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News Super Talent aktualisiert Ultradrive SSDs
- Ersteller Moros
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- Zur News: Super Talent aktualisiert Ultradrive SSDs
Mydgard
Commander
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Nur als Info: Mein XP Pro inkl. aller nötigen Programme und Office 2003 belegt auch nur 11GB. Wenn ihr alle soviel Platz verbraucht, habt ihr entweder viel zuviele Programme installiert, oder Programme wie Photoshop oder sonstwas, was sehr viel Platz verbrennt.
Hypocrisy
Admiral
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Moep89 schrieb:Ich denke ich werds mit den 32 ganz gut hinbekommen. Wie gesagt frühstens mit Win7 steig ich um und dann wird vllt. noch ne zweite SSD dazukommen.
Brauchste vermutlich nicht mal. Guck, der RC auf meinem Netbook frisst mit ein paar Standardprogs inkl. Office03 um die 7 GByte.
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Mummi74
Commander
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Also ich würde - wenn das Geld nicht besonders knapp ist - lieber zur größeren Variante mit min. 64GB greifen.
Bei mir stellt sich das Problem nicht, da ich mit 80GB genügend Luft habe. Auf wirklich nützliche Features, wie die Systemwiederherstellung möchte ich ungerne verzichten.
Bei mir stellt sich das Problem nicht, da ich mit 80GB genügend Luft habe. Auf wirklich nützliche Features, wie die Systemwiederherstellung möchte ich ungerne verzichten.
Cytrox
Lt. Commander
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@jacky: je nach dem wie HDD-lastig das spiel ist, bei WoW z.B. sollte es deutlich spürbar sein...
Mal eine Andere Frage in bezug auf diese 32 GB SSDs - wenn man bedenkt dass eine SSD langsamer ist wenn sie voll ist, wärs nicht sinnvoll SSDs immer "eine Nummer größer" zu nehmen?
Mal eine Andere Frage in bezug auf diese 32 GB SSDs - wenn man bedenkt dass eine SSD langsamer ist wenn sie voll ist, wärs nicht sinnvoll SSDs immer "eine Nummer größer" zu nehmen?
mumpel
Commodore
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Also mein XP ist komplett mit Programme, gemeinsam Dateien und Dokumente & Einstellungen nur 4,5 GB groß. Die Programm- und Spieleinstallationen 35 GB groß. Wenn man unbedingt auf das Geld achten muss, dann würde eine 32 GB-SSD für OS und ein paar der wichtigsten Programme sicherlich locker ausreichen. Mit 64 GB ist man dann definitiv auf der sicheren Seite. Mit 128 GB hat man noch für Vista und Win7 die nächsten Jahre Puffer.
@ Cytrox:
"Langsam" ist relativ. Das wichtigste an einem Systemlaufwerk ist die Lesegeschwindigkeit. Und die ändert sich nicht. Anders hingegen die Schreibgeschwindigkeit. Das liegt daran, dass bei SSDs das Schreiben anders funktioniert, als bei HDDs. Bei HDDs wird einfach ein Sektor überschreiben und gut ist. Eine Aktion. Bei SSDs werden schon mal die Daten anders gespeichert: Die Daten liegen in Sektoren (wie bei HDD), die aber wiederum in s.g. Pages zusammengefasst sind. Eine SSD kann nur eine komplette Page löschen. Wenn in der Page also mehrere Daten drin liegen, dann muss erst die komplette Page in einen Puffer-Speicher kopiert werden, ein Sektor gelöscht werden und die übrigen Sektoren wieder in die Page auf die Platte geschrieben werden. Zudem kommt hinzu, dass die SSD nicht weiß, ob die Datei gelöscht wird. Das weiß nur das Betriebssystem. Deshalb werden die Daten anfänglich immer in einen leeren Platz geschrieben. Aber irgendwann ist die SSD einfach voll. Und dann muss bei jedem Schreibvorgang mühselig erst die Page in den Puffer gelesen werden, die Page auf der SSD gelöscht werden und dann neu aus dem Puffer geschrieben werden. Und das ist dann der Performance-Einbruch beim Schreiben. Dem entgegen kann man wirken, indem die SSD weiß, welche Daten bereits gelöscht sind. Das ist dann der ominöse TRIM-Befehl der SATA-Spezifikation, die jetzt proprietär von den neuen Firmwares und Extratools unterstützt wird. Das behebt den Performance-Einbruch zu 100%. Mit Win7 wird die Funktion dann ins OS integriert, so dass ein extra Tool nicht mehr nötig ist.
Also jetzt konkret zu deiner Frage: Nein, eine größere SSD zögert demnach nur den Einbruch hinaus, verhindern kann es ihn aber nicht. UND: Mit den Tools von OCZ und Supertalent kannst du die SSD eh einfach reseten und bist das Problem los. Denke einfach an ein Defrag bei aktuellen HDDs. Das stört ja auch keinen.
Infos dazu: http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3531&p=1
@ Cytrox:
"Langsam" ist relativ. Das wichtigste an einem Systemlaufwerk ist die Lesegeschwindigkeit. Und die ändert sich nicht. Anders hingegen die Schreibgeschwindigkeit. Das liegt daran, dass bei SSDs das Schreiben anders funktioniert, als bei HDDs. Bei HDDs wird einfach ein Sektor überschreiben und gut ist. Eine Aktion. Bei SSDs werden schon mal die Daten anders gespeichert: Die Daten liegen in Sektoren (wie bei HDD), die aber wiederum in s.g. Pages zusammengefasst sind. Eine SSD kann nur eine komplette Page löschen. Wenn in der Page also mehrere Daten drin liegen, dann muss erst die komplette Page in einen Puffer-Speicher kopiert werden, ein Sektor gelöscht werden und die übrigen Sektoren wieder in die Page auf die Platte geschrieben werden. Zudem kommt hinzu, dass die SSD nicht weiß, ob die Datei gelöscht wird. Das weiß nur das Betriebssystem. Deshalb werden die Daten anfänglich immer in einen leeren Platz geschrieben. Aber irgendwann ist die SSD einfach voll. Und dann muss bei jedem Schreibvorgang mühselig erst die Page in den Puffer gelesen werden, die Page auf der SSD gelöscht werden und dann neu aus dem Puffer geschrieben werden. Und das ist dann der Performance-Einbruch beim Schreiben. Dem entgegen kann man wirken, indem die SSD weiß, welche Daten bereits gelöscht sind. Das ist dann der ominöse TRIM-Befehl der SATA-Spezifikation, die jetzt proprietär von den neuen Firmwares und Extratools unterstützt wird. Das behebt den Performance-Einbruch zu 100%. Mit Win7 wird die Funktion dann ins OS integriert, so dass ein extra Tool nicht mehr nötig ist.
Also jetzt konkret zu deiner Frage: Nein, eine größere SSD zögert demnach nur den Einbruch hinaus, verhindern kann es ihn aber nicht. UND: Mit den Tools von OCZ und Supertalent kannst du die SSD eh einfach reseten und bist das Problem los. Denke einfach an ein Defrag bei aktuellen HDDs. Das stört ja auch keinen.
Infos dazu: http://www.anandtech.com/storage/showdoc.aspx?i=3531&p=1
Eggcake
Commodore
- Registriert
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Insane.J schrieb:Ist ein Firmware-Update der SSD problemlos möglich, auch wenn sie bereits im Notebook eingebaut ist?
Jein. Also rein theoretisch momentan ohne Probleme. Geht allerdings (im Moment) nur mit komplettem Datenverlust. Man schiebt einfach einen Win32 (XP/Vista/7) Boot-USB-Stick inklusive Updater rein, startet von diesem. Danach macht man mit "diskpart clean" die SSD sauber und startet den Updater. Fertig.
Jedoch gibt's da noch einige Probleme mit dem Updaten - zerflashte SSDs sieht man immernoch ab und zu. Ob's Anwenderfehler war oder nicht kann man oft auch nicht sagen ,)
jacky schrieb:Inwiefern macht sich das eigentlich bei Spielen bemerkbar ? Mal jemand getestet ?
Die SSDs mach folgendes bei Games:
-verkürzen Ladezeiten
-erhöhen unter Umständen die min. FPS
Ergänzung ()
CPat schrieb:Das mit der Firmware und den tollen Zahlen ist doch wieder eine Runde Nepp.
OCZ hatte bspw. schon vor Release der Vertex eine Firmware am Start, die auf solche sequenziellen Werte kam. Nach eine Befragung der Kunden im Forum kam jedoch zum Vorschein, dass eher hohe IOPS und Random Write Werte gefragt waren, als hohe sequenzielle Werte. Was für ein Betriebssystem ja auch wesentlich mehr Sinn macht.
Da es einfach eine Frage der Balance ist, hat OCZ sich sehr kurzfristig vor Release der Vertex bereit erklärt die sequenziellen Schreibwerte zu reduzieren und dafür, wie von den Kunden gewünscht, mehr IOPS und Random Writes zu geben.
Das war sogar so kurzfristig, dass die Zahlen auf der Verpackung mit Aufklebern mit den neuen, niedrigeren Werten überdeckt werden mussten. Und niedrigere Werte verkaufen sich ja bei unwissenden Kunden auch schlechter. Dennoch sind sie dem Kundenwunsch nach gekommen, da trotz niedrigerer Zahlen bessere Leistung für das Betriebssystem zu erwarten waren.
Hier geht Super Talent einfach den umgekehrten Weg. Eine Firmware, die maximale sequenzielle Werte bietet. Schöne Sache auf einem Datenblatt, um Kunden zu locken aber eben ein Wert, der zum Betrieb eines OS nicht vorrangig wichtig ist. Dürfte eher zum Nachteil des Produkt sein die SSD so auszulegen.
edit: @Moros Sollte die von dir genannte OCZ Firmware 1370 das gleiche sein, ist das genauso Nepp. Ich ging auf die Release FW der Vertex ein, wie sie auf Kundenwunsch in den Laden kam.
Ich muss dich enttäuschen: erstens ist die aktuelle Firmware identisch
und zweitens:
SuperTalent hatte das von dir angesprochene Problem mit den "zu hohen" seq. Raten und zu niedrigen IOPS gar nie sondern haben das von Anfang an kapiert.
und drittens:
Solche scheinbar aus erster Hand stammenden und als gegeben gekennzeichnete Infos von Anand halte ich ebenfalls für etwas fragwürdig - was jedoch nichts am 1. und 2. Punkt ändert
Zuletzt bearbeitet:
Wäre es dann die bessere Alternative, die SSD extern per USB anzuschließen und dann flashen?Eggcake schrieb:Jein. Also rein theoretisch momentan ohne Probleme. Geht allerdings (im Moment) nur mit komplettem Datenverlust. Man schiebt einfach einen Win32 (XP/Vista/7) Boot-USB-Stick inklusive Updater rein, startet von diesem. Danach macht man mit "diskpart clean" die SSD sauber und startet den Updater. Fertig.
Jedoch gibt's da noch einige Probleme mit dem Updaten - zerflashte SSDs sieht man immernoch ab und zu. Ob's Anwenderfehler war oder nicht kann man oft auch nicht sagen ,)
Ich habe 2 Notebooks, ein MacBook und ein Dell mit Windows Vista. Da ich kurz vor dem Kauf der 120 GB Variante für mein MacBook stehe, wollte ich alle offenen Fragen vorher aus dem Weg räumen.
mumpel
Commodore
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Gibt es nicht ein Firmware-Update-Tool von OCZ, welches die Daten nicht löscht? Wenn das der Fall ist, kommt das bei Supertalent auch bald raus, wenn Indillix es denn als Final frei gibt. Kommt eh alles von Indillix und ist dann für alle Hersteller früher oder später erhältlich.
Eggcake
Commodore
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Afaik wird ein ISO-Updater grade getestet der die Daten nicht löschen soll.
Der Updater wird jedoch soviel ich weiss durchaus von den Herstellern selbst gemacht. Denn OCZ und ST unterscheiden sich da schon etwas (OCZ lässt sich überall draufflashen, bei ST braucht es die richtige Version+SSD-Namen).
Der Updater wird jedoch soviel ich weiss durchaus von den Herstellern selbst gemacht. Denn OCZ und ST unterscheiden sich da schon etwas (OCZ lässt sich überall draufflashen, bei ST braucht es die richtige Version+SSD-Namen).
Genau darauf warte ich auch, bisher sieht man die "Verlangsamung" meines Ultradrives auch nur in Benches - real merkt man da gar nichts!
Das einzig Schlimme an SSDs:
Man glaubt, dass Computer mit HDDs irgendwie kaputt sind weil die so eeewig langsam sind!
Das einzig Schlimme an SSDs:
Man glaubt, dass Computer mit HDDs irgendwie kaputt sind weil die so eeewig langsam sind!
mumpel
Commodore
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- Mai 2008
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OCZ veröffentlicht dafür Beta-Firmwares und -Tools, die von Indillix noch nicht frei gegeben sind. Das führt wiederum zu Problemen durch die unreifen Produkte. Ob man unbedingt das Forum mit cholerischen Community Managern braucht, muss jeder selbst entscheiden. Grundsätzlich bekommt man nämlich fachkundige Hilfe auch überall anders. Zumal viele Tipps aus dem OCZ-Forum auch für die anderen Hersteller gelten und anders herum. Muss man wissen, ob man den Aufpreis dafür bezahlen möchte.
iron_monkey
Vice Admiral
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- 6.487
So nun dann sagt mal an, welche SSD (BS / Programme / keine Spiele) mit 32 GB ich mir jetzt kaufen soll... :-) ggf. mit Geizhalslink, ich blicke bei den ganzen Bezeichnungen nicht durch... übrigens, ich bau die ein und dann bastel ich solange nicht dran rum bis ich merke, dass es / sie wirklich langsamer wird.
gruß
monkey
gruß
monkey
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