Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Verlegung von CAT-7-Heimnetzwerk-Kabel macht Probleme
- Ersteller Kreacher
- Erstellt am
Hallo und herzlich Willkommen auf ComputerBase 
Die bereits mit LSA aufgelegte Stelle würde ich nicht nochmal mit LSA benutzen wollen. Also den 1cm würd ich mindestens nachsetzen / abschneiden. Kannst dir ja auch das mit den Keystones nochmal überlegen, ob du dann andere Möglichkeiten hast. Vom montieren her sind die auch gut
4,5cm wäre mir für Cat7 deutlich zu wenig.Kreacher schrieb:Wie sieht es nun aber abgesehen von der Leerrohrproblematik mit den Punkten 2.) und 3.) im Ausgangsthread aus?
Sprich Platz für Unterputzdose und Neuauflegen bereits gecrimpter Adern?
Die bereits mit LSA aufgelegte Stelle würde ich nicht nochmal mit LSA benutzen wollen. Also den 1cm würd ich mindestens nachsetzen / abschneiden. Kannst dir ja auch das mit den Keystones nochmal überlegen, ob du dann andere Möglichkeiten hast. Vom montieren her sind die auch gut
Bei manchen Usern, je nach IP-Bereich, passiert das am Anfang wegen Spam-Schutz. Wenn deine Beiträge oft genug (glaube so 10-15mal) freigeschaltet wurden verschwindet das automatisch.Kreacher schrieb:Noch eine forumsspezifische Frage: da du Mod bist - ist es denn normal, dass meine Beiträge jedes Mal auf Freigabe durch die Moderation warten müssen?
Ich bin kein großer Freund von starren Cat.7 Leitungen, die dann auch noch auf klassische Patchfelder aufgelegt werden und bei jeder Änderung steht man dumm da. Der Tipp mit Keystone und Draka Home wurde dir aber bereits gegeben, letztlich deine Entscheidung.
Damit man beim Verlegen von (dicken) Kabeln keine Probleme bekommt, nimmt man sowas als Hilfe.
https://www.amazon.de/dp/B0CP487RK1
Mit den flexiblen runden Köpfen kommt man so gut wie überall durch, danach Kabel ins Käfig und zurück ziehen, fertig.
Damit man beim Verlegen von (dicken) Kabeln keine Probleme bekommt, nimmt man sowas als Hilfe.
https://www.amazon.de/dp/B0CP487RK1
Mit den flexiblen runden Köpfen kommt man so gut wie überall durch, danach Kabel ins Käfig und zurück ziehen, fertig.
xexex schrieb:Ich bin kein großer Freund von starren Cat.7 Leitungen, die dann auch noch auf klassische Patchfelder aufgelegt werden und bei jeder Änderung steht man dumm da. Der Tipp mit Keystone und Draka Home wurde dir aber bereits gegeben, letztlich deine Entscheidung.
Die bisherige Netzwerkinstallation fußt sowohl von den Netzwerkdosen in diversen Räumen als auch vom Patchpanel her komplett auf LSA. Eine Umstellung auf Keystone würde nun was genau mit sich ziehen? Kompletten Tausch aller bisherigen Netzwerkdosen in allen Räumen auf Keystone inklusive kompletter Tausch des bereits vorhandenen LSA-Patchpanels? Wie sähe das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus? Überwiegen die Vorteile bei Umstellung auf Keystone dem logistischen und finanziellen Aufwand, den eine komplette Umstellung/Erneuerung der bisherigen Infrastruktur auf Keystone erfordert?
Zum besseren durchschieben könnte man eine Kugel (Kunststoff oder Holz) fest am Kabel befestigen (Panzertape) und damit schieben.die Kugel sollte nicht so leicht hangenbleiben.
In diesem Zusammenhang am besten gleichen einen zugdraht mit durchschieben für später.
In diesem Zusammenhang am besten gleichen einen zugdraht mit durchschieben für später.
Incanus
Fleet Admiral
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 21.062
Die Dosen könnten natürlich bleiben, die Seite packst Du ja nicht an. Ein neues Patchpanel -eigentlich nur ein leerer Halter- für die Keystone-Module müsstest Du kaufen, aber das willst Du ja eh versetzen und neu machen.Kreacher schrieb:Eine Umstellung auf Keystone würde nun was genau mit sich ziehen? Kompletten Tausch aller bisherigen Netzwerkdosen in allen Räumen auf Keystone inklusive kompletter Tausch des bereits vorhandenen LSA-Patchpanels?
Technisch gesehen ist es dir völlig überlassen, mit Keystones bist du absolut flexibel. Du nimmst ein Panel oder eine Box und so viele Keystones wie du gerade benötigst.Kreacher schrieb:Eine Umstellung auf Keystone würde nun was genau mit sich ziehen?
Für mich die größten Vorteile? Keystones gibt es für alles mögliche, inklusive Glasfaser, Antenne, USB oder was man sonst noch ziehen möchte. So kannst du dir zum Beispiel am Schreibtisch oder TV eine einheitliche Struktur aufbauen und/oder Dosen passend zum Schalterprogramm nehmen.
Keystones kommen problemlos auch mit 26AWG Kabeln aus, da muss man sich nicht mit dicken und starren Leitungen im Haus herumschlagen, sondern kann problemlos sowas nehmen.
Zuguterletzt, bist du nicht an starre Dosen und Patchpanels gebunden. Neben klassischen Dosen, gibt es (Wand)Gehäuse zwischen 1-x Port zu kaufen und zur Not lässt du die Module einfach herumhängen.
Zugegeben, wenn man bereits alles verlegt hat, gibt es kaum einen Grund es komplett neu zu machen, es sei denn es müssen Änderungen her. Ich sehe das halt eher als eine flexible Option für die Zukunft, wenn man sowieso gerade dabei ist aufzurüsten oder umzubauen.
Zuletzt bearbeitet:
GrillSgt
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Apr. 2019
- Beiträge
- 472
Falls die Schalter und Steckdosen von Schneider Electric sind, geht auch Actassi.conf_t schrieb:Benutzt du besser Keystone Dosen
Grundsätzlich spricht aber nichts gegen LSA Klemmleisten. Sie sind etwas in die Jahre gekommen, das ist aber alles. Wichtig ist aber, dass ordentlich aufzulegen und nicht den Schirm und das Drahtgeflecht einfach abzusensen (wie das so oft gemacht wird) an den Klemmleisten.
Ach ja, Patchfelder (und auch der ganze Netzwerschrank) gehören geerdet - nur der Vollständigkeit halber weil das oft nicht (richtig) gemacht wird und es immer wieder zu diffusen Problemen kommt.
Keystones haben übrigens noch ein paar weitere Vorteile. Die Rahmen sind universeller. Du kannst auch USB-Keystones, HDMI, Cinch, LS-Ausgänge usw. bekommen die alle in die gleichen Rahmen passen. Die Rahmen gibt es für 19" Schränke, als Einsätze für UP-Dosen, für die Hutschiene in der Elektrounterverteilung, den Schreibtisch usw.. Keystones können daher hier und da ganz nützlich sein.
Zuletzt bearbeitet:
Einen Netzwerkschrank gibt es nicht. Das Patchpanel ist mit Schrauben an die Wand geschraubt, daneben kommen die CAT7-Leitungen durch ein Loch in der Wand herein und liegen dort dann auf dem Panel auf. Erdung des Patchpanels gibt's da auch nicht. Wüsste gar nicht, wo ich die Erdung hinpacken sollte - ans Tischbein, einfach nur auf den Boden/Fließen?
Bevor das Patchpanel ins Haus kam, endeten die CAT7-Leitungen an der selben Stellen jeweils in Überputzdosen und von dort dann via LAN-Kabel direkt in den Router. Aber das Patchpanel fand ich schöner als die Überputzdosen.
Bevor das Patchpanel ins Haus kam, endeten die CAT7-Leitungen an der selben Stellen jeweils in Überputzdosen und von dort dann via LAN-Kabel direkt in den Router. Aber das Patchpanel fand ich schöner als die Überputzdosen.
Incanus
Fleet Admiral
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 21.062
An die mit dem Hauserder verbundene Erdungsschiene natürlich.Kreacher schrieb:Wüsste gar nicht, wo ich die Erdung hinpacken sollte - ans Tischbein, einfach nur auf den Boden/Fließen?
Ich würde die vorhandenen Kabel am Patchpanel überhaupt nicht anlangen. Ist doch egal wie diese sortiert sind. Am Besten jeden Port beschriften wo das Kabel hin geht reicht doch. Für die paar Änderungen die man alle Heilige Zeit mal macht, ist die Beschriftung ausreichend.
Incanus schrieb:An die mit dem Hauserder verbundene Erdungsschiene natürlich.
Die gibt es in diesem Raum aber nicht. Oder hat jeder Raum im Haus eine mit dem Hauserder verbundene Erdungsschiene? In anderen Worten: Genausowenig wie vorher die Überputzdosen war auch dieses Patchpanel bislang noch nie mit irgendeiner Erdungsschiene verbunden... Warum müsste das Patchpanel geerdet sein, wenn die Kabel aber in normalen Überputzdosen (wie vor der Zeit des Patchpanels) enden, dann nicht?
hanse987 schrieb:Ich würde die vorhandenen Kabel am Patchpanel überhaupt nicht anlangen.
Ja, ich denke, am sinnvollsten wird sein, die jetzt noch ausstehenden, zwei CAT7-Leitungen irgendwie da runter zum Panel zu bekommen, die dort draufzuknipsen und dann hat sich das. Das Verlegen der beiden Leitungen ist ohnehin gerade schon mühsam genug.
Zuletzt bearbeitet:
Ranayna
Fleet Admiral
- Registriert
- Mai 2019
- Beiträge
- 11.269
Um mal Missverstaendnissen vorzubeugen...conf_t schrieb:ist einfacher und werkzeuglos.
Keystonemodule sind keinesfalls werkzeuglos zu verbauen. Besser fomuliert ist, zu sagen dass man kein Spezialwerkzeug, also keine LSA Zange, braucht.
Einen glatten Seitenschneider, ein Abisolierwerkzeug und eine Flach- oder Kombizange braucht man auch fuer Keystones.
Incanus
Fleet Admiral
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 21.062
Meist sind solche Patchfelder ja im Keller, Hauswirtschaftsraum oder der Unterverteilung montiert, da stehen dann auch ausreichend dimensionierte Schutzleiteranschlüsse zur Verfügung.Kreacher schrieb:Die gibt es in diesem Raum aber nicht. Oder hat jeder Raum im Haus eine mit dem Hauserder verbundene Erdungsschiene?
Wenn das bei Dir anders ist, dann sollte da mal jemand mit elektrischem Sachverstand drüber schauen.
Doch, ist es! Denn Cat 7 + LSA kannst du knicken. Klar, es wird für deinen jetzigen, heimischen Zweck reichen, aber letztlich machst du dir mit der LSA-Schiene sämtliche maximal möglichen Betriebsarten mit Cat 7 zunichte.Kreacher schrieb:Die bestehende Infrastruktur samt Patchpanel ist aber leider schon auf LSA ausgerichtet. An für sich ist das Crimpen und Auflegen nicht das Problem
Keystones und passende Patchpanels sind das Zauberwort, nicht nur bei Laien. Das wird schon seit vielen Jahren auch in der Industrie so gemacht.
DJMadMax schrieb:aber letztlich machst du dir mit der LSA-Schiene sämtliche maximal möglichen Betriebsarten mit Cat 7 zunichte.
Meines Wissens ist Stand Heute eine auf Kupfer basierende Netzwerkinstallation ohnehin maximal CAT 6 / CAT6a, denn die ist immer nur so stark, wie das schwächste Glied. Und der Flaschenhals hier sind die zu verbauenden Dosen, von denen es meines Wissens eben keine CAT 7 sondern maximal CAT 6a gibt...
Ranayna
Fleet Admiral
- Registriert
- Mai 2019
- Beiträge
- 11.269
@conf_t Kein Ding.
Ich war nur irgendwo erinnert wie ich das erste mal von "Werkzeuglosen" Keystones gehoert habe
Ich habe die Tendenz Dinge zu woertlich zu nehmen, und habe eine ganze Weile drauf rumgedacht wie zum Geier das funktionieren sollte 
Bis ich das Teil in der Hand hatte.
Keystones sind aber nicht ohne Grund da wo sie jetzt sind. Damit zu arbeiten ist wesentlich angenehmer als mit den klassischen Patchpaneln.
)
Aber CAT 8 hat RJ45 in den Standard aufgenommen. Aber wenn man ehrlich ist: Das spielt im Privaten Umfeld noch weniger eine Rolle als CAT 6A.
Ich war nur irgendwo erinnert wie ich das erste mal von "Werkzeuglosen" Keystones gehoert habe
Bis ich das Teil in der Hand hatte.
Keystones sind aber nicht ohne Grund da wo sie jetzt sind. Damit zu arbeiten ist wesentlich angenehmer als mit den klassischen Patchpaneln.
Korrekt bis vor kurzen. CAT7 gibt es fuer RJ45 Stecker tatsaechlich nicht. Da muss man, wenn man offiziell CAT7 haben will andere Stecker nehmen. Zb den TERA Stecker (Kreacher schrieb:Meines Wissens ist Stand Heute eine auf Kupfer basierende Netzwerkinstallation ohnehin maximal CAT 6 / CAT6a, denn die ist immer nur so stark, wie das schwächste Glied.
Aber CAT 8 hat RJ45 in den Standard aufgenommen. Aber wenn man ehrlich ist: Das spielt im Privaten Umfeld noch weniger eine Rolle als CAT 6A.
Ähnliche Themen
- Antworten
- 21
- Aufrufe
- 2.478
- Antworten
- 8
- Aufrufe
- 1.512