News UbiSoft bietet Kunden Spiele als Entschädigung

Am Ende hat jeder Recht. UBI hat das Recht sein Produkt so zu schuetzen wie man es fuer richtig haelt. Sie haben das Recht sich ihre Zielgruppe so zu definieren wie man will. Sie haben auch das Recht Leute aus ihrer Zielgruppe auszuschliessen auch wenn sie rein theoretisch dazu gehoeren koennten. Ich sehe das aehnlich wie bei Ferrari (ja ich weiss schon wieder ein Autovergleich) , nicht jeder der das Geld hat kann sich das Spitzenmodell kaufen. Es werden Kriterien und Bestimmungen aufgestellt wer so ein Auto erwerben darf. Hier wird halt verlangt das man i-net staendig und permanent verfuegbar hat auch wenn es nicht zwingend notwendig waere.
Die definierte Zielgruppe hat nun das Recht das Spiel zu kaufen und zu nutzen in genau der Weise wie es vorgesehen ist. Leute die gern zur Zielgruppe gehoeren moechten die aber die Bedingungen nicht erfuellen koennen/wollen haben Pech gehabt. Aber natuerlich haben diese das Recht darauf aufmerksam zu machen das sie ausgeschlossen sind.

Also jeder hat Recht aber es hilft am Ende wahrscheinlich niemanden. Ubi nicht weil sich die Zielgruppe als zu klein erweist um die Kosten reinzubekommen und man sich mit der negativen Publicity (ob berechtigt oder nicht) rumaergern muss.
Der Spieler der kauft ist vielleicht auch nicht gluecklich weil er Bestimmungen akzeptiert hat dessen Tragweite er nicht erkannt hat.
Und die Nichtspieler - klar weil ihnen ein Spielerlebniss entgeht das sie sich gern gewuenscht haetten.

Gute Verkaufsstrategien sehen anders aus.
 
entschuldige, aber was ist an über 6mio verkauften exemplaren ein so schlechtes ergebnis?
(somit muss die strategie schon gut aufgegangen sein!)
 
Sorry Nospherato, aber das ist echt eine andere Liga, ein Kopierschutz über mein CD-Romlaufwerk oder einer, der von einem unbekannten Gegenüber aus dem Internet ausgeführt wird. Da erwartet Ubi, dass man sich dieser Person oder auch Gruppe anvertraut und sich von ihr durchleuchten läst. Völlig bizzar, es ist unheimlich und es nervt. Wie kann man nur davon ausgehen, dass das funktionieren könnte, ohne dass automatisch der menschliche Schutzinstinkt anspringt? Ich habe das mal getestet, und Personen davon erzählt, die wirklich nichts mit Spielen am Hut haben. Da fielen dann noch ganz andere Begriffe.

Oder schau dir einfach die webweiten Kommentare dazu an. Thw, Golem, oder CT Newsticker. Also mich lässt so etwas an der Zukunft des Onlinezwangs zweifeln.
 
ja die zahlen stammen lediglich von den konsolenversionen.. es ging mir auch nur um die verkaufsstrategien/die vermarktung von ubisoft ansich, bzw. um das spiel als solches ohne kopierschutzdebatte.

@vidy_z
das problem an der beschreibung ist, dass du im inet so oder so nicht anonym bist...jede homepage die du besuchst kann auswertungen fahren die ähnlich denen sind die ubisoft erhält (du denkst nicht wirklich das ubisoft den kopierschutz als rootkit benutzt und somit das ganze ganz schnell nach hinten losgeht)..


ich frage mich auch immer wieder ob die user (ist jetzt nicht nur auf dich bezogen vidy_z) die hier viel über privatsphäre posten z.b. sachen wie chrome, *****, social networks usw. benutzen oder sich hinter ihrer software firewall sicher fühlen...
 
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So, da man ab und an lesen muss, dass die paar Dorfhanseln komplett egal wären, weil zu wenige:
Im Jahre 2008 hatten 69% der Haushalte einen Internetanschluss. Von diesen 69% hatten allerdings nur 73% einen Breitbandanschluss. Verrechnet man dies, waren im Jahre 2008 nur 50% der Haushalte mit einem Breitbandanschluss gesegnet.

Quelle, S.554

Meine Meinung zum perfekten Kopierschutz: Schaut man sich Company of Heroes an, da fällt auf: CD rein, installieren und CD ins Regal stellen, fertig.

Und ja, ich kaufe auch Spiele, aber nur ohne DRM, Onlinezwang und ohne Steam. Desweiteren kaufe ich das Zeug wegen dem Singleplayer, auch und gerade CoD4. Mein PC hat kein Internet und wird es auch nicht bekommen nur weil manche Publisher es so wollen. Es ist meine Entscheidung und nicht deren.

Dieser ganze Kopierschutz, der die Leute mehr gängelt, als dass er auch nur annähernd Kopien verhindet, ist einfach sinnlos.
Zu AC2 meine ich gelesen zu haben, dass der Crack zwar funktioniert, aber man ab einer bestimmten Stelle nicht weiterkommt. Um das zu umgehen, gibts aber ein fertiges Savegame und mit diesem kann man dann weiterspielen. Ob das wirklich stimmt, keine Ahnung, ich habs weder legal noch illegal.

Modern Warfare 2 is gecrackt, jedenfalls beim Singleplayer.

e:/

Mich nerven die Personen, die sagen: "Hö, alle die hier rumheulen sind doch nur böse Raubmordkopierer, die das Spiel nicht illegal spielen können". Der Kopierer wird das Spiel spielen können, er wird weniger Ärger haben, braucht keine Konten und der (gefühlte) Aufwand es zu cracken ist gemessen an dem Aufwand für die ehrlichen Käufer niedriger. Warum sollte dieser jener nun anfangen rumzuheulen, nur weil er bei einem neuartigen Kaufschutz nun nicht mehr 2 Tage vor Release spielen kann, sondern sich bei manchen Titeln gedulden muss?

Die Musikindustrie hat DRM fallen lassen, weil sinnlos. Komisch, hier wird ein ähnliches System installiert und der Erfolg wird ein ähnlicher sein...

Ach, noch zu Ubisoft: Besser sie verschenken Spiele/Zusatzinhalte als Entschädigung und versuchen so die ehrlichen (oder: dummen in manchen Fällen) Käufer zu beschwichtigen, als wenn sie es komplett ignorieren würden. Besser wäre es jedoch, das System komplett fallen zu lassen und neben einem GUTEM Spiel dem ehrlichen Käufer einen Bonus (Karte, HAndbuch oder was weiß ich) in der Packung mitzugeben....

Mehr Vorteile für den Käufer als für den Kopierer ist der beste Schutz in meinen Augen... Ok, vllt billiger, aber ich kann warten...
 
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Wieso läuft die Diskussion eigentlich von der Entschädigung(Headder) denn schon wieder weg Richtung DRM?
Leute, Thema verfehlt, sry.....
 
weil die entschädigung eine folge des kopierschutzes ist;)
somit nicht ganz am thema vorbei^^ (nur halb;) )
 
Vidy_Z schrieb:
Sorry Nospherato, aber das ist echt eine andere Liga, ein Kopierschutz über mein CD-Romlaufwerk oder einer, der von einem unbekannten Gegenüber aus dem Internet ausgeführt wird. Da erwartet Ubi, dass man sich dieser Person oder auch Gruppe anvertraut und sich von ihr durchleuchten läst. Völlig bizzar, es ist unheimlich und es nervt. Wie kann man nur davon ausgehen, dass das funktionieren könnte, ohne dass automatisch der menschliche Schutzinstinkt anspringt? Ich habe das mal getestet, und Personen davon erzählt, die wirklich nichts mit Spielen am Hut haben. Da fielen dann noch ganz andere Begriffe.

Oder schau dir einfach die webweiten Kommentare dazu an. Thw, Golem, oder CT Newsticker. Also mich lässt so etwas an der Zukunft des Onlinezwangs zweifeln.

Jetzt muss ich aber doch mal herzlich lachen. Wenn ich jemandem, der von Autos und Motoren keine Ahnung hat, von der (angeblich miesen) TSI Technik erzähle, von der ich selbst nichts halte, wie wird dann wohl die Meinungsbildung meines Gegenüber nach der Unterhaltung sein?!

"Onlinezwang" - naja, wenn ich mir anschaue, wieviele Leute bei Facebook, StudiVZ und WKW registriert sind und dies täglich nutzen, mehr oder weniger interessante Dinge über sich ins Netz zu stellen und es dann mit den Kommentaren hier und sonstwo vergleiche, dann stellt sich mir die Frage, ob hier nicht mit zweierlei Maß gemessen wird. Natürlich wird es das, denn man stellt ja seine Daten "freiwillig" ins Netz und bei Ubisoft wird man gezwungen. Schon allein mit dieser Tatsache bringt man Massen gegen sich auf, die dann noch Facebook-Gruppen "GEGEN UBISOFT" gründen. Das ist doch schizophren.


Ach ja, nochwas zum Thema "Entschädigung": Ein altes Sprichwort sagt, einem Geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Die Spiele sind vielleicht nicht top, aber was soll Ubisoft denn sonst machen?! Möchte hier jeder eine Überweisung haben? Oder einen TOP-Aktuellen Titel? Wie lange hat man nicht spielen können? Es hört sich hier nach Wochen der Enthaltsamkeit an, ich selbst war nicht betroffen und kann darüber keine Auskunft geben - aber da wir im Internet sind gehe ich mal von einer gewissen Übertreibung aus. Seit der WOW-Ära fräst sich das "ich zahle, also habe ich auch alle Rechte und null Verständnis, wenn mal was nicht klappt"-Motto durchs Internet. Das ist in einem gewissen Rahmen auch in Ordnung, nur sollte man auch mal daran denken, dass das bei Ubisoft auch keine Roboter sind und es eben keine Null-Fehler-Welt gibt, auch wenn das überall propagiert wird. Fehler sind menschlich, man versuch das zu vermeiden, gerade wenn es um das Verhältnis zum Kunden geht. Das ging schief, man entschuldigt sich (das ist ja schon nicht genug), schiebt der Geste noch etwas materielles hinterher und gelobt für die Zukunft Besserung. Ich finde das auch nicht optimal, aber was wollt ihr?! Geld? Autos? Prostituierte?! Bleibt mal auf dem Teppich.
 
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nischtak schrieb:
das AC2 noch nicht gecrackt ist, halte ich für eine Lüge! Soweit ich weiss gibst schon einige Cracks

*nachguck* Nö. :D

Die Jammer- und Schimpfthreads in den Saugerforen sind immer noch herrlich.

Und immer wieder:

Saugerforenuser schrieb:
ich habs gestern gekauft und kann nur sagen es ist jeden cent wert - ich will nicht ewig warten bis hier was passiert - besser ich habs nicht mehr ausgehalten . Was ein Game !!!!!
 
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nospherato: das problem an der beschreibung ist, dass du im inet so oder so nicht anonym bist...jede homepage die du besuchst kann auswertungen fahren die ähnlich denen sind die ubisoft erhält (du denkst nicht wirklich das ubisoft den kopierschutz als rootkit benutzt und somit das ganze ganz schnell nach hinten losgeht)..

Das ist nicht das Problem, das ist eine Entschuldigung die von Ubi vorgeschoben wird, um die Abscheu gegen eine offensichtliche Kontrollsoftware mit unbekannter weil nicht veröffentlichter Funtionsweise schön zu relativieren.

Aber die Funktionsweise meines FF ist bekannt. Die Browserkommunikation ist tranparent. Ständig wird FF auf Sicherheitslücken untersuch und mit regelmäßigen (Sicherheits-)Updates versorgt. Der Ubi-DRM-Clint ist dagegen ein unbekanntes schwarzes Loch mit Premiumzugriff.

Nein, was das Problem ist, ist der Zwang. Der Zwang ein Risiko eingehen zu müssen, obwohl keine ersichtliche Notwendigkeit vorhanden ist. Und nicht nur dass man sich dem Risiko eines Fremdzugriffs aussetzt, nein, man muss sich auch noch ausdrücklich damit einverstanden erklären, seine Zustimmung dazu abgeben, eine Unterwerfung sozusagen. Und ab da beginnen dann die Probleme des Geschäftsmodells, mit sowohl rationalen wie auch emotionalen Widerständen beim Kunden. Dabei sprechen wir nicht vom Zahnartzt, sondern von einem Privatvergnügen!

@hausomat
Du nimmst das doch nicht für voll oder? Facebook, StudiVZ und WKW? Weder mich noch die überwiegende Mehrzahl der Inet Nuzer sind im geringsten daran interessiert sich auf diesen Seiten der Welt zu präsentieren. Und erst recht nicht irgendein CD-Käufer eines Singelplayergames für den Heim-PC. Ein ganz billig vorgeschobenes Verschleierungsargument. Zudem ist es ein gewaltiger Unterschied, ob ich mich bewußt dem Risiko einer Ausspionierung aussetze, oder meine vertraglich Zustimmung dazu abgebe.
 
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@Nospherato

Ja, ich kenne diesen Test. Auch Heise bittet so etwas von Zeit zu Zeit an. Aber,

1. habe ich nicht meine Zustimmung dazu abgegeben, wie es Ubi aber gerne hätte,
2. weis kein Mensch wozu der DRM Client in der Lage ist oder sein wird, wohingegend
3. der Footprint von FF ja offensichtlich nicht über den Horizont meines Browsers und meiner Graphikhardware hinausragt, und schließlich kann das
4. natürlich nur geschehen wenn ich online bin

Also noch ein Grund mehr Offline zu beforzugen, wie man sieht, aus dringenden Sicherheitsgründen.
 
@hausomat
Du nimmst das doch nicht für voll oder? Facebook, StudiVZ und WKW? Weder mich noch die überwiegende Mehrzahl der Inet Nuzer sind im geringsten daran interessiert sich auf diesen Seiten der Welt zu präsentieren. Und erst recht nicht irgendein CD-Käufer eines Singelplayergames für den Heim-PC. Ein ganz billig vorgeschobenes Verschleierungsargument. Zudem ist es ein gewaltiger Unterschied, ob ich mich bewußt dem Risiko einer Ausspionierung aussetze, oder meine vertraglich Zustimmung dazu abgebe.

Na dann hast du wirklich keinerlei Ahnung von den social communities. Es ist im übrigen schön, dass du von der "überwiegenden Mehrzahl der Inet Nutzer" sprichst - du bist jetzt das Sprachrohr aller. Herzlichen Glückwunsch. Mal ein paar Zahlen:

"Die Franzosen stellten mit 8,9 Millionen die zweitgrößte Nutzergruppe der Social-Networking-Angebote, die Deutschen folgten demnach mit 8,6 Millionen auf Platz drei." Quelle: Wikipedia

"Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen “Silver Surfern” dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei Stayfriends, Wer-kennt-wen? oder Xing aktiv."
Quelle: http://blog.newsmark.de/2009/04/28/deutschland-zwei-drittel-der-internetnutzer-nutzen-social-communities-twitter-in-aber-ohne-user/#comments

SWR3 Thema vom letzten Mittwoch: "Kommunikation 2.0", einfach mal lesen.
Quelle: http://www.swr3.de/info/computer-und-netz/Abstimmung_20Freundschaft_202.0/-/id=63956/did=661990/a97t0i/index.html


Nimms bitte nicht persönlich, aber du bist schon ziemlich naiv, wenn du deinen Beitrag über die social communities wirklich ernst meinst.


Was für einen Vertag schließt du denn mit Ubisoft?! Einen Kaufvertrag, ok. Und was ist das darüber hinaus für ein ominöser Vertrag? (denk mal in diesem Zusammenhang über die EULA nach).


Nochmal: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, das regt mich tierisch auf.
 
Aus deinem Link geht nicht hervor, wie viele Nutzer in den %Angaben nur kommentieren oder tatsächlich mit eingener Identität vertreten sind. Deswegen gehe ich von der absoluten Angabe von 8,9 Mio. aus, und Seiten wie diese schließe ich auch aus, da die Leute hier ja mit Pseudonym unterwegs sind und sich nicht online entblößen, OK?

8.9 Mio von, sagen wir mal 80%(tiefgestapelt) der Deutschen mit Zugriff aufs Netz, sind tatsächlich eine Minderheit.
Damit bestätigt sich, dass die "überwiegenden Mehrzahl der Inet Nutzer" keinen Eigengebrauch macht von social communities.

Dem entsprechend bleibt der Vorwurf des "vorgeschobenen Arguments" bestehen.

Von 8,9 Mio, die fahrläßig mit Ihrer Identität umgehen kannst man nicht auf alle schließen. Und selbst wenn man sich nur auf diese 8,9 Mio bezieht, wird von diesen die Information beim Onlineschutz ja gegen ihren eigentlichen Willen abverlangt.
 
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Vidy_Z schrieb:
Ich weis ja nicht in welcher Art du einen Dreisatz anwendest, aber 8.9 Mio von, sagen wir mal 80%(tiefgestapelt) der Deutschen mit Zugriff aufs Netz, sind tatsächlich eine Minderheit.

Damit hast du gleichzeitig bestätigt, dass die "überwiegenden Mehrzahl der Inet Nutzer" keinen Eigengebrauch macht von social communities.

Dem entsprechend ist der Vorwurf des "vorgeschobenen Arguments" auch nicht entkräftet, sondern bestätigt.

1. Verschiedene Quellen - "Etwa 60 Prozent aller Deutschen nutzen regelmäßig das Internet, Tendenz steigend um 2–3 Prozent jährlich. In den USA sind es bereits 75 Prozent, skandinavische Länder 70 Prozent, Spanien 40 Prozent, osteuropäische Staaten teilweise bei 14 Prozent. In etwa 75 Prozent der deutschen Haushalte stehen PCs mit Internetanschluss. " Quelle: Wikipedia, Zahlen 2006/2007, vergleichen mit meiner ersten Quelle, deren Zahlen aus dem gleichen Zeitraum stammen.

2. Bei der Wiki-Quelle handelt es sich außerdem um die Gesamtzahl der Internet-Nutzer, bei der zweiten Quelle (http://blog.newsmark.de/2009/04/28/deutschland-zwei-drittel-der-internetnutzer-nutzen-social-communities-twitter-in-aber-ohne-user/#comments) wird unterschieden in Zielgruppen, u.a. die Zielgruppe der 18-29 jährigen Nutzer (welche wohl auch die Zielgruppe vieler Spieler darstellen dürfte). Und hier heißt es, Zitat, "Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen “Silver Surfern” dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei Stayfriends, Wer-kennt-wen? oder Xing aktiv."

Quelle Nr. 2 sagt eine deutlich höhere Zahl aus, was ist passiert? Die Zeit ist nicht stehen geblieben. Wenn du "meine" Zahlen schon widerlegen möchtest, dann bezieh dich bitte auf ALLE Quellenangaben und nicht nur auf diese die dir passen (das ist nämlich unseriös). Quelle Nr. 2 ist übrigens aus dem April 2009, seither ist wieder ein Jahr ins Land gegangen und ich bin mir fast sicher, dass sich die Zahlen nochmal deutlich erhöht haben. Siehe dazu Quelle Nr. 3, sehr informativ.

Viel Spass beim Suchen des Haares in der Suppe (bin mir sicher, du findest wieder eins, denn sonst wärst du ja nicht mehr das Sprachrohr der "überwiegenden Mehrzahl der Inet Nutzer" :freaky:
 
Es gibt keine Beweise, die belegen das Schwarzkopien(Raub ist das nicht ;) ) die Verkaufszahlen beeinträchtigen !

Fast jeder der sich Schwarzkopien zulegt, hätte das Spiel sowieso nicht gekauft. Warum dann also den ehrlichen Käufer dafür bestrafen, das er sein Geld beim Publisher/Entwickler lässt ?
Zumal dieses DRM System eher weniger gegen das illegale Beschaffen der Software gedacht ist, sondern eher gegen den Gebrauchthandel.

Viele Publisher jammern,das sie beim Gebrauchthandel nicht zu ihrem Schnitt kommen. In meinen Augen haben die auch nichts daran zu verdienen. Wenn ich ein Spiel von Privat zu Privat verkaufe, warum sollte der Publisher für ein und das selbe Spiel zwei mal abkassieren ? Sobald ich das Spiel käuflich erworben habe, gehört es MIR !. Was ich dann damit anstelle, geht in diesem Falle Ubisoft rein gar nichts mehr an!
Jetzt könnte ich wieder einen dieser beliebten Autovergleiche bringen, verkneife es mir aber an dieser Stelle.

Der ständige Onlinezwang schränkt zudem die Käuferbasis ein, welche laut Publisher sowieso schon viel zu gering ist. Wenn man dies dann mit den fehlenden Beweisen bezüglich der Schwarzkopierer in einen Kontext setzt, bekommt man einen konfusen Einblick in die Köpfe derer, die sich ein solches System ausgedacht haben.

Ubisoft hat hier einfach nicht weit genug gedacht, und haben wieder einmal die Hand vergessen, die sie füttert .
Sowas dann noch als Kundenfreundlich hinzustellen, ist einfach ein Schlag ins Gesicht der ehrlichen Käufer.

Der beste Kopierschutz ist es immer noch, gute Spiele zu produzieren !!

Es gibt massig Beweise die belegen,dass dieser Kopierschutz funktioniert.
Man muss sich dazu nur einmal die Liste der meistverkauften Spiele anschauen !
 
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