undervolting

Cartago2202

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Hay CB´s

ist undervolting für den prozi gut oder muss mann mit nachteilen rechnen
derzeit läuft mein AthlonMP 2800 als ein XP 3200 mit 1,5V Prime stabil bei
temp. idle 24-25 mit raumtemperatur derzeit von 21,3° unter last max 37°
kennt sich jemand damit
 
Schonmal was von der SuFu gehört? ;)
Gibt genug Threads zu dem Thema.
 
bobSE schrieb:
Schonmal was von der SuFu gehört? ;)
Gibt genug Threads zu dem Thema.


jo solltest mal selber suchen es gibt unter "undervolting" genau 10(zehn) Threds zu diesen thema und keine ist für meine frage relevant :(

sonst ist hier niemand der erfahrung mit undervolting hat?

Doppelposting zusammengeführt, bitte "ändern" nutzen!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Interessante Frage.
Ich hab meinen 3500+ Venice mit Standardtakt bei 2200 MHz auch auf 25** MHZ übertaktet.
Dabei habe ich nie was am Volting verändert, da er mit der Standardspannung von 1,400 Volt noch PrimeStable lief.
Jetzt habe ich den sogar auf 1,350 Volt runtergestellt (trotz Übertaktung) und er läuft wunderbar PrimeStable, obwohl das beim DFi reale 1,330 Volt sind.
(Wenn ich aber MHz-technisch auch nur ein Stückchen höher gehe, bekomme ich selbst bei 1,550 Volt "rounding Errors" in Prime95. :D Aber das nur nebenbei).
Vorteil ist natürlich, dass das Dingen noch weniger warm wird, aber gibt's denn auch Nachteile?

Naja, kurz und knapp: Ich schließe mich der Frage an. :D
 
Ausser dass euch die CPU zu kalt erscheint, gibts keine Nachteile.
Wüsste auch nicht welche Nachteile es geben könnte, außer dass vllt. die Elektronen "frieren" ;)
MFG
 
gitb eigentlich nur vorteile--> CPU bleibt kühler und lebt länger, ABER wenn man zu weit runtergeht, dann kann es passieren, dass der Prozzi nicht genug Saft kriegt und instabil läuft

mfg
 
Ich habe mal gehört, dass es durch zu geringe CPU-Spannung zur Zerstörung von Daten auf der Festplatte kommen kann.. Ist das richtig?
Deswegen frage ich. :)
 
Naja, wenn der Rechner während eines Schreibvorganges auf die Festplatte hängen bleibt (weil sie durch das Undervolting zu wenig Spannung bekommt), kann es schon zu Problemen kommen. Bei NTFS (oder ReiserFS/Ext3) sollte aber kaum ernsthaft was passieren.

Und nein, man kann die CPU durch das Undervolten nicht kaputtmachen. Bevor die Frage auftaucht...
 
Shor schrieb:
Ich habe mal gehört, dass es durch zu geringe CPU-Spannung zur Zerstörung von Daten auf der Festplatte kommen kann.. Ist das richtig?
Deswegen frage ich. :)
Wenn man zu wenig Spannung gibt, so dass das System gerade noch booten kann, aber eigentlich nicht stabil ist, dann schreibt windows beim booten scheinbar Müll in die Systemordner - ich hab jedenfalls schon mal beim Übertakten durch zu wenig Spannung mein System neu aufsetzen müssen.

So abwegig ist das nicht. Aber vielleicht war es auch der Arbeitsspeicher, der zu viel FSB anliegen hatte und es daher mehr eine Frage der fehlerhaften Speicherung seitens des RAMs als eine fehlerhafte Verarbeitung durch die CPU ist.
 
Bei meinem Kumpel ist sowas ähnliches passiert.. Windows bootete nicht mehr, "war defekt" und musste neu aufgesetzt werden.
Nachdem wir den Referenztakt von 200 auf 220 gesetzt hatten. ;)
Da er einen alten 3200+ irgendwaskern hatte und ich die Spannung nicht erhöhte, gehe ich davon aus, dass die zu schwache Spannung Schuld war - was anderes fällt mir zumindest auch im Nachhinein nicht ein. :)
 
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