Urlaub länger als erlaubt, Kündigung?

Und was genau haben ein Praktikant und ein Geselle zu sagen?

- Richtig: Nichts!!!

Und genau darum geht es, wenn er dir Kündigen möchte, hilft es nicht einmal etwas den Papst persönlich zu kennen.

Und das mit dem Praktikum ist eine echte blöde Aussage: Ich habe das Praktikum von 1,5 Jahren nur durchgehalten, weil ich die Aussicht auf etwas festes hatte.

In 1,5 Jahren, kann man sich in genug anderen Firmen bewerben, wenn man endlich mal den Arsch hoch bekommt!!!
Von daher selber Schuld. Tut mir zwar Leid, ist aber so, vllt. kommst du ja auch irgendwann mal drauf!
 
@freyny80
Ich meine, ich könnte mit dem Stress leben da wir sowieso die einzigen mit dem Gesellen sind die die ganze Arbeit machen (Fernseher Reparaturen Sat-Anlagen bauen usw.)

@Benchi
Der Geselle hat verhindert, dass der Chef mir andere Ausbildungsstelle sucht, er sagte wenn er geht dann gehe ich auch und wenn der Geselle geht dann kann der Chef zumachen.

PS: ich war 2 Jahre auf der Suche nach einer Ausbildung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ganz ehrlich, in welcher Welt lebst du eigentlich?

Meinst du wirklich, das der Geselle wegen dir, weil du nicht zur Arbeit erschienen bist, einfach zu Chef geht und Kündigt?
Würdest du sowas sau blödes machen? Das kannste machen, wenn du dich in der Zwischenzeit bei anderen Unternehmen beworben hast und dir auch eine Stelle sicher ist, aber ohne nichts einfach Kündigen!?
Bei allem Respekt, das ist keine Gute Nacht Geschichte!

Darf ich dich nach deinem Alter fragen, würde gernen erfahren in welchem Alter man noch so naiv sein kann!?
 
Der Geselle wird es definitiv machen, da er sonst alleine die ganze Arbeit machen müsste und er denkt schon lange drüber nach zu kündigen doch es würde das aus für den Chef bedeuten.
Glaub mir es ist so, die meiste Arbeit wird von ihm erledigt und das weiß der Chef.
Außerdem von 1000€ Netto kann man auch nicht das ganze Leben lang leben, er hat zwar Privilegien durch den Chef mit seiner Wohnung und so weiter aber alleine wird er es nicht machen. Er wollte sogar mal vor mir Kündigen und mich im kalten Wasser stehen lassen weil er kein Bock mehr auf den Chef hatte.
Das Problem ist, wir haben jetzt einen Praktikanten der Anfang des nächsten Jahres (Wie ich damals) die Ausbildung anfängt, das würde dem Gesellen reichen auch wenn er lieber mit mir arbeitet

Edit/
Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber Ich und der Geselle könnten sogar die Arbeit niederlegen und der Chef könnte nichts dagegen machen können da er sonnst Arbeiter einstellen müsste die Teuer sind und angelernt werden müssten und das wird er nie im Leben machen.
Der Geselle wäre meine letzte Hilfe, aber da muss ich momentan selbst durch.

Wenn der Praktikant nicht wäre hätte ich mir keine Sorgen gemacht und einfach in den Urlaub geflogen.

PS: bin 27
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ganz ehrlich, liest und verstehst du überhaupt, was du selber schreibst???

Im ersten Satz meinste, das der auf jedenfall Kündigen wird, im nächsten heißtes aber dann, das es im reicht den Praktikanten zu haben, auch wenn er dich lieber mag!?

-> ??WTF?? <-

Und selbst wenn ich beide Kündigen solltet, es gibt rund 3,4 Millionen Arbeitslose (April 2010), und dutzende Zeitarbeitsfirmen, in den sich die Leute um deinen Job reissen würden, und das beste ist, die bekommen noch weniger als du!
Das kannst du mir ruhig glauben, denn einer meiner Kumpels war ein Jahr lang Arbeitslos, der hat sich damals an jedem Strohhalm festgehalten!

Und mal unter uns: Ich fahre ein mal im Jahr mit Freunden übers Wochenende Zelten, dieses Jahr ist ein wichtiger Auftrag gekommen, sprich meine Anwesenheit wäre Fr., Sa. und So. erwünscht!
Ich habe mit meinem Chef geredet und er sagte es geht in Ordnung, hätte er allerdings gesagt, geht nicht, wir brauchen dich, hätte ich das ganze WE pünktlich auf der Matte gestanden!

Ein Urlaub ist es keinesfalls Wert, eventuell seinen Arbeitsplatz zu verlieren!

Mein Tipp: Zieh die 6 Monate durch, und bewirb dich schonmal in anderen Betrieben, musst den Chef ja nicht darüber informieren!

So, da ich morgen wieder Früh raus muss, werde ich mich an dieser Stelle verabschieden!


Nacht!


LG Alex
 
Lieber Benchi, in welcher Welt lebst DU eigentlich? Es gibt in der Tat noch ein paar Inseln, in denen es sowas wie kollegiale Solidarität gibt und nicht jeder nur für sich selbst kämpft. Arbeitsrechtlich steht der Chef hier ohnehin auf verlorenem Posten, wie einige schon mehrfach zutreffend festgestellt haben. Eine pauschale Festlegung auf max. 2 Wochen Urlaub am Stück ist ohne zwingende betriebliche Gründe absolut unzulässig - und solche Gründe sind in diesem Fall auch nicht ersichtlich. Und wenn er auch in diesem konkreten Fall keine konkreten betrieblichen Gründe vorlegen kann, dann hat er dem Urlaubswunsch in voller Länge zu entsprechen.

Allerdings: einfach eigenmächtig um vier Tage zu verlängern geht auch nicht - zumindest nicht ohne ausführliches Gespräch mit dem Chef vorher, in dem man ihn mit der Rechtslage konfrontiert. Vielleicht kennt er wirklich die Rechtslage selber nicht, vielleicht nutzt er aber auch DEIN Unwissen bewußt aus. In jedem Fall sollte ein entsprechender Hinweis einen Denkprozess in ihm anstossen, denn blöd ist er auch nicht und ein Gang vors Arbeitsgericht bedeutete für ihn ein nicht unerhebliches finanzielles und betriebliches Risiko - allein schon, weil der eine Mutige andere inspirieren könnte, es ihm gleichzutun; und das wird der Chef auf keinen Fall riskieren wollen. Wenn er sich ohne zwingende Gründe weiterhin querstellt kann man, und den Mut sollte man haben, ankündigen, den Urlaub trotzdem in voller Länge anzutreten und gegen eine eventuelle Kündigung postwendend Kündigungsschutzklage zu erheben.

Ich habe ähnliche Situationen schon selber erlebt und im Zweifel still zu halten und zu kuschen ist ein miserabler Ratschlag, denn genau darauf stützt sich derlei ignorante Willkür bzw. bewußte Ausbeutung. Wir sind hier nicht im Wilden Westen! Manche scheinen zu glauben, als Arbeitgeber könnte man sich alles erlauben und als Arbeitnehmer müsse man alles schlucken - dabei sind die Arbeitnehmerrechte hierzulande tatsächlich stark. Man muss sie aber auch kennen und vor allem auch nutzen. Und wenn das Arbeitsklima ohnehin schon im Eimer ist, dann kann es eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung auch nicht weiter verschlechtern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist meine Meinung, dass es ihm reichen würde mit dem Praktikanten, ich kann ja nicht genau wissen was er letztendlich macht, ist ja sonnst sein Leben, er würde aber lieber mit mir arbeiten da wir uns seit 4,5 Jahren kennen und gut zusammenarbeiten.
Ansonsten hat er keine Probleme andere Stelle zu finden wo er mehr verdient aber es ist eine andere Sache.

Andere Arbeiter wird er auf jeden Fall nicht einstellen da der Chef fast nur Stammkunden hat und diese mit ungelernten Arbeitern nicht auch noch verlieren will.
Und 2-3 Zeitarbeiter oder so kosten mehr als Azubi + Geselle (Drittes Lehrjahr 380€ Netto)

Mir bleibt also entweder reden und ihn doch zu überzeugen mir den Urlaub zu gewähren, mich bei Handwerkskammer zu informieren, kein Urlaub machen und mir mein Familien leben zu versauen (Aussicht auf Leben und Arbeit mit meiner Partnerin im Ausland) oder Krankenschein für 4 Tage nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Benchi schrieb:
Habe den Thread verfolgt, mal ganz ehrlich: wenn du auf balla balla hörst, und deinem Chef mit Arbeitsgericht drohst, kannst du dich auch direkt nächste Woche Kündigen lassen und dir einiges an Stress sparen.

Eine Diskussion mit einer Drohung zu beginnen ist wirklich blöd, das habe ich auch nicht gemeint.

Ich habe schon mit vielen Chefs zu tun gehabt und alle die es sich verdienen Chef genannt zu werden, haben ein paar Gemeinsamkeiten:
Sie mögen keine Weicheier, sondern nur Leute die ein Rückgrat haben.

Das heißt nicht das man frech werden darf.
Der Chef ist eine Respektsperson und egal was für ein großes A.L. er auch immer sein mag, man muss ihm immer mit Respekt begegnen.

Auch mögen Chefs keine Leute die sich wie die Fahne im Wind verhalten und keine eigene Meinung haben, ganz einfach deswegen, weil man sich auf solche Leute nicht verlassen kann.

Wenn sich sketromi seiner Konsequenzen bewusst ist, er genau weiß was er will und er alle wohlwollenden Möglichkeiten* ausgeschöpft hat, dann hilft keine Frage mehr, sondern nur noch eine Ansage!

(* Er kann dem Chef z.B. auch Überstunden anbieten, oder die 4 Tage am Samstag Reinarbeiten, es gibt 1000 Möglichkeiten)

@sketromi
Auf keinen Fall solltest Du mit so was wie Kündigung oder Arbeitsgericht anfangen, Dein Chef hat "die Wahl Waffen", so zu sagen.

Die schlechteste Reaktion in dieser Situation ist aber so etwas wie "ja, ok, ich werde darüber nachdenken", NEIN, Du musst vorher genau wissen was Du willst und das musst Du transportieren und Dein Chef muss höchstens darüber nachdenken.

Edit: Ich habe auch schon auf Urlaub verzichtet, vielleicht kannst Du Deine Privaten Angelegenheiten auch anders lösen, dass oben gesagte gilt dann, wenn es eben keine andere Lösung gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Balla balla
das Problem ist, das Ticket liegt bei mir auf dem Tisch doch der Chef weiß noch nichts davon, er hat ja anfangs nichts von gesagt, dass es nur 2 Wochen sein sollen obwohl er wusste, dass es länger sein könnte. Da ich ihm aber gesagt habe, dass ich noch keinen Ticket habe aber voraussichtlich nur welche die länger als 2 Wochen dauern ist er seit dem strikt dagegen.

Also mit Urlaub abbrechen ist nicht mehr. :freak:
 
@ballaballa: Ich rede hier nicht einer agressiven Auseinandersetzung das Wort. Nur falls das anders verstanden werden könnte. Sketromi sollte im wesentlichen nur zeigen, dass er sich seiner Arbeitnehmerrechte bewußt ist und dass er Verstöße dagegen nicht unwidersprochen hinnehmen wird. Die Worte Arbeitsgericht oder Kündigung müssen da gar nicht explizit fallen. Das ganze in einem ruhigen Gespräch vorgetragen wird nicht ohne Wirkung bleiben.

Wenn Du schreibst, dass Du auf Urlaub verzichtet hast, dann meinst Du damit Erholungsurlaub, oder? Du hast nicht auf eine Abgeltung nicht wahrgenommener Urlaubstage verzichtet??
 
sketromi schrieb:
Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber Ich und der Geselle könnten sogar die Arbeit niederlegen und der Chef könnte nichts dagegen machen können da er sonnst Arbeiter einstellen müsste die Teuer sind und angelernt werden müssten und das wird er nie im Leben machen.

Ähm, tut mir ja leid deine Träume zerstören zu müssen aber:


Arbeitsverweigerung – was ist das?

Eine Arbeitsverweigerung des Arbeitnehmers liegt dann vor, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten aus dem Arbeitsvertrag nicht erfüllen will und seine Arbeit nicht aufnimmt oder nicht zu Ende bringt. Dabei genügt es auch schon, wenn der Arbeitnehmer Nebenpflichten aus dem Vertrag nicht erbringt.


Arbeitsverweigerung und Abmahnung

Die Arbeitsverweigerung muss im Normalfall vom Arbeitgeber zunächst abgemahnt werden. Ohne vorherige Abmahnung ist die außerordentliche Kündigung wegen der Arbeitsverweigerung in den meisten Fällen unwirksam. Mit der Abmahnung soll dem Arbeitnehmer nochmals sein Fehlverhalten vor Augen geführt werden.

http://rechtsanwaltarbeitsrechtberl...rf-der-arbeitgeber-auserordentliche-kundigen/

Mal ehrlich, glaubst du ernsthaft das du machen kannst was du willst?
Dein Chef weiß schon wie er dich sehr schnell los wird wenn er es drauf anlegt und in Vorstellungsgesprächen kommt es sehr gut, wenn man nach dem Grund der Kündigung gefragt wird und man antwortet "ja, ich war 4 Tage länger im Urlaub, weil es nicht anders ging", da wirst du schneller ein "Auf Wiedersehen" hören, als du Hartz 4 sagen kannst.
 
bluescript schrieb:
Wenn Du schreibst, dass Du auf Urlaub verzichtet hast, dann meinst Du damit Erholungsurlaub, oder? Du hast nicht auf eine Abgeltung nicht wahrgenommener Urlaubstage verzichtet??

Ich habe auf alles verzichtet, einen Urlaub von 2 Wochen habe ich im Jahr zwar gehabt, aber die sonstigen Tage wurden aufgeteilt aber nie komplett. Dies war eigentlich auch meine Hoffnung im Sommer einen Urlaub zu erhalten der etwas länger dauert da ich ins Ausland will. Vor 2 jahren war der erste und letzte Urlaub der länger als 2 Wochen dauerte.

PS: Wir arbeiten auch samstags

@MrEisbaer
so krass wie es klingt, aber unser Chef wird in keinem Fall auf den Gesellen verzichten können, es wäre das Ende für ihn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage war eigentlich an ballballa gerichtet, aber Deine Antwort ist auch interessant. Versteh ich es richtig, dass die Aufteilung vom Chef vorgenommen wurde? Falls ja, wurde denn mal versucht, die noch ausstehenden Tage zu nehmen?
 
@sketromi
Ich schätze da musst Du Deinem Chef die Tatsachen beibringen und dann schauen wie er reagiert.
Auf seine Reaktion kannst Du ev. einen Tag später reagieren, soll er doch mal drüber schlafen, vielleicht sieht er ja ein das er keine andere Wahl hat.

@bluescript
Mein Kommentar hat sich nicht auf Deinen Post bezogen, ich gebe Dir in allem Recht was Du geschrieben hast.
Ich habe eigentlich nicht auf den Urlaub selbst verzichtet, sondern nur auf den Zeitpunkt oder die Länge, wann ich ihn nehmen wollte (also freiwillig verzichtet z.B. zu Gunsten Anderer die Kinder haben oder eben wegen der Arbeit selber).
Auf der anderen Seite habe ich noch keinen Chef gesehen, der Urlaub aus reiner Willkür ablehnt und sich nicht um eine Lösung bemüht.

Edit:
@sketromi
Schaue Dir Deinen Vertrag nochmal genau an, theoretisch kannst Du dieses Jahr sogar noch den entfallenen Urlaub vom letzten Jahr einfordern, je nach Klausel.
In jedem Fall muss man Dir den vollständigen Vertraglich festgesetzten Urlaub zugestehen, Du bist höchstens selber Schuld, wenn Du darauf verzichtest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema reine Willkür: einen ebensolchen Chef hab ich erlebt. Da war ich Werkstudent und er wollte mir weismachen, der Urlaub wäre schon im Stundenlohn berücksichtigt. Da gibts aber dummerweise ein höchstgerichtliches Urteil vom EuGH dazu, wonach das unzulässig ist. Es stellte sich raus, dass die ganz genau wussten, wie die Rechtslage war, sie haben mit der Unwissenheit ihrer Angestellten gespielt (die ganze Firma bestand zu 90% aus Praktikanten und Werkstudenten). Ich hab meinen Anspruch durchgesetzt, auf dieselbe Weise, die ich hier auch sketromi empfohlen hab. Ich hatte allerdings den zusätzlichen Vorteil, dass ich als einziger Grafiker ein Alleinstellungsmerkmal hatte und eine fristlose Kündigung meinerseits erhebliche betriebliche Probleme und substanzielle finanzielle Verluste bedeutet hätte... naja...

@ Sketromi: versuch doch das mit dem empfohlenen Gespräch von mir, leg die Fakten dar und gib ihm, so er es wünscht, eine Bedenkzeit von ein paar Tagen. Wenn er vernünftig handelt kann er den Urlaub eigentlich nicht verweigern. Wie gesagt, zumindest nicht ohne triftige Gründe.

EDIT zum Thema Urlaub vom Vorjahr: ich glaub Februar/März war der Termin, bis zu dem man den Resturlaub vom Vorjahr noch als Erholungsurlaub nehmen kann. Die Abgeltung, also als Auszahlung der Urlaubstage, ist aber noch länger möglich. Das ist aber im Arbeitsrecht geregelt und steht nicht im Vertrag. Und selbst wenn, dann ist alles unwirksam, was hinter den gesetzlichen Vorgaben zurückbleibt.

Ganz allgemein muss ich noch anfügen, dass ich es ziemlich hart finde, im dritten Lehrjahr bei einer 6-Tage-Woche mit den beschriebenen 380 EUR netto dazustehen... das kann doch eigentlich nicht sein, oder? Wieviel Stunden arbeitest Du denn in der Woche?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bleibt mir nur aller Mut zusammen nehmen und ihn vor die Wahl stellen, dass es nicht anders geht und wenn er mich kündigen will dann werde ich alles tun um im Recht zu bleiben.
Den Gesellen (ohne vorherige Absprache) mit einzubeziehen in das Gespräch wäre unklug und ich denke es kommt auch nicht dazu außer er legt ein Wort für mich ein.

@balla balla
nach Gesetz muss der Chef einen zusammenhängenden Urlaub von 2 wochen gewähren alles andere ist Kulanz und darum geht es ja.

@bluescript
so werde ich wohl machen müssen da es mir sonnst nichts anderes bleibt
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal ne Nachfrage: wie alt bist Du denn und welcher Urlaubsanspruch wird Dir in Deinem Ausbildungsvertrag eingeräumt?
 
Bin 27 und habe 20 Tage Urlaubsanspruch.

mfg

Edit/
Ich arbeite 38 Stunden in der Woche, davon ist aber 1 Tag Berufsschule die als 8 oder 9 Stunden gerechnet wird.
Die 380€ Netto ist Standard in diesem Beruf ohne Gewerkschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
@sketromi
Nein, nicht vor die Wahl stellen, sondern wie bluescript schon sagt, "die Fakten darlegen", erstmal nicht mehr und nicht weniger.

Vielleicht ist das alles gar nicht so schlimm wie Du es dir jetzt ausmalst.

Auch wenn ich es hasse jetzt ausgerechnet mojzika1 zu zitieren, "Denk positiv". ;-)


Edit: Die Anzahl der Dir zustehenden Urlaubstage ist aber nicht Kulanz sondern Fakt, oder steht in Deinem Vertrag Du hast 10-20 Tage Urlaub (je nach Willkür des Chefs?)?.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dacht ichs mir doch fast! Sketromi, das gesetzliche Minimum liegt bei 4 Wochen Erholungsurlaub! Du hast somit Anspruch auf 24 Urlaubstage! 20 wären es, wenn Du eine 5-Tage-Woche hättest, was nach Deinen eigenen Angaben aber nicht der Fall ist.

EDIT: die Zahl der Arbeitsstunden ist bei Dir irrelevant und allenfalls bei stundenbasierter Abrechnung für die Abgeltung/Lohnfortzahlung interessant. Wichtig ist, dass Du an 6 Tagen im Betrieb bist, deshalb stehen Dir 24 Urlaubstage zu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben