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News Stolze Sammlung: Gamer hat über 40.000 Spiele auf Steam

Letztendlich sind die Sammler auf Steam diejenigen, die für Piraten die Spiele finanzieren. Es geht auch nicht um Lizenzen, sondern um die Plattform. Die ist viel wichtiger. Ist Steam weg, sind auch all meine Erfolge, Foren, Workshop Inhalte usw. weg. Die Spiele selbst wird es immer irgendwo im Netz geben. Sicher, 40.000 Games sind schon krank, aber so ist das halt. Männer kaufen sich Games, von denen sie vielleicht 10 Prozent spielen, und Frauen kaufen sich Kleidung, von der sie vielleicht 10 Prozent tragen ;).Der Typ selbst mit seinen 40.000 Games ist für mich aber kein Sammler. So viele gute Games gibt es auf Steam nicht. Der hortet schlicht und einfach Spiele, ohne sich wirklich mit der Qualität zu beschäftigen. Ich selbst habe fast 2.500 Games auf Steam, und vorher habe ich mir über die Spiele ein Bild gemacht, YT Videos geschaut, Tests und Wertungen gelesen und abgewogen.
 
In Frankfurt wohnt jemand, der hat über 400.000 Streichholzschachteln. Der muss noch viel gestörter sein, als der Gamessammler. 🤔

Auch wenn es nicht jeder nachvollziehen kann. Man ist nicht zwangsweise krank, nur weil man ein ungewöhnliches Hobby hat. (Hab eine Schwester mit Diplom in Psycholgie, die sieht das so.)
 
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Ich habe ca. 400 Spiele, bin aber auch schon über 20 Jahre auf Steam. 1/3 davon sind nicht bei Steam gekauft. Einige gab es bei der ein oder anderen GPU mit dazu. Und mein kaufverhalten hat sich in den letzten 5 Jahren sehr verringert. Ich kaufe wirklich nur noch wenn ich sicher bin das ich das Game auch spiele.
 
Cohen schrieb:
Bestenfalls wurden auf dem Account also 34 Spiele bis 100% gezockt und 1466 Spiele bis zum 1. Achievement. Aber selbst dann wären es noch über 38.000 ungespielte Titel (plus ca. 42.000 ungespielte Gratisspiele).
Vielleicht ist ja Hänno da angemeldet (3 schäbige Spiele u.s.w.).
Da kommt schon was zusammen mit den Jahren, was er, Sterzik, Kalle, Puschi und die anderen Mitstreiter so durchtesten.
 
während wir diskutieren wächst die Sammlung :p
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Und ich dachte mit 234 Spielen hätte ich viel :freak: Die Hälfte hat kaum 1-2 Stunden Spielzeit, weil sie scheiße waren. Die längste Spielzeit habe ich in Battletech mit 1267 Stunden. Und damit meine ich das Strategiespiel. Danke Rouge Tech Mod immer wieder launig ein paar Runden zu spielen.
 
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600.000 krass dafür kaufen andere 1-3 Häuser.
Ergänzung ()

Andy_O schrieb:
Und alles nicht sein Eigentum.
In den alten Kartons fände ich das deutlich schöner und er bräuchte eine Lagerhalle für die Aufbewahrung. :)
Das ist das Traurige alles quasi nur "gemietet". Kann ihm alles wieder abgenommen werden. Das 600.000 $/€ Haus wäre sinnvoller.
 
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Das ist wirklich heftig, schläft der auch oder muss der arbeiten? Eventuell ein Millionär?
 
Ich komme mit GoG zusammen auf etwas mehr als 500, viele alte aus Nostalgie oder durch Bundles.
Krass.

MaverickM schrieb:
Was ein gigantischer Unfug. Wieder Hobby-Psychologen hier unterwegs... :rolleyes:
Zählt Du Dich mit? Wäre angebracht....
 
Ich komme auf 277 Spiele auf Steam. Das ist schon zu viel. Bin dort seit 18 Jahren. Gibt auch einen Kumpel, der hat 750 Spiele. Der hat sie aber auch nicht mehr alle.
 
Skysurfa schrieb:
In Frankfurt wohnt jemand, der hat über 400.000 Streichholzschachteln. Der muss noch viel gestörter sein, als der Gamessammler. 🤔

Auch wenn es nicht jeder nachvollziehen kann. Man ist nicht zwangsweise krank, nur weil man ein ungewöhnliches Hobby hat. (Hab eine Schwester mit Diplom in Psycholgie, die sieht das so.)
Stimmt schon - unter anderem auch deshalb, weil Krankheiten geistiger Natur grundsätzlich sehr schwammig in Definition und Ausprägung sind, und häufig dem Zeitgeist opportun ausgelegt werden, also jedwede wissenschaftliche Basis vermissen lassen.

In solchen Fällen könnte man (theoretisch) aber eine sehr einfache Prüfung vornehmen; Wenn man dem Sammler die Spiele bzw. dem Frankfurter die Schachteln wegnehmen würde, oder ihnen verbieten würde dem Hobby weiter nachzugehen, könnten sie ihr Leben dann trotzdem normal weiterleben? Wenn das Hobby tatsächlich nur ein Hobby ist, dann müsste das problemlos gehen - und wenn es das nicht tut, dann ist das Hobby tatsächlich eher ein Zwang.
 
Iron Plague schrieb:

Weil, wie schon geschrieben, keine Expertise vorhanden ist. Wilde Spekulationen, ohne Ahnung vom Thema zu haben, bringen niemandem etwas.
 
Skysurfa schrieb:
Auch wenn es nicht jeder nachvollziehen kann. Man ist nicht zwangsweise krank, nur weil man ein ungewöhnliches Hobby hat. (Hab eine Schwester mit Diplom in Psycholgie, die sieht das so.)
Aber mein Bruder ist stärker als deine Schwester.... :D

Spaß beseite. Eine Verhaltensauffälligkeit muss auch nicht zwangsweise pathologisch sein, trotzdem ist und bleibt es eine Auffälligkeit. Andernfalls würden wir hier wohl nicht diskutieren.

Im Übrigen muss man den Einzelfall betrachten. Horten ist nicht gleich Sammeln. Und Spiele sind nicht gleich Streichholzschachteln sind nicht gleich Fußnägel oder gebrauchte Q-Tips.... um nur mal andere Beispiele zu nennen, die Menschen "sammeln", wo es z. B. nicht auf die Anzahl ankommt, um das Verhalten zu beurteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
solche verrückten typen gibts doch auf allen plattformen. gerade die trophyhunter auf der playstation sind kein bissl normaler.

grüße
 
Habe erst Vorgestern beim Rabatt bei Steam, Desperados 3 für 3,20.- Euro zugeschlagen & Shadow of the Tomb Raider für 7.- Euros, komme sehr warscheinlich seit 2004 wo Half life 2 erschien, bis heute auf knapp 30 Games insgesamt.
 
MaverickM schrieb:
Weil, wie schon geschrieben, keine Expertise vorhanden ist. Wilde Spekulationen, ohne Ahnung vom Thema zu haben, bringen niemandem etwas.
1. Bei einer Expertise gibt es gar keinen Bedarf zur Spekulation. Ebenfalls wie schon geschrieben.
2. Ohne "Ahnung vom Thema" zu haben, spekulieren/mutmaßen wir alle in unserem alltäglichen Leben. Das gehört zur menschlichen Natur. Anderfalls wären wir Götter, die alles wissen und können.
3. Die Annahme, dass bei jemanden etwas nicht stimmt, der 40.000 Produkte derselben Sorte besitzt, die zudem auch noch Geld kosten, ist mit Sicherheit alles andere als "wild".
 
Krik schrieb:
Muss nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Wie schon @Bright0001 schrieb: Wenn das 40k Paar Schuhe wären, würde hier wahrscheinlich jeder davon ausgehen, dass Sonix einen an der Waffel hat.
Du schreibst: "Er tut einem was." So einfach ist das bei einer psychologischen Störung nicht. Für gewöhnlich hängt da ein ganzes Sammelsurium an anderen psychologischen Problemen dran. Und dann gibt es leider immer auch noch das Potential, dass weitere psychologische Probleme dazukommen.

Ich kann nur hoffen, dass derjenige entsprechende Betreuung oder wenigstens mal geschaut hat, ob wirklich ein Problem vorliegt. Geld dafür hätte er offenbar genug.
Junge du überinterpretierst aber hier gewaltig. Der Typ kann genauso zwischen den Meetings auf Steam stöbern und seine Langeweile damit vertreiben. Hier von schwerwiegenden Problemen zu reden, wohlgemerkt ohne diesen Typen überhaupt zu kennen, ist einfach absurd.

Und dann noch stolz sagen: ja ich kenne mich aus, weil ich habe mit kranken Menschen gesprochen. Ich bin jetzt Internet Doktor
 
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