Unbefriedigende WLAN-Abdeckung in der Wohnung

Charlie64

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Guten Tag zusammen!

Ich brauche bitte Rat betreffend WLAN-Abdeckung in meiner neuen Wohnung. Aktuell habe ich mobiles Internet von A1, Kabelanschluss kommt in etwa 2 Jahren.

Meine Computerecke befindet sich in "Zimmer 1", dort steht an Position "X1" das A1 Modem (ZTE MC888B). In der Wohnküche ist die WLAN-Abdeckung wegen der Entfernung vom Router und wegen der massiven (ehemaligen Außen-)Mauer praktisch nicht mehr gegeben. In der TV-Ecke (Position 4) sind es im Schnitt 10-15Mbit/s, meistens aber weniger und deshalb gibt es beim Streamen oft Unterbrechungen. Der Fernseher, die Mobiltelefone und der Laptop finden das Netzwerk idR gar nicht. Streamen funktioniert meistens nur über den Firestick.

Den ZTE MC888B möchte ich im Bridge-Modus nur mehr als Modem verwenden. Und danach:
a) Router + Repeater (z.B. NETGEAR RAX30 + EAX17, ASUS RT-AX52 Pro + RP-AX58, FRITZ!Box 4050 + 1200AX) oder
b) Mesh-System (z.B. Tp-Link Deco oder ähnliches) oder
c) Powerline-Lösung?

Repeater bzw. Mesh-Satellit würden im Schlafzimmer an "X2" positioniert. Dort kommen vom Router +/-200Mbit/s an. Wenn davon 40%-50% durch die dicke Wand kommen, wäre das mehr als ausreichend. Wenn der Router an dieser Stelle steht, habe ich in der Wohnküche +/-100Mbit/s. Den Router brauche ich aber in der Computerecke, weil die Synology Diskstation LAN braucht.

Kabel verlegen kommt nicht in Frage. Durchs Badezimmer geht von den Installationen her nicht und im Korridor müsste das Kabel durch bzw. um mehrere Türen herum gelegt werden.

Vielen Dank im Voraus für eure Tipps, denn je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, umso weniger weiß ich, was ich tun soll... :confused_alt::(
 

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das erste wäre WLAN hardware mit 4x4 antennen. ich hab z.b. 100 - 150 MByte/s mit dem Asus AX6000. aber gegen stahlbeton kommt WLAN kaum an.
 
Charlie64 schrieb:
im Korridor müsste das Kabel durch bzw. um mehrere Türen herum gelegt werden.
Flachbandkabel in den Türrahmen oder Fußleisten sind nicht möglich?

Was ist dein Budget für etwaige Änderungen?

Wieviel Mbit brauchst du mindestens an Gerät xy, wieviel Mbit wären nice und für nächsten ~5 Jahre gut?

Mobiles Internet, also Mobilfunk, klingt erstmal mau. Ist dir wirklich nur LAN wichtig und die Internetverbindung eher nicht?
 
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Vlt reicht es schon aus den 5G Router in Zimmer 2 oder in den Gang zu setzen. Das NAS kann ja mitkommen.
 
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Ich würde versuchen ein Kabel in die Wohnungsmitte (Kamin) zu ziehen und dort dann einen AP mit ordentlichen Antennen platzieren.

Wie ist der Fußboden beschaffen? Wie sind die Übergänge zwischen den Zimmern ausgeführt?
Kabel lässt sich auch unter den Ü-Profilen durchlegen. Ich habe in meiner letzten Wohnung (Fliesenboden) Die geschraubten Ü-Profile durch welche zum Kleben ersetzt. Dadurch konnte ich ein Kabel unter den Leisten durchlegen.

Alternative wäre gewesen die Zarge abzuziehen und das Kabel innerhalb der Zarge um die Tür zu führen.

Es gibt immer einen Weg Kabel zu verlegen.

Ist das Bad bis zur Decke gefliest? Falls nicht, unterhalb der Decke durchbohren und in einem Kabelkanal an der Decke entlang ins Zimmer 2.
 
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Charlie64 schrieb:
Kabel verlegen kommt nicht in Frage. Durchs Badezimmer geht von den Installationen her nicht und im Korridor müsste das Kabel durch bzw. um mehrere Türen herum gelegt werden.

Vielen Dank im Voraus für eure Tipps, denn je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, umso weniger weiß ich, was ich tun soll... :confused_alt::(

Du solltest ... Kabel verlegen. Und zwar mit Verlegekabel in einem kleinen weißen Kabelkanal und
AP Dose..

Dazu würde ich in Zimmer 1 in der Ecke neben der Türe bis zur Zimmerdecke hoch,
dort durch die Wand durch und oben in der Kante Wand-Decke über den Türen bis zum Wohnzimmer.
Dort nochmal durch die Wand und bei 4 oder bei X2 einen Switch + AP installieren.

Optional dann mit zweitem Kabel zum Punkt X2 mit 4 verbinden oder gleich von X1 aus beide
Punkt verbinden..
 
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Flaches Lan Kabel
das gibt es auch in anderen längen.
an den Scheuerleisten lang oder unter der Decke. vielleicht gibt es eine Zwischen Decke. ich würde bis zum Wohnzimmer gehen und den einen AccessPoint aufstellen vielleicht mit einem Switch für weitere Kabel ab da. ;)
 
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ordentliches mesh aufspannen und ausprobieren, was ankommt.

finger weg von powerline! das ist der reinste müll
 
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Charlie64 schrieb:
Wenn der Router an dieser Stelle steht, habe ich in der Wohnküche +/-100Mbit/s.
Das hört sich doch gut an und der Rest ist dann auch gut abgedeckt?

Charlie64 schrieb:
Den Router brauche ich aber in der Computerecke, weil die Synology Diskstation LAN braucht.
Die kann ja dann mit dem Router an X2 wandern.
 
empower schrieb:
das erste wäre WLAN hardware mit 4x4 antennen
4x4 bringt keine Reichweite.

Charlie64 schrieb:
Kabel verlegen kommt nicht in Frage.
Bestandskabel vorhanden?
TV Installation? Mehrere Telefondosen?
Charlie64 schrieb:
Den ZTE MC888B möchte ich im Bridge-Modus nur mehr als Modem verwenden
Hast du das an deinem Exemplar schon verifiziert, dass der das auch wirklich kann?

Da du ohnehin nur einen weiteren WLAN-Node dazu packen willst, würde ich dir raten einfach einen Telekom Speed Home WLAN (schwarz, WiFi6) dazu zu kaufen. Die vertragen sich sehr gut mit Routern von Fremdherstellern.
Den dann so positionieren, dass er noch guten 5GHz Empfang zum MC888B hat.
 
Wieso denn 5ghz?

Da es um Reichweite geht und die Bandbreite um ein Vielfaches ausreicht, nutze am besten 2,4Ghz Wlan

Bin aber auch der Meinung, wo ein Willle da ist auch ein Weg fürs Kabel

Meine 7690 kommt auch durch zwei Decken durch...wundert mich, warum bei dir nicht.
 
Klar pro Kabel.

Meine Erfahrung:
Wenn bei 5 GHz nicht viel ankommt, kann man die Bandbreite mit 2,4 GHz meistens auch vergessen...
 
Habe mit ähnlichen Problemen am Ende Flachbandkabel an die Fußleisten geklebt, fällt wegen Altbau überhaupt nicht auf. Musste zwischen Router und Schlafzimmer auch um 4 Türen herum. Geht alles, wenn man will.
 
Meine Lösung wäre, du brauchst lediglich eine freie Bahn von Zimmer 1 zum Zimmer 2 Repeater
Dazu müsstest du den router/modem nur etwas in den Flur verschieben. Ich denke, das kurze Stück welches du ein kabel über die Sockelleiste legst und ein Loch zur Steckdose bohrst ist verschmerzbar und der kleinere Aufwand anstatt quer durch die Wohnung.

Kannst den Router Testweise da mal platzieren und gucken wie schnell dein Internet an Messpunkt 5 ist bevor du das machst
 

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Vorweg bitte um Entschuldigung, dass ich erst jetzt so spät wieder hier bin. Wow... so viele Reaktionen auf meinen Hilferuf! Vielen Dank dafür!

@empower
Danke für den Hinweis auf 4x4. Ich werde mir den Router mal genauer ansehen. Die ehem. Außenmauer dürfte mit ziemlicher Sicherheit kein Stahlbeton sein, weil in der Wohnküche +/-100Mbit/s ankommen, wenn der Router an Position "X2" im Schlafzimmer steht.

@ruthi91
Hmm, mein Vertrag lautet auf 250Mbit/s und die kommen auch tatsächlich (oft sogar mehr) in der Computerecke an. Für meine Zwecke ist das okay (bin weder Zocker noch Abo-Kunde für HQ-Film-Streaming). Diese Lösung ist eine Übergangslösung, bis in etwa 2 Jahren Glasfaser-Internet hier verfügbar sein wird/soll. Ich brauche in der Wohnküche keine Mindest-Mbit. Es reicht mir/uns, wenn einfaches Streamen (keine 4k-Filme) flüssig funktioniert und wenn ich mit dem Telefon oder Laptop auf der Couch sitzend Zugriff auf das Netzwerk bzw. die NAS habe. Wenn ich max. Bandbreite brauche, passiert das von der Computerecke aus. Deshalb steht der Router auch dort und alles (Laptop, NAS, Drucker, PC) ist verkabelt. Budget = So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich, damit die WLAN-Versorgung für meinen/unseren Bedarf reicht werden kann.

@Fujiyama, @VDC
Den Router (später Modem und eigener Router) sowie die NAS möchte ich wegen der Lichtspiele (LEDs) und der Geräuschkulisse nicht im Schlafzimmer gegenüber vom Bett stehen haben. In der Nacht werden regelmäßig Backups (extern und intern) auf die NAS durchgeführt. Wenn ich alles in einen Schrank verfrachte, wird das WLAN-Signal schwächer, was kontraproduktiv ist. In der Ecke im Korridor (gegenüber der Tür zur Wohnküche - nur dort ist eine Steckdose) könnte ich zwar einen Schrank für Modem, Router und NAS hinstellen, von dort würde ich aber kaum WLAN ins "Zimmer 2" bekommen. Einmal kurz ausprobiert waren es ca. 15Mbit/s), das reicht mir für die Computerecke nicht.

@SaxnPaule
Dort beim Kamin habe ich weder die Möglichkeit, den Router irgendwo abzustellen noch habe ich dort Strom. Ich müsste daher auch noch eine Stromleitung dorthin verlegen. Und selbst dann könnte ich dort den Router nur "hinter" den Kamin (Ecke Richtung WC) stellen, was das Signal in die Wohnküche wieder blockieren würde. Im Test mit dem Router im Korridor nahe der Tür zur Wohnküche war der Empfang von draußen auch geringer als im "Zimmer 2". Fußboden = Parkett, Wand zum "Zimmer 2" ist im Badezimmer komplett verfliest.

@h00bi
TV Installation gibt es in der Wohnküche und im "Zimmer 1" (Schlafzimmer, mittig an der Wand zur Terrasse). Keine Telefondosen vorhanden. Natürlich habe ich getestet, ob der ZTE im Bridge-Modus verwendet werden kann. Heute hatte ich mit meinem Uralt-Netgear-R7000 an Position "X2" z.B. besseres WLAN (237Mbit/s bzw. 43,3Mbit/s) als mit dem ZTE (181Mbit/s bzw. 41,4Mbit/s). Diesen Router möchte ich aber wegen des Alters in Rente schicken und zum neuen Router gleich einen passenden Repeater oder Mesh-Satellit der gleichen Marke dazu zu nehmen.

@testwurst200
"freie Bahn von Zimmer 1 zum Zimmer 2 Repeater" - Ich weiß nicht, ob sich der Aufwand wirklich lohnt für ein paar Mbit/s mehr an Position "X2"? Heute hatte ich an "X2" mit dem alten Netgear 237Mbit/s.

@alle
Ich weiß, dass LAN-Kabel das Beste sind und jede andere Variante mit Einbußen verbunden ist. Die Frage ist mE aber auch, ob das Mehr an Bandbreite (über-)lebenswichtig ist oder ob bzw. inwieweit man mit den Einbußen leben kann. Ich für meinen Teil denke, dass ich die Kirche im Dorf lassen möchte und auch werde. Wenn ich mir die heutigen Testergebnisse mit dem alten Nighthawk R7000 ansehe, reichen für meinen Bedarf gutes Mesh oder ein starker Router + Repeater sicherlich aus. Das Signal mit dem Netgear war an "X2" auch bei geschlossenen Zimmertüren deutlich besser als mit dem ZTE. Und mit dem Netgear war die (@Piak) 2,4Ghz-Versorgung (bei offenen Zimmertüren) in der TV-Ecke mit 33,8Mbit/s deutlich besser als mit dem ZTE. Trotzdem darf aber noch etwas mehr und vor allem stabiler dort ankommen.

Ich sehe für meinen/unseren Bedarf keine Notwendigkeit, Löcher zu bohren, LAN-Kabel und ggf. auch Stromkabel zu verlegen und in Kabelkanälen oder hinter Sesselleisten/Türverkleidungen zu verstecken (versuchen). Hintergrund meine Fragen war, dass ich in meine Kaufentscheidung (Repeater oder Mesh) eure Erfahrungswerte mit einbeziehen wollte und will. Ich bin nämlich kein Freund von "eh egal, wenn's nicht funktioniert schick ich's zurück und bestelle was anderes".
 
Zuletzt bearbeitet:
eine kleine anmerkung zu wlan.
mesh ist kein wunderheiler. du wirst nur mit entsprechenden wlan-sender/empfänger ein paar bits mehr bekommen.
es nützt nichts, wenn dein router ein R9trillion superduper ist, wenn der empfänger nur 2.4 kann.
jede wand, besonders wenn die gedachte linie des wlan (antenne zu antenne) schräg durch die mauer muss, hast du statt 5cm dicke mauer plötzlich 1 meter zum durchdringen. Schränke dämpfen genauso wie fliesen in der Küche. es ist dem wlan egal ob eine tür offen oder zu ist. das wlan geht immer von antenne direkt zur antenne. physik 2. klasse. (weg des geringsten widerstand). alles andere das abgestrahlt wird ist wie echo/reflektion, für das wlan eher störend.
du kannst dir das wie eine glühbirne vorstellen. siehst du die glühbirne direkt, kannst du zeitung lesen (ist der empfang super). ist das licht "umsecknum" kannst du die zeitung nur noch schwer lesen (schlechter empfang).
 
Charlie64 schrieb:
@testwurst200
"freie Bahn von Zimmer 1 zum Zimmer 2 Repeater" - Ich weiß nicht, ob sich der Aufwand wirklich lohnt für ein paar Mbit/s mehr an Position "X2"? Heute hatte ich an "X2" mit dem alten Netgear 237Mbit/s.

Es wäre zumindest ganz einfach zu testen.

Einfach das Ding provisorisch in den Flur an die Steckdose stellen. 1000 Mbit/s bei x2 sind dann bestimmt drinnen ;)

237 Mbit/s als Verbindung zwischen 2 Repeater würde ich bei mir schon als "instabil" bezeichnen.
Wie misst du denn die Geschwindigkeit?
 
Und obwohl hier im Forum DLAN als Teufelszeug gilt, würde ich es bei Gelegenheit ausprobieren. Ich habe letztes Jahr mein Haus mit Cat.7 verkabelt, hatte aber vorher 15 Jahre lang DLAN, was gut funktioniert hat.
 
chrigu schrieb:
eine kleine anmerkung zu wlan.
Dass ich keine Router mit WiFi7 brauche, wenn ich keine Empfänger habe, die das unterstützen, ist klar. Mein TV (LG), Laptop und die Mobiltelefone im Haushalt können 5G. Dass sich Funkwellen kugelförmig ausbreiten, ist mir bekannt. Trotzdem habe ich - reproduzierbar - geringere Werte an "X2", wenn die beiden Türen dazwischen geschlossen sind: soeben gemessene 230Mbit/s bei offenen und 198Mbit/s bei geschlossenen Türen...warum auch immer. Ich weiß auch, dass Mauern, Einrichtung, Fliesen, Spiegel und was weiß ich sonst noch die Signale abschwächen. Modem/Router an eine günstigere Position (z.B. "X2") zu stellen würde zwar das WLAN in der Wohnküche verbessern, gleichzeitig aber die Verbindung in "Zimmer 2" deutlich reduzieren. Ich weiß auch, dass genug selten genug ist. Aber braucht es wirklich Löcher in allen (Zwischen-)Wänden und meterlange Kabel zu Accesspoints, um das WLAN in der Wohnküche auf ein für mich akzeptables Maß (siehe auch oben) zu erhöhen?
testwurst200 schrieb:
Einfach das Ding provisorisch in den Flur an die Steckdose stellen. 1000 Mbit/s bei x2 sind dann bestimmt drinnen ;)
Danke für deine Antwort und Geduld!
Ich habe den alten Netgear jetzt einmal an diese Position gestellt und nur geringfügig höhere Messwerte erhalten (was ich vorher schon erwartet hatte).
Wie messe ich: Ich habe mobiles Internet mit bis zu 250Mbit/s, was idR auch am Modem ankommt. An den Messpunkten messe ich mit den Endgeräten (Telefon, Laptop, TV bzw. Firestick), was dort an WLAN ankommt. Da ich aktuell neben dem ZTE und meinem alter Netgear weder Repeater noch Mesh-Satelliten habe, weiß ich nicht, wie ich sonst die WLAN-Verbindung testen könnte. Mache ich irgendetwas falsch oder könnte was könnte ich anders besser machen?

Higli schrieb:
Und obwohl hier im Forum DLAN als Teufelszeug gilt, ...
Das Problem kenne ich auch aus anderen Communities (Programmieren, Fotografie), wo regelmäßig Glaubenskriege ausgetragen werden. ;)
Danke für deinen Erfahrungsbericht mit DLAN. Powerline/DLAN hebe ich mir als Worst-Case-Scenario auf.
 
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