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News Stop Killing Games: Branchenverband ist gegen rechtliche Vorgaben

Azeron schrieb:
Ok.
Gran Turismo 1 (oder zig andere Rennspiele von damals)? Hatte auch viele Lizenzen. Kann ich heute noch spielen.
Alte Fifa Spiele? Kann ich heute noch spielen.
GTA und deren Musik? Hab hier noch GTA 3 und San Andreas von damals mit der Originalmukke von damals. Kann ich heute noch spielen.
Weil es alles Offline-Spiele sind? Bei Fifa wird auch regelmäßig nach X Jahren der Online Modus entfernt.
Bei GTA SA war es ja glaube ich das Remake oder Remaster, dem aus Lizenzgründen ein paar Lieder gefehlt haben.
 
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SavageSkull schrieb:
Das geile an vielen Indispielen, ist, dass die sogar private Server ermöglichen.
Ich könnte auf meinem Unraid Server einen dedicated host für eine Enshrouded Instanz laufen lassen, auf dem dann ständig meine Freunde drauf könnten.
Genau das haben wir bei Enshrouded und auch Valheim gemacht. Und Minecraft bietet das auch schon ewig an. Und sogar Ark unterstützt sowas...
 
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Wird zu 99% sowieso nicht umgesetzt weil politisch kein Interesse besteht.

Und so einfach dies umzusetzen wie manche hier Glauben ist es ganz und gar nicht, beispielsweise wenn mal ein Diablo 3 abgeschaltet werden sollte, da reicht es ja nicht einfach private Server zu nehmen, zudem würde man indirekt den Kopierschutz offenlegen müssen.

Wenn ich mich nicht irre wurde ja mal versucht Diablo 3 über eigene Server zum Laufen zu bekommen, wurde wenn mich meine Erinnerung nicht trügt zumindest nicht fehlerfrei und akzeptabel geschafft.
 
kicos018 schrieb:
Weil es alles Offline-Spiele sind? Bei Fifa wird auch regelmäßig nach X Jahren der Online Modus entfernt.
Bei GTA SA war es ja glaube ich das Remake oder Remaster, dem aus Lizenzgründen ein paar Lieder gefehlt haben.
Ja und bei der Initiative geht es ja nicht nur um reine Multiplayerspiele sondern alle Spiele wo ein Server benötigt wird um diese zu spielen, auch Singleplayerspiele und auch Spiele die man sowohl im Singleplayer als auch Multiplayer Koop spielen kann (Diablo zB).

Warum sollte ich die dann nicht mehr spielen dürfen nur weil die Server abgeschalten wurden?
 
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Der ganze Kram in deren Stellungnahme ist an den Haaren herbeigezogen.

Der Einsatz von privaten Servern, um ein Online-Spiel durch die Community nach Abschaltung der offiziellen Server weiter betreiben zu können, sei aber „nicht immer eine sinnvolle Alternative“. Hier würden zum einen Schutzmechanismen für Spielerdaten sowie gegen illegale und unsichere Inhalte fehlen.

Wie sie versuchen sich mit fadenscheinigen Argumenten rauszuwinden. Man nimmt es also in Kauf, dass man betroffene Titel nicht mehr spielen können wird, anstatt sich die Community darum kümmern zu lassen.

Habe selbst eine Weile einen Q3 CPMA Server (CA, PM1) administriert. Die heulerei wegen Punkbuster vermisse ich doch ein klein wenig xD

Lächerlich hoch 10. Ging früher auch, bspw. mit Servern für Shooter wie Quake 1/2/3/4, später QL, Unreal Tournament 1-x oder Counterstrike. Da hat die Community mit Fans der Genres allgemein keine Probleme gehabt. Cheater wurden gebannt, manche Q3-Admins kannten sich untereinander und ggf. wurden auch Bannlisten geshared.

Aber dann kam das neue Geschäftsmodell, dass man mit Serverfiles Geld verdienen kann, speziell dann, als die ersten Hostingfirmen kamen. Später als Ergänzung dann natürlich der Miktrotransaktionenschmutz dazu. Man sieht ja auch bei ARK Survival Ascended der Deal mit Nitrado Host-Exklusivität.

Das bei dem Verbund auch Publisher wie Ubisoft dabei sind, verwundert mich da nicht. Immerhin verarschen sie ihre Investoren, machen Dealz mit Tencent und auf Nachfrage wegen Umsatz von Spielen gibts keine Auskunft. Da passt auch so ein Verhalten, Statement/Begründung ebenfalls dazu.

Oder das Firmen wie Microsoft Psychologen oder anderen Forschern Geld bieten, auszuarbeiten, wie man Spieler unterschwellig dazu bringen will, bestimmte Produkte zu kaufen.

Wer sich von euch die Stellungnahme (PDF) selbst durchlesen will, eine Verlinkung seitens des "Redakteurs" war wohl nicht nötig?

Das PDF findet man hier: link
 
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Gravlens schrieb:
Und so einfach dies umzusetzen wie manche hier Glauben ist es ganz und gar nicht, beispielsweise wenn mal ein Diablo 3 abgeschaltet werden sollte, da reicht es ja nicht einfach private Server zu nehmen, zudem würde man indirekt den Kopierschutz offenlegen müssen.
Die PS4 Version kann man Offline spielen also geht das sehr wohl die PC Version zu patchen damit man auch hier Diablo 3 Offline spielen kann.

Es geht alles wenn man nur will und das Spiel von Anfang an so designed wird.

Was hat das jetzt wieder mit dem Kopierschutz zu tun? Warum muss man den dafür offenlegen?
 
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Azeron schrieb:
Kann es mir jemand zeigen?
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kicos018 schrieb:
Ja weiß ich nicht, hab ich auch gar nicht impliziert.
Aber du hattest das Lizenzthema angesprochen und das macht ja gar keinen Sinn weil man damals in Offlinespielen ebenfalls Lizenzen genutzt hat und die heute noch spielen kann.

Warum sollte es also plötzlich mit Lizenzen ein Problem geben wenn man zB bei Singleplayerspielen den Always-On Zwang rauspatcht damit man die danach weiterhin spielen kann auch wenn die Server nicht mehr existieren.
 
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fesc schrieb:
äh, dass gilt dann für alle, auch die kleine Indieklitsche.
Die Kleine Indie-Klitsche hat aber meist keinen Allways-On-Zwang. Die kann sich große Rechenzentren dafür nicht leisten.
Also ist sie meist auch nicht betroffen.
Ergänzung ()

fesc schrieb:
Was ist mit den ganzen Altaccounts, mit den entsprechenden Werten die dahinterstecken (weiss gar nicht wieviel mein WoT account "wert" ist). Werden die gelöscht? Übernommen? Wer haftet wenn meine schönen Panzer auf einmal weg sind?
Was ist mit Deinen Altaccounts bei den großen Anbietern, wenn das Spiel eingestellt wird?
Haftet da der Großanbieter?
Nö, alles Futsch…
Und Du machst Dir Gedanken zu Accounttransfers zu Freiwilligengruppen, die nur dafür sorgen wollen, dass man das Spiel weiterspielen kann?
Vielleicht braucht man keinen Account, oder macht nen neuen…

Überprüf lieber mal, was Deine aktuellen „Werte“ momentan tatsächlich wert sind.
Eigentlich gar nichts…
 
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Das mit dem Schutz von Spielerdaten ist für mich kein Problem.
Wenn ich meinen eigenen Multiplayer Server aufsetze, sind das komplett neue Daten, neue Kontakte, neue Accounts.
Geht es um den Singleplayer Modus, leakt eh nichts.
Wirkt irgendwie nach einer sehr hilflosen Verteidigungsstrategie.
 
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Die sagen 1:1 dasselbe wie vor 10 Monaten der Streamer PirateSoftware.
Das liest sich so, als wäre der Schreiber ein Fan oder die haben sich damals schon gegenseitig "beraten".

Wenn man Videogameseurope mal genau anguckt, sieht man das es nur ein Verbindungsteil aller großen Datenkraken in der EU bzw. globalen Gamingbranche ist.

Es gibt selbst in ihrem "Manifest" Tippfehler.
https://www.videogameseurope.eu/vge-manifesto/
1751996508130.png

Encourage girls to join STEAM programmes?
(das Manifest ist übrigens ein Bild, kein Text)

1751996548533.png

Und hier ist es richtig geschrieben: STEM.

Auch in deren "News" wird weiterhin der selbe Schreibfehler gemacht:
https://www.videogameseurope.eu/new...cational-tool-in-the-eu-and-around-the-world/
1751997410862.png

Wenn man auf den Link klickt wird es dort wieder richtig geschrieben: STEM.


Desweiteren will ich hier erwähnen, das in deren Board nur Köpfe der großen Unternehmen sitzen, die die Kunden aussaugen:

EA, Ubisoft, Take 2 (80/>100$ Spiele), Roblox(Kinderarbeit), Sony, Nintendo, Activision, Warner Brothers.


Man sollte auch mal gegen deren Take von ingame-Währungen angehen:
https://www.videogameseurope.eu/news/video-games-europe-statement-on-in-game-currencies/
  • ○ Games that offer purchasable in-game currency must ensure that the real-world monetary cost of such in-game currency is clear and unambiguous to consumers at the point of purchase.
  • ○ The use of in-game currencies is not a commercial transaction or purchase, it is the use of in-game content. Where available, players can choose to purchase in-game currency using real-world money on device storefronts.
  • ○ It is established precedent under EU consumer law, principally from guidance published by the UK Office for Fair Trading in 2012, that gameplay should be kept as separate as possible from commercial transactions, to avoid confusion for players.
Der erste Punkt macht schon keinen Sinn, wenn Ingame-Währungen nur dazu dienen um die echten Kosten im Spiel zu verdecken/täuschen. Oder um Spieler dazu verleiten mehr Währung kaufen zu müssen, weil von der Währung nach dem Kauf von Items unnutzbare Reste überbleiben.
Damit trifft "unambiguous" nicht mehr zu.
Der zweite Punkt ist mal so richtig fies. Ingame-Währungen sind Teil der Spielemechanik!!!
Beim dritten Punkt merkt man deutlich, das Punkt 2 bzw. Ingame-Währungen nur dazu da sind um Gesetze zu umgehen.
TL;dr Man soll die Spiele nicht mit Echtgeldkäufen verwirren, man trickt sie besser mit Ingame-Währungen.

Auch stimmen sie auf anderen Seite bei Loot-Boxen zu, nennen es aber "Paid random items":
"Paid random items: Paid random items are never essential to gameplay and are optional."
Da scheinen die Boardmitglieder selbst dagegen zu verstoßen...

Sie scheinen auch Valve auf der Abschussliste zu haben, es wird explizit "No skin gambling" geschrieben.
Da scheint CS2 ein Dorn um Auge zu sein. :D
Das sagt mir, das Valve NICHT Teil des ganze ist. Auch wenn ich "Skingambling" auch nicht gutheiße.


Sorry, aber ich bin da in eine kleine Hass-Spirale gefallen, weil mich das alles ankotzt.
Ich wollte damit aufzeigen, WO aktuell das eigentliche Problem der Spielebranche liegt.
Große Marketing Firmen und Verbände die nur auf Geld aus sind und das alles falsche unter einem großen Deckel ist.
 
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@Azeron

Aus dem Grund auch immens wichtig Spiele zu kaufen und nicht in Abo Fallen wie Gamepass zu rutschen, wo dann tatsächlich argumentiert werden kann, dass nicht gekauft sondern via Abo nur zeitlich beschränkter Zugriff gewährt wird. Mit so etwas lässt man nur die Hosen komplett runter fallen .
 
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fesc schrieb:
Und mein Bezahlmodell muss optional sein, und es muss auch "irgendwas" anderes unterstützt werden (was eigentlich)? Und die Benutzerdaten samt den teuer bezahlten items müssen übergeben werden? Oder nicht? Und wie trenne ich die wenn sie mit anderen Produkten geteilt werden.
Freigabe der API bzw. Datenstrukturen der Netzwerkkommunikation.
Dem Altanbieter kann es doch egal sein, wenn er sein Spiel einstellt, ob die späteren Serverbetreiber einfach alle Skins kostenlos als Basisset für alle freigeben.
Es waren zuvor doch nur künstliche Beschränkungen um Kohle zu generieren.
 
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Azeron schrieb:
Die PS4 Version kann man Offline spielen also geht das sehr wohl die PC Version zu patchen damit man auch hier Diablo 3 Offline spielen kann.
Das Offline zu spielen war doch überhaupt nicht der Punkt, sondern es wurde hier gefordert das wenn die Server abgeschaltet werden die Entwickler es ermöglichen müssen das die Spiele dann auch über private Server spielbar sind.
 
Azeron schrieb:
Warum sollten Spiele verzögert erscheinen wenn man weniger Zeit für ne Serverinfrastruktur und allem was dazugehört investieren muss?
Die Serverinfrastruktur musst dennoch entwickelt werden. Der Betrieb ist ein anderes Ding. Aber dann wälzt man halt die Betriebskosten auf die Community ab - und ob das so erstrebenswert ist?

Vorallem hat die Administration durch die Community sicherlich so ihre Vorteile gehabt, jedoch wird jeder auch schon die Erfahrung gemacht haben, dass es Administratoren gab die sich wie Gott aufgeführt haben...
Azeron schrieb:
Und eingeschränkt? Ja, wäre schade wenn Spiele dann als Konsequenz kaum oder gar keine Service Game Mechaniken mehr hätten.
Da bestünden schon Möglichkeiten - indem bspw. in der EU der Multiplayer weggelassen wird, integrierte Online-Erfahrungen fehlen, Progressing-Systeme fehlen...

Zumal auch der Verlust von GaaS-Features auch für den Spieler nachteilig sein sein... Da geht es eben nicht nur um Mikrotransaktionen.

Azeron schrieb:
Und warum sollten Spiele mehr Geld kosten wenn diese eingeschränkt, also man weniger Aufwand bei der Entwicklung betreiben muss, erscheinen und warum sollten sie mehr Geld kosten wenn keine oder weniger Serverinfrastrukturen benötigt werden?
Weil der ggfs. längere/unbegrenzt lange Betrieb der Server eingepreist wird, wenn die Serversoftware nicht rausgerückt wird - und das wär garnicht mal unwahrscheinlich, dass man eher den Weg von Preissteigerungen geht.

Oder die entsprechend gepolten Publisher nur noch im Abo-Modell vertreiben, wodurch das Vertragsverhältnis nur noch von Monat zu Monat geht...
 
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Langsuan schrieb:
...ist ja klar, dass der Lobbyverband der Spieleindustrie sich dagegen ausspricht :p
Genau das und außerdem redet der Branchenverband an der Forderung um die es geht vorbei! Sie reden von:

Die Unternehmen, also die Entwickler und Publisher, müssten stets die Möglichkeit haben, sich für eine Einstellung eines Online-Dienstes (Spiels) zu entscheiden, wenn jenes sich nicht mehr rentiere, heißt es weiter. Eine solche Entscheidung falle keineswegs leichtfertig und die Mitteilung darüber erfolge stets rechtzeitig im Einklang mit den örtlichen Verbraucherschutzgesetzen, wird versichert. Anders kann es auch gar nicht sein, lässt aber aus, dass gerade diese von der Initiative als lückenhaft betrachtet werden.

Wenn Sie also von einem Online Dienst reden. Dann sollten sie ENTWEDER das jeweilige Spiel "Free to Play " machen wo jedes Feature separat Geld kostet ODER es eben generell auf Monatlicher Abo Basis Geld kostet.

Sie aber verlangen das man für diese "mal eben abschaltbaren Spiele" wenn sie für den Hersteller nicht Rentabel genug sind 50-70€ (demnächst bis 80€) bezahlen soll + natürlich noch viel mehr Geld für weitere virtuelle Inhalte nach dem Kauf. Und dann sind die Server mittlerweile schon bei diversesten Spielen nach 3 Monaten bis 1 Jahr plötzlich weg obwohl viele (oft gezwungener maßen um konkurrenzfähig Ingame zu sein) noch weiteres Geld nach dem Kauf in das Spiel investiert haben für weitere Features und Funktionen!
Und das soll dann ja egal sein weil man hat ja kein Produkt gekauft sondern nur das Recht die Software Zeitweilig zu nutzen.

Wenn dem so ist so stelle ich auch eine Behauptung auf. Wenn Kaufen einer Software nicht das Besitzen dieser bedeutet , dann bedeuten der Download einer Software (aus egal welcher Quelle!) auch keinen Diebstahl da es ja nie Besitz war!
 
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Gravlens schrieb:
Das Offline zu spielen war doch überhaupt nicht der Punkt, sondern es wurde hier gefordert das wenn die Server abgeschaltet werden die Entwickler es ermöglichen müssen das die Spiele dann auch über private Server spielbar sind.
Über private Server bzw. die Serverversion zur Verfügung stellen ist eine Alternative je nach Spiel. Im Kern geht es darum dass Spiele noch spielbar sein sollen was je nach Spiel natürlich anders aussehen kann. Reine Multiplayerspiele brauchen dann ne Serverversion und Spiele wie zB Diablo 3 nur nen Patch um die Serverabfrage rauszunehmen.

Und reine Multiplayerspiele (keine MMOs jetzt sondern sowas wie Shooter, Strategiespiele und dergleichen) kann man in Zukunft ja so designen wie man früher reine Multiplayerspiele designed hat, nämlich dass man in der Version, die man gekauft hat, einfach auch nen Server hosten kann.
 
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fesc schrieb:
Ich sehe hier viele technische Probleme im Detail, die Petition ist total schwammig. Man kann nicht ein Gesetzt für alle möglichen technischen details/implementierungen/spieletyps etc. machen. Das ist am Ende nur ein Fest für Anwälte.

Ein Fehler wird entdeckt, der zu einem Datenleak führt/führen kann. Server und Clientcode muss gepatcht werde. Wer macht/zahlt das? Wer haftet?
Was ist mit den ganzen Altaccounts, mit den entsprechenden Werten die dahinterstecken (weiss gar nicht wieviel mein WoT account "wert" ist). Werden die gelöscht? Übernommen? Wer haftet wenn meine schönen Panzer auf einmal weg sind?
Man muss dann schon fähig sein, Kompromisse eingehen zu können. Natürlich kann man es nicht allen Recht machen in einer solchen Situation. Aber man kann diese Sachen am Ende für alle freischalten.

Dann muss man für sich selbst entscheiden: Egoismus und Spiel überhaupt nicht mehr spielbar, oder Egoismus zur Seite legen, Items etc. für alle und weiterhin spielen können? Während der aktiven offiziellen Zeit seitens des Entwicklers/Publishers hat man sie dadurch ggf. unterstützt - das sollte Genugtuung sein.

Mit gekauften Skins oder ähnlichen Kram ist das letzten Endes nur eine Frage des Egos.

Das wäre der gleiche Unfug, wenn man sich darüber beklagt, dass man in einem Sale für ein Spiel statt 50€ nur 25€ bezahlt und es einen weiteren Sale gibt, wo es nur noch 10€ kosten würde.
 
Nadja... schrieb:
Fällt euch auf, dass Valve gar nicht dabei ist?
Dabei sind Counter Strike und Dota mitunter eine der beliebtesten und meistgespielten Online Titel der Welt.

Gabe Newell ❤️
Auch nicht dabei CD Project und Larian Studio!
Hab auch extra in den jeweiligen Ländern-Lobby geschaut und die sind nicht vertreten!

Und wichtig schaut bei den Belgier an: da sind eng verzahnt mit der Europäischen Version und Vertreten sogar noch mehr Studios!!! https://vgfb.be/#members
 
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