News Twitter-Übernahme: Elon Musk will sich aus der Affäre ziehen

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die Argumentation mit Meinungsfreiheit auf sozialen Medien, ist defacto absurd....
Elon Musk ist halt auch nur ein ausbeuter und vor dem Gesetz gleicher, wie ein 08/15 zweibeiner.
und nein ich bin weder auf Twitter, fazebuch noch sonstigen selbst beweihräucherungs Plattformen aktiv, Gott sei Dank😉
 
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cRoss. schrieb:
@IHEA1234 nenn mir bitte ein Beispiel, was man deiner Meinung nach nicht sagen/schreiben darf und eigentlich durch die Meinungsfreiheit gesagt werden dürfte und somit gegen kein anderes Recht und Prinzip verstößt
Ich bin mir nicht sicher, ob das eine ernst gemeinte Frage war oder Zynismus.... Ein Beispiel? Diese Beitrag (wörtlich zitiert) führte zu einer 30 tägigen Sperre:

"„Russlands Präsident Wladimir Putin will durch militärische Aggression die Landkarte neu zeichnen. Seine eigentliche Stärke ist die Dummheit in Deutschland. Starker Text von Roland Tichy über unsere Naivität und Blauäugigkeit gegenüber Putin.“ "
https://reitschuster.de/post/zensoren-aller-eu-laender-vereinigt-euch/

Ich hoffe, nicht mal du behauptest, ein solcher Beitrag wäre in Deutschland nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt und wäre gesetzlich (also richterlich) verfolgbar.

Aber ich weiß schon, wie das weitergeht. Jetzt kommst du so: "Das ist die eine Ausnahme. Noch ein Beispiel".
Dann bringe ich noch ein Beispiel. Und dann du wieder so: "Noch hundert Beispiele".

Ich kann ja in sehr engen Grenzen nachvollziehen, warum Menschen Löschungen für "richtig" halten. Das "Böse" bekämpfen und so. Aber schlichtweg zu behaupten, es gäbe keine Löschpraxis über den gesetzlichen Rahmen hinaus ist schon eine sehr einsame Position. So ziemlich jedes Forum löscht MASSENHAFT, selbstverständlich auch CB, Twitter, Facebook usw.
Teilweise sind das ganz triviale Gründe: zum Beispiel off topic-Beiträge. Man will verhindern, dass Themen zu sehr zerfasern. Oder will bestimmte Themen überhaupt nicht im eigenen Forum. So was ist leicht zu begründen, leicht zu verstehen und aus meiner Sicht unproblematisch.
Schwieriger wird es, wenn zwar bestimmte Themen zugelassen werden, aber innerhalb des Themas nur ein enger Meinungskorridor erlaubt wird. Und aus meiner Sicht ärgerlich - aber durch das Hausrecht in vielen Fällen absolut legal - ist dann, wenn der Meinungskorridor eine deutliche Schlagseite hat.
Jedenfalls auf deine Frage bezogen: nach meiner Schätzung sind deutlich die Mehrheit - ich würde sagen sogar mehr als zwei Drittel der im Internet gelöschten Beiträge LEGAL (also durch die Meinungsfreiheit gedeckt und nicht durch richterlichen Beschluss löschpflichtig).

Damit ist dieser Punkt für mich durch.
 
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DevPandi schrieb:
Ah, da haben wir eine der unredlichen Methoden in einer Diskussion. Man behauptet einfach etwas ohne weitere Ausführung, weil einem die Aussagen der Gegenseite nicht gefällt.

Eine unsaubere Taktik und durchschaubar. Leider wird diese Taktik viel zu oft benutzt, vor allem wenn Menschen sich mit einer Thematik überhaupt nicht befassen wollen sondern einfach nur irgendwie eine Meinung zum Ausdruck bringen möchten.

Das finde ich amüsant, dass das gerade von dir kommt.
Vorhin habe ich mir die Mühe gemacht, ein paar Fakten aufzuzählen, die scheinst du aber zu ignorieren. Daher nochmal mein Verweis auf https://www.computerbase.de/forum/t...-aus-der-affaere-ziehen.2081203/post-26845735

Der Mann hatte kein Kapital, das stimmt einfach nicht (was er hatte kam durch Arbeit auf ner Farm und einem 100k Studienkredit). Würdest du das Buch lesen (Die Autorin hat mit vielen Leuten aus dem Umfeld Interviews geführt), wüsstest du das auch.
Ich wiederhole mich aber an der Stelle nicht, es kann jeder glauben was er will, auch wenn es nicht durch Fakten belegbar ist. Wäre doch auch falsch von meiner Seite zu fordern, deinen Beitrag zu zensieren, weil er Unwahrheiten enthält (oder ist es doch nur deine Meinung?).

DevPandi schrieb:
Das Problem damals als auch heute - und in den 90er war es noch deutlich einfacher - ist, dass eine Idee alleine nicht ausreicht, sondern dass man auch das Kaptial benötigt um eine Idee umzusetzen wenn man das gestemmt hat, benötigt man oft noch weiteres Kapital um dann die Firma zu gründen um anschließend Erfolg zu haben.

Wenn man das alles hat, hat man noch nicht mal 0,1% geschafft. Man braucht nen Prototypen + Machbarkeitsstudie (Das macht dann 0,9% aus). Erst die Industrialisierung ist der Knackpunkt - nichts anderes sah man bei SpaceX und Tesla (und auch Paypal - hätte die Firma nicht noch kurz vor dem Dotcom Crash Geld eingesammelt, würde es die Firma nicht geben). Es gibt 1000de andere Beispiele: Schau dir mal die Stories von Amazon und Nvidia an. Da steckt nichts als harte Arbeit dahinter. Klar, direkt arm war keiner von denen, aber das Risiko war dennoch gigantisch und das Geld am Anfang ist man nach einer Woche los, wenn man nicht haushalten kann. Zugegeben ist es bei Internetfirmen einfacher, aber keinesfalls so einfach wie du hier tust.

Ich finde es erstaunlich, in welche Bahnen die Diskussion gelenkt wurde. Der eigentliche Knackpunkt sollte ja sein, dass es problematisch sein könnte, dass einzelne Personen sich so viel Macht kaufen können, nicht ob es ein schlechtes Ziel von Twitter ist, lediglich die gesetzlichen Schranken als Regulierungsziel zu verwenden. Im konkreten Beispiel wäre es für Twitter daher nur möglich einen Trump zu verbannen, wenn dieser gerichtlich bestätigt Volksverhetzung o.ä. betrieben hätte. Mir ist nicht bekannt, dass es dazu eine Anklage oder gar ein Urteil gab. Die Meinung von Laien war noch nie ein guter

Ich finde die erstere Diskussion viel spannender, denn zweitere hat keinen Mehrwert - Privatrecht bleibt Privatrecht und öffentliches Recht bleibt öffentliches Recht.

Spannend in dem Kontext finde ich auch die Aussagen von Jack Dorsey (eigenen Angaben zufolge eher dem linkten Spektrum angehörig), dass er Twitter bereut, die Plattform sich selbst ins Abseits manövriert hat, das Board schon immer unfähig war und er Musk als einzige Person auf dem Planeten vollstes Vertrauen ausspricht das zu reparieren. Auch ist er der Ansicht, dass Twitter "in die Breite" inklusive sein soll.

Man kann durchaus optimistisch sein, wenn der Gründer es ähnlich sieht.

feidl74 schrieb:
die Argumentation mit Meinungsfreiheit auf sozialen Medien, ist defacto absurd....

Da stimme ich insofern zu, dass es komisch ist, dass irgendjemand bisher gedacht hat, es gäbe so etwas oder so eine Vorgabe auf diesen Netzwerken (inkl. Musk, der das anscheinend auch mal dachte).
Ist doch umso besser, wenns mal jemand versucht.
 
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Oneplusfan schrieb:
Ist doch umso besser, wenns mal jemand versucht
ich habe große Zweifel das ein Gesetzesbrecher wie Musk, Meinungsfreiheit schätzt....er betreibt gutes storytelling und beutet seine Mitarbeiter und andere aus. wenn dann legt er wohl auf seine Meinung den größten Wert und deren Freiheit....
 
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Sherman789 schrieb:
In der Mathematik z.B. gibt es Grundsätze, die so offensichtlich richtig sind, dass sie keines Beweises bedürfen. Man nennt sie Axiome.

Axiome, gerade in der Mathematik, sind Grundlagen, die als gegeben angenommen werden müssen, weil sie eben nicht beweisbar sind.
Alles, was bewiesen werden kann, folgt aus eben jenen Axiomen. Ich weiß nicht, wie du auf so eine Behauptung kommst.

Ob die Axiome bspw aus der Mathematik in unserer Natur alle tatsächlich so gültig sind, ist eine offene Fragestellung. Man hat bisher keine Widersprüche dazu gefunden, aber es ist in keinster Weise so, dass es deswegen "offensichtlich richtig" ist. Es ist vielmehr so, dass man kein kleineres System gefunden hat, das vermutlich richtig ist und deswegen als Grundgerüst genutzt wird.

Sherman789 schrieb:
Axiomen des gesunden Menschenverstandes
Der gesunde Menschenverstand ist darüber hinaus ein umgangssprachliches Konstrukt, das psychologisch nicht existiert.


Ein schönes Beispiel, warum ich dafür bin, auch falsche Tatsachenbehauptungen stehen zu lassen. Gebt Leuten, die sich nicht auskennen, die Möglichkeit, neue Sachen zu lernen. Diese Möglichkeit, der Lerneffekt durch offenen Diskurs, wird genommen, wenn dieser Diskurs von vornherein unterbunden wird.
 
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IHEA1234 schrieb:
Ich bin mir nicht sicher, ob das eine ernst gemeinte Frage war oder Zynismus.... Ein Beispiel? Diese Beitrag (wörtlich zitiert) führte zu einer 30 tägigen Sperre:

"„Russlands Präsident Wladimir Putin will durch militärische Aggression die Landkarte neu zeichnen. Seine eigentliche Stärke ist die Dummheit in Deutschland. Starker Text von Roland Tichy über unsere Naivität und Blauäugigkeit gegenüber Putin.“ "
https://reitschuster.de/post/zensoren-aller-eu-laender-vereinigt-euch/

Das hat offensichtlich nichts mit deiner Äußerung zu tun, sondern mit der Verlinkung auf eine hochgradig unseriöse Seite, siehe dazu z.B. deren Blogs zu angeblich wissenschaftlich erwiesenen Impfschäden.
Die Seite bietet z.T. hochgradiges Querdenker-Sumpf-Material, und so eine Seite in einem politischen Kontext zu verlinken, damit tust du dir sicher keinen Gefallen.
 
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IHEA1234 schrieb:
Bei der Seite rollen sich ja die Fußnägel hoch. Leichtgläubige via PayPal und Merch das Geld abluchsen und dafür .. (Journalismus kann man's nicht nennen) .. bekommt man hingerotzte Texte.
Gleich die Quelle des ersten Artikels, den ich angeklickt habe, ist Müll.

Wahrscheinlich hat der Gute vorher schon mit Posts eine Gratwanderung gemacht und wurde halt irgendwann mal gesperrt.
Aber das ist ja nunmal Absicht, schließlich brauch er provokative Artikel (schön mit Opferrolle), um Geld einzusammeln.
 
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Sherman789 schrieb:
Naja, doch schon, da gibt es eine klare Grenze. In der Mathematik z.B. gibt es Grundsätze, die so offensichtlich richtig sind, dass sie keines Beweises bedürfen. Man nennt sie Axiome.
Es ehrt dich an der Stelle, dass du versucht inhaltlich zu argumentieren, an der Stelle klappt das aber nicht so ganz, weil du als auch die andere Person absichtlich - genau so der liebe @Oneplusfan - einen Teil der Aussage ausblenden oder absichtlich missverstehen wollt, um mich anzugreifen. Ich muss an der Stelle aber auch schreiben, dass gewisse Aussagen verfälscht wurden, weil sich beim Schreiben manche Worte verschluckt haben. Ich lasse das an der Stelle aber so stehen, weil man dazu stehen muss, wenn solche groben Fehler passieren.

Man merkt an deinem Beitrag als auch an dem Beitrag von dir @Oneplusfan, dass ihr euch an bestimmten Aussagen aufhängt und alles Weitere ausblendet. Aber auf dich Oneplusfan gehe ich gleich an, erst mal zu dir Sherman789: Ich habe meinen Beitrag in einem gewissen Kontext getätigt und habe mich primär auf den Beitrag von sav1984 bezogen und entsprechend auf diesen reagiert, der hier erst mal wieder erst mal alle Kritiker angreift und selbst relativ Neunmalklug daher blubbert in dem er allen, die hier auch Musk kritisieren, unterstellt, dass sie keine Ahnung hätte oder faul wären usw.

Mein Beitrag ist darauf durchaus etwas einseitig und provokant, aber durchaus durch eigene Erfahrungen gestützt und ebenso als auch durch Erfahrungen durch Freunde und ebenso auch durch die Geschichte. Dein Verweis auf die Axiome mag dir an der Stelle schlüssig erscheinen, aber ich habe nicht umsonst die unredlichen Diskussionsmethoden verlinkt und mit dem Hinweis auf das Axiom erfüllst du bereits eine Methode davon
Sherman789 schrieb:
Analog kann man auch von Axiomen des gesunden Menschenverstandes sprechen, und sich hinzustellen und zu behaupten, dass man ohne Anstrengung nur mit einer guten Idee reich werden kann, würde ich als Verstoß gegen ebensolche bezeichnen.
Und an dieser Stelle sind wir bei einer zweiten unredlichen Methode der Diskussion und wir befinden uns mit beiden Methoden sogar in der Giftküche der schwarzen Rhetorik. Erneut gilt hier, wie in meinem ursprünglichen Beitrag, dass euch ein Teil meiner Aussage nicht gefällt, weil ihr aber keine wirklichen sachlichen Argumente habt, wird die Giftküche der Rhetorik geöffnet - das ist so falsch, dass selbst das Gegenteil nicht richtig wäre und bei dir nun, dass es dem gesunden Menschenverstand widersprechen würde.

Dabei war meine Aussage nur, dass es nicht unbedingt schwer ist eine Firma zum Erfolg zu führen, wenn man eine gute Idee hat oder die Firma zur richtigen Zeit gründet und dass auch Glück entscheidender sein kann, als die individuelle Leistung des Firmengründers. Hier liefert keine inhaltlichen Argumente, dass diese Aussage falsch ist, sondern euch schmeckt nur die Aussage nicht.

Jetzt greife ich selbst mal in die rhetorische Giftküche und stelle mal ganz frech folgende Fragen: Hast du je eine Firma gegründet oder dich mit der Gründung einer Firma beschäftigt? Hast du Freunde die eine erfolgreiche Firma haben oder hast du Kontakte zu Menschen die erfolgreichen Firmen haben und zu anderen Gründern? Hast du je in deinem Leben eine gute Idee gehabt und hast versucht sie umzusetzen und hast gemerkt welche Hürden es gibt? Hasst du Freunde, die eine Firma gegründet haben, die sich daran kaputt gemacht haben und doch scheiterten, egal wie sehr sie es versucht haben?

Du musst auf die Fragen jetzt nicht antworten, die Fragen sind nämlich in dem Sinne fies, weil du auf der einen Seite darauf antworten kannst und lügen kannst, auf der anderen Seite kann ich das auch. Nehmen wir jetzt aber mal an - wir sind ja alle hier ganz ehrliche Menschen - und selbst wenn du jede dieser Fragen perfekt beantworten könntest, kommt hier ein entscheidender Punkt zum Zug: Man trägt hier Erfahrungen zusammen, die sich nicht ausschließen, sondern ergänzen.

Wir blenden an der Stelle jetzt mal die Beträge aus - Erfolg an Hand von Geld festzumachen, ist ohnehin so ein Punkt, der oft auch schiefgeht. @Oneplusfan - an der Stelle würde ich mal anmerken, dass du dir deine Belehrung zum Arbeitsaufwand was die Idee angeht, besser gespart hättest, ich habe nämlich nie ausgeschlossen, dass man Arbeit investieren muss - die eine Firma umsetzt oder später wert ist, da gibt es zu viele Variablen, die das auch bestimmen.

Ich habe Freunde, Bekannte und Menschen erlebt, die sich mit Anfang 20 selbstständig gemacht haben, auch Firmen gegründet haben und die sich auch kaputt geschuftet haben und am Ende es doch nicht geschafft haben. Da waren Menschen dabei, die teilweise 7 Tage die Woche gearbeitet haben, und zwar nicht nur 10 Stunden am Tag, sondern teilweise auch 12 - 14 Stunde oder 16 Stunden. Sie hatten mitunter auch tolle Ideen und wirklich alles gegeben und doch scheiterten diese Menschen. Warum? Und schon kann ich eine elend lange Liste an Gründen aufführen, auf die diese Leute trotz all ihrer Leistungsbereitschaft überhaupt keinen Einfluss hatten. Sie hatten umgangssprachlich Pech.

Ich habe auch andere Menschen erlebt, die haben Firmen gegründet, mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit und bei denen lief alles glatt und der Arbeitsaufwand, den sie in die Firmen damals gesteckt haben als auch heute noch stecken ist, als überschaubar zu beschreiben. Der eine arbeitet heute in der Woche ca. 20 Stunden und den Rest an Arbeit hat er, weil die Firma erfolgreich ist, an untergebene Abgeben. Er lässt sich einmal die Woche wichtige Berichte geben, überprüft alles und ansonsten macht er sich ein schönes Leben. Klar, er ist ständig auf Achse und oft auch für seine Firma auf Achse, aber er überarbeitet sich heute nicht und auch damals hat er sich nicht überarbeitet.

Ich hab sogar noch eine Geschichte auf Petto, die meine ursprüngliche Aussage sogar wirklich entkräftet, wobei man hier sagen muss, dass die Firma vom Vater übernommen wurde und quasi vor dem Ausstand. Hier hat der Sohn die Firma übernommen und hat quasi die ganze Firma auf Links gedreht und die ersten Jahre quasi 24/7 gearbeitet und musste dann sogar mit Anfang 40 für mehre Wochen ins Krankenhaus, weil er seinem Körper zu viel abverlangt hat. Und doch hat er die Firma mit viel Schweiß, Durchhaltevermögen gerettet und hat heute eine erfolgreiche Firma, die ohne all dieses Blut heute kaputt wäre.

Meine Aussage, die euch so ärgert und so falsch vorkommt, ist natürlich stark vereinfacht und enthält auch eine gehörige Portion Populismus/Polemik, das ist an der Stelle aber dem Beitrag geschuldet, auf den ich reagiert habe. Ich habe das Pendel für meine Aussage absichtlich etwas stärker in die Gegenrichtung ausschlagen lassen.

Es gibt viele Faktoren, die über den Erfolg oder eben den Misserfolg der eigenen Firma entscheiden können. Dazu kommt dann noch die eigene Persönlichkeit und ob man lieber die Kontrolle hat, ob man Kontrolle abgeben kann, ob man seinen Mitarbeitern vertraut oder nicht und am Ende auch, ob man das richtige Personal für die richtigen Stellen hat und zu den richtigen Zeitpunkten die richtige Entscheidung trifft.

Und ganz am Ende kommt dann auch die Frage, welche Ziele hat man selbst, wie weit reicht der eigene Ehrgeiz, was sind die eigenen Ziele.

Das Problem hier - an dir, an dem Beitrag auf den ich reagiert, auch an mir oder an vielen anderen - ist relativ einfach beschrieben: Wir alle haben gewisse Vorstellungen und Erfahrungen gemacht, genauso haben wir unsere Idole und Ansichten, die sich nicht immer mit anderen decken. Für sich gesehen ist das kein Problem, wenn wir alle akzeptieren könnten, dass andere Menschen andere Erfahrungen gemacht haben und dass quasi viele dieser Erfahrungen sich nicht ausschließen, sondern eine Facette des ganzen sind. Nur - und hier liegt dann das Problem - können das die wenigsten und du bist, genauso wie @Oneplusfan als auch der ursprüngliche Beitrag auf den ich nun reagierte, dafür auch ein gutes Beispiel. Ihr habt eure Meinung und eure Erfahrungen gemacht und denkt, dass nur diese richtig sind, jeder der eine neue Facette bringt, wird angegriffen, weil es nicht in euer Weltbild passt.

Um es mal mit einem Beispiel, wenn wir schon zur Mathematik gehen wollen: Ihr schreibt 1 + 1 = 2. Während ich 2 = 1 + 1 schreibe. Beides ist richtig.
Oneplusfan schrieb:
Das finde ich amüsant, dass das gerade von dir kommt.
Ich finde deinen ganzen Beitrag an der Stelle relativ amüsant, weil du versucht mich anzugreifen, denkst dass du einen Stich landen kannst, aber du nicht merkst, dass du überhaupt keine Argumente hast und mich nicht mal inhaltlich angreifst, sondern sogar zum Teil sogar noch die "Fakten" für meine Inhalte lieferst.

Oneplusfan schrieb:
Vorhin habe ich mir die Mühe gemacht, ein paar Fakten aufzuzählen, die scheinst du aber zu ignorieren. Daher nochmal mein Verweis auf https://www.computerbase.de/forum/t...100-prozent-uebernehmen.2081203/post-26845735
Schön das du da ein paar Fakten zusammen trägst, aber wo widerlegen deine da zusammen getragen Fakten meine Aussagen?

Also laut dir hat er entweder 28.000 $ bekommen oder 10 % von 200,000 $. Ich habe geschrieben, dass er 20.000 $ von seinem Vater bekommen hat. 10 % von 200.000 $ sind wie viel? 20.000 $ und genau auf diese 10 % beziehe ich mich.

Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest, gehe ich auf diesen Umstand sogar etwas: Die ersten Investoren, die man für eine Firmengründung benötigt - wenn man selbst nicht das nötige Kleingeld hat - kommen sehr oft aus dem familiären Kreis. Wenn er 20.000 $ von seinem Vater bekam, dann hatte er in der ersten Investment-Runde bereits 10 % und damit kann man weitere Investoren überzeugen.

Ich habe dieses Spiel vor 10 Jahren bei Banken und Investoren mitgemacht und man hat uns keine Absage erteilt, weil man die Idee schlecht fand, sondern weil wir eben keine Eltern hatten, die uns einfach mal 20.000 € geben konnte als Investment um die Banken und Co zu überzeugen. Hätten unsere Eltern zusammen 20.000 € zusammen gebracht, dann hätten wir auch die Gelder bekommen und das wurde uns auch so offen gesagt.

Aber lieber mal etwas poltern, weil einem eine Aussage nicht gefällt, statt richtig zu lesen.
Oneplusfan schrieb:
Der Mann hatte kein Kapital, das stimmt einfach nicht (was er hatte kam durch Arbeit auf ner Farm und einem 100k Studienkredit). Würdest du das Buch lesen (Die Autorin hat mit vielen Leuten aus dem Umfeld Interviews geführt), wüsstest du das auch.
Du scheinst andere Leute, die nicht deiner Meinung sind oder deren Ansichten, die du falsch findest, gerne von der Seite her anzugiften und Aussagen in den Mund zu legen, ohne dass du die Beiträge wirklich liest.

Das macht dich angreifbar und in dem Fall machst du dich auch maximal lächerlich. Ich habe geschrieben, dass Musks Eltern in Südafrika durch ihre Berufe zu Oberschicht gehörten, was du in deinem Beitrag im übrigen auch selbst beschreibst.

Und ich habe geschrieben, dass Musk Mitte der 90er als Student 2000 $ Kapital hatte, kannst du das widerlegen? Das er 2000 $ hatte, dass er eine gute Idee hatte und damit auch seine Firma gründete, findet man an sehr vielen Stellen zu seiner ersten Firma. Genau so, mit den 20.000 oder 28.000, die durch sein Vater kamen, was du selbst ja geschrieben hast.

Und zum Thema Studienkredit: Ich hab einige Freunde in den USA und Canada und kann dir sagen, dass diese Aussage relativ nichtssagend ist und auch nicht viel darüber aussagt, in wie weit seine Eltern ihn da unterstützt haben. Je nach Universität und Studiengang reichen 100.000 zwar für ein paar Semester aber nicht für das ganze Studium und das nächste ist auch, dass man je nach Kredit auch da wieder jemanden braucht, der hier als Bürge auftritt usw. Man bekommt also nicht - wie z.B. bei uns mit BaFög und ggf. von der KfW - einen tollen Studienkredit, der es Menschen ohne passenden finanziellen Background ermöglicht zu studieren. Teilweise bekommt man Studienkredite nur, wenn man auch entsprechnde Geldsummen nachweisen kann, die man hat, die dann aufgestock werden usw.

Es ist aber auch egal, denn mit deinen Aussagen hast du meine ursprüngliche Aussage nicht widerlegen können. Sie mag dir nicht gefallen, das ist okay, sie muss dir nicht gefallen. Wenn du diese Aussage als falsch darstellen willst, dann reicht es in diesem Fall aber nicht aus einfach nur zu behaupten sie ist falsch, wie es einer tat, oder zu sagen, dass das dem gesunden Menschenverstand widerspricht oder ein oder zwei Gegenbeispiele zu bringen. Ich habe nämlich keine Formel oder Regel, kein Gesetzt aufgestellt, sondern nur gschrieben, dass es mit der richtigen Idee oder zur richtigen Zeit einfach sein kann und dass vieles auch vom Faktor Glück abhängig ist, als von der eigenen Opferbereitschaft. Ich habe aber nie geschrieben, dass es keiner Arbeit und Anstrenung bedarf.

Kleiner Tipp fürs nächste mal: Ließ erst mal den ganzen Beitrag und vermeide es dann auf deine eigene Texte zu verlinken, in denen du sogar noch die "Fakten" für einen weiten Teil der Aussagen lieferst, die du eigentlich angreifen willst.

Ich weiß aber, was ich jetzt mit dir mache.
 
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interesTED schrieb:
Kein Mensch darf über so viel Geld verfügen, eine Webseite wie Twitter aus einer Laune heraus zu kaufen.
Warum nicht? Aus Sicht eines Bettlers ist der Porsche als Zweitwagen auch unvorstellbar - und aus Sicht des Porschefahrers vielleicht die 100 Meter lange Zweityacht. Alles was einen Preis hat, kann auch gekauft werden ;-)
 
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Sherman789 schrieb:
sondern mit der Verlinkung auf eine hochgradig unseriöse Seite,
Auf der Basis erübrigt sich absolut jede Diskussion (und das gilt noch viel mehr für @douggy ), denn solche Ad hominem-Angriffe sind - um es extrem zurückhaltend zu formulieren - pure Demagogie.
Ich habe AUSSCHLIESSLICH auf die Frage geantwortet, ob ich ein Beispiel für einen gelöschten Beitrag bringen könnte, der gesetzlich legal ist (also durch die Meinungsfreiheit gedeckt).

Das habe ich getan und auch wenn sich zB ein @douggy versucht dagegen zu wehren, dann ist wirklich für jeden offensichtlich, dass DIESER zitierte gelöschte Beitrag durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist. Damit habe ich die Forderung erfüllt, einen Beitrag zu nennen.
(Im übrigen ist das nicht mein Problem, wenn ihr die juristische Auseinandersetzung zwischen Reitschuster und Facebook nicht mitbekommen habt)

Ob ich einen Beitrag von Mutter Theresa, Reitschuster, Putin, Dschingis Khan oder Broda als Beleg anführe, spielt keine Rolle. Entscheidend ist nur, dass ich ein Beispiel bringen kann und damit die Behauptung widerlegt ist, so etwas gäbe es nicht.

Und damit beende ich das hier, denn es ist absolut nicht gut für meinen Blutdruck mit Menschen zu schreiben, die selbst solche wirklich trivialen Erkenntnisse ignorieren, dass es eine Löschpraxis gibt. Da fehlt mir echt die Lust dazu, mich solchen Filterblasen auseinandersetzen.

Bin raus aus dem Strang.
 
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DevPandi schrieb:
Jetzt greife ich selbst mal in die rhetorische Giftküche und stelle mal ganz frech folgende Fragen: Hast du je eine Firma gegründet oder dich mit der Gründung einer Firma beschäftigt? Hast du Freunde die eine erfolgreiche Firma haben oder hast du Kontakte zu Menschen die erfolgreichen Firmen haben und zu anderen Gründern? Hast du je in deinem Leben eine gute Idee gehabt und hast versucht sie umzusetzen und hast gemerkt welche Hürden es gibt? Hasst du Freunde, die eine Firma gegründet haben, die sich daran kaputt gemacht haben und doch scheiterten, egal wie sehr sie es versucht haben?
Meine persönliche Erfahrung: Erfolg hängt zuallererst von einem selber ab. Natürlich kann dir schlechtes Wetter schon mal die Ernte verhageln, es kommt aber letztlich darauf an, was man aus der Situation macht. Wer aus eigener Kraft reich geworden ist, schafft das nach einem Rückschlag in der Regel auch wieder, weil das Skillset vorhanden ist.

Daher reagiere ich auch mit Abneigung auf Aussagen wie: „Mein Umfeld ist schuld, oder der Markt, oder der Staat“. Das sind alles nur vorgeschobene Ausreden, um sich nicht mit dem wahren Problem zu befassen: Der „Grauzone“ zwischen den eigenen Ohren. Was man dabei gerne vergisst: Wer durch solche Aussagen die Verantwortung über sein Leben abgibt, gibt die Macht dem auserkorenen „Schuldigen“.

Und dass ich gerne rhetorisch auf Konfrontationskurs zu einer Aussage gehe, ist noch lange kein persönlicher Angriff. Es wäre schade, wenn du es trotzdem so auffasst.
 
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@DevPandi willst du mich auf die Ignorierliste setzen? Ich habe noch nie jemanden auf die Ignore gesetzt und habe es auch nicht vor, weil ich alle Meinungen zumindest gehört haben will. Es ist Schade, dass es dir da anders geht. Oder missverstehe ich da gerade massiv was?

Der springende Punkt deiner Ausführung erschließt sich mir leider nicht.
Ich konnte viele deiner Aussagen direkt mit Verweisen auf besagte Biographie direkt widerlegen.

DevPandi schrieb:
Musk kommt aus einer Familie, die der Oberschicht in Südafrika angehörte und die es sich leisten konnte ihn entsprechend zu Fördern und man konnte es ihm auch ermöglichen im Ausland zu studieren.

Das hier z.B. impliziert, dass er Geld hatte und deshalb nach Kanada konnte. Tatsächlich ist Musk Halb-Kanadier und hat dort Familie, wodurch er es natürlich einfacher hatte dort unterzukommen. Von seinem Vater (der das Geld hatte), sah er nach eigenen Angaben keinen Cent. Woher er die initialen 2000 Dollar hatte ist mir nicht klar. Die kann er sich genauso gut selbst durch Nebenjobs verdient haben. Immerhin hat er mit 12 ein Videospiel für 500 Dollar verkauft.

Zum nächsten Teil:

DevPandi schrieb:
Denn das ist der Punkt bei solchen Sachen: Wenn du eine Idee für eine Firma hast, dann brauchst du Investoren um wirklich die Idee umsetzen zu können und die ersten Investoren kommen in der Regel aus dem familiäre Kreis, denn kaum eine Bank und auch kein Investor wird dir Geld geben, wenn du nicht bereits einen Teil des Geldes vorweisen kannst und du keine Sicherheiten hast. Da kannst du noch so sehr hart arbeiten wollen, hast du kein Vermögen, wirst du nie eine Firma gründen können.

Das ist zwar teils richtig (Angel Investoren sind hier aber eine gewichtige Ausnahme), bei Musk aber nicht der Fall.
Ein lesenswerter Artikel zu seiner finanziellen Situation: https://savingjournalism.substack.com/p/i-talked-to-elon-musk-about-journalism?s=r

Was die Zip2 Runde angeht: Die Firma lief bereits, als seinem Vater "erlaubt" wurde einzusteigen. Deswegen schrieb ich Serie B/C und nicht Serie A. Sein Studium konnte er zum großen Teil auch durch Stipendien/Nebenjobs usw. finanzieren. Ich kenn mich leider nicht im Detail mit kanadischer Studienfinanzierung in den 90ern aus, daher wäre ich sehr an Informationen interessiert, die du zu besitzen scheinst.

Ich will hier auch nochmal klarstellen, dass deine Meinung bezüglich Erfolg/Misserfolg völlig legitim ist. Ich bin dort zwar anderer Ansicht, aber damit werden wir beide leben müssen.

Was ich nicht OK finde (und das ist auch mein eigentlicher "Angriff") ist dein irreführendes Framing von Musks finanzieller Situation. Es ist zwar richtig, dass er durch seine Geburt in eine Mischfamilie Vorteile bei der Emigration hatte und er wohl auch als Kind entsprechend gefördert wurde. Daraus kann (wie in dem Artikel zutreffend beschrieben) aber kein Argument, er sei ja reich aufgewachsen und deswegen hatte er maßgeblich Erfolg konstruiert werden.

Zur Schaffenszeit (während und nach dem Studium) war der so arm wie die meisten anderen Studenten ohne parentale Unterstützung auch (das berichten alle Quellen übereinstimmend). Er konnte halt seine Idee gut verkaufen und durch viel (und vor allem smarte!) Arbeit konnte er auch die wichtigen Kontakte knüpfen.
Die Firma Zip2 war wie gesagt bereits am Laufen und hatte die initiale Round A hinter sich.

Vielleicht hatte er übermäßig viel Glück (bezweifle ich persönlich aufgrund seiner weiter Laufbahn)? Kann schon sein und kann niemand mehr nachvollziehen. Darum geht und ging es mir nicht.
 
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@IHEA1234 diese skandalöse Darstellung ist typisch Reitschuster, kopiert zwar den Text, aber verschweigt bewusst, dass er auch verlinkt hat. Verlinkungen auf gesperrten Inhalt sind auch losch- und sperrwürdig. Ich kann nachvollziehen, dass der originale Text auf Facebook gelöscht wurde, er enthält wirklich viel Hass und persönliche Angriffe mit erfundenen Tatsachen. Das kurze Zitat dürfte wohl kaum der Grund gewesen sein.
 
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IHEA1234 schrieb:
Auf der Basis erübrigt sich absolut jede Diskussion

Das war ja genau das, was ich dir damit sagen wollte: Eine Quelle gezielter Desinformation hat in einer ehrlichen und offenen Debatte meiner Meinung nach nichts zu suchen und als Plattformverantwortlicher von z.B. Twitter (oder auch eines Forums wie Computerbase) würde ich mich doch sehr davor hüten wollen, mit so etwas in Verbindung gebracht zu werden, sprich, solche Inhalte entfernen.

Ich bleibe dabei: mit einem Verweis auf unseriöse Quellen tust du dir selber keinen Gefallen.
Ich habe z.T. auch den Eindruck bekommen (subjektiv), dass Vermischungen stattfinden: Es wird etwas gesagt, was dem allgemeinen Konsens entspricht (z.B. Kritik an Putins Angriffskrieg), und ganz nebenbei bringt man dann seine Querdenker-Mentalität an den Mann mit so einem Link.

Zufall oder Absicht?
 
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Andy4 schrieb:
"..für weitere 25,5 Milliarden US-Dollar lägen bestätigte Kredite und Darlehen vor."

Kann mir jemand kurz erklären, wie man als reichster Mann der Welt so etwas braucht?
Weil du nicht der reichste Mann der Welt wirst wenn du dein Geld als Cash einfach rumliegen hast, denn dann wirst du "ärmer". Es macht durchaus Sinn einen günstigen Kredit aufzunehmen (er dürfte ihn bekommen) wenn dein Vermögen gerade woanders drin steckt und es dort keinen Sinn machen (z.B. hohe Wertsteigerung) würde es rauszuziehen.

Der Typ hat das ja wirklich durchgezogen und ich werde jetzt etwas Popcorn einlagern :D
Hey gibts da nicht son Twitterbot der Musks Privatjet verfolgt oder sowas in der Art? Hatte mal einen Artikel dazu gelesen, wenn der als erstes "gecancelt" wird mach ich mir wieder einen Twitteraccount, das wäre mal Unterhaltung pur.
 
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Zu den Medien möchte ich noch sagen: Die Deutschen Medien wirken auf mich eher wie eine Gruppe von Aktivisten als eine Gruppe von Journalisten. Darum wundert es mich nicht, das viele ihre Informationen eher aus anderen Kreisen wie den Sozialen Medien beziehen.

Mit dem Mitwirken durch Kommentare etwa, man sehe sich den Spiegel an: Die Kommentare werden nicht nur vorab moderiert, sondern es ist auch noch ein Filter geschaltet, der bei gewissen Worten den Beitrag gleich verschwinden lässt. Also eben, kein Wunder wenn die Leute dann eher zu Facebook, Twitter etc. gehen wenn sie diskutieren möchten.

ZEIT Online ist auch bizarr, da sagen die man würde die Meinungsfreiheit hochhalten, es wäre das höchste Gut und wenn man weiter runterscrollt zu den Kommentaren sieht man ganze Seiten mit "Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik" und so etwas.

Es war noch vor dem Ukraine-Krieg, als Schröder bereits kritisiert wurde und ich hatte lediglich geschrieben, wenn er anstatt bei den Russen halt den Amerikanern mit der Transatlantikbrücke dienen würde, würde es keinen interessieren. Das war auch genug um gesperrt zu werden.
 
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Die EU und England schlagen auch schon wild um sich und drohen musk mit Sanktionen, sollte sich Twitter zukünftig nicht an europäische oder englische Hassrede Verordnungen halten.
Da geht einigen ja wirklich die glatter. So weit schon, dass so Figuren wie Böhmermann fördern, Länder sollten einen staatl. gelenkten und initiierten Kurznachrichten Dienst wie Twitter etablieren. XD
 
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Meiner Meinung nach hätte Musk lieber die 22,5 Mrd $ besser in sein Weltraumprogramm gesteckt. Das ist in meinen Augen viel wichtiger als der ganze Mist, der da auf Twitter verbreitet wird.
 
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