Studium - Zuhause wohnen oder nicht?

  • Ersteller Ersteller Sascha-89
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Ich würde wenn die Kohle da ist aufjedenfall die Wohnung nehmen. :D

Und du wirst nie mehr soviel Freizeit haben wie während dem Studium, wobei man Phasenweise schon richtig ranklotzen muss (speziell bei Prüfungen und Projekten, 80 STD Woche ist da schon möglich) aber sonst kannste richtig Party machen :cool_alt:
 
Ohne die Postings der anderen gelesen zu haben hier miene Antwort:

-Das Studium des MB in D. ist bretthart - sagt mir ein Kumpel von dort.
-Ergo sieh dir ein Semester das Zeug an, entscheide ob du die nächsten 3 Jahre dein Privatleben weitestgehend aufgeben willst und stattdessen Formeln fressen und Elitesprüche anhören möchtest ...
- ... und wenn du dir dessen bewußt bist, kannst und solltest(!) du hinziehen. Denn es passiert immer, dass eine Lesung einfach ausfällt. Da ärgert man sich schwarz wenn man dafür "2 Stunden" Reise hinter sich gebracht hat. Wenn man jedoch in der Nähe wohnt sieht man es relaxt und aus dem Makel wird ein Vorteil und man zieht mit Komilitonen auf die nächste Wiese und ist relaxt oder fährt ins nahe Heim.
- Mit (bis zu) 26 bei Mutti wohnen verblendet.
- Du hast einen nahen Ort, an dem du mit Mates lernen kannst, was bitter nötig zu sein scheint.
 
Auf jeden Fall zum Studienort ziehen...

Habe mein letztes (dieses) Semester auch bei meiner Freundin in der Heimat gewohnt, da ich vorher länger im Ausland war und mir für ein paar Monate keine Wohnung mehr suchen wollte. Das Hin und Her nervt auf Dauer extrem. Bei mir waren es 2 Stunden Bahn- und Busfahrt pro Strecke täglich. Zu Beginn nimmt man sich vor, in der Bahn zu lesen oder was anderes sinnvolles zu machen - effektiv kommt dabei auf Dauer allerdings nicht viel bei rum.
Außerdem wirst du, wenn du immer pendelst, nie ein wirkliches Studentenleben haben...
 
-Das Studium des MB in D. ist bretthart - sagt mir ein Kumpel von dort.
-Ergo sieh dir ein Semester das Zeug an, entscheide ob du die nächsten 3 Jahre dein Privatleben weitestgehend aufgeben willst und stattdessen Formeln fressen und Elitesprüche anhören möchtest ...

:rolleyes:

Edit:
Bin ja gerade auf Wohnungssuche. Oft find ich Wohnungen die von Studentenverbindungen bereit gestellt werden.
Was sollte/kann/muss man denn von solchen Verbindungen halten? Irgendwie hat allein der Begriff für mich immer gleich so einen negativen "Beigeschmack" ;D
Warum das allerdings so ist, weiß ich auch nicht
 
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Also ich finde die Entscheidung zum Studium direkt am Studienort in eine WG zu ziehen ist eine der besten die man machen kann. Zum einen weil Du so viel einfacher Kontakte knüpfst (Unipartys :D) oder dich mal eben für Projektarbeiten treffen kannst. Ausserdem kann man meistens länger pennen - für mich überlebensnotwendig ^^

Sascha-89 schrieb:
Bin ja gerade auf Wohnungssuche. Oft find ich Wohnungen die von Studentenverbindungen bereit gestellt werden.
Was sollte/kann/muss man denn von solchen Verbindungen halten? Irgendwie hat allein der Begriff für mich immer gleich so einen negativen "Beigeschmack" ;Dt
Ist kein Fehler wenn man sowas beitritt. Man macht eben viel zusammen und so streng wies in den Regeln oft steht ist es eh nicht. Dazu kommt dass es im Berufsleben später ziemlich vorteilhaft sein kann durch die Verbindung schon Leute zu kennen. Kenne selber zwei Leute die einer Verbindung beigetreten sind.
 
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ok..hmm.
Wie hat man sihc dass den vorzustellen in so ner Verbindung..
is man da in irgendner Weiße eingeschränkt, oder kann man genauso tun und lassen was man will? :D
 
Du musst trinkfest sein und nichts gegen den Schwertkampf haben :P
Schau dich einfach mal hier um. Verbindung ist nicht gleich Verbindung, da gibt es riesige Unterschiede.
 
zu Hause wohnen? Lass' es. Das hab ich durch. Es ist anstrengend und nervig auf Dauer - zu wenig Freiheiten, ja dafür günstiger und ein nicht zu unterschätzender Luxus / Annehmlichkeiten, aber ob es das einem wert ist? Wenn ich nochmal die Wahl hätte, definitiv ausziehen.
 
Am Anfang des Studiums in ein Verbindungshaus zu ziehen, bis man was anderes findet ist ja ok.

Aber davon abgesehen.. man sollte da nur noch wohnen bleiben, wenn man sich auch wirklich mit der Verbindung identifiziert und nicht nur weils ne billige Bude ist.

Btw glaube soviele schlagende VErbindungen gibt es gar nicht mehr.. Fechten ist sicherlich nicht so wichtig.
 
Was bezahlt ihr denn so durchschnittlich für eure Wohnung im Monat?

In Darmstadt und Umgebung kommt man da ja kaum unter 350 € (warm) für ein Zimmerchen
 
jo, die kenn ich ;) - so ein appartment zu bekommen, ist aber scheinbar fast aussichtslos ;D
 
Es ist zumeist fast aussichtlos wenn man im September oder Oktober probiert, dann wollen natürlich alle rein, und die anderen haben lange Wartezeiten.

Aber auch wenn lange Wartezeiten angegeben sind, einfach mal im August oder noch besser im Juli probieren. Dann verlassen viele das Wohnheim, aber die neuen wollen noch nicht rein, weil das Studium erst im Oktober beginnt. Eventuell mal persönlich vorbeigehen und denen sagen, dass man jederzeit einziehen könnte.

Klar, man zahlt quasi 1-2 Mieten "umsonst". Aber auf 5 Jahre rentiert sich das unheimlich.

*edit*

In den WGs sind im Moment laut Homepage ca. 40 Zimmer frei.
 
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ich bin direkt zu studienbeginn ausgezogen und das war auch echt das beste....:D
 
Hi community,
hab mittlerweile eine Wohnung in Arheilgen gefunden - kennt jemand den Stadtteil von Darmstadt?
Sind so ca. 10 Minuten mit der Straßenbahn zur Uni ;) - sollte noch zu verkraften sein
 
@Jace:

Das ist genau das Falsche. Guter Tipp um Langzeitstudent zu werden.
Sei froh, dass du in der Nähe deines Studienortest wohnst.
 
Sascha-89 schrieb:
Hi community,
hab mittlerweile eine Wohnung in Arheilgen gefunden - kennt jemand den Stadtteil von Darmstadt?
Sind so ca. 10 Minuten mit der Straßenbahn zur Uni ;) - sollte noch zu verkraften sein

ich kenne mich in darmstadt halbwegs aus, auch wenn ich da wohl fast weiter weg wohne als du zur zeit :D
arheilgen ist wirklich nix besonderes und wenn man schon nach darmstadt ziehen will, dann würde ich schon probieren da wirklich in die stadt an sich zu ziehen. darmstadt ist jetzt nämlich schon nicht so viel los meiner meinung nach und dann sollte man nicht auch noch in so ein dorf ziehen - finde ich.
deswegen kam für mich auch nie in frage in darmstadt zu studieren, aber das tut hier ja nichts zur sache.

h@mster schrieb:
Und du wirst nie mehr soviel Freizeit haben wie während dem Studium, wobei man Phasenweise schon richtig ranklotzen muss (speziell bei Prüfungen und Projekten, 80 STD Woche ist da schon möglich) aber sonst kannste richtig Party machen :cool_alt:

keine ahnung was manche hier für einen scheiß studieren (wahrscheinlich irgend so ne grütze wie germanistik, kunsthistorik oder was weiß ich), aber ich hatte in meinem leben bisher noch nie so wenig zeit wie im studium. ;)
das einzig richtig entspannte sind halt die sommersemesterferien, aber die hat man sich dann auch studiert wenn man was vernünftiges studiert.
 
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