Leserartikel Typische Störgeräusche von (Schalt-)Netzteilen

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Candy_Cloud

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Hallo zusammen,

ich möchte das hier gerne mit euch zusammen als kleines Projekt erstellen.
Ziel ist ein Leitfaden, welche Geräusche ein Netzteil erzeugen kann und was diese bedeuten.

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Achtung! In Schaltnetzteilen herrschen lebensgefährliche Spannungen!
Das Öffnen des Gehäuses sollte Personen mit Fachwissen überlassen werden.
Es können Gleichspannungen von bis zu 400V, auch Stunden nach dem Trennen der Netzspannung, anliegen!
In diesem Leitfaden werden keine Eingriffe ins Innere des Netzteils behandelt.

Für jede Handlung, die möglicherweise durch diesen Leitfaden initiiert wird, haftet der Leser!

Inhalt:
1. Mögliche Geräusche und deren Ursache
2. Technische Hintergründe
3. Risikobewertung

1. Mögliche Geräusche und deren Ursache


GeräuschUrsacheGefahrMögliche Lösung
Gleichmäßiges Rattern/KnirschenDefekt des LüfterlagersÜberhitzung des NetzteilsNetzteil ersetzen
Hochfrequentes FiepenHörbare Resonanz der Schaltfrequenz. Ursache entweder APFC Drossel oder primärer Transformator. Gelegentlich DC-DC Module 3,3/5V.Keine GefahrBei Belästigung, Netzteil ersetzen. Bestenfalls durch ein anderes Modell.
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Das ist jetzt ein erster Vorschlag von mir. Ich möchte gerne offen mit euren Ideen und Korrekturen zu einem fertigen Leitfaden kommen.

Version 0.1 erstellt 23.06.2019
 
Nix für ungut, aber ein Netzteildefekt ist in der Regel -> Netzteil defekt.
Der Thread ist nur gefährlich.

Wenn jemand Ahnung davon hat, was er macht, dann weiß er was welches Geräusch bedeutet. Wenn nicht, dann soll er unbedingt seine Finger davon lassen.
Da helfen auch tausend Warnungen nichts.

Sry, aber:
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Heikles Thema...
Meine Meinung:
Netzteil macht unübliche Geräusche -> weg mit.
Netzteil hält Spannungen nicht mehr -> weg mit.
Netzteil macht gar nix mehr -> weg mit.
Netzteil riecht streng -> weg mit.
Netzteil hat "peng" gemacht -> jop, weg mit.

Wem 50€ mehr wert sind als seine Gesundheit...
Mit freundlichen Grüßen.
Lord-Nirox
 
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Candy_Cloud schrieb:
Für jede Handlung, die möglicherweise durch diesen Leitfaden initiiert wird, haftet der Leser!
Tut er das?
Warum macht man einen Thread auf, wenn man weiß, dass diesen niemand brauchen kann, außer Leute die eh keinen Schimmer haben.
Diese werden auch nicht wissen, was sie im Zweifel tun sollen oder was besser lassen.
Verantwortungslosigkeit kann man nicht mit Disclaimer beheben
 
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Das Problem mit solchen Leitfäden ist, das im Prinzip nur diejenigen sie brauchen die die Finger von dem jeweiligen Thema lassen sollten. Alle anderen wissen wie sie sich die nötigen Informationen beschaffen können.

Es ist wie mit der Frage welche Malware genau sich in einer verdächtigen Email befindet. Wer dafür eine Anleitung braucht sollte die Finger davon lassen und wer weiß wie es ohne das eigene System in Gefahr zu bringen geht braucht keine Anleitung.
 
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@Candy_Cloud
Also es ist sicherlich wünschenswert, wenn man sich um bestimmte Dinge Gedanken macht.
Aber wie "rg88" schon sagt: Der Thread ist gefährlich.
Warum?
"Hochfrequentes Fiepen" kann nämlich auch ein Hinweis sein, dass ein Netzteil kurz davor ist kaputt zu gehen.
Ein bekannter von mir hatte das auch mal. Es war, wie er auch sagte, mehr ein billiges Netzteil.
Er hatte dieses Fiepen ca. 1 Woche und dann ging bei ihm plötzlich der Rechner aus. Als er versuchte den Rechner wieder einzuschalten, gab es einen lauten Knall, es roch nach verkokelter Elektronik.
Nach dem er ein neues besseres Netzteil gekauft hatte und den Rechner zum laufen bringen wollte, merkte er, dass nicht nur die CPU durchgebrannt war, sondern die Laufwerke (HDD, DVD), Maindbord) zerschossen war. Eben alles was direkt mit Strom vom NT versorgt wurde. Schaden lag bei knapp 2.000 Euro.

Und jetzt schreibst du "keine Gefahr"

Ja ist klar mach mal weiter so. Informier dich erst mal richtig, bevor du hier so ein gefährliches Un/Halbwissen verbreitest.
 
Lord-Nirox schrieb:
Netzteil riecht streng -> weg mit.
Bisher rochen alle meine neuen Netzteile recht streng. Wollte sogar mal eines deswegen reklamieren, aber nach 3 Tagen war der Geruch kaum noch wahrnehmbar. Habs daher sein gelassen. Nur der Produktkarton riecht noch streng.

Tramizu schrieb:
Es war, wie er auch sagte, mehr ein billiges Netzteil.
Wenn man billige Chinaböller-NTs als Maßstab nimmt, wäre es wohl unbestreitbar sicherer generell von der PC-Nutzung abzuraten.

@Candy_Cloud
Auf der Liste fehlt das potentiell irritierendste NT Geräusch:
Einschalt-Klick und Ausschalt-Klack. Einige NT haben ja ein Relais.
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo)
Zuerst ist es schön, dass es eine doch recht rege Beteiligung gibt.

Das die immer gleichen Ansichten darunter sind, wundert mich kaum. @rg88 wenn ich zu einem Thema quasi nichts beizutragen habe außer Shitstorm, warum schreibe ich dann? Der Beitrag ist quasi so hilfreich wie jede andere politische Äußerung.

Es wird manchmal viel zu schnell etwas über den Kamm gebrochen und genau darum geht es ja auch bei einem solchen kontroversen Thema. Es geht um eine Entwicklung und um die Ideen von vielen. nicht um die Meinung eines Einzelnen.

Bei Teilen die mit Netzspannung arbeiten, ist ein Sicherheitshinweis (so heißt es immer noch im Deutschen) angebracht.


Wenn ihr aber gerne selbst weiterhin in jedem Fall euch einen "Wolf" tippen wollt um einen, wie ihr es nennt, oberflächlich mit der Materie betrauten Hilfe suchenden zu beraten, dann tut euch keinen Zwang an.

Der Leitfaden ist nicht zur Vermeidung einschlägiger Themen gedacht, sondern als Ansatz sie schneller zu lösen.
 
Das Problem ist doch, daß sich in so einem Netzteil, wie es so schön heißt, keine vom Benutzer zu wartenden Teile befinden. Wenn es also ein Problem gibt, gibt es nur eine überschaubare Anzahl an Lösungsmöglichkeiten.

  • das Netzteil ist in Ordnung, das Problem ist an anderer Stelle zu suchen
  • Problem X ist bei dem Netzteil bekannt, da kann man aber nichts machen außer sich beim nächsten Mal was besseres zu kaufen
  • Problem X ist ernsthaft, wende dich an deinen Händler
  • Problem X ist ernsthaft, du brauchst ein neues Netzteil

In keinem Fall kann man aber einem Nutzer ruhigen Gewissens empfehlen das Netzteil selbst zu öffnen und mal nachzusehen. Wer es aufgrund eigener Fähigkeiten kann, der kann auch einschätzen welche Teile er selbst auswechseln kann und braucht dafür weder einen Leitfaden noch eine (zwangsläufig) allgemein gehaltene Anleitung.

Ein weiteres "Problem" ist, daß man bei höherwertigen Netzteilen heute eine recht lange Herstellergarantie hat. Selbst wenn ich mir problemlos zutraue bei meinem Corsair Netzteil den Lüfter auszutauschen (vorausgesetzt das geht ohne Verrenkungen) stellt sich die Frage wie sinnvoll das ist. Die Herstellergarantie beträgt 10 Jahre und innerhalb dieser Zeit würde ich mich mit einem Problem selbstverständlich an Corsair wenden. Dafür hat man die Garantie ja. Nach dieser Zeit dürfte es aber aus technischer Sicht besser sein gleich ein neues Netzteil zu kaufen.

Habe ich jetzt ein Netzteil bei dem ich im Extremfall gar keine Herstellergarantie habe sondern nur die bekannten zwei Jahre Gewährleistung stellt sich auch die Frage ob sich ein Reparaturversuch durch einen Fachmann überhaupt finanziell lohnt. Wer so etwas prinzipiell selbst kann kauft sich jedenfalls wahrscheinlich von Anfang an gleich ein Netzteil bei dem der Hersteller sich traut Garantie zu geben.

Wenn bei einem Netzteil aus der Klasse der sogenannten Chinaböller nach der Gewährleistung ein Problem auftaucht würde ich mich jedenfalls nicht um eine Reparatur sondern um einen Austausch kümmern. Selbst wenn es nur der Lüfter wäre, die anderen Teile sind qualitativ vermutlich auch nicht besser.
 
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@Candy_Cloud deine Meinung zu anderen Usern hat hier relativ wenig zu suchen. Aber auch ich habe mich auch gefragt inwiefern der Leitfaden nun helfen kann.
Einmal davon abgesehen, daß man erst einmal (subjektive) Geräusche und/oder Gerüche technisch einordnen müßte.
Wenn ich dazu in der Lage bin, weiß ich i. d. R. auch was zu tun ist, und dann sollte ich mich auch mit den Gefahren auskennen.

Somit gibt es lediglich für den Laien ein Tipp: Bei Veränderung der Geräusche oder Gerüche (ggü. Neuzustand) Lüftungsschlitze reinigen (aussaugen oder ausblasen).
Sonst, bzw. wenn sich nichts ändert → Fachpersonal oder Neuteil.
Fachpersonal, bzw. Elektriker sollten das große gelbe Warnschild kennen.
 
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Ist interessant wie verschlossen ComputerBase gegenüber einem neuen Weg reagiert. Sogar öffentlich durch einen Moderator.
 
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Wenn man ein Leseartikel präsentiert, muß man auch positive und negative Kritik ertragen. Du befindest dich in einem Diskussionsforum und kannst nicht nur Zustimmung für deine Idee erwarten.
Und warum soll ich hier nicht meine Meinung dazu öffentlich schreiben dürfen? Es ist eine Anmerkung ohne moderative Handlung.
Warum unterstellst du Computerbase Verschlossenheit, der Thread ist offen?
Da kann sich ändern, wenn es hier Off-Topic weiter geht.
 
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Hier sind einige, die eine selbstständige Reparatur ablehnen, aus Sicherheitsgründen.
Aber genau diese Leute scheuen sich nicht davor "mal eben" Steckdosen in ihrer Wohnung zu erweitern oder "mal eben" einen E-Herd an zu schließen. Da sagt keiner was.
Als wenn nur Dummbeutel hier im Forum sitzen.
Es wird auch keiner dazu aufgefordert Ein Netzteil zu modifizieren.
Technikern verbieten Reparaturen aus zu führen grenzt schon an Arroganz.
Reparatur geht vor verschrotten. Der Umwelt zu liebe.
Derjenige, der nicht durch unsachgemäße Reparatur am NT ums leben kommt, fällt beim Gardinenbügeln auf dem Bürostuhl aus dem 3. Stock. Dumme gibt es immer.
Anderseits:
Wer sich mit der Materie auskennt, braucht hier keinen Rat zu suchen, wie man die z.B. Elkos, den Schalter oder den Lüfter austauscht.
 
Trotz Warnhinweisen darf man auch nie vergessen, dass gerade Laien mit gefährlichem Halbwissen dazu neigen, die eigenen Fähigkeiten zu überschätzen.
Von daher rate ich von so einem thread ebenfalls ab, da er mehr Gefahren birgt als dass er nützt. Sobald einem beim NT etwas komisch vorkommt oder sich etwas signifikant ändert, sollte das Teil ausgetauscht werden. Da hilft ein gesunder Menschensachverstand ungemein ;)
 
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Candy_Cloud schrieb:
Ist interessant wie verschlossen ComputerBase gegenüber einem neuen Weg reagiert.

Ein neuer Weg ist ja nicht per se gut. Und die grundsätzliche Kritik hat halt Bestand - entweder man weiß was man macht, dann schaut man nicht hier nach, oder man geht auf Nummer sicher und tauscht das Netzteil aus. Die Idee ist ja gut, aber Strom bleibt nun mal ne komplizierte Sache, daher gilt Safety First.
 
Was willst du denn mit dem Thread erreichen?
Ich habe einmal bei einem Netzteil den Lüfter getauscht und das war schon beim ersten Schritt nicht einfach, da nicht jeder Lüfter mit einer derart geringen Spannung anläuft, so wie die Netzteile ihre Lüfter regeln.
Vom Öffnen und dann löten am Anschlußsteckers (der hat im Netzteil nämlich nicht den 3/4 Pin Anschluß, wie beim Mainboard) des Lüfters gar nicht zu reden.
Letztlich habe ich dann das Netzteil aber doch austauschen müssen, weil die Leistung zu schwach ausgelegt war.
Prinzipiell gibt's hier auch nicht viel, was man machen kann. Außer dem Lüfter kann man nichts tauschen/reparieren. Bestenfalls noch die "singende" Spule in Heißkleber ertränken und hoffen, dass sich der Fiepton damit erledigt hat.
Beides ist aber nichts für Personen, die nicht mal "elektrotechnisch unterwiesen" sind.
Das höchste der Gefühle was ein Laie machen kann wäre, dass man das Lüftergitter mal abschraubt und andersherum wieder aufsetzt (Hatte ich mal bei meinem Desktop PC gemacht, da das Enermax Logo so richtig herum zu sehen war).
 
Lord-Nirox schrieb:
Heikles Thema...
Meine Meinung:
Netzteil macht unübliche Geräusche -> weg mit.
Netzteil hält Spannungen nicht mehr -> weg mit.
Netzteil macht gar nix mehr -> weg mit.
Netzteil riecht streng -> weg mit.
Netzteil hat "peng" gemacht -> jop, weg mit.

Wem 50€ mehr wert sind als seine Gesundheit...
Mit freundlichen Grüßen.
Lord-Nirox
Mehr gibt es nicht zu sagen, außer vielleicht 1 Fall

"Netzteil macht klack beim einschalten" Relais OK

ENDE :D
 
Meiner Meinung nach ist gegen Informationen/Wissen nichts einzuwenden, sofern korrekt. Daher finde ich diesen Thread gut.
Dass irgendwelche Leute auf die Idee kommen ohne die entsprechenden Fähigkeiten an einem Netzteil rumzuwerkeln gehört in den Verantwortungsbereich besagter Leute, nicht dieses Threads. Man kann sich bei allem Möglichen verletzen oder Schaden anrichten. Mit dem Argument könnte man sonst ja so ziemlich jedes Thema wo irgendeine Gefahr besteht kleinreden.

Es ist gut auf die Gefahr hinzuweisen, mehr muss man nicht machen.

Zum Thema Lüfterlager: Als mögliche Lösung sollte dort noch "reparieren lassen" stehen. Man muss kein funktionierendes Netzteil entsorgen wegen eines defekten Lüfters, den ein Fachmann schnell ausgetauscht hat - auch wenn es zu dem Zeitgeist der Wegwerfmentalität passt.
 
Beim reparieren lassen außerhalb des Garantiezeitraums stellt sich doch die Frage nach dem Sinn der Sache.

Nehmen wir mal ein Netzteil von beQuiet. Das aktuelle Pure Power 11 mit 500 Watt Leistung kostet ca. 60 Euro und bekommt von beQuiet 5 Jahre Garantie. Innerhalb der Garantiezeit wendet man sich ohnehin an den Hersteller wenn das Ding kaputt geht. Nehmen wir mal an im sechsten Jahr geht der Lüfter in die ewigen Jagdgründe. Nehmen wir mal weiter an der Lüfter ist direkt an die Platine gelötet.

Läßt man das Gerät dann wirklich für viel Geld von einem Fachmann reparieren? Der will ja nicht nur seine Arbeitszeit bezahlt kriegen sondern auch die Ersatzteile.

Nehmen wir auch mal an man hat ein Netzteil mit etwas höheren Anschaffungskosten auf das der Hersteller 10 Jahre Garantie gibt. Läßt man dieses Gerät nach über 10 Jahren Betrieb tatsächlich reparieren?

Ich habe absolut nichts dagegen ein an sich funktionierendes Gerät reparieren zu lassen. Aber die Kosten sollten doch in vernünftiger Relation zum Anschaffungspreis eines gleichwertigen Neugerätes liegen. Außerdem stellt sich natürlich die Frage ob sich die Reparatur bei einem Altgerät überhaupt lohnt. Ein mehr als 10 Jahre altes Netzteil würde ich jedenfalls nur dann reparieren (lassen) wenn es (und sei es im Moment) einfach keine Alternative gibt.
 
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@ThanRo: FulACK. Den "Fachmann" will ich auch erstmal sehen, der sich so eine Repartur überhaupt annimmt. Er hat ja auf seine Arbeit auch noch zusätzlich eine Gewährleistung zu leisten.
Allein schon die Diskussion, wenn das Netzteil zwei Monate nach dem Lüftertausch ausfällt (egal, ob nun durch den neuen Lüfter oder unabhängig davon) wird das ganze für ihn zu einem gewaltigen Minusgeschäft machen.
Ein halbe Stunde Arbeitszeit reicht da auch mit Löten und Ersatzteilbestellung nicht aus. Somit wäre man dann schon beim Preis einen Neugeräts.
Schwachsinn also in den meisten Fällen.
 
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