Kann man so auch nicht sagen. Man darf nie vergessen, kein Künstler muss der GEMA beitreten. Wenn kein Künstler unterschreiben würde, gäbe es die GEMA nicht.TeaShirt schrieb:Kann man ja sonst eher nicht von den behaupten.
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News Urheberrechtsurteil: GEMA setzt sich gegen Suno durch
- Ersteller PhiE
- Erstellt am
- Zur News: Urheberrechtsurteil: GEMA setzt sich gegen Suno durch
BFF
¯\_(ツ)_/¯
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Luthredon schrieb:kein Künstler muss der GEMA beitreten
Kann auch garnicht, wenn er/sie/es reiner Interpret ist.
Wenn auch Texter oder Komponist dann wuerde es gehen mit der GEMA.
Schwierig. Wenn man der Gema Argumentation folgt, dann müssten KI Dienste ja erstmal die Rechte an sämtlichen Bilder, Videos, Musik und Texten erwerben, um sie dann „kommerziell“ nutzen zu dürfen.
Damit wäre doch KI von grund auf hinfällig, da die Unternehmen sicher nicht die kommerziellen Rechte an allen Medien, die überhaupt existieren bezahlen können.
Es ist ja eine Sache, ob die KI einen Song reproduzieren kann. Das sollte untersagt werden. Aber davon lernen muss erlaubt sein, so wie es jeder Mensch auch tut.
Wenn ich mir ansehe, wie andere Künstler Bilder oder Videos machen, ich mir ansehe, wie andere Menschen Texte schreiben und dieses wissen dann beruflich/kommerziell anwende, dann muss ich ja auch nicht die Urheber bezahlen. Es reicht wenn ich mir als normaler Nutzer Zugriff verschaffe, entweder weil ich es im Netz sehe oder weil ich mir für 10€/Monat ein Spotify Abo gebucht habe und mich dadurch von Millionen Songs inspirieren lassen kann.
Dass Menschen Medien frei nutzen und davon lernen können und das reine Wissen und daraus gelernte kommerziell einsetzen können, einer KI das aber nicht gestattet ist, finde ich absolut unlogisch.
Und wie eingangs gesagt, wenn das nicht erlaubt ist, dann können wir das Thema KI sowieso abhaken und einstampfen. Denn mit solchen Beschränkungen macht es absolut keinen Sinn.
Damit wäre doch KI von grund auf hinfällig, da die Unternehmen sicher nicht die kommerziellen Rechte an allen Medien, die überhaupt existieren bezahlen können.
Es ist ja eine Sache, ob die KI einen Song reproduzieren kann. Das sollte untersagt werden. Aber davon lernen muss erlaubt sein, so wie es jeder Mensch auch tut.
Wenn ich mir ansehe, wie andere Künstler Bilder oder Videos machen, ich mir ansehe, wie andere Menschen Texte schreiben und dieses wissen dann beruflich/kommerziell anwende, dann muss ich ja auch nicht die Urheber bezahlen. Es reicht wenn ich mir als normaler Nutzer Zugriff verschaffe, entweder weil ich es im Netz sehe oder weil ich mir für 10€/Monat ein Spotify Abo gebucht habe und mich dadurch von Millionen Songs inspirieren lassen kann.
Dass Menschen Medien frei nutzen und davon lernen können und das reine Wissen und daraus gelernte kommerziell einsetzen können, einer KI das aber nicht gestattet ist, finde ich absolut unlogisch.
Und wie eingangs gesagt, wenn das nicht erlaubt ist, dann können wir das Thema KI sowieso abhaken und einstampfen. Denn mit solchen Beschränkungen macht es absolut keinen Sinn.
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Nein. Menschen sind Personen, KIs nicht. Die Datenverarbeitung von Kunst ohne Lizenz vom Künstler muss nicht erlaubt sein. Besonders nicht für die Erstellung von derivativen Werke.Mimir schrieb:Es ist ja eine Sache, ob die KI einen Song reproduzieren kann. Das sollte untersagt werden. Aber davon lernen muss erlaubt sein, so wie es jeder Mensch auch tut.
You wouldn't steal a car just to learn to drive either! SCNR ;-)
Ergänzung ()
Wieso? Ist doch kein Problem, dann wird dafür halt bezahlt, so wie für viele andere Dinge Lizenzgebühren fällig sind.Mimir schrieb:Und wie eingangs gesagt, wenn das nicht erlaubt ist, dann können wir das Thema KI sowieso abhaken und einstampfen. Denn mit solchen Beschränkungen macht es absolut keinen Sinn.
Gnah
Captain
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WIllst du damit sagen das Textschreiber und Komponisten keine Künstler sind? Das würde ich dann doch etwas sehr merkwürdig finden.BFF schrieb:Kann auch garnicht, wenn er/sie/es reiner Interpret ist.
Wenn auch Texter oder Komponist dann wuerde es gehen mit der GEMA.
Meine Rede. Da die Rechteverwurster aber stets den Hals doppelt und dreifach nicht voll genug bekommen, vertrete ich halt in meiner Sichtweite auch erstmal das gegenteilige extrem und bin für eine komplette Abschaffung des Urheberrechts. Erstmal den gierigen Sumpf austrocknen, wenn die Parasiten dann verhungert sind kann man gern wieder schauen wie man eine faire Regelung finden kann. manchmal muss man erst etwas niederbrennen damit was neues entstehen kann und die GEMA und GEZ haben für mich bewiesen, dass sie in dieser Kategorie fallen.Termy schrieb:Dass die Beispiele alle Jahrzehnte alt sind zeigt nur überdeutlich, dass die Schutzdauer des Urheberrechts völlig anachronistisch ist. Ein Künstler soll von seiner Kunst leben können, keine Frage - aber warum zur Hölle sollten selbst nach 50 Jahren noch Nachfahren und die Verwurstungsindustrie den vollen Schutz des Urheberrechts genießen?
Jedes Werk nach 10 Jahren gemeinfrei, dafür drakonische Strafen für unrechtmäßige Verwendung z.b. beim KI-Training. Aber das wäre der GEMA sicher auch wieder nicht recht![]()
Wo ich nie zustimmen würde, ist die umgekehrte Logik für die Zahlung. Die GEMA/GEZ wäre in der Pflicht, nachzuweisen dass Anspruch auf Gebühren besteht, und nur dann fließt Geld. Kein "du hattest theoretisch die Möglichkeit etwas zu hören, also bezahle!".
Topflappen
Lt. Commander Pro
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Müsste nicht Google Suno verklagen?
Aber klar, die sind ja nicht die Rechteinhaber.
Schutz gegen runterladen hin oder her.
Wird halt selten so heiß getrunken wir gekocht wurde.
Aber klar, die sind ja nicht die Rechteinhaber.
Schutz gegen runterladen hin oder her.
Wird halt selten so heiß getrunken wir gekocht wurde.
Was wurde denn für eine Begründung angegeben?therealcola schrieb:Also mein Bank Provider hat Suno geblockt. Ich kann nicht mal ein Abo kaufen und machen was ich will mit meinem Geld.
Zuletzt bearbeitet:
(Blöde Frage gelöscht :))
dgschrei
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Korrekt. Die komplette Abschaffung von Urheber- und Patentrecht is die einzige gangbare Lösung.7hyrael schrieb:Meine Rede. Da die Rechteverwurster aber stets den Hals doppelt und dreifach nicht voll genug bekommen, vertrete ich halt in meiner Sichtweite auch erstmal das gegenteilige extrem und bin für eine komplette Abschaffung des Urheberrechts.
Ich könnte jedes mal
Bullshit. Es gibt kein Anrecht darauf, dass man mit dem selbst gewählten Betätigungsfeld auch die eigene Existenz finanziert bekommt.
Allein die Idee "geistiges Eigentum" ist schon kompletter Irrsin. Man bläst den Eigentumsbegriff auf ein völlig imaginäres Gut "die Gedanken" auf und versucht dann da allerlei Sonderrechte abzuleiten die selbst jemand mit physischem Eigentum nie hätte. Das Urheber- und Patentrecht hatte immer nur genau ein Ziel. Findigen Unternehmern eine Möglichkeit zu geben sich unter Schützenhilfe der Gerichte eine goldene Nase zum Nachteil der Gesellschaft zu verdienen.
Dass damit der kulturelle Austausch und der technische Fortschritt massiv behindert wird? Egal. Hauptsache die großen Konzerne, Verlage, Studios und Plattenlabels können sich mit ihren Sonderrechten die Taschen voll machen und die potenzielle Konkurrenz vom Hals halten. Die einzigen die einen Vorteil davon haben sind die Vorgenannten weil nur die daraus Vorteil ziehen können, die sich den Klageweg inklusive der Anwaltsheere auch leisten können. Und das sind eben nicht die verarmten darbenden Musiker, die immer in den Medien so schön als Strohmann für die Mitleidsorgie vorgeschickt werden.
Warum hacken alle auf der GEMA rum? Die RIAA hat bereits 2024 geklagt: https://www.riaa.com/record-compani...ton-and-new-york-federal-courts-respectively/
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dgschrei
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Suno bietet ja erst mal selbst keine Musik an sondern Zugriff auf den Musikgenerator. Wenn man sich auf den Standpunkt stellt dass sämtlicher kultureller und intellektueller Output gemeinfrei sein sollte, dann dürfen die natürlich auch ihr AI Modell mit dem Zeug trainieren. Und wenn sie dann Leute finden, die bereit sind dafür zu bezahlen, die AI zu nutzen, dann dürfen sie natürlich auch Geld dafür verlangen und Gewinn erwirtschaften.Tevur schrieb:@dgschrei
Aber wie ist jetzt das Verhalten von Suno dahingehend für dich einzuordnen?
Das ist ja auch das Gleiche mit allen bestehenden Künstlern. Nur weil es kein Urheberrecht mehr gibt, ist das ja kein Grund warum der Künstler nicht trotzdem seine Musik auf Vinyl pressen lassen und an seine Fans verkaufen kann. Wenn das Machwerk hochwertig genug ist, werden sich auch Leute finden, die das dann explizit an der Quelle kaufen. Wie allein die Existenz von Patreon und die große Menge an Künstlern die sich damit finanzieren schon beweist. Die Verwertungsrechte braucht man ja eigentlich nur, wenn die eigene Schöpfung in die Kategorie Radiomusik und Weihnachtsmarkt-Hintergrundbeschallung fällt und man für etwas, das niemand jemals freiwillig bezahlen würde, trotzdem irgendwie Geld abpressen möchte.
Beelzebot
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Rock Lee schrieb:Die Richter sind entweder saudumm
Sind sie. In Sachen Technologie hinkt die Judikative traditionell schon immer zurück, dementsprechend wächst diese Lücke, je schneller sich eine Technologie entwickelt. Man darf auch nicht vergessen, viele dieser Richter sind mit dem Faxgerät sozialisiert worden, oder noch rückständiger. Das sind technologische Laien. Das zynische dabei ist, dass sie sich sonst so gerne in ihrem Labyrinth der Abstraktionen verkriechen, das aber nicht auf Technologie umgemünzt bekommen.
Crifty schrieb:Du machst es dir hier ein wenig zu einfach, wie soll denn eine KI wissen, wie etwas so ähnlich klingt wie Lied XY, wenn sie vorher das Lied noch nie gehört hat?
Eine KI kann keine Lieder hören, keine Bilder sehen und keine Texte lesen
Vereinfacht ausgedrückt wird die Musik in erfassbare Zahlenwerte übersetzt (den nur damit können neuronale Netze arbeiten), die dann algorithmisch gewichtet werden. Der Song selbst wird dabei niemals Teil des Modells! Sondern nur die numerische Interpretation davon. Es wird nichts kopiert oder vervielfältigt.
Um nur mal den ersten Schritt zu veranschaulichen: Du ordnest jeder Note in dem Song eine Farbe zu. Dann beginnst du ein Bild zu malen. Du fängst linksoben an und machst nacheinander einen bunten Punkt neben den anderen, je nachdem, welche Note kommt. Am Ende hast du den ganzen Song als visuell erfassbares Werk. Dieses Bild verkaufst du. Hast du eine Urheberrechtsverletzung begangen?
Und jetzt gehen wir einen Schritt weiter: Du schaust dir das Bild nochmal an und suchst nach Mustern. Wie oft gibt es Grün, wie oft Rot, wie oft folgt Rot nach Grün usw. Anhand dieser Muster malst du ein neues Bild, in dem Rot oft nach Grün folgt, einfach weil es in der Vorlage oft so vorkam. Das verkaufst du erneut. Wieder eine Urheberrechtsverletzung?
Salamimander schrieb:Mich kotzen solche Kommentare viel mehr an. Was hier passiert ist komplett richtig.
Was kotzt dich daran an? Er hat doch nur recht. Die juristische Schlussfolgerung fußt einfach nicht auf den technologischen Tatsachen. Und das ist nichtmal diskutabel.
Salamimander schrieb:Technofaschos wollen alles umsonst und dann maximal Geld raus ziehen, auf Kosten der Gemeinschaft.
Wenn du einen Song auf YouTube hörst, welcher dich zu einem neuen Song inspiriert, und den vermarktest, dann kotzt du dich selber an? Wie funktionieren dann Covers?
7hyrael schrieb:Die GEMA/GEZ
Ohh man, das tut beim Lesen schon weh. GEMA und GEZ (die es ohnehin mehr gibt) haben nichts, aber auch wirklich garnichts miteinander zutun
Crifty
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Mit schriftlicher Erlaubnis, Verträgen und lizenzzahlungen. Komisch oder und damit kommen die meisten klar, nennt sich auch Wertschätzung.Beelzebot schrieb:Wie funktionieren dann Covers?
Solange man am Song nichts veraendert braucht es nicht mal eine Erlaubnis. Hatte Heino fuer sein Cover Pop/Rock/Hip-Hop Album “Mit freundlichen Gruessen”, wo er u.a. Rammstein covert, ausgenutzt (ja, Heino umd Rammstein im gleichen Satz ist ungewohnt).Crifty schrieb:Mit schriftlicher Erlaubnis, Verträgen und lizenzzahlungen.
Salamimander
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Ein LLM wird aber nicht inspiriert, sondern speichert plump Meta-Kopien. Ein LLM denkt auch nicht. Ein LLM erfindet auch nicht. Suno hätte auch einfach, für ein paar Groschen, durch Spotify durch induzieren können. Hat man aber nicht, man hat sich Daten zusammengeklaubt. Das komplette Geschäftsmodell von „KI“ basiert darauf, sich kostenfrei Daten zusammen zu klauen um damit maximal Profit zu machen.Beelzebot schrieb:---Vollzitat entfernt --- bitte Zitierhinweise beachten---
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Muss man auch nicht. Später kann man rückwirkend wenn der Song doch erfolgreich war auch es anmelden. Man muss nur nachweisen daß es sein Werk auch gewesen war. Ich fange erst an Musik Texte zu schreiben. Habe dank Sumo erkannt daß manche Wörter nicht gepasst haben. Ohne dem würde der Text ja nicht sich gut anhören. Ich habe auch keinen der es gut korgieren kann. Ich bin alleine.Luthredon schrieb:kein Künstler muss der GEMA beitreten. Wenn kein Künstler unterschreiben würde, gäbe es die GEMA nicht.
Zu dem Thema Richter ,also Google KI hat mir empfohlen die ganzen Texte die ich als Song geschrieben habe an mich selbst zu senden. Dank des Stempels kann der richter dann sehen das es ich selbst das Original ist. Sollte da einer auf die Idee kommen meine Werke zu klauen und zu behaupten er hätte es selbst geschrieben obwohl eigentlich ich es getan hatte ,bin ich damit auf der sicheren Seite. Warum ich habe da drauf dann Datum und den Namen von mir da drauf stehen. Einfach nur es ausgedruckt reicht den Richter nicht aus weil er kennt sich mit Technik null aus. So die Aussage von Google KI. Da könnte sie Recht haben. Weil zwischen Recht haben und Recht bekommen gibt es halt massive Unterschiede. Man muss auch zu 100% sich absichern sonst verliert man immer.
Das mit der GEMA betreiben riet als Anfang ab weil man sonst mehr Geld verliert als gewinnt. Warum ich weiß nicht wie erfolgreich ich damit sein könnte. Ich kann es leider nicht sagen. Klar Texte verkaufen von sich kann man schon mit Glück Geld bekommen aber wenn man an dem Gewinn beteiligt werden möchte muss man es schon absichern. Sonst könnte ich einfach nur für andere Song Texte schreiben als Service ohne eigenen zu schreiben .aber dann kann ich nicht mehr sagen das ich Geld dran verdienen kann. Weil ich einfach nur verkaufen würde. Das ist halt auf Dauer zu wenig Geld. Das Thema ist also sehr interessant und auch wichtig für die Gesellschaft.
Aber das Cover musste vergütet werden. Die Gebühren gingen von Heinos Plattenlabel zur GEMA und von da an Rammstein. Rammstein hat an Heinos Album mitverdient.schneup schrieb:Solange man am Song nichts veraendert braucht es nicht mal eine Erlaubnis.
dgschrei
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Man sollte sich vielleicht erst mal tatsächlich damit auseinander setzen wie LLMs mathematisch funktionieren bevor man hier so einen himmelschreienden Blödsinn postet. Nein ein LLM speichert überhaupt nix. Das Training eines LLMs funktioniert so. (wir nehmen jetzt der Einfachheit halber für Text weil das hier im Forum einfacher geht)Salamimander schrieb:Ein LLM wird aber nicht inspiriert, sondern speichert plump Meta-Kopien. Ein LLM denkt auch nicht. Ein LLM erfindet auch nicht. Suno hätte auch einfach, für ein paar Groschen, durch Spotify durch induzieren können. Hat man aber nicht, man hat sich Daten zusammengeklaubt. Das komplette Geschäftsmodell von „KI“ basiert darauf, sich kostenfrei Daten zusammen zu klauen um damit maximal Profit zu machen.
Trainingsdaten:
| Prompt | erwatetes Ergebnis |
| Kennedys bekanntestes Zitat | Ich bin ein Berliner |
Jetzt wird bevor das Training überhaupt anfängt alles tokenisiert was nicht anders heißt als dass man jedem Wort eine Zahl (in der Realität ein Vektor mit vielen Zahlen) zuweist. Dann sieht der Input für das LLM so aus.
| Prompt | erwartetes Ergebnis |
| 12, 45, 76 | 44, 36, 23, 478 |
Jetzt füttert man den Prompt in das LLM und das multipliziert dann mit seinen zufällig ausgewählten Gewichten den Prompt ein paar Milliarden mal hin und her und am Schluss kommt raus:
| Prompt | Output |
| 12, 45, 76 | 46, 34, 77, 92 |
Also in keinster Weise das was man eigentlich wollte. Jetzt berechnet man wie weit das Modell mit seiner Prognose daneben lag und passt dann mit relativ komplizierter Mathematik die Gewichte im Modell so an dass sie ein klein wenig näher am erwarteten Output liegen. Würde man den selben Prompt danach nochmal durch das Modell schicken käme dann zum Beispiel raus:
| Prompt | Output |
| 12, 45, 76 | 45.9, 34.1, 23.5, 101.8 |
Ein bisschen näher an der Erwartung aber wieder in keinster Weise auch nur in der Nähe der Zahlenrepräsentation vom urpsrünglichen Text.
Danach macht man dann mit dem nächsten Prompt mit dem nächsten erwarteten Text weiter. Das ganze wiederholt man ein paar Milliarden mal, mit Petabyes and Texten und durch das immer wieder nur ein bisschen die Gewichte anpassen führt das mit der Zeit dazu, dass das Modell gut dazu in der Lage ist auf Input X den korrekten Output Y zu errechnen. Einfach aufgrund von statistischer Wahrscheinlichkeit.
Es wird also nie absolut nie irgendwas der Trainingsdaten oder auch nur deren Metainformationen im LLM abgespeichert. Und genau deshalb kann ein LLM auch keine Urheberrechtsverletzung begehen. Die statistische Wahrscheinlichkeit dass auf "Kennedys bekanntestes Zitat" die Worte "Ich bin ein Berliner" folgen ist nicht schützbar und die ist das einzige was im Modell enthalten ist.
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