News Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro

Chismon schrieb:
Ende der 90er und es geht hier generell um City-Autos und keine ca. 10000 Euro Aufschläge für vollelektrisierte vs. konventionelle Verbrenner Einsteigermodelle in dieser Autoklasse, die sich m.E. nicht rechtfertigen lassen.

Damals war der Smart m.W. so ziemlich der günstigste Einstieg per Neuwagen in der Klasse und heute sind es ca. 50% mehr aber mit Sicherheit nicht über 200% per angeblicher Inflation begründbar, was hier angedeutet wurde und kompletter Mumpitz ist.
Der Smart von damals war nur so ein halbes Auto, eher so eine Art besserer Twizzy oder eine Art VW Käfer. (ich hatte lange einen von 2005, das war praktisch nur ein Facelift vom ursprünglichen Modell). 1,5m breit (ich und meine Frau saßen press Schulter an Schulter), minimale Ausstattung (ich hatte schon ein gut ausgestattetes Modell mit manueller Klima, Soundpaket (zwei kleine Zusatzlautsprecher), einen angeblich ehemaligen Kleinflugzeugmotor mit brutalen 61 Turbo-PS (stärkste Motorosierung abgesehen vom Brabus) , der gerappelt hat wie ein Sack voll Schrauben, eine Halbautomatik mit gefühlt 2sec Bedenkzeit und eine Federungskomfort wie mein damliger Honda Bali Roller (ich meine das ernst, ich hatte den direkten Vergleich). Der Motor war extremst anfällig bei zuviel oder zuwenig Öl und war deshalb meist bei 60-70K Kilometer schon am Ende..(ich habe das "Auto" damals trotzdem geliebt) Der Smart von heute und noch mehr der Polo ID unterscheiden sich maximal davon, kein Vergleich, das sind Autos, die sich von der "Golfklasse" praktisch nur durch die Länge unterscheiden.Den Smart von 1998 kann man vielleicht auf die heutige Zeit übertragen mit dem Dacia Spring vergleichen - da passt dann auch der Preis wieder.
 
Bei der Anzahl an Kommentaren und damit auch Zugriffen auf diesen Beitrag/Thread, wird man bei CB wohl demnächst über einen AutoBase Ableger nachdenken.
Wobei man dann vermutlich 10 weitere MOderatoren brauchen würde, um die massiv überhitzen Gemüter bei diesem Thema zu bändigen. 🤡

Besonders auffällig, dass Leute ihre persönlichen Erfahrungen versuchen als allgemeingültige Fakten darzulegen und nicht in der Lage sind sich vorzustellen, dass andere Menschen anderen Umständen und damit Anforderungen ausgesetzt sind.
 
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UrlaubMitStalin schrieb:
Und scheinbar kriegt man in einem Auto normaler Bauform die Akkus nicht (kostengünstig) unter, anders kann ich mir diesen hässlichen SUV Hype nicht erklären.
Schau mal den ID.Polo (gleiche Plattform wie der Epiq) an, der geht schon in Richtung normale Bauform.
Ergänzung ()

Klebezettelcity schrieb:
Dazu sollen Emissionen ausgeglichen werden, bspw. durch den Einsatz von grünem und der Beimischung von Biokraftstoffen.
Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
 
Mal an die "Ich fahre meinen Verbrenner 25 Jahre Fraktion" ein oder zwei Fragen, weil es mich wirklich interessiert:

Es wird ja ständig erzählt, dass es kostengünstiger ist, seinen Verbrenner zu Tode zu fahren. Vielleicht ist das sogar so, aber ist es auch sinnvoll, wenn man alle Kosten mit einrechnet. Ich nehme ein Beispiel aus meinem eigenen Leben, weil ich mir nicht anmaße, dass Maß aller Dinge zu sein. Bei anderen mag das anders sein (nicht die Anmaßung, sondern die Lebensrealität).

Ich hatte meinen 2019er 1,5 Liter Superb bis September 2025. Dann wurden mir einige Dinge zu nervig. Erste größere Reparaturen im vierstelligen Bereich, jährliche Ölwechsel (bei Skoda über 200€), Inspektionen zwischen 300 und 500€ on top. Dazu der Zeitverlust (vergessen viele) für Terminplanung, einen Tag kein Auto etc. Außerdem die Zukunftsaussicht, dass die Problem eher mehr als weniger werden, also mehr Geld und mehr Zeit.

Deswegen: Umstieg in einen Neuwagen, dazu noch BEV. Neues Auto mit fünf Jahren Garantie, dazu entfallen Wartungen und Inspektionen, die verbrennertypisch sind: Ölwechsel, Zündkerzen, Getriebe, Bremsenverschleiß etc. pp.
TÜV erst nach drei Jahren. Weniger Verschleißteile, die kaputt gehen.
Außerdem THG Quote (2026: 311€ bei mir), 4000€ E Förderung war zwar bei Bestellung kein Thema, aber die nehme ich mit.
BEV sind leise und haben keine lokale Emission, ich wohne in Berlin, wenn alle BEV fahren würden, wäre das himmlisch. Deutlich geringer Tank/Ladekosten zu meinem Verbrenner, Stadtverbrauch 10 Liter (x 2€) zu aktuell 15-18kwh (x 0,29-0,49€).

Und ich wette, dass der durchschnittliche Fahrer nicht 4 Liter Diesel verbraucht und 1000km am Tag fährt, sondern eher 8+ Liter (weil die meisten Kurzstrecke fahren) und unter 20km/Tag.

Zusätzlich bieten Neuwagen natürlich Annehmlichkeiten, die ein 20 Jahrer alter Wagen eher nicht hat. Massage, adaptives Fahrwerk, digitale Services, mehr Airbags, Autopiloten, höhere passive Sicherheit, Einfahrt in Umweltzonen.

Man kann natürlich weiterhin darauf beharren, dass man sein Auto 25 Jahre fährt, aber nur weil man das kann, muss man es ja nicht auch machen. Durchschnittliche Haltedauer ist übrigens 10 Jahre aktuell.

Mag ja sein, dass auf einzelne Personen der Durchschnitt nicht zutrifft, aber die Realität (Haltedauer, tägliche Distanz, Ladedauer, Lademöglichkeiten, Reparaturkosten, Wartungs- und Inspektionsintervalle-/Kosten etc. pp) spricht halt nicht dafür, dass das "1000km am Tag, 2 Minuten tanken" Argument allgemein gültig ist und deshalb bin ich immer wieder überrascht, dass immer die gleichen Argumente kommen.
 
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craxity schrieb:
Und den verbrauchten Strom kann man recyclen? Dir ist doch hoffentlich klar, dass unser Strom nicht komplett regenerativ erzeugt wird.
Und verbrannten Super oder Diesel (der wiederum erst einmal energieintensiv raffiniert werden muss) kann man dagegen "recyclen"? Es gibt durchaus chemische Methoden, aus CO2 und H2O wieder Kohlenwasserstoffe zu synthetisieren, die Frage ist nur, welche Aktivierungsenergie man dazu benötigt. Am Ende ist das keine gute Idee und wird sehr sicher auf Nischen beschränkt bleiben (Luftfahrt).
Ergänzung ()

craxity schrieb:
Wer schon einen Verbrenner hat und wenig fährt, hat schon preiswerte Technik.
Niemand verlangt, das jemand seinen funktionsfähigen Verbrenner abgibt. Jedes Auto ist dann am effizientesten, wenn man es lange fährt.
Ergänzung ()

Bumba-Bobby schrieb:
der Stromanschluss in einer Tiefgarage an einem eigenen Stellplatz geht so: du zwackst die lampe über dir ab, setzt einen zähler und eine steckdose für zwani und bist fertig mit dem Anschluss zum Laden über die Nacht.
Genau, das Stromkabel der Lampe, die vielleicht 100 Wat zieht, kann auch noch 11 oder gar 22 kW der Wallbox mit versorgen, alles klar... :n8:
 
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Kurzer Blick in die (mögliche und wahrscheinliche) BEV-Zukunft. Ich weiß, fällt schwer mal 10 Jahre nach vorne zu schauen. Aber versuchen wir es mal auf einem einfachen Level, so ganz ohne statistische Prognosen und nehmen an:

  • Die Zulassungen von BEV nehmen weiterhin linear zu wie bisher
  • Der Ausbau von Lademöglichkeiten nimmt ebenso linear zu wie bisher
  • Die Vielfalt der Modell-Palette nimmt auch weiterhin zu
  • Technologischer Fortschritt sorgt weiterhin für mehr Effizienz, Batteriekapazität und Ladegeschwindigkeit

Worüber unterhalten wir uns dann? Rückblickend wird uns nicht nur der Inhalt dieses Threads absurd vorkommen.

Die Zeit schreitet unaufhaltsam voran. Wir werden geboren, leben und sterben. Allein in dieser winzigen Zeitspanne (im Vergleich zum bekannten Universum) passiert so irre viel und aktuell immer schneller, dass der Blick auf den Status Quo allein immer weniger hilfreich ist.
 
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dukee schrieb:
Ein standard Benziner schafft bis 600km mit vollem Tank. Egal ob Regen, Schnee oder Sonne. Getankt ist er in 2 min.

Das und mehr erwarte ich einfach von moderner neuer Technik. Alles darunter ist nicht akzeptabel.


Ist jetzt aber auch nicht so schwer, bei einem Verbenner einfach einen so großen Tank zu verbauen, dass er auf 600km kommt.

Wieso nicht sagen, dass man den Anspruch hat mit 30€ möglichst weit zu kommen? (halte ich für technisch Anspruchsvoller)
 
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craxity schrieb:
Und es liegt nicht an fehlender Regulierung und eingeschränkter Konkurrenz?
Die Regulierung wird bald kommen (analog zum EU-weiten Roaming im Mobilfunk, was auch viele Jahre gedauert hat, bis es endlich kam). Dennoch wird man im Gegensatz zu einem AC-Ladepunkt, der nur um die 1.000 € kostet (in geeichter Version, privat eher im Bereich 500 €), niemals über DC zu "Stromhaushaltspreisen" laden können (z.B. 28 Cent pro kWh). Dazu kosten die DC-Lader einfach zu viel (oft 6-stellig, dazu kommt weitere Infrastruktur wie zusätzliche Transformatoren) und die Ausgaben müssen sich nach x Jahren ja auch mal amortisieren, sonst wird niemand freiwillig ein DC-Lade-Netz betreiben. Ich bin bzgl. DC-Ladepreisen bei EnBW derzeit ganz zufrieden (46 Cent pro kWh bei 5,99 Monatsgebühr). Jetzt fehlt nur noch ein EU-Beschluss, dass man künftig an jedem Lader diese Preise zahlt (die Betreiber müssten sich dann halt gegenseitig kompensieren wie derzeit beim Mobilfunk).
 
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Myki schrieb:
Mal an die "Ich fahre meinen Verbrenner 25 Jahre Fraktion" ein oder zwei Fragen, weil es mich wirklich interessiert:
Vorab: Nein, ich habe nichts grundsätzliches gegen E-Autos und mir ist es generell egal wer was fährt. Wie ich hier auch schrieb, schaue ich auch immer mal wieder in diese Richtung.

Vor meinem aktuellen Benziner hatte ich einen am Ende 21 Jahre alten Ford den ich selbst 11 Jahre gefahren bin. Vor 5 Jahren bin ich auf einen schlichten 1er BMW umgestiegen.

Warum ich den einfach (noch) behalte? Weil er bereits bezahlt ist.

Jede Neuanschaffung ist mit hohen Kosten verbunden.

Die Wartungs- und Reparaturkosten halten sich bei mir bisher in Grenzen (vor allem wenn man nicht die teuren Werkstätten aufsucht). Das war auch bei meinem Ford davor so. Den habe ich nur abgegeben, weil die Reparatur am Ende nicht mehr wirtschaftlich war. Natürlich kann ich jetzt anfangen das bis ins letzte Detail durchzurechnen und dann zu schauen ab wann es sich wie nicht mehr lohnen könnte. Da sind mir aber zu viele Variablen auf die man keinen Einfluss nehmen kann oder die man aktuell nicht kennt.

Der einzige Grund warum ich nach einem neune Auto gucken würde - und dann wie erwähnt auch Richrtung E-Auto schaue - ist um mehr Platz im Wagen zu bekommen.
Ich persönlich kaufe aber kein neues Auto, nur weil es ggf. über x Jahre gerechnet günstiger werden könnte.
 
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Cleriker999 schrieb:
Tja solange ich kann werde ich das vermeiden, vieleicht haben Sie es ja irgendwann mal geschafft ein Elektroauto zu bauen das einen nicht ständig beschießt wie Krebserrgenden microwellen stralen
Welche Kirche predigt diese "Wissenschaft" und wie wird man dort zum Kleriker geweiht?
Ergänzung ()

Klebezettelcity schrieb:
Den Citroen e-C3 mit 200km Reichweite und 125 km/h? Wer tut sich sowas denn freiwillig an?
Wie konnten wir uns in den 80-ern nur einen Trabant 601 mit einem Tempo von "ca. 100" und einem Tankinhalt von 26 Litern (davon 4 Liter Reserve) antun, der dank "effizientem" Zweitakter auch nur rund 300 km am Stück fuhr? ;)
 
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Richy1981 schrieb:
Je nach standort kann dir dann Electra noch günstiger sein, die haben nämlich ihre Preise angepasst. Oder du kannst bei V-markt laden, da ist das nämlich schon ohne Abo ein guter Preis
V-Markt ist leider nur in Bayern und Schwaben verfügbar. Und Electra hat leider nur 540 Ladeparks mit 3.300 Ladepunkten.
Im Vergleich dazu EnBW: Sein EU-weites EnBW Hypernetz hat satte 900.000 Ladepunkte in 17 Ländern.
Richy1981 schrieb:
Diese Autoklasse bis 45km/h ist wie du schon sagst eher ein Osterei aus Pappe....da würde ich mich nie reinsetzen.
Geht mir genauso, ich hänge an meinem Leben.
Richy1981 schrieb:
Da finde ich es ja um einiges besser wie es die schweden machen. Da kannst du mit 16 nen normales Auto fahren, das wird aber auf 45 (?) gedrosselt und nen Aufkleber kommt hinten drauf. Ist viel sicherer und kannst ihn dann mit 17 oder 18 freischalten lassen
Ist / war beim Motorrad bei uns ähnlich (zu Beginn gedrosselt, dann ab 18 oder 21 (je nach Klasse) kann man die Drosselung aufheben lassen, wenn man den entsprechenden Führerschein nachweisen kann).
 
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Weyoun schrieb:
Wie konnten wir uns in den 80-ern nur einen Trabant 601 mit einem Tempo von "ca. 100" und einem Tankinhalt von 26 Litern (davon 4 Liter Reserve) antun, der dank "effizientem" Zweitakter auch nur rund 300 km am Stück fuhr? ;)
Oder anders ausgedrückt: der Citroen e-C3 ist ein Rückschritt in die Vergangenheit. ;) Wer sich das antun will, soll sich das antun.
 
@Klebezettelcity Warum "Rückschritt"? Sobald bei uns auch 130 auf der Autobahn gilt, wird sich niemand mehr darüber beschweren, dass die E-Autos nur abgeregelte Geschwindigkeiten weit abseits der 250 schaffen. 125 ist vielleicht nicht viel, aber als reines Stadtauto, das vielleicht mal auf der Stadtautobahn (meist Tempo 80 bis 120) fährt und sonst nur Tempo 50 benötigt? Unser erstes "West-Auto" 1990 war ein 1.3-er Golf 2, der auch "nur" 150 schaffte. Schneller wollte man damit Richtung Dresden oder Berlin gar nicht fahren beim Zustand der Autobahn (alle 15 Meter eine deutlich spürbare Stoßkante), um nicht die gefährliche Resonanzfrequenz zu erreichen.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Den Citroen e-C3 mit 200km Reichweite und 125 km/h? Wer tut sich sowas denn freiwillig an?

Ein offensichtliches Stadtauto (meinetwegen auch Mittelstrecke) muss aus welchem Grund mehr als 200km weit kommen und schneller als 125kmh fahren? Niemand muss es fahren, aber wenn der Use Case passt, warum nicht? Ich kenne genug Leute, die sowas als Zweitauto haben, auch als Benziner und gerade die switchen jetzt auf BEV, weil es in der Stadt unschlagbar ist. Sogar mein Petrolhead Arbeitskollege sucht gerade solche ein Auto (gebraucht) für seine Frau. Das einzige Problem ist, das Auto dann vom Verkaufsort 400 oder 500km nach Hause zu fahren. Das ist logistisch natürlich eine Katastrophe.
 
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puri schrieb:
Den Smart von 1998 kann man vielleicht auf die heutige Zeit übertragen mit dem Dacia Spring vergleichen - da passt dann auch der Preis wieder.
Wenn der Smart (der das City Auto Konzept zuerst eingeführt hat bzw. darauf getrimmt war) angeblich so defizitär und unmöglich gewesen wäre, dann hätte es die Marke nie so lange gegeben.

Es geht auch günstiger und nicht elektrisch (wie der 98er Smart) als der Dacia Spring und kompakt, nämlich der (von mir vorher schon erwähnte, deutlich günstigere) Dacia Sandero, und dann sind es immer noch deutlich über 10000 Elektro-Aufpreis für den Skoda City-PKW (der auch als solcher klassentechnisch vermarktet wird), mit dem sich letzterer für wenige schwer bis gar nicht zu rechtfertigen lässt.
 
Richy1981 schrieb:
Und daran wird sich hoffentlich mit dem neuen Gesetz GEIG etwas ändern, denn hier werden Parkplatzbetreiber wie Firmen ab einer größe von meines Wissens 10 Plätzen Ladeinfrastruktur aufbauen. Miethäuser glaub ich sogar bei noch weniger Plätzen. Desweiteren gibts auch die ersten Betreiber, die AC-Ladesäulen zwischen 18/20 und 7 Uhr die Blockiergebühren in Wohngebieten abschaffen.
Klingt interessant. Ich hoffe da tut sich einiges. Arbeiten in ein riesen Industrie und Forschungspark mit zig öffentlichen Parkplätzen und den Firmen eigenen Parkplätzen. Da muss echt was getan werden. Strom ist garantiert da, da unsere Firma alleine 3MW an einen Trafo Anschluss zieht.
Richy1981 schrieb:
Deine geschilderte Version würde mich persönlich auch anpissen....da überlegt man sich 4 Mal ob man das machen möchte. Allerdings kauft man sich ein Auto meist nicht nur für 1-2 Jahre sondern länger und diese Sicht sollte man auf die Zukunft gesehen nicht vergessen, sonst schaut man in 4 Jahren vielleicht mit einem neu gekauften verbrenner dann richtig in die Röhre
Daher beobachte ich den Markt und behalte mein alten Benziner. Mein nächsten Auto wird 100% ein E-Auto, die Frage ist nur wann ich es kaufen werde. Ich möchte schon den Komfor des Heim- oder Arbeitladens haben. Dazu sollte das Auto auch nicht völlig überteuert sein. 20-25k wäre ich bereit, aber Vollausstattung und kein Basispreis. Und es muss Qualität sein wie mein alter Toyota. Denn ich behalte ein Auto bis es 15-20 Jahre alt ist.
 
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Weyoun schrieb:
Unsere Kantine erlaubt leider kein "Eigenkochen". Also zahlen wir zwischen 4,50 € und 6 € je nach Gericht (der Arbeitgeber schießt etwas zu). Zu Hause kochen bringt mir nix, wenn ich jeden Tag in Präsenz arbeite. :schluck: .

Ich denke mal, du verdienst gut genug. Ging ja eher um das Video mit 1000 Euro im Monat.
 
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