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@Leberwurstsaft
Daran haben dann aber die Hersteller und nicht Linux Schuld. Davon mal abgesehen, scheint @coxon ein umfangreiches Audio Setup zu fahren. Mal gucken, ob der Ping ihn hier her führt und er seine Erfahrungen teilt.
Ich hab nun die ersten 4 Seiten durch...
der Einzige der hier wirklich als Fanboy durchgeht bist du @gimmix. Der ganze Rest diskutiert hier neutral...
Vielleicht mal Gedanken drüber machen, dass wenn alle um einen herum Paroli bieten, das Problem nicht die anderen sind...
Bleidigend gegen die MS User und lässt die Argumente nicht gelten.
Dann noch den leuten Vorwerfen, sie lassen sich leicht triggern...Buddy. Das ist ganz schön toxische Kommunikation von dir.
Zum Thema:
Ich nutze überall, ausser auf meinem GamingPC, Linux oder eben MacOS. Dennoch komm ich, wenn ich meinem Hobby mit meinen Freunden fröhnen möchte, um Windows nicht rum. AntiCheat ist halt noch die letzte Schwachstelle von Linux und der Gamepass ist für ich seit Jahren sein Geld wert. Der Rest würde bei mir auch via VM laufen (Office für Arbeit).
Ich wäre ja auch froh, wenn Gaming unter ARM besser werden würde. Für "normale" Anwender und Gamer wäre eine optimierte ARM CPU mit dedizierter GPU ein Traum...
Ergänzung ()
Alexander2 schrieb:
Du solltest aber auch merken, das ich nicht bestreite, das dann Spiele die das benötigen nicht laufen... mir geht es darum, das sowas nicht in Linux (den Kernel) gehört.
Ist schuld das richtige Wort? Es sind halt eher Business Entscheidungen. Huhn oder Ei? Mehr Linux führt zu mehr Software, mehr Software zu mehr Linux...
Naja, die ganze Kernel Geschichte, ist halt "sicherer" was das Erkennen von Cheats angeht als andere Möglichkeiten. Klar aus Governance Sicht eine Katastrophe...
verglichen mit der Playerbase sinds gar nicht soooo viele und da oben steht "sicherer" nicht sicher. Das ist nunmal die sicherste Art um Veränderungen zu sehen. Technisch gesehen...
Was man übrigens auch so umformulieren kann: Wenn die Anti-Cheat-Software eh so schlecht ist, dass sie viele Cheats gar nicht erkennt, erfüllt sie dann wirklich die Qualitätsanforderungen, um im Kernel laufen zu dürfen? Vermutlich auch in anderer technischer Hinsicht nicht. Und dann hat sie nichts im Kernel-Level zu suchen.
Aber die Hersteller machen das natürlich nicht, weil das Primärziel das Geld verdienen ist.
Beispiel. Jeder Account muss verifiziert werden. Also Praktisch Postident oder Ähnlich, es muss immer einer Person eindeutig zuzuordnen sein (nur für die Firma, der Accountname kann dann ja im Spiel sons wie sein, aber das Profil das hinter dem Account ist muss gesichert eindeutig zuzuordnen sein.
Und wer dann Cheatet wird gekickt. ggf. gestaffelt. auf ne Woche, dann 6 Monate, dann lebenszeit.
Mach der Nutzer das nochmal bei einem Spiel der selben Firma/Hersteller Bann auf Lebenszeit für alle Spiele.
(macht niemand so... Das wäre aber ziemlich sicher)
Die Hersteller bannen aber lieber die Seriennummer/die Kopie des Spieles und sahnen dann bei neukauf ab.
Ist einfach so. Es gibt ja auch Anti-Cheat-Lösungen, die unter Linux funktionieren. Also hat man sich bewusst für etwas damit inkompatibles entschieden, wenn das Ergebnis so aussieht, dass es nicht unter Linux läuft.
Wenn ein Hersteller nun sen Kernel Level Anticheat für Linux Bringt und gleich den Kernel n den das eingebastelt ist und das dann als Installation mit ausliefert... Jeder Nutzer ist bei Linux Herr seines Systems (im Grunde - ab da dann natürlich weniger)
Edit: (Da lasse ich alle rechtlichen evtl. komplikationen aus, da sollen sich andere mit beschäftigen)
Aber das wird wohl auch nicht passieren, die Ausweisvariante finde ich viel besser.
Erstens ist der Begriff Schuld hier nicht angebracht, und zweitens muß ein Hersteller auch auf Wirtschaftlichkeit achten. So ein Programm stabil und zuverlässig für ein OS zu entwickeln mit allem drum und dran (Doku, Zertifikate, Audits,Support...) ist nun mal nicht so einfach, wie sich manche hier das vorstellen.
Krik schrieb:
Das wird ja nicht ausgeschlossen. Der Punkt ist, der Ball liegt im Spielfeld der Hersteller. Sie müssen ihn spielen, Linux kann da nur zuschauen.
Und genau hier fängt das Drama bei Linux an, welche Distribution, welcher Paketmananger, welche GUI...?
Da würde ich aktuell als kleinerer Hersteller auch tunlichst die Finger davon lassen, weil das die Kosten explodieren läßt. Du brauchst für sowas eine einheitliche Plattform wie MacOS oder eben Windows, damit es vernünftig im entsprechenden Kosten- wie Aufwandsrahmen entwickelt werden kann.
So Kritiker wie Du sollte wirklich mal in die professionelle Softwareentwicklung und Support gehen, damit Ihr mal selbst hautnah erlebt, was das für ein riesiger Aufwand alles ist.
am ende des tages weiß ich aber nicht, ob mir und anderen, die das problem hatten einfach ein workaround-schritt fehlte oder es ein wechsel der kernel/mesa/proton-version getan hätte.
Wenn es andere gibt, bei denen das Spiel funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben. Es kann immer sein, dass an einer Konfiguration was nicht stimmt und einfach nur Wissen fehlt, um es zu erkennen oder auszutesten. Das ist dann aber was anderes, als pauschal zu behaupten, das Spiel funktioniert nicht (einwandfrei) mit Linux. Diesen oben zitierten Satz hätte ich gern schon in deinem ersten Beitrag hier gelesen.
Ich würde auch nicht so viel Gewicht auf die Aussagen bei protondb legen. Siehst du ja an diesem Beispiel. Du hättest da geschrieben "funktioniert nicht richtig!" und @mytosh hätte geschrieben, "läuft prima!".
Ok, würdest Du denn auch den angemessenen wie deutlich höheren Preis dafür bezahlen? Da viele Linuxer auch eher einen Anspruch der kostenlosen Software haben, eher wohl nicht, oder?
Linux ist leider ein Moloch, was an Infrastruktur und Diversität (bezogen auf Varianten und Diversität) angeht. Selbst dort anwesende Hersteller schränken den Support und die Kompatibilität auf wenige Distributionen mit genauen Versionen drastisch ein, und das nicht ohne Grund. Im kommerziellen Umfeld sind dann aber auch entsprechende Summen unterwegs, die im privaten Bereich so überhaupt nicht machbar sind. Aber die Dramen, die sich da abspielen, bekommt das Fußvolk natürlich hier natürlich im privaten nicht mit.
Das halte ich für ein Gerücht, das Linux nutzer meist nur Linux nutzen, weil es Kostenlos ist. (nicht umsonst hehe)
Denn viele Argumentieren ja auch immer man müsse für Windows nichts Zahlen, was Oberflächlich hinkommt und bei genauerer Betrachtung nur versteckte kosten sind.
Und natürlich bezahlen die Linux Nutzer die Normalen Preise für die Spiele, sei es gerade im Angebot oder nciht.
→
nutrix schrieb:
Ok, würdest Du denn auch den angemessenen wie deutlich höheren Preis dafür bezahlen?
Oder meinst du etwa, das Windows Nutzer immer einen angemessenen deutlich höheren Preis für all die Konsolenports Zahlen, weil die Hersetller die zugänglich gemacht haben für Windows?
(Und natürlich gibt es auch einen Anteil der Leute, wo der Preis wichtig ist.)