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HD Tune ist ein HardDiskUntility, wie es auch im Titel steht. Das liefert bei Flash wie USB Sticks und SSDs nur Mist. HDDs rechnen logische Adressen (LBAs) fest auf Kopf, Zylinder und Sektor um, aber SSDs und USB Sticks mappen die LBAs auf immer wieder wechselnde Speicherbereiche. Was soll denn ausgelesen werden, wenn ein LBA noch nie beschrieben wurde und damit nicht gemappt ist?Madnex schrieb:Zieh dir bitte mal die aktuelle HD-Tune Pro Trail Version und lasse den Benchmark durchlaufen.
Hier findet man einen guten Beitrag darüber:
Obendrein liest HD Tune in der Standardeinstellung nur alle paar MB 64kByte Daten und ein 64kB Zugriff ist zu kurz im bei den meisten SSDs überhaupt die volle Performance zu erreichen. Deshalb sind die Transferraten mit HD Tune in den Reviews dann i.d.R. auch immer viel geringer als die mit CrystalDiskInfo oder AS-SSD gemessenen. Das gilt so ähnlich auch für IOMeter, wo die Messungen von seq. Transferraten i.d.R. mit 128kB Zugriffen erfolgen.
Wenn man also die reale Geschwindigkeit eines USB Sticks oder einer SSD messen will, dann muss man auch einen geeigneten Benchmark verwenden.
@Holt
Das ist mir durchaus bekannt. Man sieht allerdings am HD-Tune Benchmark-Ergebnis, ob dieser im Superspeed-Modus von USB3.0 oder im High-Speed-Modus von USB2.0 arbeitet und hat somit einen diagnostischen Nutzen. Die allermeisten USB3.0 Sticks lesen zumindest sequenziell schneller als es im USB2.0 High-Speed-Modus möglich wäre. Werden die rund 35 MB/s dabei nicht deutlich geknackt, kann man davon ausgehen, dass das kein USB3.0 Modus ist und das ganz egal, ob eine Adresse schon beschrieben wurde oder noch nicht.
Das ist mir durchaus bekannt. Man sieht allerdings am HD-Tune Benchmark-Ergebnis, ob dieser im Superspeed-Modus von USB3.0 oder im High-Speed-Modus von USB2.0 arbeitet und hat somit einen diagnostischen Nutzen. Die allermeisten USB3.0 Sticks lesen zumindest sequenziell schneller als es im USB2.0 High-Speed-Modus möglich wäre. Werden die rund 35 MB/s dabei nicht deutlich geknackt, kann man davon ausgehen, dass das kein USB3.0 Modus ist und das ganz egal, ob eine Adresse schon beschrieben wurde oder noch nicht.
Madnex, da könnte Dir aber die kurze Zugriffslänge von 64k in der Standardeinstallung einen Strich durch die Rechnung machen. Ich würde da lieber den seq. Test von CrystalDiskMark machen, die 4k und 4k QD32 kann man ja deaktivieren, die Werte sind bei den allermeisten USB Sticks sowieso viel zu schlecht.
Wie Du hier siehst, sind selbst die Lesenraten schon bei 512kB deutlich schlechter als beim seq. Benchmark.
Übrigens: Wer einen schnellen USB Stick sucht, der auch mit kleinen Zugriffen gut klarkommt, dem empfehle ich den SanDisk Cruzer Extreme:
Wie Du hier siehst, sind selbst die Lesenraten schon bei 512kB deutlich schlechter als beim seq. Benchmark.
Übrigens: Wer einen schnellen USB Stick sucht, der auch mit kleinen Zugriffen gut klarkommt, dem empfehle ich den SanDisk Cruzer Extreme:
E
etheReal
Gast
marcus261287 schrieb:ist der lexar stick aus der mediamarkt aktion![]()
Da hast du ehrlich gesagt Glück gehabt, einen zu erwischen, der mit 18-20MB/s schreibt. Das ist nämlich die normale Schreibgeschwindigkeit für gute günstige Sticks mit 16 GB Größe.
Wenn du mehr Schreibspeed willst, musst du auch deutlich mehr ausgeben, das ist einfach so. Also hast du im Prinzip richtig gekauft, wenn du etwas Günstiges wolltest.
Lesend wird der Stick bestimmt um die 50 MB/s oder auch mehr hinbekommen, also durchaus schneller, als USB 2.0.
Eine Kollegin brachte mir neulich ganz stolz einen neu gekauften Aktions-Stick mit 32GB, der mit hervorragenden 4MB/s schrieb (war allerdings auch ein USB 2.0 Stick, trotzdem eine Frechheit).
Meine Einschätzung, dass der Stick etwa den Wert von 10 Gramm Plastikmüll hat, fand die Kollegin dann gar nicht lustig, und war etwas eingschnappt
Ergänzung ()
marcus261287 schrieb:Ergänzung ()
der text war nur kopiert .. und wozu sollte ich es ändern ? damit es grammatikalisch korrekt ist ?
Nein, denn es ist nicht grammatikalisch falsch. Es ist so einfach kein Wort, das es in der deutschen Sprache gibt. Die Antwort auf die Frage wäre also: Du solltest es ändern, damit man den Satz verstehen kann (...bzw. dich nicht für doof hält)
Zuletzt bearbeitet:
Lexar ist eine Marke von Micron und bei von denen habe ich noch keinen Stick gesehen, der die Herstellerangabe nicht erreicht. Und werden auf der Homepage gewöhnlich auch die Transferraten für alle verfügbaren Kapazitäten einzeln angegeben und nicht nur solche "bis zu" für die ganze Reihe, die dann aber nur vom Modell mit der höchsten Kapazität erreicht werden, wenn überhaupt.
Kasmopaya
Banned
- Registriert
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- Beiträge
- 12.285
Die Fakten bzw. die Wahrheit direkt ins Gesicht geklatscht tut teils weh. Den Effekt gibts hier im Forum auch.Meine Einschätzung, dass der Stick etwa den Wert von 10 Gramm Plastikmüll hat, fand die Kollegin dann gar nicht lustig, und war etwas eingschnappt
Meine externe 830 ist da und sie macht auf einem USB 3 Notebook 160MB/s schreibend; 180MB/s lesend. Das ganze noch deutlich günstiger als vergleichbare USB Sticks. Endlich die perfekte Lösung. Temp max. im Gehäuse; 33 Grad.
O
Onkelhitman
Gast
Mal zum Thread:
Der Threadersteller kauft sich einen USB3.0 Stick.
Der Threadersteller testet an einem USB2.0 Anschluss in seinem Notebook und bekommt daher langsamere Werte.
Der Threadersteller findet es anmaßend, dass man sich generell informieren muss, scheinbar auch über seine eigene Hardware.
Daraus ergibt sich: Der Threadersteller kauft sich für einen Trabbi einen Porschemotor und meckert dann, dass er doch davon ausgeht, dass der Porschemotor ja wohl passen sollte und gefälligst die nötige Leistung bereitstellen soll. Man kann sich ja schließlich nicht über alles informieren. Dass das so nicht funktioniert weiss selbst der unerfahrendste Laie.
Im übrigen müssen die SSD-on-the-go Leute eine SSD mit sich herumtragen, während z.B. ein kleiner, praktischer 11g Stick mit zwar grottigen Transferraten locker in jede Geldbörse passen um bei Bedarf ne Menge Daten mit sich rumzuschleppen (warum auch immer).
PS: Sich jetzt ne USB3.0 Karte für den PC zu kaufen, um den grottig langsamen Stick ein wenig schneller laufen zu lassen halte ich für Quatsch.
Der Threadersteller kauft sich einen USB3.0 Stick.
Der Threadersteller testet an einem USB2.0 Anschluss in seinem Notebook und bekommt daher langsamere Werte.
das kotzt mich gerade ein wenig an , das man sich wegen alles vorher informieren muss , da denkt man .. : kauft man mal ein usb 3.0 stick und dann sowas ..
Der Threadersteller findet es anmaßend, dass man sich generell informieren muss, scheinbar auch über seine eigene Hardware.
ahja .. genau ... weils ich jemand mit pc sachen nicht so auskennt und mal denkt .. das usb 3.0 auch usb3.0 ist wird man als doof bezeichnet -.- omg
Daraus ergibt sich: Der Threadersteller kauft sich für einen Trabbi einen Porschemotor und meckert dann, dass er doch davon ausgeht, dass der Porschemotor ja wohl passen sollte und gefälligst die nötige Leistung bereitstellen soll. Man kann sich ja schließlich nicht über alles informieren. Dass das so nicht funktioniert weiss selbst der unerfahrendste Laie.
Im übrigen müssen die SSD-on-the-go Leute eine SSD mit sich herumtragen, während z.B. ein kleiner, praktischer 11g Stick mit zwar grottigen Transferraten locker in jede Geldbörse passen um bei Bedarf ne Menge Daten mit sich rumzuschleppen (warum auch immer).
PS: Sich jetzt ne USB3.0 Karte für den PC zu kaufen, um den grottig langsamen Stick ein wenig schneller laufen zu lassen halte ich für Quatsch.
Zuletzt bearbeitet:
Dass diese Kombination auf rund 180 MB/s limitiert wird, liegt höchstwahrscheinlich an dem im externen Gehäuse verbauten Bridge-Chip. Ein Gehäuse mit aktuellem SATA6Gb/s-to-USB3.0-Bridge-Chip von AsMedia (z.B.) würde deutlich höhere Transferraten erreichen (sofern die interne USB3.0-Anbindung des Notebooks hier nicht limitiert).Kasmopaya schrieb:Meine externe 830 ist da und sie macht auf einem USB 3 Notebook 160MB/s schreibend; 180MB/s lesend. Das ganze noch deutlich günstiger als vergleichbare USB Sticks. Endlich die perfekte Lösung.
Zu beachten ist hier allerdings auch die Stromaufnahme. Gerade die SSD830 knackt unter bestimmten Umständen beim Schreiben im SATA 6Gb/s Modus die maximal erlaubte Stromaufnahme der USB3.0-Schnittstelle, was unvorhersehbare Folgen haben kann.
Zuletzt bearbeitet:
Da dies Werte noch immer deutlich unter den über 300MB/s Daten-(nicht Brutto-) Transferrate die bei USB3 im Bulk Protokoll möglich sind, liegen, bremst hier noch irgendwo was erheblich. USB3 Hardware lässt also noch immer eine Menge Performance liegen. In dem Fall ist es aber wohl sogar Glück für Kasmopaya, denn die 830er ist eine tolle SSD, aber wohl nicht die optimale Wahl für den Zweck. Wie Madnex schon schriebt, könnte ihm bei schnelleren Schreibraten dann die Stromversorgung ein Problem bereiten, denn die Leistungsaufnahme steigt natürlich mit der Schreibrate und die 830 ist da wirklich kein Kostverächter.
Kasmopaya
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- 12.285
Gibts da Messungen im Netz? 5V steht drauf. Crucial ist nicht in Frage gekommen, bleibt nur noch die Samsung 840 Pro übrig.
Mit Glück haben meine Käufe eigentlich selten zu tun, da es viele Rezessionen gibt mit der gleichen SSD im Gehäuse, alle positiv. Ansonsten hätte mich mir das auch nicht gekauft... Ergo am Ende doch wieder die optimale Wahl.
Mit Glück haben meine Käufe eigentlich selten zu tun, da es viele Rezessionen gibt mit der gleichen SSD im Gehäuse, alle positiv. Ansonsten hätte mich mir das auch nicht gekauft... Ergo am Ende doch wieder die optimale Wahl.
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du Messungen findest, dann werden die vermutlich immer im Rechner und an einem nativem, also schnellen, SATA 6Gb/s Port sein. Da schreibt die 830er dann auch wesentlich schneller und braucht somit auch mehr Strom als bei 160MB/s, oder hast Du die 64GB 830er genommen?
Kasmopaya
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- 12.285
Ich hab nix das schneller ist an dem Notebook USB Port, also geh ich mal davon aus das der Sata/USB switch limitiert. 160MB/s konstant ist auch schon locker genug.
Von der Leistungsaufnahme kann ich sogar recht genaue Daten schicken, die Akkulaufzeit ist +-0 gegenüber einem 64GB USB Stick. In dem Gehäuse ist die SSD also gut aufgehoben.
PS: System ist genau eine Samsung 830 256GB mit dem Gehäuse: http://www.amazon.de/Externes-Gehäu...BK6A/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1355767940&sr=8-8
Mit dem hier: https://www.computerbase.de/artikel/notebooks/apple-macbook-pro-retina-display-test.1837/
Max USB 3 Speed zu finden ist schwierig, auch mit einen Haufen voller Tests?:
http://www.notebookcheck.com/Test-Apple-MacBook-Pro-15-Retina-2-3-GHz-Mid-2012.77116.0.html
http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/8b5804e32a.jpg
Von der Leistungsaufnahme kann ich sogar recht genaue Daten schicken, die Akkulaufzeit ist +-0 gegenüber einem 64GB USB Stick. In dem Gehäuse ist die SSD also gut aufgehoben.
PS: System ist genau eine Samsung 830 256GB mit dem Gehäuse: http://www.amazon.de/Externes-Gehäu...BK6A/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1355767940&sr=8-8
Mit dem hier: https://www.computerbase.de/artikel/notebooks/apple-macbook-pro-retina-display-test.1837/
Max USB 3 Speed zu finden ist schwierig, auch mit einen Haufen voller Tests?:
http://www.notebookcheck.com/Test-Apple-MacBook-Pro-15-Retina-2-3-GHz-Mid-2012.77116.0.html
http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/8b5804e32a.jpg
Zuletzt bearbeitet:
Bei den USB3-SATA Bridgechips gibt es eben solche mit maximal 180MB/s, andere schaffen um 230MB/s und die besten kommen wohl auf 260MB/s. Da die Hersteller aber nie angeben, was da nun konkret für einer verbaut ist und bei einem No-Name Gehäuse weiß man das schon gleich garnicht, kann man nur mal auf einen Review hoffen, wo das Gehäuse mit einer HDD sondern mit einer schnellen SSD getestet wurde. Die sind aber selten und dann werden oft noch die falschen Benchmarks (etwa HD Tune) verwendet.
Kasmopaya
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- Beiträge
- 12.285
In den Rezessionen sind sie schon froh auf 50-90MB/s gekommen zu sein. Da bin ich schon gut mit dabei.
Reicht fürs erste, wurde ja nicht gekauft um neue Rekorde aufzustellen... Zuverlässig, schnell, günstig und robust. Würd mir keinen USB Stick mehr kaufen.
Reicht fürs erste, wurde ja nicht gekauft um neue Rekorde aufzustellen... Zuverlässig, schnell, günstig und robust. Würd mir keinen USB Stick mehr kaufen.
Der aktuelle SATA6Gb/s-to-USB3.0-Bridge-Chip von AsMedia kommt auf über 300 MB/s unter Windows 7. Unter Windows 8 wird sogar die 400 MB/s Marke geknackt und das im Bulk-Modus.Holt schrieb:Bei den USB3-SATA Bridgechips gibt es eben solche mit maximal 180MB/s, andere schaffen um 230MB/s und die besten kommen wohl auf 260MB/s.
Die c't hat das vor ein paar Monaten getestet. Mit Crystal Disk Mark konnte ein Foreumdeluxx-User die Ergebnisse sowohl unter Win7 als auch unter Win8 nachstellen und bestätigen. Leider hat er seinen Thread mittlerweile gelöscht, weil er sich geärgert hat. Ich meine, dass er sogar hier vor kurzem einen Screenshot veröffentlicht hat, wenn ich mich nicht irre..
Hier kommen die mit dem MacBook Pro auf ca. 280MB/s.
Könnte natürlich wieder das Gehäuse limitieren
http://macperformanceguide.com/mbpRetina2012-speed-usb3.html
Könnte natürlich wieder das Gehäuse limitieren
http://macperformanceguide.com/mbpRetina2012-speed-usb3.html
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