USB 3.0 Festplatte für Programme

sairence

Ensign Pro
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Hallo,
Ich suche zur Zeit einen neuen Laptop und würde in diesem gerne eine SSD betreiben.
Da es aber nie ganz perfekt sein kann, kann es unter Umständen so sein, dass ich nur eine HDD einbauen kann.
Wäre es mit USB 3.0 von der Zugriffszeit her möglich Programme vernünfitg extern zu installieren?

Ich würde dann einfach (m)eine SSD im 2.5" Slot einbauen und die mittgelieferte (wahrscheinliche 5400rpm) HDD in ein Case einbauen (das ich nocht nicht habe).
Wäre das eine "erträgliche" Lösung?
Etwas Stromverbrauch sollte dadurch ja auch wegfallen, wenn nicht angeschlossen :)

Danke!
 
Das funktioniert. Durch die hohe Datenrate von USB 3.0 gibt es da keine Probleme beim ausführen von Programmen und Spielen.
Habe selber in meinen Notebook eine m4 SSD drin und benutze die alte HDD als externe an USB 3.0 und es funktioniert super.
 
die meisten 2,5" HDDs sind oft relativ langsam. nicht selten hab ich da 30-50MB/s gesehen. Ein Anschluss über USB2.0 ist daher sogar theoretisch möglich. USB3.0 reicht da wirklich dicke!
 
Bin mir gerade nicht sicher, ob man feste Laufwerksbuchstaben (und damit Pfade) vergeben kann... Daher musst du nur aufpassen, wenn du andere Massenspeicher dranhängst.
 
Hey,

ich habe meine HDD ausm Notebook ausgebaut und dafür eine Crucial M4 128 GB eingesetzt. Die ehemals interne HDD habe ich in diesem Gehäuse

http://www.amazon.de/Sharkoon-Quick...1_1?s=computers&ie=UTF8&qid=1342443087&sr=1-1

verfrachtet und per USB 3.0 angebunden. Auslieferungszustand der HDD habe ich per Paragon Migrate OS to SSD auf meine SSD kopiert, d.h. orginal Win7, Treiber und Software sind gleich auf der SSD. Dann noch die am häufigsten benutzten Softwares (Firefox, Office, VLC-Player, etc. ) auf die SSD und die restlichen Programme auf die neue externe HDD. Übertragungsraten der HDD (Gigabit Netzwerk, SD-Karte, Installationen,etc.) sind traumhaft. Natürlich nicht so schnell wie eine SSD, aber in HDD Geschwindigkeit!Machst also keinen Fehler!
Im Garantiefall (wenn mein Notebook mal abrauchen sollte, was ich nicht hoffe :freak:) Daten von der externen HDD sichern, dann löschen wieder einbauen und Garantie abwickeln. :lol:
Kann dir es also nur empfehlen!
 
Wenn dein NB einen eSATA-Anschluss hat, dann klemme die externe Platte da dran. Dann sparst du dir das ganze USB-Gedönse...

Besser wäre es aber, die HDD anstatt des optischen Laufwerks (falls vorhanden) einzubauen! Denn das braucht man wirklich selten. Dann hast du keine zusätzliche Kabelei (plus evtl. Netzteil) für die externe HDD.
 
Zuletzt bearbeitet: (Korrektur)
jimknils schrieb:
Bin mir gerade nicht sicher, ob man feste Laufwerksbuchstaben (und damit Pfade) vergeben kann... Daher musst du nur aufpassen, wenn du andere Massenspeicher dranhängst.

Wenn man die ausgelieferte HDD nicht formatiert, dann bekommt die HDD beim einstecken immer die selben Laufwerksbuchstaben. Also bei mir haben die 3 Partitionen immer die gleichen Laufwerksbuchstaben. Ich fahre seit 7 Monaten sehr gut damit.
 
Agricola schrieb:
Wenn dein NB einen eSATA-Anschluss hat, dann klemme die externe Platte da dran. Dann sparst du dir das ganze USB-Gedönse...

Besser wäre es aber, die HDD anstatt des optischen Laufwerks (falls vorhanden) einzubauen! Denn das braucht man wirklich selten.

Was für ein Gedöns? Durch die wesentlich weitere Verbreitung von USB, macht dieser wesentlich mehr Sinn (Hat der TE überhaupt einen eSata Anschluss?!)

@Jin: Merci!
 
Warum Programme extern installieren? Die Programme gehören doch auf die SSD!
Ne 120 - 180 GB reicht da ja dicke aus.

Die Daten selbst kannst du natürlich problemlos auf ner externen Platte unterbringen.

Ich hab auch ne 160 GB Intel SSD im Notebook und mehrere externe Festplatten für Daten.
 
jimknils schrieb:
Was für ein Gedöns? Durch die wesentlich weitere Verbreitung von USB, macht dieser wesentlich mehr Sinn
Beim Anschluss der Platte über USB muss zweimal das Protokoll gewandelt werden, einmal von SATA auf USB und dann hinterher wieder von USB nach SATA zurück. Beim direkten Anschluss über eSATA fällt das alles weg.

jimknils schrieb:
(Hat der TE überhaupt einen eSata Anschluss?!)
Nein, er will ja erste ein NB kaufen.
 
Das mit dem einbauen statt dem optischen Laufwerk würde ich vorziehen, aber das geht ja (anscheinend) nicht so leicht / ohne Garantieverlust.

Laufwerkbuchstabe sollte kein Problem sein da ich erstens am Stand PC die anderen Partitionen auch erst mit TrueCryot nachträglich hinzufüge und zweitens steck ich eh fast nie was anderes an :)

eSATA hab ich auch schon bedacht, is aber seltener vrohanden als USB 3.0.

Danke für eure Rückmeldung
 
Agricola schrieb:
Wenn dein NB einen eSATA-Anschluss hat, dann klemme die externe Platte da dran. Dann sparst du dir das ganze USB-Gedönse...

Besser wäre es aber, die HDD anstatt des optischen Laufwerks (falls vorhanden) einzubauen! Denn das braucht man wirklich selten. Dann hast du keine zusätzliche Kabelei (plus Netzteil) für die externe HDD.

eSATA wäre natürlich besser, weil du die wertvollen USB 3.0 Ports nicht belegst. Aber nicht jeder Rechner hat einen eSATA Port. Und eSATA+ USB x.0 Gehäuse sind wesentlich teurer...Deswegen habe ich auch zu einem USB 3.0 Gehäuse gegriffen.

Ersetzt du dein optisches Laufwerk, musst du deine HDD nicht immer mitschleppen. Ist natürlich praktischer und sicherer (dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die externe HDD aus der Hand, vom Tisch, etc. fliegt =0 ). Die externe HDD mitschleppen scheißt mich manchmal an,aber ich brauche halt öfters mein optisches Laufwerk (brennen, lesen von Medien). Also je nach Anwendungsprofil bietet sich eine brauchbare Lösung :D
 
je nachdem wieviel daten du mit dir rumschleppst, kannst du ja deine eigenen dateien auch auf eine sdhc karte auslagern. und normale programme+os gehören eh auf die ssd.
 
sairence schrieb:
Das mit dem einbauen statt dem optischen Laufwerk würde ich vorziehen, aber das geht ja (anscheinend) nicht so leicht / ohne Garantieverlust.

Laufwerkbuchstabe sollte kein Problem sein da ich erstens am Stand PC die anderen Partitionen auch erst mit TrueCryot nachträglich hinzufüge und zweitens steck ich eh fast nie was anderes an :)

eSATA hab ich auch schon bedacht, is aber seltener vrohanden als USB 3.0.

Danke für eure Rückmeldung

Der Einbau generell ist nicht leicht, wenn keine Anleitung/Videos zum Öffnen des Notebooks existieren. Da muss man aufpassen nichts abzubrechen, zerkratzen, etc.. Die Schrauben mit Sicherungslack sollten auch nicht angefasst werden. Das alles kann zu einem Garantieverlust/Rückgabeverweigerung führen. Leider bietet Notebooksbilliger.de keinen Einbau von SSD an; von daher muss man das ganze selbst in die Hand nehmen
 
SD Karte is natürlich auch nochmal ne gute Idee.. Wobei alle wichtige Daten hab ich eh im Dropbox Ordner, da Reichts wenn ich den immer verfügbar habe.

Gibt es konkrete, sehr empfehlenswerte, USB 3.0 Gehäuse?
 
He4db4nger schrieb:
je nachdem wieviel daten du mit dir rumschleppst, kannst du ja deine eigenen dateien auch auf eine sdhc karte auslagern. und normale programme+os gehören eh auf die ssd.

Leider sind die Speicherkapazitäten nicht allzugroß. 32 GB SDHC werden schnell voll und 64 GB SDXCs waren mir zu teuer...
 
Jin1986 schrieb:
eSATA wäre natürlich besser, weil du die wertvollen USB 3.0 Ports nicht belegst.

eSATA macht aber auch deutlich öfter mal Probleme als USB3.0.
 
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