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ich suche mal um Rat. Bekanntlich starten Windows und Programme ja mit einer SSD schneller. Aber wie ist es mit der Bildbearbeitung u.ä. Aufgaben. Mann muss dazu sagen, dass bei mir die Bildermenge so groß ist, dass die Bilder selbst auf einer normalen HDD liegen würden.
Auch müßte ich (da Notebook), das optische LW Opfern was ich nur ungern machen würde.
Derzeit ist eine Mittelklasse HDD (Hitachi Travelstar 500 Gb) verbaut.
Diesbezüglich habe ich überlegt ob eine Monentus XT einen Fortschritt bringt. Oder ratet Ihr dazu zu warten bis 500 Gb SSD bezahlbar sind? Dann würde nämlich die SSD als einzige Platte ausreichen.
Wartest Du die ganze Zeit auf die laufende HDD? Dann bringt eine SSD Punkte.
Bei den Hybrids ist normalerweise der Flash-Cache viel zu klein um vernünftig Punkte zu bringen.
Würde auf die Halbierung des Preises alle 2-3 Jahre tippen, daher kanns noch ne Weile dauern, bis 500gb richtig günstig sind. Generell bringt eine Hybrid bei Bildbearbeitung nicht sehr viel, auch sonst ist der Leistungsschub nicht mit einer SSD vergleichbar.
Insgesamt ist eine SSD+HDD die beste Lösung. Wenn du tatsächlich ein Laufwerk brauchst, dann würde ich ein externes kaufen und das bei Bedarf mitnehmen.
normalerweise passiert die bildbearbeitung wärend des bearbeitens im ram und/oder der swapfile (die kannst du auf die ssd oder in den ram legen) des bildbearbeitungsprogramms. wenn du keine riesigen bilddaten (einzelne bilddatei) bearbeitest bringt dir eine ssd meiner meinung nach nicht wirklich vorteile, weil nur der lade- und speichervorgang über die platte läuft.
ein 128GB SSD in den PC einbauen, reicht ja für die meisten Programme und OS aus und die Bilder kannst du dann auf eine Backup Platte via USB ablegen. Sollte doch eigentlich reichen.
Der Vorteil der SSD ist:
- Startet schneller
- Programme sind auch schneller geladen
- fühlt sich irgendwie flüssiger an
- weniger Akku-Verbauch
die Sache ist vielleicht damit erklärt, dass durchaus auch die Arbeit mit den Programmen bei SSD angenehmer wird.
Ich habe seit zwei Monaten meine 128 GB SSD am Laufen und nicht nur beim Starten der Anwendungsprogramme auch beim Nachladen (Effekte, Muster) bzw. Initialisieren habe ich deutlich spürbare Performance-Gewinne. Die Eleganz des Arbeitens hat beinah was von einem Mac an sich
..ich würde mir auf jeden Fall wieder diese Art der Entlastung das etwas mehr kosten lassen..
Ich hatte eben den Gedanken mit der Hybrid aus zwei Gründen.
Der Rechner wird nur einmal an Tag gebootet und es werden nur sehr wenige Programme gestartet. Die Nutzung des Rechners beschränkt sich auf: Firefox , Thunderbird, Open Office, Lightroom und Photoshop Elements. Die müßten ja schon fast komplett in die 8GB Flash passen
iTunes wird vielleicht einmal im Monat verwendet und einmal im Jahr ein Video geschnitten.
Zusätzlich dachte ich dass der Magnetteil der Momentus schneller ist wie die 5400rpm Hitachi.
Ist auf jeden Fall etwas schneller als die 5400er. Wenn dich die höhere Lautstärke der Moments nicht stört, dann ist die Platte auf jeden Fall ein Fortschritt.
Ok. Um es ganz ehrlich zu sagen: Zum großen Teil hält mich von der SSD ab, dass ich erstens mein System nicht neu aufsetzen möchte. Ich habe ewig gebraucht bis alles so war wie ich es wollte (z.B. Zwei Monitore kalbrieren etc. - nebenbei schaffen es ja heute die Hersteller nicht mal mehr eine richtige Win DVD beizulegen sondern nur so dämliche Recovery Software).
Es gäbe ja die Möglichkeit des clonens. Darüber habe ich mich informiert und irgendwie lauern mir da für meine Kentnisse zuviele Fehlerquellen. Bei vielen scheint es problemlos zu klappen aber es gibt auch genug Berichte wo etwa schief läuft.
Um deshalb nochmals auf die Hybridgeschichte zurückzukommen:
Was haltet Ihr von Lösungen wie der OCZ Synape, Crucial Adrenaline oder Corsair Accelerator? Das Problem ist ja dabei soweit ich mich in diesem Forum informiert habe, dass man eben nicht selbst entscheidet was auf dem schnellen SSD Speicher ist. Und das die ältesten Daten wieder rausfliegen.
Aber ich stelle mir gerade folgende Fragen:
1. Derzeit hat meine HDD zwei Partitionen. C: sind die Programme und der komplette Bestand an Lightroom Previews. Diese Partition benötigt derzeit 54GB, Tendenz ca. 3-5GB pro Jahr wachsend. D: enthält meine Bilder und das sind (ich bin Hobbyfotograf) ca. 150GB.
Damit könnte ja eine OCZ Synapse fast komplett die Systempartition cachen
2. Schmeißt die Software wirklich alles alte aus dem Cache? Oder ist die Software intelligent genug zu unterscheiden wie oft etwas aufgerufen wird? Also als Beispiel: Die ältesten Daten werden ständig aufgerufen und nun rufe ich eine Datei zum zweiten Mal in einem Monat auf, Software sagt: OK die alten Daten sind anscheinend wichtiger??
Ich frage mich deshalb, da bei der von einem Nutzer hier prognostizierten Preisentwicklung in ca. 2 Jahren eine 512GB SSD preislich akzeptabel ist. Dann würde der Cache die kurzfristige Lösung darstellen und in 2 Jahren setzte ich dann einmal das System gleich auf eine SSD in passender Größe auf.
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Hat keiner eine Erfahrung damit gesammelt oder habe ich was falsch gemacht
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Hallo,
mich würde nochmals eins interessieren:
Wenn die Daten weiterhin auf einer normalen HDD liegen und nur die Programme selbst auf der SSD, profitiert man dann überhaupt von der SSD? Bei mir ist es so, dass der Rechner im Schnitt einmal am Tag hochgefahren wird, Firefox einmal gestartet wird, Lightroom einmal gestartet wird und Photoshop Elements einmal gestartet wird.
Der Rechner selbst ist sehr aktuell (Core i5 mit 8GB RAM). Der erste Start von LR dauert ca. 10 Sekunden, starte ich es ein zweites Mal ohne Reboot dazwischen liegt die Startzeit bei ca. 2-3 Sekunden.
Rein von der Logik her würde ich doch sagen, dass bei meinem "Nutzerverhalten" der Rechner von der SSD nicht so stark profitiert, da ich relativ wenig Zeit mit Programme starten "vergeude".
ich hab mir schon einige Threads und Artikel dazu durchgelesen. Vor allem mit Acronis True Image. Nur bin ich mir unsicher. Ich will definitv keine Neuinstallation, da ich zu lange gebraucht habe mir mein System einzurichten.
Wenn ich das bisher richtig gelesen habe, dann kann ich wie folgt vorgehen (Ist ein Notebook, d.h. SSD ersetzt HDD und HDD wandert später in den optischen LW Schacht):
- Platte von unnötigen Gerümpel und vor allem von den Daten wie Bildern befreien (auf externe verschieben).
- SSD in USB Gehäuse
- Acronis Boot Disk erstellen
- Clonen auf SSD und dabei GANZ wichtig, die 100MB Partition mitsichern.
- SSD und HDD tauschen
Meine Fragen dazu. Muss auch bei den aktuellsten Versionen von Acronis die SSD "vorbereitet" werden (partitioniert etc). Oder macht das Acronis
Erkennt Acronis dass es sich um eine SSD handelt und "behandelt" diese richtig (alignment?)
Ordnet Windows nach dem Tausch von SSD und HDD die Buchstaben wieder richtig zu?
Das war mir klar. Ich installiere Arconis. Erstelle damit die CD, fahre runter und starte wieder neu aber diesmal von der Acronis CD. Clone, fahre wieder runter, nehme die SSD aus dem USB Case, und baue sie anstelle der HDD ein. Richtig?
Danke. Wie ist es dann mit der alten HDD. Kann ich die direkt in Caddy schieben um ersteinmal zu testen ob alles läuft und dann erst formatieren oder kann das, dann auf der HDD und der SSD vorhande Betriebssytem Ärger machen?
Und noch was anderes:
Sind bei der Corsair Force 3 mittlerweile die Problemplatten alle weg oder hat man da bei Amazon noch immer ein erhöhtes Risiko?
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So der Caddy ist bestellt und ebenso eine Crucialm4 128GB. Nun heißt es beten, dass der Caddy passt und ich das clonen hinkriege
Zum Thema Acronis:
Kann man sich mit den neueren Versionen 2011 und 2012 die Schritte mit diskpart aus diesem Tutorial http://www.pc-experience.de/wbb2/thread.php?threadid=30625 sparen (bitten den Link löschen falls verboten)? Angeblich sollen ja 2011 und 2012 im Gegensatz zur Version 2010 SSD direkt unterstützen und auf das korrekte Alignment achten?