Superlux681B leise

MarcSDR

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Hey Leute,
Ich besitze ein Hyper X Cloud 2 Headset und habe mir einfach zum vergleich ein Superlux 681b zugelegt.Im vergleich zum cloud ist das Superlux bei weitem leiser.
Ich habe ein Gigabyte z170x Gaming 3 board verbaut dieses sollte doch einen khv und relativ ordentlichen onboard sound haben?
 
MarcSDR schrieb:
vergleich zum cloud ist das Superlux bei weitem leiser.
Sowas kann vorkommen - durch unterschiedliche Impedanzen und Kennschalldruckpegel der Kopfhörer
 
Der Superlux sollte mit 32 Ohm eigentlich auch am Onboard Chip (ohne EQ APO) laut genug sein.
Alles aufgedreht in den Soundeinstellungen?
Richtigen Eingang gewählt?
Oder gibt es da vielleicht Probleme mit der Karte (USB) vom Cloud 2?
 
CSOger schrieb:
Der Superlux sollte mit 32 Ohm eigentlich auch am Onboard Chip (ohne EQ APO) laut genug sein.
Alles aufgedreht in den Soundeinstellungen?
Richtigen Eingang gewählt?
Oder gibt es da vielleicht Probleme mit der Karte (USB) vom Cloud 2?
Ja windows ist voll aufgedreht und im realtek auch...Er wird auch als kopfhörer erkannt
Habe den Superlux direkt am board angeschlossen,nicht an die usb soundkarte vom cloud 2
Es wundert mich halt weil man so viel gutes über die superlux liest aber auch als ich ihn mal an mein smartphone angeschlossen hab war das enttäuschend leise
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann ist der wohl kaputt oder so. Den kann man eigentlich problemlos am Handy anschließen.
 
Gute Kopfhörer haben oft eine höhere Impedanz und sind daher leiser als billige! Dafür ist die Klangqualität dann besser. Zu nem guten Kopfhörer gehört natürlich auch ein gutes Abspielgerät. Mein Mp3 Player kann z.B. bis LineOut ausgeben. Da fallen Dir die Ohren ab.
 
ElGonzo schrieb:
Gute Kopfhörer haben oft eine höhere Impedanz und sind daher leiser als billige! Dafür ist die Klangqualität dann besser. Zu nem guten Kopfhörer gehört natürlich auch ein gutes Abspielgerät. Mein Mp3 Player kann z.B. bis LineOut ausgeben. Da fallen Dir die Ohren ab.
und was hilft ihm deine antwort? goarnix in dem fall...

@te: wie schon gesagt, der kopfhörer sollte definitiv laut genug sein, da er eine geringe impedanz hat. ich habe drei stück davon. egal an welchem abspielgerät - die lautstärke ist mehr als ausreichend.
 
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Zumal die Aussage von ElGonzo auch noch falsch ist weil die Impedanz eines Kopfhörers nichts über dessen Qualität aussagt und andersrum genau so wenig.

@TE ist der superlux auch so leise wenn du ihn mit der USB soundkarte des cloud verbindest? Steckt der Stecker richtig in der Buchse?
 
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yaegi schrieb:
und was hilft ihm deine antwort? goarnix in dem fall...

@te: wie schon gesagt, der kopfhörer sollte definitiv laut genug sein, da er eine geringe impedanz hat. ich habe drei stück davon. egal an welchem abspielgerät - die lautstärke ist mehr als ausreichend.
Du hast nicht zufällig schon ein cloud gehört?Damit ich davon ausgehen kann ob mein Superlux eventuell kaputt ist.
Ergänzung ()

ChotHoclate schrieb:
Zumal die Aussage von ElGonzo auch noch falsch ist weil die Impedanz eines Kopfhörers nichts über dessen Qualität aussagt und andersrum genau so wenig.

@TE ist der superlux auch so leise wenn du ihn mit der USB soundkarte des cloud verbindest? Steckt der Stecker richtig in der Buchse?
Die idee ist mir vorhin auch gekommen bin leider gerade auf arbeit und werde es mal heute mittag testen.Falls er so lauter sein sollte dürfte ja irgendwas mit meinem onboard sound nicht stimmen
 
yaegi schrieb:
und was hilft ihm deine antwort? goarnix in dem fall...
Es ging darum, dem TE zu erklären, dass ein Kopfhörer nicht kaputt ist, nur weil er leiser ist! Es gibt da hält Unterschiede. Abgesehen davon ist die Lautstärke hier nicht zu vergleichen, wenn er einen noch an USB verstärkt betreibt.
ChotHoclate schrieb:
Impedanz eines Kopfhörers nichts über dessen Qualität aussagt
Nur die Impedanz reicht da sicher nicht, aber unterm Strich haben gute Lautsprecher oft eine höhere Impedanz. Sind einfach bessere Spulen verbaut, die bei billigen nicht bezahlt werden können...
Wie schon gesagt, es ging darum ihm klar zu machen, dass nicht alle Lautsprecher gleich laut sind. (Kopfhörer sind auch Lautsprecher ;) )
 
Also ich hab auch den 681B und er ist schon sehr laut an meiner Asus Xonar DG.
Auch am Smartphone kann ich nicht komplett aufdrehen weil mir sonst die Ohren abfallen.

Bin übrigens sehr zufrieden mit dem Kopfhörer (hab ihn zum Headset umgebaut). P/L ist hier wirklich TOP
 
Bin Laie, aber erklär dann mal bitte
200€ Fidelio X2 30Ohm
30€ Superlux HD330 150Ohm
 
Meinen HD-681 B kann ich problemlos überall betreiben, ohne dass er zu leise ist. Das ist schon etwas merkwürdig. Der KH hat auch keine besonders hohe Impedanz.
Aber selbst meinen Beyerdynamic mit 250 Ohm kann ich am Handy in locker ausreichender Lautstärke betreiben...
Das beste ist wohl, wenn du ihn noch an anderen Soundquellen testest (Fernseher, Radio, etc.) und dann evtl. eine ordentliche Soundkarte kaufst (muss auch keine teure sein), da merkt man normalerweise einen ordentlichen Unterschied, nicht unbedingt in der Lautstärke, aber in der Qualität.
PS: ein Line-Out (oft hellblau) hat normalerweise keinen KH-Verstärke vorgeschaltet, das ist also der falsche Anschluss! Der richtige ist grün.
 
The Cringe is Real.
Was hier wieder erzählt wird ist erschreckend, als ob man die letzten Jahre nichts! über Hifi gelernt hat!
Die Impedanz ist ein grober Richtwert und sagt kaum was über die Qualität des Kopfhörers aus! Man nutzt auch eine hohe Impedanz bei Kopfhörer im professionellen Bereich, weil die Kopfhörerverstärker sonst die Treiber wegblasen. Man kann dort mit der Leistung einfach besser umgehen und hat mehr Spielraum, wenn der Kopfhörer schwerer anzutreiben ist, was man zu Hause nicht benötigt!

Ein Beispiel ist der Pioneer SE-Monitor 5, ein hervorragender geschlossener Over-Ear, dessen Impedanz mal jeder selbst begutachten kann: https://www.thomann.de/de/pioneer_se_monitor_5.htm

Zum Thema Superlux: Ja, sie sind schwerer anzutreiben, wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, ähnlich wie nen 80 Ohm Beyer Kopfhörer. Verglichen am KHV für meine 250 Ohm Beyer muss ich für den gleichen Pegel bei meinen HD 668B nicht ganz so weit aufdrehen, was jetzt schwammig ausgedrückt ist, aber im Verhältnis braucht er gut mehr Dampf als mein Omnitronic SHP-600 (was nichts anderes ist als nen halboffener HyperX Cloud). D.h. wenn die KHV-Leistung ungenügend ist (das kann Onboard, Smartphone und was weiß ich sein, da ist jedes Gerät verschieden!) oder man überhaupt sehr laut hört (was sehr wahrscheinlich der Fall ist), dann reicht für so einen Superlux Kopfhörer die Leistung nicht.
*Darum würde ich ihn auch mal an die USB-Soundkarte vom HyperX Cloud 2 anschließen.
 
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Da kann etwas nicht stimmen.
Ich habe den normalen Superlux HD-681 an einer Realtek onboard Soundkarte anno 2007 und da ist die Lautstärke mehr als ausreichend.
Beim normalen Webradio hören steht die Windows Lautstärke bei 10%. Lediglich für leise Youtube Videos muss ich die Lautstärke deutlich erhöhen.
Zudem ist der genutzte Audioausgang auch nicht als "Kopfhörer" eingestellt, da die Soundkarte ihn da noch lauter macht und den Klang negativ beeinflusst. Die einfache "Lautsprecherausgang" einstellung reicht um ihn sehr laut zu machen.
 
DerBegabte schrieb:
Bin Laie, aber erklär dann mal bitte


"Strom" definiert sich aus dem fließenden Strom (Ampere, I), einer anliegenden Spannung (Volt, U)
und einem Widerstand (Ohm, R), den das Bauteil, durch den der Strom fließt, dem Strom entgegensetzt.

Ohm ist die Angabe über den elektrischen Widerstand.
Ein Kopfhörer ist erstmal nichts anderes als ein kleiner Lautsprecher bzw. zwei, einer auf jeder Seite.

Dort wird über eine Spule eine Membran zum schwingen angeregt, die auf diese Art Töne erzeugt. Die Spule ist eine Drahtwicklung. Fließt Strom hindurch, wird ein Magnetfeld erzeugt.
An der Membran ist ein Permanentmagnet angebracht. Dieser wird von diesem Magnetfeld angezogen oder abgestoßen, je nach dem in welcher Richtung der Strom durch die Spule fließt.

Je dünner der Draht, desto feiner, exakter und schneller kann sie auf kleinste Spannungsunterschiede reagieren und die Membran entsprechend exakter zum schwingen anregen.
Sollte also letztlich "besser" klingen.
Je dünner der Draht, desto höher ist aber der Widerstand (der Strom muss sich durch eine dünnere Leitung quetschen, was "anstrengender" für ihn ist).

Je höher der Widerstand, desto höher muss die Spannung sein, die an der Spule anliegt, um ein gleich großes Magnetfeld zu erzeugen wie bei einer Spule mit geringerem Widerstand.
Also muss das Abspielgerät entsprechend leistungsfähiger sein. Es muss in der Lage sein eine höhere Spannung auszugeben als bei einem niederohmigen Kopfhörer nötig wäre.

Töne werden erzeugt über eine modulierte Wechselspannung, bzw. die zeitliche Spannungsänderung stellt letztlich die Töne dar, die du hörst.
Fließt der Strom in die eine Richtung, wird die Membran in die eine Richtung ausgelenkt, fließt der Strom in die andere Richtung, wird die Membran in die andere Richtung ausgelenkt.
Dadurch gerät die Membran in Schwingung in bestimmen Frequenzen und erzeugt so hörbare Töne.

PS: In der HiFi-Voodoo-Welt gibt es sogar richtungsgebundene Audio-Kabel. Das das völliger Unsinn ist, sollten wir jetzt gelernt haben.

Die anliegende Spannung regelt wie weit die Membran ausgelenkt wird. Kann die Quelle nicht genug Spannung zur Verfügung stellen, ist der Kopfhörer/Lautsprecher einfach zu leise,
weil die Membran nicht so weit ausgelenkt werden kann, der Schalldruck sinkt.

Die sehr schnelle Änderung der Stromfluss-Richtung, zusammen mit der sehr schnellen Änderung der anliegenden Spannung,
mündet in einem kontrollierten Schwingen der Membran und damit in einem Erzeugen von klar definierten Tönen bzw. Melodien.

Allerdings kann eine niederohmige Spule, die potentiell "schlechter" klingen müsste, z.B. durch eine leichtere Membran,
die einfacher zum Schwingen gebracht werden kann, wieder kompensiert werden. Heutzutage gibt es entsprechende Materialien und Fertigungsmethoden.

Dehalb gilt: Je höher die Ohm-Zahl des Kopfhörers, desto besser, aber...

Exkurs 1:
Hochohmige Kopfhörer haben ihren Ursprung in der Tonstudio-Technik. Wenn du zwei gleiche Einzel-Widerstände parallel anschließt, halbiert sich nämlich der Gesamt-Widerstand.
So konnte man mit der einfachen Technik von "damals" problemlos mehrere Kopfhörer gleichzeitig an einem Ausgang betreiben.
Schließt du z.B. drei 600 Ohm Kopfhörer an einen Anschluss an, sieht es für den Anschluss so aus als wäre dort ein einzelner 200 Ohm Kopfhörer angeschlossen.


Auch ein ordentlicher Zuspieler ist durchaus wichtig.
Je weiter dieser an seiner Belastungsgrenze arbeiten muss, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das er keine saubere Wechselspannung mehr ausgibt und Gleichspannungsanteile dazu kommen,
die tödlich sind für jeden Lautsprecher.

Wir haben bereits gelernt das die Spannung ein Maß ist wie weit die Membran ausgelenkt wird.
Kommt jetzt eine Gleichspannung dazu, wird die Membran dauerhaft aus ihrer "Ruheposition" verschoben und kommt so schneller an ihre bauartbedingte Maximalauslenkung.

Exkurs 2:
Deshalb sollte bei Lautsprechern die Verstärkerleistung immer höher sein als die Watt-Angabe des Lautsprechers.
Damit man den Lautsprecher an seine Grenzen bringen kann, ohne das ein verzerrtes Signal die Lautsprecher u.U. sofort beschädigt.
Denn einen überlasteten Lautsprecher hört man früh genug, so dass man die Lautstärke wieder runter setzen kann ohne das was passiert.
Einen Gleichspannungsanteil im Signal hörst du erstmal nicht und der Lautsprecher ist trotzdem im (Müll)Eimer...


Am Rande sei noch erwähnt das der Widerstand eines Lautsprechers nicht linear, sondern frequenzabhängig ist. Die Ohm-Angabe ist also nur ein grober Mittelwert.

Es kommt auch auf die Leistung der Quelle an, bzw. ist der Kennschalldruck des Kopfhörers bei gleicher Impedanz niedriger als bei einem anderen Kopfhörer,
ist der Kopfhörer bei gleicher Leistung der Quelle leiser. 3dB Unterschied ergeben eine Verdoppelung bzw. Halbierung der Lautstärke.

Es gibt kritischere/empfindlichere Kopfhörer und weniger kritische/empfindliche. Das ist dann bauartbedingt, Materialauswahl, Abstimmung usw.

Besonders Kopfhörer leiden unter der Tatsache das sich der Schall vom Lautsprecher bis zum Ohr nicht wirklich "entfalten" kann.
Deshalb ist die Abstimmung weit schwieriger als bei normalen Lautsprechern, die in der Regel mehrere Meter Luft haben zwischen Membran und Ohr.

Grundsätzlich und pauschal kann man aber sagen das je hochohmiger ein Kopfhörer ist, desto leiser wird er bei einer unzureichenden Quelle
und je niedriger der angegebene Kennschalldruck (also die "Effizienz" des Kopfhörers) ist, desto leiser wird er bei einer unzureichenden Quelle.

Das heißt dann nicht das die Qualität leidet, nur die erreichbare Lautstärke ist dann niedriger.
 
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JackA$$ schrieb:
The Cringe is Real.
Was hier wieder erzählt wird ist erschreckend, als ob man die letzten Jahre nichts! über Hifi gelernt hat!
Die Impedanz ist ein grober Richtwert und sagt kaum was über die Qualität des Kopfhörers aus! Man nutzt auch eine hohe Impedanz bei Kopfhörer im professionellen Bereich, weil die Kopfhörerverstärker sonst die Treiber wegblasen. Man kann dort mit der Leistung einfach besser umgehen und hat mehr Spielraum, wenn der Kopfhörer schwerer anzutreiben ist, was man zu Hause nicht benötigt!

Ein Beispiel ist der Pioneer SE-Monitor 5, ein hervorragender geschlossener Over-Ear, dessen Impedanz mal jeder selbst begutachten kann: https://www.thomann.de/de/pioneer_se_monitor_5.htm

Zum Thema Superlux: Ja, sie sind schwerer anzutreiben, wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, ähnlich wie nen 80 Ohm Beyer Kopfhörer. Verglichen am KHV für meine 250 Ohm Beyer muss ich für den gleichen Pegel bei meinen HD 668B nicht ganz so weit aufdrehen, was jetzt schwammig ausgedrückt ist, aber im Verhältnis braucht er gut mehr Dampf als mein Omnitronic SHP-600 (was nichts anderes ist als nen halboffener HyperX Cloud). D.h. wenn die KHV-Leistung ungenügend ist (das kann Onboard, Smartphone und was weiß ich sein, da ist jedes Gerät verschieden!) oder man überhaupt sehr laut hört (was sehr wahrscheinlich der Fall ist), dann reicht für so einen Superlux Kopfhörer die Leistung nicht.
*Darum würde ich ihn auch mal an die USB-Soundkarte vom HyperX Cloud 2 anschließen.
Habe nicht so viel ahnung von der sache, ist es aber nicht so dass wenn die soundkarte des cloud benutzt wird die onboard nicht genutzt wird?Wenn das der fall ist könnte ich ja auch mal mein cloud ohne dessen soundkarte über die klinke in die onboard stecken und hören was dann passiert.
Ich war kurz davor mir eine xonar dgx zu kaufen habe aber dann gelesen dass mein board wohl schon gute onboard hat und es nicht wirklich was bringen soll
 
@KnolleJupp
Danke für die ausführliche Erklärung.
Die technische Aufbauweise und Wirkungsweise war mir klar, allerdings war der Studiohintergrund für mich neu.
Mann lernt nie aus ;)

Hatte mich wohl auch missverständlich ausgedrückt.
Die Pauschalisierung war mir unzureichend.
Hörte sich so an wie:
"200PS sind schneller als 150PS."
Wie erwähnt von Dir ist da ja noch Membran, Gehäuse, usw was auch mitspielt.

MfG
 
Habe nicht so viel ahnung von der sache, ist es aber nicht so dass wenn die soundkarte des cloud benutzt wird die onboard nicht genutzt wird?Wenn das der fall ist könnte ich ja auch mal mein cloud ohne dessen soundkarte über die klinke in die onboard stecken und hören was dann passiert.
Das kannst du alles ausprobieren. Wichtig ist nur, dass du es immer am grünen Anschluss ansteckst, denn nur der (und ggf. der Frontanschluss) sind mit dem Kopfhörerverstärker versorgt.
Zur Impedanz sagt KnolleJupp eigentlich alles. Ist zwar viel Text und schwer zu verstehen, aber absolut korrekt.
Und auch unbedingt nachsehen, dass die aktuelle Software für die Audiotreiber vom Onboard installiert sind (kriegst du vom Mainboardhersteller)
 
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