News Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro

Chismon schrieb:
Wenn der Smart (der das City Auto Konzept zuerst eingeführt hat bzw. darauf getrimmt war) angeblich so defizitär und unmöglich gewesen wäre, dann hätte es die Marke nie so lange gegeben.

Ne - habe ich nicht behauptet, aber der alte Smart war praktisch die Ente (2CV) der frühen 2000'er. mit Schwächen, aber liebenswert - und mit einem Killer-Argument: 2,5m lang, 7m Wendekreis - für die Stadt unschlagbar. Und Smarts waren bisher in der Versicherungsklasse extrem günstig, da zahlt man oft nur die Hälfte von anderen Auto. Ich fahre inzwischen den dritten Smart (den schon seit 7 Jahren) und mein nächster wird eventuell auch wieder so einer, auch wenn er von Geely kommt, aber ein Zweisitzer mit 2,7-2,8m, den man ordentlich ausstatten kann gibts halt sonst nicht auf dem Markt.
 
Myki schrieb:
Erste größere Reparaturen im vierstelligen Bereich, jährliche Ölwechsel (bei Skoda über 200€), Inspektionen zwischen 300 und 500€ on top. Dazu der Zeitverlust (vergessen viele) für Terminplanung, einen Tag kein Auto etc.
Was kann ich?
Ölwechsel (90€), Zündkerzenwechsel (50€) Filterwechsel, Bremsscheibenwechsel (VA 250€, HA 150€) selbst erledigen

Was kann ich nicht?
Mir eigenmächtig Wallbox und PV an das MFH mit Mietwohnung bauen, oder beim Arbeitgeber errichten.

Und die deutsche Politik tut sehr wenig dafür, dass meine Frau und ich endlich ein EFH haben können (kaum und wenn dann überteuertes Bauland, unsichere Arbeitsplätze, hohe Grunderwerbsteuer).

Es gibt viele, deren Gesamtkalkulation aktuell noch pro Verbrenner ausfällt.
Und ein nicht vernachlässigbarer Anteil derer, die um die 20 Jahre alte Autos fahren, legt selbst Hand an um die Reparaturkosten gering zu halten. Weiterhin wird im Gegensatz zu Fahrzeugen jünger als 7 Jahre keine Vollkasko benötigt, was auch nochmal einen mittleren bis hohen dreistelligen Betrag pro Jahr einspart.
 
Return2Burn schrieb:
Zumal es auch nicht sinnvoll ist, ein sparsames Verbrennerauto, das keinerlei Macken hat, abzugeben. Die höheren Spritpreise machen bei meinem Verbrauch ehrlich gesagt noch keinen riesigen Unterschied.
Ein ähnliches Szenario, vor dem auch ich stehe mit meinen Überlegungen zu einem eAuto. Bei meiner Frau ist alles insofern abgeklärt, als dass ihr Verbrennerauto an unsere Tochter gehen wird. Bei mir ist es eben auch der neuwertige und gut gewartete Audi A3 Sportback Benziner, den ich jetzt nicht partout unter die Leute verschleudern will, nur um ein neues eAuto zu kaufen. Eine Ladestation haben wir schon in der Garage, denn einer meiner Brüder ist Elektroinstallateur und so waren es nur die Materialkosten, die wir bezahlen mussten. Diese 2er Wallbox wird meine Frau in absehbarer Zeit als erste nutzen.

Na ja, vielleicht wird es auch für mich dann ein echter Kleinwagen als eAuto, denn die Kinder sind aus dem Haus und daher besteht nicht mehr die Notwendigkeit eine riesen Menge Blech durch die Gegend zu kutschieren. Das war zwar schon beim Kauf des Audi der Fall, aber da war ich noch zu skeptisch in puncto eAuto. Sich mit dem Gedanken anzufreunden dauerte halt seine Zeit bei mir. Meine Frau ist da wesentlich impulsiver. 🙂
 
Incanus schrieb:
Auch wenn ich das Geldargument nachvollziehen kann, bauen wir so eine Mehrklassengesellschaft, was die Verkehrssicherheit angeht.
Hä? Das ist sowieso der Fall. Ein Corsa B schützt weniger als ein Audi Q8. Dann kannst du ja gleich allen Autos vorschreiben gleich auszusehehn und genau gleich ausgestattet zu sein.
Ergänzung ()

JackTheRippchen schrieb:
Was kann ich?
Ölwechsel (90€), Zündkerzenwechsel (50€) Filterwechsel, Bremsscheibenwechsel (VA 250€, HA 150€) selbst erledigen

Was kann ich nicht?
Mir eigenmächtig Wallbox und PV an das MFH mit Mietwohnung bauen, oder beim Arbeitgeber errichten.
Bremsen kann ich auch bei meinem Zoe wechseln :D Innenraumfilter genauso. Flüssigkeiten fallen halt weg - wobei manche ihr Getriebeöl wechseln. (Ja EAutos haben Getriebe).

Habe selbst früher in einer Mietwohnung gewohnt: Keller definitiv ohne Stromanschluss und die Vermieter haben extra die Tiefgarage saniert bevor es einen Zwang für Stromanschlüsse gab um die Kosten zu umgehen. Ich hätte dann halt beim Einkaufen das Auto beim Aldi/Lidl an die Steckdose stecken müssen. Da gibt es 22KW AC Laden für 30-40 Cent. Das machst du dann halt 1-2x die Woche und gut ist.

Ja wer arm ist hat es schwerer im Leben. Es gibt kein Anrecht auf zeitsparende und kompfortbalen Individualverkehr.
 
PaCuru schrieb:
Hä? Das ist sowieso der Fall. Ein Corsa B schützt weniger als ein Audi Q8. Dann kannst du ja gleich allen Autos vorschreiben gleich auszusehehn und genau gleich ausgestattet zu sein.
Natürlich gibt es unterschiedliche Sicherheitsniveaus je nach Größe des Autos und Sorgfalt des Herstellers. Aber wenn ich als EU-Regulativ der Meinung bin, es ist sinnvoll alle PKWs mit bestimmten Sicherheitsfeatures auszustatten, dann finde ich es widersinnig eine neue Fahrzeugklasse zu erfinden und das dort wieder einzusparen. Entweder alle oder keiner.
 
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Syntax_41 schrieb:
Nö, ich würde sagen, bei wenig Geld kommt man für Essen (1 Person) locker mit 5€ und weniger aus (Nudeln etc., Wasser aus der Leitung).
Zu meiner Studentenzeit war da sogar ein Mittagessen in der Mensa (aber nur eine Beilage) drin. :)
 
@Kaufmannsladen Wo ich noch wenig geld hatte war das locker für 3 tage ausreichend war halt nix leckeres
 
Reset90 schrieb:
Ist jetzt aber auch nicht so schwer, bei einem Verbenner einfach einen so großen Tank zu verbauen, dass er auf 600km kommt.

Wieso nicht sagen, dass man den Anspruch hat mit 30€ möglichst weit zu kommen? (halte ich für technisch Anspruchsvoller)
Es gibt im übrigen auch kleine Autos. Ich fahre einen Hyiundai I20 von 2018. 40L Tank. Durchschnittsverbrauch 5,5L. Ich komme je nach Streckenart 650-700km weit.
 
Drummermatze schrieb:
Selbst wenn, absolut nicht zu vergleichen mit der Reku eines E-Autos.
Es spart 10-15% Sprit unter optimalen Bedingungen. Meine Erfahrung ist, dass es gar nichts spart.
Der Verbrennungsmotor hat ja eh schon nur einen Wirkungsgrad von 20%. D.h. das meiste verpufft beim Beschleunigen schon in Wärme.
Das hat doch nichts miteinander zu tun, der Wirkungsgradvergleich ist hier vollkommen egal, zumal nicht am gleichen Punkt. Über Kohlestromfahrer ging es hier nicht. Es ging um den Unterschied des fahrens im flachen Land und im Bergland. Das wird nun eben auch von Benzinern ausgenutzt und zwar genau so wie bei reinen E-Autos. Alles was in die Batterie reingeht, geht auch wieder an den E-Motor raus.
 
Hovac schrieb:
Das wird nun eben auch von Benzinern ausgenutzt und zwar genau so wie bei reinen E-Autos.
Wie könnte es bei einer Batteriegröße von 0,5-1kWh und nicht der Möglichkeit elektrisch zu fahren genauso, wie bei reinen E-Autos funktionieren? Das ist doch technisch gar nicht möglich.
 
Hovac schrieb:
Das wird nun eben auch von Benzinern ausgenutzt und zwar genau so wie bei reinen E-Autos.
Kann man aber nicht wirklich vergleichen. Mit meinem Plugin musste ich kilometerlang bergab fahren, biss sich da was am Akkustand getan hat, und dass obwohl dieser ja ziemlich klein ist. Als ich mit meinem BEV letztes Jahr über den Brenner wieder nach Deutschland rein bin konnte man dem Akku beim Laden zuschauen. Habe dann schon zu meiner Frau scherzhaft gesagt, wenn das noch 1 Stunde so weitergeht, kommen wir mit vollem Akku wieder zu Hause an und haben unterwegs gar nichts verbraucht. ;)

Die Rekuperationsleistung ist bei Plugin-Hybriden, bedingt durch kleinen E-Motor und kleinen Akku, einfach mickrig im Vergleich zu BEVs.
 
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Return2Burn schrieb:
Es gibt im übrigen auch kleine Autos. Ich fahre einen Hyiundai I20 von 2018. 40L Tank. Durchschnittsverbrauch 5,5L. Ich komme je nach Streckenart 650-700km weit.

Wie kommst du darauf, dass ich das nicht wüsste? Als ich von "verbrenner" geschrieben habe, meinte ich nicht nur "große"
 
@Reset90
Mein Fehler, hatte mich verlesen und 30L anstatt 30€ gelesen. Für 30€ komme ich aktuell unter guten Bedingungen auf ca. 270km.
Betrachte jetzt aber einen 40L Tank auch nicht als groß und die 600km sind damit bei einem Benziner durchaus drin. Alte Technologie und sicherlich nicht die umweltfreundlichste, aber trotzallem auch effizent nutzbar. Zumindest bei kleineren Fahrzeugen.
 
dukee schrieb:
Ein standard Benziner schafft bis 600km mit vollem Tank. Egal ob Regen, Schnee oder Sonne. Getankt ist er in 2 min.

Das und mehr erwarte ich einfach von moderner neuer Technik. Alles darunter ist nicht akzeptabel.

Kurze Zusammenfassung des Textes unten:

Das E-Auto kommt 3x so weit bei 1/10 der CO₂-Emissionen (ohne Berücksichtigung der Emmissionen für die Herstellung der Autos).



Die KI sagt:

Ein Verbrennungsmotor ist im Grunde eine Heizung, die als Nebenprodukt etwas Bewegung erzeugt. Er wirft ca. 75 % der Energie im Benzin als ungenutzte Wärme weg. Ein E-Auto mit Ökostrom nutzt die Ausgangsenergie hingegen fast ohne thermische Verluste von der Erzeugung bis zum Rad.

Mit der Energie, die in dem Benzin für 600 km steckt (411 kWh), kommt das E-Auto mit reinem Ökosystem-Strom etwa 1.750 bis 1.950 km weit. Es fährt also rund dreimal so weit wie der Benziner.
Hier ist die Rechnung:

1. Ausgangsenergie

  • Benziner-Verbrauch: 46,2 Liter Benzin für 600 km.
  • Energiegehalt: 411 kWh (Primärenergie).
2. Verluste bei Ökostrom & Laden
Bei Wind- und Solarenergie gibt es keinen Verbrennungsprozess mit hohem Wärmeverlust. Die "Erzeugung" der elektrischen Energie aus der Naturkraft ist extrem effizient.

  • Bereitstellung (Wirkungsgrad ca. 95 %): Bei der Transformation und dem Transport im Hochspannungsnetz gehen nur etwa 5 % verloren. Aus 411 kWh Erzeugerenergie werden 390 kWh im lokalen Stromnetz.
  • Ladeverluste (ca. 10–15 %): Beim Laden des Akkus gehen durch Wärmeentwicklung im Ladegerät und der Batterie rund 15 % verloren.
  • Energie in der Batterie: Im Akku des E-Autos kommen somit rund 331 bis 350 kWh an.
3. Reichweite des Elektroautos
Ein Standard-Elektroauto benötigt ca. 18 kWh pro 100 km aus der Batterie.


  • Ergebnis: Das E-Auto schafft mit der gleichen Energiemenge eine Strecke von ca. 1.850 km.
Und weiter:

Bezogen auf die reine Energieeinheit (1 kWh) verursacht Benzin etwa das 10-Fache an CO₂-Emissionen im Vergleich zu Ökostrom, wenn man die gesamte Kette (Vorkette und Verbrennung) mitrechnet.
 
Incanus schrieb:
Wie könnte es bei einer Batteriegröße von 0,5-1kWh und nicht der Möglichkeit elektrisch zu fahren genauso, wie bei reinen E-Autos funktionieren? Das ist doch technisch gar nicht möglich.
Was soll daran technisch nicht möglich sein, mein Auto macht es.
Der Startergenerator sitzt im Getriebe. Gebe ich Gas dreht er mit an, so dass weniger Benzin für die gleiche angeforderte Leistung eingespritzt werden muss. Die Energiemenge wird ganz genau so elektrisch in Vortrieb umgesetzt wie bei einem reinen E-Auto, nur nicht alleine.

Es erhöht die Systemeffizienz sogar etwas, weil der Turbobenziner etwas anders konstruiert werden kann, weil das Turboloch vom 12kW starkem E-Motor ausgebügelt wird.

M@tze schrieb:
Kann man aber nicht wirklich vergleichen. Mit meinem Plugin musste ich kilometerlang bergab fahren, biss sich da was am Akkustand getan hat, und dass obwohl dieser ja ziemlich klein ist. Als ich mit meinem BEV letztes Jahr über den Brenner wieder nach Deutschland rein bin konnte man dem Akku beim Laden zuschauen. Habe dann schon zu meiner Frau scherzhaft gesagt, wenn das noch 1 Stunde so weitergeht, kommen wir mit vollem Akku wieder zu Hause an und haben unterwegs gar nichts verbraucht. ;)

Die Rekuperationsleistung ist bei Plugin-Hybriden, bedingt durch kleinen E-Motor und kleinen Akku, einfach mickrig im Vergleich zu BEVs.
Dein Vergleich hinkt tatsächlich, man kann es aber dennoch sehr genau vergleichen.
Wenn ich ein 2,8t Auto den Berg hochfahre, brauche ich mehr Energie als bei einem 1,4t Auto, daher kann ich bergab auch doppelt so viel rekupieren. Das gleiche beim Bremsen, wenn ich vorher mehr reinstecken muss, kommt auch nachher mehr raus.

Die Akkugrenze die du benennst ist natürlich richtig. Es funktioniert prima im Mittelgebirge, bei einer Passstraße ist der kleine Akku dann aber einfach voll. Desto weniger ich vorausschauend fahre, desto weniger funktioniert es natürlich auch, weil die Rekuperationsleistung entsprechend geringer ist und ich nur mäßig bremsen kann.

@mike2105
In einem Forum finde ich die eigene Meinung ganz passend.
Fiktive Annahmen, die eine KI zusammenbastelt, finde ich etwas daneben.
 
Hovac schrieb:
Fiktive Annahmen, die eine KI zusammenbastelt, finde ich etwas daneben.
Ich bin da auch kein Freund von, aber: wenn da irgendetwas an der Rechnung nicht stimmt benenne es doch konkret.
 
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mike2105 schrieb:
Mit der Energie, die in dem Benzin für 600 km steckt (411 kWh), kommt das E-Auto mit reinem Ökosystem-Strom [...]
Hier fängt dann auch der Fehler schon an. Und Außentemperaturen werden gar nicht berücksichtigt. Milchmädchenrechnung.
 
Die Kleinwagen mit Verbrenner sind wegen der Umweltauflagen ausgestorben. Zuerst waren die Dieselmaschinen dran, da diese NOx-Emmisionen mit Speicherkat und Addblue-Einspritzung gesenkt werden müssen. Obendrein wird ein DPF benötigt und Bauraum für einen Turbo.
Der Benziner folgte mit gleichem Aufwand.
Es ging also um Volumen und Kosten der Abgasanlage, von um die 10k. Kleinwagen, oft wenig prestigeträchtig, werden aber aus der Not gekauft, weil man das billigste Fzg sucht, wie z.B. beim Pflegedienst.
Klar kann man ein Auto auch klein und teuer machen, wie den Aston Martin Cygnet, aber ein Verkaufsschlager wird das dann sicher nicht.
Ergänzung ()

mike2105 schrieb:
  • Benziner-Verbrauch: 46,2 Liter Benzin für 600 km.
  • Energiegehalt: 411 kWh (Primärenergie).

mike2105 schrieb:
Ergebnis: Das E-Auto schafft mit der gleichen Energiemenge eine Strecke von ca. 1.850 km.
Physikalisch ist das sicher korrekt, aber völlig am Thema und den Realitäten vorbei.

Es ging um die reale Reichweite und daß diese beim E-Auto immer noch sehr gering ist. Es ging nicht um Emmissionen und erst recht nicht um Wirkungsgrade. Erdöl kommt aus der Erde und keinen Endverbraucher interessierte bisher der Wirkungsgrad und Primärenergiegehalt. Vor 20 Jahren schaffte mein Diesel-PKW über 900km, mit 80L-Tank und es war kein Problem meine übliche 450km-Strecke ohne Pinkelpause durchzufahren, in 3h30m.
Ein E-Auto, wird auf der Autobahn alle 250km an die Ladesäule müssen und ist dann komplett leer. Bei 1850km muß ich 6x an die Ladestation, es sei denn, ich habe einen 300kWh-Akku, der im Moment aber noch auf sich warten läßt.
Und ja, im Moment schleichen alle mit 80km/h über die Autobahn, als sei denen die Lebens- und Freizeit nichts wert.
Hinzukommt, daß ich gerade knapp bei Kasse bin, um in meiner Stadtvilla in der Münchner Innenstadt eine Wallbox am Carport anbringen zu lassen.
 
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Incanus schrieb:
Natürlich gibt es unterschiedliche Sicherheitsniveaus je nach Größe des Autos und Sorgfalt des Herstellers. Aber wenn ich als EU-Regulativ der Meinung bin, es ist sinnvoll alle PKWs mit bestimmten Sicherheitsfeatures auszustatten, dann finde ich es widersinnig eine neue Fahrzeugklasse zu erfinden und das dort wieder einzusparen. Entweder alle oder keiner.
Kommt doch auf den "Usecase" an. Ein Auto das hauptsächlich für Langstrecke genutzt wird, ist etwas anderes als ein Auto das zu 95% auf Kurzstrecke fährt. Damit ändern sich auch die Anforderungen an die Sicherheit. Lane-Assist für die Innenstadt?
 
Hovac schrieb:
Was soll daran technisch nicht möglich sein, mein Auto macht es.
Wie denn bei dem winzigen Motörchen und Akku? Da geht doch kaum Energie hinein. Du hast doch selber schon gesagt, dass der sehr schnell voll ist, der Rest verpufft.


PaCuru schrieb:
Damit ändern sich auch die Anforderungen an die Sicherheit. Lane-Assist für die Innenstadt?
Ich sehe nicht, wo sich da die Anforderungen ändern. Und gerade im Stadt- und Überlandverkehr hilft ein Lane-Assist die Spur zu halten.
 
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