Umstieg auf Windows 8?

trakakabubu schrieb:
ich komme über meine Uni kostenlos an eine Windows 8 Lizenz. Da ich in den nächsten Tagen gerne mein Windows neu aufsetzen möchte, stellt sich mir die Frage, ob es sich denn lohnt, von Windows 7 auf Windows 8 umzusteigen. Der PC wird hauptsächlich zum Zocken und für Officearbeiten verwendet. Gelegentlich werden auch ein paar aufgenommene Filme geschnitten und konvertiert.

Was meinen die Windows 8 Besitzer dazu? Ich bin mit Win7 eigentlich recht zufrieden, sollte vielleicht noch erwähnt sein. ;)

Ja, es lohnt sich. Da du Win 8 kostenlos kriegst und dein System sowieso neu aufsetzen willst, muss man noch nicht einmal darüber nachdenken, ob der Zusatznutzen den Kosten für den Umstieg entspricht.

Win 8 kann alles, was Win 7 kann - aber halt noch ein paar Sachen mehr.

Bezüglich der Bedienung hast du die Flexibilität, es wie Win 7 zu bedienen (mit Startmenü und direktem Boot auf den Desktop via classic shell) oder es auf die neue Methode mit einem Startscreen anstelle eines Startmenüs zu bedienen.



Mit der neuen Bedienmethode über den Startscreen kannst du Windows schneller bedienen als über das Startmenü (die Bedienung über Desktop Icons oder die Schnellstartleiste bleibt unverändert). Ausserdem wird dein Desktop durch den zweiten Bildschirm, auf dem du die Programmstarticons und Links zu Dateien, Ordnern, Webseiten etc ablegen kannst, deutlich aufgeräumter sein.

Es empfielt sich nur mittels Decor8 das Hintergrundbild und die Farben der Kacheln an den Desktop anzupassen, um den extrem nervigen optischen Bruch zwischen Desktop und Startscreen zu eliminieren. Leider kostet Decor8 3,82 Euro (5 USD) - es gibt aber auch kostenlose Alternative, die aber nicht ganz so leistungsfähig sind.

Ausserdem empfehle ich die Mausgestensteuerung StrokeIt - egal ob Win 7 oder Win 8 - zu installieren. Es erleichtert die Bedienung - insb. auch beim Browsen im Internet - massiv.

http://www.youtube.com/watch?v=32XIAASO3_A

Direkt nach der Installation sieht Win 8 allerdings erst einmal zum Brechen aus und spätestens wenn du bestimmte Dinge suchst und nicht findest, wirst du tatsächlich kurz vorm Brechen sein und würdest Win 8, wäre es kein virtuelles Stück Software, vermutlich am liebsten an die Wand werfen.

Schon mal als Tipp: die Systemsteuerung (und mehr) erreicht man am schnellsten über einen Rechtsklick in die Ecke unten links - und Herunterfahren tut man den PC über die Charms Bar -> Einstellungen -> Ein/Aus oder indem man einfach den Power Schalter am PC kurz drückt oder Alt+F4 auf dem Desktop, was man sich auch schön auf ein Mausgeste legen kann.

Microsoft hat den Einstieg in Win 8 mangels nötiger Erklärungen leider so schwer wie möglich gemacht - deshalb ist der Erstkontakt mit Win 8 in der Regel katastrophal - das ändert aber nichts daran, dass Win 8 das bessere System als Win 7 ist. Wenn man erst einmal weiß, wo alles ist und es sich an seine Anforderungen angepasst hat, dann wird man im Traum nicht mehr daran denken, noch einmal auf Win 7 zurück zu gehen.
 
O._.O schrieb:
Mit der neuen Bedienmethode über den Startscreen kannst du Windows schneller bedienen als über das Startmenü (die Bedienung über Desktop Icons oder die Schnellstartleiste bleibt unverändert). Ausserdem wird dein Desktop durch den zweiten Bildschirm, auf dem du die Programmstarticons und Links zu Dateien, Ordnern, Webseiten etc ablegen kannst, deutlich aufgeräumter sein.

Es empfielt sich nur mittels Decor8 das Hintergrundbild und die Farben der Kacheln an den Desktop anzupassen, um den extrem nervigen optischen Bruch zwischen Desktop und Startscreen zu eliminieren. Leider kostet Decor8 3,82 Euro (5 USD) - es gibt aber auch kostenlose Alternative, die aber nicht ganz so leistungsfähig sind.
Das sehe ich anders. Ich habe viele Anwendungen offen, auch mal ein Video, und wenn ich dann ein Programm starte, will ich nicht, dass meine Programme alle "verschwinden". Gerade dieser Bruch, dieser immer wieder nötige Kontext-Switch, nervt mich enorm. Vom Hintergrundbild seh ich ehrlich gesagt meistens gar nicht viel, vielleicht liegt's daran, dass ich mit dem Gerät auch was arbeite...
 
dacapo schrieb:
@Kraligor

was meinst du mit nicht richtig runterfahren?fährt doch ganz normal runter wenn man auf herunterfahren klickt?!

Ich habe W8 "leider" nicht mehr auf dem Laptop, daher kann ich dir nicht exakt antworten. Im Endeffekt war es aber so, dass, um den PC normal herunterzufahren, bei einem neu aufgesetzten W8 mehr Klicks nötig sind als unter W7.

Ich sehe einfach keinen Grund, W7 aufzugeben. Es besitzt alles, was ich von einem modernen OS erwarte. W8 macht für meine Bedürfnisse (deutlich!) mehr falsch und verbessert W7 kein Bisschen.
 
@Kraligor
Ja da stimme ich dir zu Windows 8 benötigt mehr klicks zum herunterfahren und erfordert eine individuelle Einarbeitung bzw. Anpassung.Dies hat M$ wirklich nicht gut gelöst.Wenn man aber einmal alles vernünftig eingestellt hat und nach seinen Vorlieben eingerichtet hat ist es aber wirklich ein gutes Betriebssystem.
Es ist eben eine konsequente Weiterentwicklung von Windows 7,und in der Tat hatte M$ es schwer ein so gutes Betriebssystem wie Windows 7 zu übertreffen,also versuchte man dies eben über neue Funktionen,die eben nicht jedermans Sache sind.
Aber einmal eingerichtet ist es toll und soviel arbeit ist es auch nicht,und steht einmal alles kann man mit Acronis ein Backup machen und hat im Fall der Fälle nicht mehr die arbeit sich alles neu einzurichten.

Wie gesagt man muss es als (wenn auch nicht perfekte) Evolution sehen,und wer mit Windows 7 glücklich ist sollte dabei bleiben da Windows 8 gegenüber win 7 wenig mehrwert hat.
Mir kommt Windows 7 allerdings mittlerweile veraltet rüber,doch gibt es nichts was Windows 7 nicht auch erledigen kann was auch Windows 8 schafft.Somit sind beide Betriebssysteme eigentlich gleichwertig.
Aber interessant war es eh nur für Leute wie mich die Haufenweise Vista und XP Lizens hatten und billig Updaten konnten.
Drei Windows 8 Pro Versionen (upgrade) für knapp 90 Euro sind unschlagbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
@decapo: Das lustige ist... wieso muss man es übertreffen?
Mir hätte eine konsequente Weiterentwicklung auch gereicht. Klar, viele schreien dann, wo der Fortschritt bleibt, aber jetzt scheien sie genau so, weil es nicht der Fortschritt ist, den sie wollen, und eigentlich soll ja alles beim Alten bleiben. Irgendwo ist da halt auch der Kunde selbst schuld. Würde Windows 8 die Windows-7-Aero-Oberfläche haben, wäre ich schon lange umgestiegen wegen vieler Verbesserungen, aber der allgemeine Pöbel hätte gemeckert, dass es ja keinen Grund gäbe ;-)
 
Was ich sehr interessant finde, ist, dass Gnome3 und Unity viele Konzepte einführten, die W8 mehr oder weniger übernahm. Da ist die Frage, ob die Microsoft-Devs ihre Konzepte unabhängig von Gnome3 und Unity entwickelten, oder ob sie selbst keine guten Konzepte hatten und sich letztendlich inspirieren ließen.
 
Kraligor schrieb:
Ich habe W8 "leider" nicht mehr auf dem Laptop, daher kann ich dir nicht exakt antworten. Im Endeffekt war es aber so, dass, um den PC normal herunterzufahren, bei einem neu aufgesetzten W8 mehr Klicks nötig sind als unter W7.

Warum hast du nicht einfach auf den Power-Button am Laptop gedrückt? Das triggert das ganz normale Herunterfahren und erspart dir jegliche Klicks. Beim einem Desktop PC kann ich ja verstehen, dass der Power-Button u.U. zu weit ist - aber bei einem Laptop?

Ich fahre mein Win 8 übrigens mit nur einem Klick + Mausgeste ganz normal runter.

Die Ähnlichkeiten zu Linux sehe ich in Win 8 zum Glück nicht. Linux bleibt für mich ein Spielzeug - deshalb habe ich es auch in einer VM zum Rumspielen.
Ergänzung ()

1668mib schrieb:
Das sehe ich anders. Ich habe viele Anwendungen offen, auch mal ein Video, und wenn ich dann ein Programm starte, will ich nicht, dass meine Programme alle "verschwinden". Gerade dieser Bruch, dieser immer wieder nötige Kontext-Switch, nervt mich enorm.

Klar, der Bruch besteht. Aber wenn du durch ein Textlistenmenü (Startmenü) navigierst, siehst du genauso wenig vom Film, wie wenn du auf den Startscreen wechselst. Naja, o.k. aus dem Augenwinkel sieht man beim Startmenü evtl. etwas Bewegung. Der Unterschied ist nur, dass du im Startmenü 3 Sekunden "keinen" Film siehst und auf dem Startscreen 1 Sekunde keinen Film siehst. Den Ton hörst du ja in beiden Fällen weiterhin.

So schlimm empfinde ich den Bruch nicht. Zumal der Bruch ja sowieso da ist, da du anscheinend ein neues Programm starten willst. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem Video ist nur ein Beispiel. Ich meinte jetzt nicht, dass ich mir grad nen DVD-Film reinziehe und dann denke "uuh, jetzt muss ich mal kurz StarCraft II spielen...". Manchmal sind's Browser, denen du eine Anleitung entnimmst oder einfach ne PDF.

Der "Bruch" mag bei mobilen Geräten auch nicht so schlimm erscheinen, aber man hat ja nicht grundlos große Monitore die man mit Informationen befüllen will :-) Und bei meinem Monitor nimmt das Startmenü vielleicht 20% ein. Die 80% rechts bleiben ja offen.

Und was Mausgesten etc. angeht - ich eigne mir lieber immer Dinge an, die universell sind. Also ich liebe die Windows-Hotkeys usw, aber die gelten auf jedem Windows-Rechner ab einer gewissen Version...
 
Soweit ich mich erinnere, war der Powerbutton am Laptop in den Standardeinstellungen ohne Funktion.

Zur Ähnlichkeit..
Windows 8 - Unity
Windows 8 - Gnome3

Wer da die Ähnlichkeiten nicht erkennt, muss schon eine recht hohe Dioptrienverschiebung auf beiden Augen haben. ;)

Ach, was ich ganz vergessen hatte, auszuprobieren: Gibt es die Möglichkeit bei W8, Programme via [Windows] - [1-0] zu starten? Bei W7 startet es dann die Programme der Taskleiste je nach Position.
 
Nein, es ist keine Ähnlichkeit. Bei Unitiy ist die Leiste permanent da und zum Starten der Anwendungen etc... also Vergleichbar mit der Taskleiste in Windows unten. Und beim Windows "Startschirm" sind es Kacheln und keine Icons. Und Icons in einem Grid, mein Gott, die gabs auch schon vor Gnome3... Gnome3 ähnelt meinem Windows-7-Desktop mehr als dem Startschrim von Windows 8...

Und es sind auch keine ähnlichen Konzepte. Und Kacheln hat es nicht von Gnome oder so übernommen...
 
@Kraligor
aber was möchtest du zur Ähnlichkeit uns sagen? ;)

Ich finde es gut wenn man über den Tellerrand rausschaut und inspiriert von anderen Programmen neue Funktionen kopiert und nutzt.Nur weil eine Idee nicht von mir ist muss sie ja nicht schlecht sein^^

Von daher ok hat einige Funktionen hat Linux vielleicht schon länger ,aber ist es dann schlecht wenn M$ es in sein BS einbaut?

Wenn man danach geht kann man aucvh sagen das es den Startbutton den Linux ja auch so ähnlich hat nicht in andere betriebsysteme ausser Windows integriert werden dürfte,da M$ ja als erster eine Startleiste hatte :cool_alt:

Verstehst du was ich meine,nur weil andere irgendetwas nachmachen ist es ja nicht schlecht,war Linux ja auch nie obwohl sie viele Funktionen früher von Windows übernommen haben....
 
Natürlich ist da eine Ähnlichkeit. Es gibt einen Unterschied zwischen Ähnlichkeit und Identität. Genauso wie eine Xfce-Taskbar ähnlich zu einer Windows-Taskbar ist, ähneln sich die Bedienkonzepte von Gnome3, Unity und W8.

Was Du als Ausschlusskriterien für Ähnlichkeit nennst, sind Unterschiede in der Realisierung eines ähnlichen Konzepts. Natürlich gibt es schon lange Icons in einem Grid, aber eben nicht als Startmenü in einem Betriebssystem. Dann mit Gnome3, Unity und W8 gibt es plötzlich drei davon. Und ob das nun statische oder dynamische Icons ("Kacheln") sind, ist auch nur wieder ein kleines Detail.

dacapo:
Ich wollte damit die Frage aufwerfen, ob die beiden Linux-DEs tatsächlich so visionär waren, dass sogar MS sich davon inspirieren ließ, oder ob es sich um eine Parallelentwicklung handelte, die dem Geist der Zeit geschuldet war.
Ein Problem hätte ich mit keinem der beiden Möglichkeiten. Software lebt von gegenseitiger Inspiration, der Startbutton war wohl die größte Revolution für Desktopumgebungen nach dem Fenster-Framework (beides von MS populär gemacht).

EDIT:
Interessant, nach unbestätigten Informationen soll Design und Funktionalität von sowohl Gnome3 als auch Windows 8 massiv von Android beeinflusst worden sein.
 
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Die Bedienkonzepte ähneln sich nicht. Die Leiste an der Seite von Unity ist für den Start/Wechsel von Programmen. Die Charms-Bar rechts bei Windows 8 für ganz andere Dinge. Ok, beide nutzen Fenster, Mausbedienung und erlauben auch Tastatureingaben. Dann ähnelt sich halt alles... Aber ein Bedienkonzet kann man auch nicht durch Screenshots zeigen. Screenshots zeigen visuelle Ähnlichkeiten, aber die gibt es immer un überall. Du willst aber hier auf das Bedienkonzept eingehen, und das ist ein anderes.

Du verwechselst gestalterische Konzepte mit Bedienkonzepten. Was hat die Charms-Bar mit der Unity-Bar am linken Rand denn schon gemeinsam? Du zeigst einen Screenshot, redest von ähnlichen Konzepten, dann solltest du es auch in Worte fassen können.

Windows 8 wurde von Windows Phone beeinflusst. Windows Phone bestimmt auch von Android. Aber Kacheln gab's schon vor Windows 8.
 
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Das Gesamtkonzept von sowohl Design als auch Bedienung ist bei allen drei Systemen identisch: Weg von der Startmenü/Desktop-Fixierung hin zu der Anwendungsstarter/Anwendungen-Fixierung. Darüber findet man auch diverse Artikel im Netz. Im Grunde ist das auch gar nicht schlecht und durchaus sehr brauchbar, aber eben nicht, wenn man Jahrzehnte lang durch Startmenü/Desktop geprägt wurde.

Ähnlichkeit Charms-Bar und Unity-Bar: Dicke Seitenleiste mit Startern, keine Anzeigen. Dazu Ähnlichkeit im Design.
 
Man kann sich Ähnlihckeiten auch herbeireden. Die Charms-Bar ist nicht vom User konfigurierbar, nicht sichtbar normal, erlaubt den Zugriff auf gewisse Komponenten aber ist kein klassischer Anwendungsstarter.

Dass man vom Bedienkonzept weg geht vom klassischen Desktop, da stimme ich dir zu, und das gefällt mir bei allen dreien nicht. Aber deshalb ähnelt die Unity-Bar noch lange nicht der Charms-Bar. Wer Unity und Windows 8 mal benutzt hat, sollte das wissen, dass sie im Bedienkonzept eine grundlegend andere Rolle spielen.

Nochmal: Die Unity-Bar hat mehr Ähnlichkeit zu einer Windows-7-Startleiste als zu der Charms-Bar, vor allem in Bezug auf das Bedienkonzept: Man startet (und beendet) beliebige Programme darüber, die man sich in diese Leiste gelegt hat. Die Icon-Anordung kann man nach belieben ändern. Gestartete Programme sind visuell als solche erkennbar. Beide bleiben - sofern man es nicht umkonfiguriert - ständig sichtbar, egal in welcher Anwendung man ist (Vollbildanwendungen ausgenommen). Was davon trifft denn schon auf die Charms-Bar zu? Visuell ein wenig ähnlich, funktional in Bezug auf das Bedienkonzept aber ganz anders.

http://www.addictivetips.com/windows-tips/what-is-windows-8-charms-bar/

Ähnliche Bedienkonzepte bedürfen im Übrigen auch gar keiner visuellen Ähnlichkeit... jezt mögen Leute auf die Palme springen, aber diese Icon-Leiste von Mac OS X ist was das Bedienkonzept angeht auch nichts anderes, sieht aber anders aus. Aber nicht in Bezug auf die Charms-Bar.
 
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1668mib schrieb:
Aber Kacheln gab's schon vor Windows 8.

Volle Zustimmung. Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal - z.B. unter Win 7 - ein Icon auf den Desktop legen und mit der Maus drüber gehen. Was sieht man dann? Das Icon ist in Wirklichkeit eine Kachel:



Allerdings sieht man die Kachel nur, wenn man mit der Maus darüber fährt, denn sonst sieht man nur ein Icon. Nichtsdestotrotz war die Trefferfläche schon immer ein Kachel.

Problem: je nachdem wieviel Text unter dem Icon steht, ist die Kachel mal größer oder kleiner und während man es sich erlauben kann, beim Klicken ein paar Millimeter neben das Icon zu treffen, so darf man doch nicht über das Icon treffen. Also eine eher unpraktische Kachel - die zudem auf dem Desktop liegt und dauernd von Fenstern, in denen gearbeitet wird, verdeckt wird.

Wie sieht es nun in Win 8 aus? So:



Immer noch eine Kachel, nur diesmal ohne transparentem Hintergrund und mit einer normierten Größe. Einfach zu treffen und praktischerweise auf einen zweiten Screen ausgelagert.

Wo Windows u.U. tatsächlich von Linux "abgeschaut" hat, ist dass es nun zwei "Desktops" (ein richtiger Desktop und einen Startscreen) gibt. Unter Linux gibt es ja schon seit Ewigkeiten mehrere Desktops, zwischen denen man umschalten kann.
Ergänzung ()

Kraligor schrieb:
Ähnlichkeit Charms-Bar und Unity-Bar: Dicke Seitenleiste mit Startern, keine Anzeigen. Dazu Ähnlichkeit im Design.

Ich muss sagen, dass ich die Charms-Bar gar nicht nutze. Wozu auch - meine Programme und Daten finde ich über den Startscreen, die Systemsteuerung über die linke untere Ecke. In manchen Apps wäre die Charms-Bar wohl von Interesse, aber in meinen News-Apps nicht.

Also obwohl ich den Startscreen intensiv nutze, komme ich mit der Charms-Bar gar nicht in Kontakt. Ich fahre den PC auch nicht über die Charms-Bar herunter.
 
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