Studiengebühren, wie hoch sollten sie maximal sein?

Wie hoch dürften Studiengebühren pro Semster sein?


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Spock55000

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Hallo ihr!

Mich als Student würde mal interessieren, was ihr so von Studigebühren haltet und wie hoch sie maximal sein dürften.

Grüße
Spock
 
Sie sollten maximal so hoch sein, dass ein normaler Mensch das Geld selbst erwirtschaften kann ohne dadurch das Studium vernachlässigen zu müssen oder sich gar dafür prostituieren zu müssen (letzteres finde ich besonders erschreckend).

Das Thema wird übrigens unter anderem hier bereits besprochen.

P.S.: Verzichte doch bitte auf zusätzliche Schriftformatierung, wenn es nicht notwendig ist.
 
Och ney, hab extra die Suchfunktion benutzt...^^

Ok, das mit der Schrift war nur ein Test. Aber ich finde so ein schönes Balkendiagramm ist besser, als 11 Seiten durch zulesen.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zahle 500€ pro Semester + ~250€ Semesterbeitrag. Ich finde das ziemlich viel. Zum Glück bekomme ich das Geld von meinen Eltern, kann mich also weniger beklagen. Ich kenne aber viele Leute, denen das echt zu Schaffen macht. Ich meine für einen Studenten sind 500€ viel Geld und zumindestens an meiner Uni haben wir von den Gebühren noch nicht wirklich viel gehabt à la Verbesserung der Lehre etc.

lg
 
mein Vorschlag wäre
1500 pro Semester aber erst zu zahlen ab einem Einkommen von über 960 Euro und zwar in Raten die bei 1/3 des Einkommens über 960 liegen bis dahin als zinsloser Kredit von der Hochschule pro eigenes Kind wird 1/3 der Kreditsumme erlassen
 
Zuletzt bearbeitet:
500€ + 100€ Unibeitrag + 107,50€ für die KVV Fahrkarte (obwohl die billig ist, für alle Zonen und sechs Monate gültig)=707,50€ Pro Semster.

Dazu kommen Skripte und Bücher. Also ich finde 100 Euro wären mehr als genug!

Edit:
1500 pro Semester aber
Nicht dein Ernst?
 
Sagen wir mal so, ich hätte keine Probleme mit Studiengebühren, die man locker Abbezahlen kann, weil man schweine viel Geld verdient. Trotzdem muss das Geld ja irgendwo herkommen und da ist man in Deutschland halt noch absolut hinten dran z.B. gibt es kaum wirkliche Stipendien etc. Man kann nicht erst die Gebühren einführen und dann müssen die Studenten sehen, wie sie das ganze finanziert bekommen. Es ist ja nicht so, dass man in vielen Studienfächern Däumchendrehen würde. Und nur weil man studiert hat, verdient man noch lange später nicht wirklich viel Geld. Die Gebühren schaden mehr, als sie nützen!

lg
 
Die Studiengebühren sind ja nicht der alleinige Kostenpunkt: irgendwann muss man neben Miete und den Lebenshaltungskosten auch noch seine Krankenversicherung selbst zahlen. Das sind bis zum 14. Semester oder dem 30. Lebensjahr ungefähr 60 Euro. Danach wird es richtig teuer - ob man einen Job hat oder nicht - 120 Euro pro Monat werden dann fällig, weil offenbar inzwischen jeder in Deutschland lebende krankenversichert sein muss. Arbeitet man nebenbei noch und fällt dabei unter die sog. Mini-Job-Grenze, so muss man dennoch diesen Betrag für die Krankenkasse zahlen, da man ja unterhalb von 400 Euro brutto nicht Sozialversicherungspflichtig ist (oder wie sich das genau nennen mag)

In Hessen wurden die Studiengebühren vorerst wieder abgeschafft - 2 Semester zu je 500 Euro durfte ich allerdings im letzten Jahr bezahlen, was natürlich eine gewisse Mehrbelastung bedeutet und ich an anderer Stelle deutlich einsparen musste.

Klar, betrachtet man die Studiengebühren für sich allein und von außen und vor allem vor dem Hintergrund, einmal 25.000+ brutto im Jahr zu verdienen, sind die paar tausend Euro, die während des Studiums an Gebühren zusammenkommen, nicht wirklich die Welt. Dafür gibt es Kredite zu günstigen Konditionen. Angeblich war mal von 0%???? die Rede - vielleicht auch nur um gewisse Glaubensgenossen mancher Großsekten zufriedenzustellen - aber das halte ich eher für unwahrscheinlich, denn irgendwie wollen Banken ja auch überleben. Unter 3 bis 5% wäre da meiner Meinung nach nichts zu holen, eher darüber.

Schwierig ist es offenbar mit der Umstrukturierung zu BA und Master geworden: durch die Straffung bleibt nicht mehr viel Zeit zum Arbeiten, weil man sich keine Zeit mehr lassen kann wie zu den guten alten Diplom-Zeiten. ^^

Was am Ende bleibt: entweder es finanzieren die Eltern, wenn sie das überhaupt können und wollen - oder man muss die richtige Mischung aus selbst Arbeiten gehen und einer günstigen Finanzierung finden.
 
Naja wenn man bis zum 30 Lebensjahr studiert um dann 25k zu verdienen kann ich es verstehen wenn gegen Gebühren ist[
 
Warum bist du denn für Gebühren?!

lg
 
Inzwischen sind die Proteste hier abgeklungen, man hat sich damit abgefunden. Unser Asta versucht seine Daseinsberechtigung weiter zu demonstrieren, indem er für mehrere tausend Euro jedes Semester irgendwelche Veranstaltungen bucht, auf der dann 20 Leute erscheinen.

Aus wirtschaftlicher Sicht sind die Gebühren sinnvoll. Studienplätze sind inzwischen ein knappes Gut geworden und wo etwas knapp wird, entstehen Preise. Ich weiß nicht, ob das staatlich so gewollt ist, aber es ist doch auffällig, dass die Forschung an den Unis so forciert wird, während der Lehrmittelbereich nichts abbekommt.
Ein positiver und oft nicht erwähnter Nebeneffekt der Gebühren ist, dass mehr und mehr Studenten sich für einen Studiengang entscheiden, mit dem man später auch die Schulden abzahlen kann. Dinge wie Kunst, Architektur usw. gehen zurück. Somit erhält die Wirtschaft mehr Kräfte, wo sie wirklich notwendig sind.

Und die Frage, die du dir stellst Spock, ist eigentlich verkehrt. Es spielt keine Rolle, wie hoch sie sein sollten. Wichtig ist, wie hoch sie maximal sein können. Ich erwarte, dass die Gebühren soweit steigen werden, dass ein Gleichgewicht zwischen Angebot (Die Anzahl der verfügbaren Plätze) und Nachfrage (diejenigen, die sich Studium noch leisten können) eintritt. Das haben wir im Moment nicht. Man sollte im Hinterkopf haben, was mit den Gebühren passiert. Meine 500€ gehen erstmal an das Land, davon wird ein irrwitzig hoher Verwaltungsbetrag einbehalten, was letztendlich nichts anderes als Geldwäsche ist, damit das Geld im Haushalt landet. Der Restbetrag (ca. 300€) geht wieder an die Uni, die sich fragt, was sie damit machen soll. Nachdem so neue Hardware angeschafft und auch neue Tutorien geschaffen wurden, bleibt immer noch ein Betrag über.
Beispiel: Hier studieren etwa 12.500 Leute, zahlen also ca. 4,7 Mio. an die Uni. Jetzt wird für den Mathe2-Kurs ein Extratutorium angeboten, indem 10 Studenten angestellt werden. Die bekommen 5,50€ die Stunde und arbeiten alle zusammen etwa 260 Stunden im Monat. Das kostet dann grob 1430€.
Ihr seht worauf ich hinaus will.
Die Gebühren in dieser Form produzieren Misswirtschaft, da eine Abteilung ihre Gelder jedes Semester verbraten muss, damit sie im nächsten Semester die gleiche Summe bekommen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Regierung die Abschaffung wirklich machen sollte. Obwohl es von 2003 bis heute 17% mehr Abiturienten gibt, ist die Studentenzahl um 5% zurückgegangen (keine Quelle zur Hand, aber ich kann auf Nachfrage googlen). Ich finde das vertretbar, denn die Kapazitäten sind ja konstant geblieben. Möglicherweise erhöht Bayern oder Ba-Wü schon bis 2010 die Gebühren auf 700€ oder mehr. Dort war nämlich von einem Protest nach der Einführung kaum etwas zu hören.

PS: Noch ein Beispiel. Das Skript "Informatik für Maschinenbauer", etwa 150 Seiten dick, gab es all die Jahre zum Download oder selber ausdrucken. Niemand hat gesagt, dass er das kaufen will. Denn dann nimmt die Uni dafür gleich 5€ (150 Seiten Kopie kosten hier etwa 2,25€ - und wenn jemand 10.000 Kopien will, kriegt er natürlich Rabatt).
Jetzt bekommen wir so ein kleines zusammengebundenes Büchlein, und man hat nicht versäumt, immer wieder zu betonen, dass das durch Studiengebühren finanziert wurde.
Es läuft also darauf hinaus, dass man jetzt, in den Anfangsjahren der Gebühr, eine Legitimation erreichen muss. Das ist wie die Einführung einer neuen Steuer, auch die muss begründet sein, sonst gibt es zu Recht Krawall.

Für mich persönlich hat sich nichts verändert, ich gehörte zu jenen, die zwei Semester gebührenlos und jetzt vier Semester mit Gebühren unterwegs waren. Die Änderungen sind winzig. Und unser Präsident weigert sich, eine detaillierte Berechnung herauszugeben, was mit den Geldern passiert und wo sie hingehen. Ist verständlich, denn im Spiegel stehen öfter kleine Schocker, dass die Unis die Gelder nutzen, um damit zu heizen oder ihre Fitnessstudios auszurüsten. Doch all das irrelevant, zeigt es doch nur, dass die Gelder eigentlich unwichtig sind. Es geht nur darum, die Studenten zahlen zu lassen. Und solange genug Studis das mitmachen, geht das auch. Ich hoffe bloß, unser Staat ist so schlau und schafft die Gebühren wieder ab, wenn die Studentenzahlen in 10 Jahren mangels Nachwuchs wieder zurückgehen.
 
Zuletzt bearbeitet: (Zusatz - sorry für den langen Text)
Ich bin für Studiengebühren weil
1) Investitionen in den Lehrbereich für Unis wieder interessanter werden
2) Kitaplätze oder die schulische Ausbildung zum medizinischen Bademeister mehr kosten als das studium der Medizin
3) Es eine ökonmische Auslese gibt es existieren ja Studiengänge wo tatsächlich nur 25k rauskommen bis sich das volkswirtschaftlich rentiert kanns dauern
4) Es fangen zu viele ein Studium an 36% und es beenden zu wenige eins
5) Man kann nach dem Studium ins Ausland gehen und der Staat sieht nichts mehr von seiner Investition
6) Sozial ungerechter kanns ja auch nicht mehr werden
7) Wie oben geschrieben wärs besser die Gebühren nachgelagert zu erheben dafür dann auch 1,5k-2k pro Semester
8) Ich nach meinem Bachelor den Master an ner Privaten machen werde und mit 7,5K pro Semester rechne und das ist es mir Wert
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei 4000€ pro Jahr nachgelagert oder 24.000€ für's ganze Studium würd ich nicht mehr studieren, sondern Ausbildung machen. Dann kriegt der Staat halt keinen Ingenieur. Meinst du, das ist wirklich sinnvoll?
 
GordonGekko schrieb:
Ich bin für Studiengebühren weil
1) Investitionen in den Lehrbereich für Unis wieder interessanter werden

Findet de facto nicht statt. Allein an meiner Uni liegen Studiengebühren in siebenstelliger Summe einfach auf einem Konto, wiel die Uni es scheinbar nicht gebacken bekommt damit was zu machen

GordonGekko schrieb:
2) Kitaplätze oder die schulische Ausbildung zum medizinischen Bademeister mehr kosten als das studium der Medizin
Hää?

GordonGekko schrieb:
3) Es eine ökonmische Auslese gibt es existieren ja Studiengänge wo tatsächlich nur 25k rauskommen bis sich das volkswirtschaftlich rentiert kanns dauern
Ach und diese Studiengäng sind dann prinzipiell unwichtig oder was?

GordonGekko schrieb:
4) Es fangen zu viele ein Studium an 36% und es beenden zu wenige eins
Das kann man nicht verallgemeinern, weil die Abbrecherquote extrem vom Studiengang abhängt. In meinem ist sie z.B. extrem klein im Vergleich zu anderen Studiengängen. Btw wieviele Leute brechen ihre Ausbildung ab?!

GordonGekko schrieb:
5) Man kann nach dem Studium ins Ausland gehen und der Staat sieht nichts mehr von seiner Investition
Das ist sicherlich richtig, aber dafür gibt dann ja auch Gründ. Man verlässt schließlich nicht einfach so sein Heimatland.

GordonGekko schrieb:
6) Sozial ungerechter kanns ja auch nicht mehr werden
Wie asozial ist das denn bitte?

GordonGekko schrieb:
7) Wie oben geschrieben wärs besser die Gebühren nachgelagert zu erheben dafür dann auch 1,5k-2k pro Semester
Ob nun davor oder danach ist doch egal. Diejenigen, die sie nicht von den Eltern bekommen müssen so oder so einen Kredit aufnehmen - zahlen sie also eh nach dem Studium ab.

GordonGekko schrieb:
8) Ich nach meinem Bachelor den Master an ner Privaten machen werde und mit 7,5K pro Semester rechne und das ist es mir Wert
Das ist ja schön, dass du dir das scheinbar leisten kannst und das es dir das wert ist, aber private Hochschulen sind halt nun mal ein anderes Pflaster.

lg
 
Dir ist schon klar das wenn du aufgrund deiner höheren Qualifikation in deinem Erwerbsleben nur ein halbes Jahr weniger arbeitslos bist sich die 24K amortisiert haben

"Hää?"
Heutige Studiengebühren 100€ schulische Ausbildung zum medizinischen Bademeister 290€ pro Monat

"Wie asozial ist das denn bitte? "
In Deutschland ist das System sozial ungerechter als in Länder mit Gebühren ist statistisch erwiesen

"Ob nun davor oder danach ist doch egal. Diejenigen, die sie nicht von den Eltern bekommen müssen so oder so einen Kredit aufnehmen - zahlen sie also eh nach dem Studium ab."

Nein nach meinen Vorschlag:
"1500 pro Semester aber erst zu zahlen ab einem Einkommen von über 960 Euro und zwar in Raten die bei 1/3 des Einkommens über 960 liegen bis dahin als zinsloser Kredit von der Hochschule pro eigenes Kind wird 1/3 der Kreditsumme erlassen"
ist kein Kredit nötig

"Ach und diese Studiengäng sind dann prinzipiell unwichtig oder was? "
Zumindest weniger Wert

"Findet de facto nicht statt. Allein an meiner Uni liegen Studiengebühren in siebenstelliger Summe einfach auf einem Konto, wiel die Uni es scheinbar nicht gebacken bekommt damit was zu machen"

Das liegt an den starren Vorschriften aber es gilt immer mehr Geld=bessere Ausbildung und wenn die Profs alle aus Nobelpreisträgern bestehen, eine Uni kann ja auch weniger erheben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe alles was GordonGekko so geäußert hat ähnlich. Hinz und Kunz studieren inzwischen und die Moral dabei ist teilweise unter aller Kanone.
Allerdings muss immer gesichert sein, dass ein Studium nicht nur Leuten mit Geld vorbehalten ist. Wer was auf dem Kasten hat, aber einen leeren Geldbeutel, der sollte definitiv die Unterstützung erhalten.
Meine Studiengebühren liegen ein gutes Stück über 600 Euro, aber ich habe auch bessere Bedingungen als völlig überfüllte Hörsäle und Dozenten, die nur ihr Programm runterrattern. Daher beschwer ich mich nicht darüber und kann auch nachvollziehen, dass man eben für letzteres nicht bereit ist, dermaßen viel Geld zu bezahlen.
 
Das ist ein Einzelfall. In der Regel wurden die Gebühren eingeführt, aber es wurde nicht mehr Personal eingestellt oder gar ein Extra-Gebäude gebaut, um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen.

Wichtig ist, was der Arbeitgeber später will. Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, allzu viel in die eigene Studienbildung zu setzen, weil viele Personalchefs auch glauben, dass überfüllte Hörssäle einen abhärten und den Auslesungsprozess voranbringen. Daher lohnt es sich kaum, 15.000€ pro Jahr in die eigene Bildung zu investieren, wenn man mit einem Bruchteil dieses Geldes die gleichen Erwartungen befriedigen kann.
 
Ich hab nix gegen die Studiengebühren, da wir bei uns an der Hochschule auch was davon sehen!
Wenn ich bzw. mein Semester ein bestimmtes Buch brauchen, das teuer ist (50+ €) dann gehen wir zu dem Fakultätsleiter und der bestellt die und sie liegen 3-4 Tage später, abholbereit für unser Semester da!
Solche Punkts gibts noch einige, zB werden in den nächsten 1-2 Semester 8 neue Prof's eingestellt, usw...

@ noway - Bitte nicht von deiner Uni / FH auf alle schließen, und außerdem kann es ja auch Änderungen gegeben haben die ihr als Studenten gar nicht mitbekommen habt.

Zur eigentlichen Frage:

Wie hoch sollten Studiengebühren sein?!

-> Ich denke die ~500€ / Semester sind okay!
 
Ich muss 500 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen und sehe davon ehrlich gesagt nichts an meiner Hochschule. Bildung ist unser Kapital in der globalisierten Welt und anstatt zu fördern wo es nur geht, werden Studenten und jenen, die ein Studium erwägen, mit den Studiengebühren Steine in den Weg gelegt. Wenn man diese Gebühren über die Regelstudienzeit hochrechnet, kommt da schon ein Sümmchen raus, das bei Einigen den Ausschlag dazu geben wird, nicht zu studieren, da sie die Finanzierung einfach nicht gebacken bekommen.

Darum bin ich gegen Studiengebühren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage lässt sich nicht ganz allgemein beantworten. Für Studenten, die über 12 Semester studieren oder bei Studienanfang über 30 sind sollten Studiengebühren erhoben werden. Diese auch gerne 5 mal so hoch (vor allem, wenn es sich um Rentner handelt, die aus Langeweile noch studieren und massenhaft Wartesemester haben).

Für alle anderen Gruppen bin ich gegen Studiengebürhen. An meiner UNI wird zum Beispiel Kreide von den Studiengebühren bezahlt. Ich frag mcih immer noch wie viel Kreide man von 7 Mio €/Semester kaufen kann. Ein großteil des Geldes kommt bei den Studenten nicht an. Ich hab bsiher jedenfalls nur wenig gehört, was über Studiengebühren finanziert wird und 500€ sind nicht gerade wenig. pro Semester muss ich atm insgesamt 694,50€ zahlen. Das macht bei der Regelstudienzeit von 10 Semestern mal eben 7000€ Mehrbelastung. Woher ich das Geld nehme weiß ich noch nicht. Viel bleibt aber sicher nicht mehr über.

GordonGekko schrieb:
"1500 pro Semester aber erst zu zahlen ab einem Einkommen von über 960 Euro und zwar in Raten die bei 1/3 des Einkommens über 960 liegen bis dahin als zinsloser Kredit von der Hochschule pro eigenes Kind wird 1/3 der Kreditsumme erlassen"
ist kein Kredit nötig
1. Wie viele Studenten verdienen über 960€/Monat?
2. Wie sollten diese Studenten dann ihr Leben finanzieren? 960€/Monat Brutto -> 500€/Monat Netto -1/6 *500€ -> 425€ - Miete (275€ warm sind durachaus realistisch) -> 150€ - Essen ( rechne doch nur mal pro Tag 2,5€, über die man locker drüber kommt)-> 75€ - Getränke (1€ pro Tag um was zu trinken is schon sehr wenig. Da kann man nur Wasser trinken) -> 45€ - Studienbeitrag (ca. 200€/Semester) -> 10€ - neue Kleidung - Internetanschluss - Bücher für die UNI - GEZ - ...
 
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