Die sagen 1:1 dasselbe wie vor 10 Monaten der Streamer PirateSoftware.
Das liest sich so, als wäre der Schreiber ein Fan oder die haben sich damals schon gegenseitig "beraten".
Wenn man Videogameseurope mal genau anguckt, sieht man das es nur ein Verbindungsteil aller großen Datenkraken in der EU bzw. globalen Gamingbranche ist.
Es gibt selbst in ihrem "Manifest" Tippfehler.
https://www.videogameseurope.eu/vge-manifesto/
Encourage girls to join STEAM programmes?
(das Manifest ist übrigens ein Bild, kein Text)
Und hier ist es richtig geschrieben: STEM.
Auch in deren "News" wird weiterhin der selbe Schreibfehler gemacht:
https://www.videogameseurope.eu/new...cational-tool-in-the-eu-and-around-the-world/
Wenn man auf den Link klickt wird es dort wieder richtig geschrieben: STEM.
Desweiteren will ich hier erwähnen, das in deren
Board nur Köpfe der großen Unternehmen sitzen, die die Kunden aussaugen:
EA, Ubisoft, Take 2 (80/>100$ Spiele), Roblox(Kinderarbeit), Sony, Nintendo, Activision, Warner Brothers.
Man sollte auch mal gegen deren Take von ingame-Währungen angehen:
https://www.videogameseurope.eu/news/video-games-europe-statement-on-in-game-currencies/
- ○ Games that offer purchasable in-game currency must ensure that the real-world monetary cost of such in-game currency is clear and unambiguous to consumers at the point of purchase.
- ○ The use of in-game currencies is not a commercial transaction or purchase, it is the use of in-game content. Where available, players can choose to purchase in-game currency using real-world money on device storefronts.
- ○ It is established precedent under EU consumer law, principally from guidance published by the UK Office for Fair Trading in 2012, that gameplay should be kept as separate as possible from commercial transactions, to avoid confusion for players.
Der erste Punkt macht schon keinen Sinn, wenn Ingame-Währungen nur dazu dienen um die echten Kosten im Spiel zu verdecken/täuschen. Oder um Spieler dazu verleiten mehr Währung kaufen zu müssen, weil von der Währung nach dem Kauf von Items unnutzbare Reste überbleiben.
Damit trifft "unambiguous" nicht mehr zu.
Der zweite Punkt ist mal so richtig fies. Ingame-Währungen sind Teil der Spielemechanik!!!
Beim dritten Punkt merkt man deutlich, das Punkt 2 bzw. Ingame-Währungen nur dazu da sind um Gesetze zu umgehen.
TL;dr Man soll die Spiele nicht mit Echtgeldkäufen verwirren, man trickt sie besser mit Ingame-Währungen.
Auch stimmen sie auf anderen Seite bei Loot-Boxen zu, nennen es aber "Paid random items":
"Paid random items: Paid random items are
never essential to gameplay and are optional."
Da scheinen die Boardmitglieder selbst dagegen zu verstoßen...
Sie scheinen auch Valve auf der Abschussliste zu haben, es wird explizit "No skin gambling" geschrieben.
Da scheint CS2 ein Dorn um Auge zu sein.

Das sagt mir, das Valve NICHT Teil des ganze ist. Auch wenn ich "Skingambling" auch nicht gutheiße.
Sorry, aber ich bin da in eine kleine Hass-Spirale gefallen, weil mich das alles ankotzt.
Ich wollte damit aufzeigen, WO aktuell das eigentliche Problem der Spielebranche liegt.
Große Marketing Firmen und Verbände die nur auf Geld aus sind und das alles falsche unter einem großen Deckel ist.