass sie Wettbewerb behindern sollen.
 
dukee schrieb:
Getankt ist er in 2 min.
Zum Glück muss ich nicht mehr so lange auf eine volle Ladung warten.
Nach dem parken einfach an die eigene Wallbox anschließen und zur nächsten Fahrt ist die Kiste voll. Aufwand sind dann nicht ganz 10 Sekunden.
Auf die "Energiebefüllung" seines Autos minutenlang zu warten ist out.
 
Ich find cool das CB sich auch für die eMobilität (ist doch nurnoch ein großer PC mit Rädern) interessiert.
Fazit von dieser Wall of Text ist aber doch simpel: Für Heimlader voll okay, für Laternenparker nicht zu empfehlen.
Klar ist hier kein Test der Ladekurve zu finden aber wenn es im Peak 125kW gibt, dann ist das ein Ausschlusskriterium für diese Zielgruppe.

Gruß eines Ioniq5 Fahrers
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Moritz Velten
Chismon schrieb:
Dafür finde ich ca. 26.000 Euro als Einsteigspreis geradezu unverschämt (auch wenn ich denke, was damals ein Smart bei der Einführung gekostet hat (ca. 8.500 Euro)) und mangels Reichweite ist das Ding wirklich nur für die Stadt/Vororte zu gebrauchen
Wann war denn das ? Der erste Elektrosmart stand 2013/2014, als ich meinen damaligen Verbrennersmart zur Inspektion gebracht habe für ziemlich genau 28000 € + monatliche Batteriemiete auf dem Hof (Ausstattung weiß ich nicht mehr). Das neuste EQ-Modell von 2017 - Mitte 2024 gebaut, hatte einen Grundpreis von knapp 23000€, und für mich war es kein Problem den Preis mit den "nötigen" Extras auf über 27000€ zu treiben (UVP - damals gabs noch eine Prämie von 2000€ + 2390€).
 
Ich finde die Diskussion schon geil.
Leute mit Solar im Eigenheim und Lademöglichkeit auf Arbeit, verstehen nicht, warum nicht jeder ein E-Auto nutzt, sondern an einer veralteten Technologie mit ausgebauter Infrastruktur hängen bleibt.

Wir haben in meiner 7000 Einwohner Stadt 8 Lademöglichkeiten, ich habe kein Haus, mein Parkplatz hat keine Ladeinfrakstruktur, mein Arbeitgeber hat keine Lademöglichkeit auf dem Firmenparkplatz. Wir investieren grad viel Geld um den Fuhrpark der Firma überhaupt erstmal komplett auf E-Autos umzustellen und laden zu können. Unser Firmenparktplatz ist angemietet und den Vermieter der hunderte Kilometer weg ist, interessiert nicht mal die Betonfläche sinnvoll zu pflegen.

Ich würde mir ein E-Auto zulegen, aber im Moment sind mir die Kompromisse betreffend laden und Reichweite einfach noch zu groß. Zumal es auch nicht sinnvoll ist, ein sparsames Verbrennerauto, das keinerlei Macken hat, abzugeben. Die höheren Spritpreise machen bei meinem Verbrauch ehrlich gesagt noch keinen riesigen Unterschied.

Hätte ich ein Haus mit Ladesäule und eventuell noch Solar...wäre das eher praktikabel, aber das habe ich nicht und wollte ich auch nie.

Um ein E-Auto aktuell sinnvoll zu nutzen...müsste ich ein Haus kaufen, das im Optimalfall mit Solar ausstatten und dann könnte ich eine Auto mit Basisausstattung für nur 25.000€ und geringer Reichweite im Alltag halbwegs problemfrei betreiben. Verdiene ich schlecht? Nein, aber ich arbeite in der Wohlfahrt und den Job muss auch Jemand machen, sonst gibts keine Infrastruktur für Rettungsdienste und Pflege.

Also müsste ich mich in meiner Situation nur massiv verschulden um ein E-Auto zu nutzen und ab wann sich diese Investition auszahlt...die Rechnung überlasse ich dann euch.

Hätten sich die deutschen Autobauer nicht darauf versteift, wie man bei Abgastests am besten bescheißen kann, Milliarden in die Lobbyarbeit für Verbrenner gesteckt und stattdessen mal in die Forschung investiert, das die E-Technik heute schon 10 Jahre weiter wäre, dann würden wir diese ganze Diskussion vielleicht gar nicht führen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: usmave, Q990, RaiseHell und 2 andere
Zurück
Oben