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NewsVertrauenswürdige Software: Mozilla will den Firefox zum modernen AI-Browser verwandeln
Firefox ist auch eine datenkrake geworden. Einfach auf ungoogled chormium wechseln. Und am Smartphone ist Firefox nicht mehr zum aushalten. Sehr langsam, zu aufgebläht.
Da kann es nicht mit den chromium Derivaten mithalten.
Anstatt sich auf die Fehler zu konzentrieren, bläht man den Browser noch mehr auf. Also Firefox ist tot.
Warum wenn man fragen darf?
Ich habe bis dato wohlwollend auf die Entwicklung geschaut, wohl wissend dass das noch eine ganze Weile dauern wird bis der fertig ist.
LauneBaer86 schrieb:
Gerne noch die Möglichkeit Lesezeichen zu synchen und gut ist es.
Die Blase platzt in dem Moment, in dem die Unternehmen merken, dass sie ihre Dienstleistungen nicht in einer Weise verkaufen können, um die erforderlichen Gewinne zu erzielen und Investitionen zurückzuzahlen. Nur weil "jeder KI integriert" wird noch niemand zu einem zahlenden Kunden, der die Bubble refinanziert.
Alles klar - das ist natürlich doof, aber laut FAQ ist Windows nicht direkt ausgeschlossen, nur wird derzeit nicht aktiv daran gearbeitet da es für Unix System entwickelt wird.
Mal schauen - würds aber auch Schade/Dumm finden, da Windows immer noch die größte Plattform ist.
Wirklich gut wäre es, wenn Firefox eine breite Unterstützung findet, sei es im Streaming oder Cloud Gaming. Da tut sich seit Jahren leider nichts und so ist Firefox schon lange nicht mehr der Standardbrowser, selbst die Perfomance lässt zu wünschen übrig. KI benötige ich nicht, da stellt sich mir wieder die Frage nach der Privatsphäre.
Das schöne und gute an Firefox ist doch, dass es Open Source ist.
Einem Ent-KI-fizierten Fork steht nichts im Wege.
Ergänzung ()
Jasmin83 schrieb:
Zu anfang habe ich noch gedacht, das Apple hier den großen trend verschläft, aber inzwischen bin ich echt froh, das Apple ihr AI nicht hinbekommen und macOS und iOS noch weitestgehend AI freie Zone ist.
Wohin man sieht, sind die Kommentarspalten voll mit Negativem, wannimmer eine Ankündigung zu KI-Integration in egal welches Produkt kommt. Weshalb wird so stark an Nutzerinteressen vorbeientwickelt? Ist es Unwissen über die Interessen der eigenen Nutzerbasis? Ein Denken, daß man schon besser als der Plebs weiß, was gut für ihn ist?
Weil sich die selben Leute in ein bis zwei Jahren darüber beschweren würden, warum der Firefox keine (bis dahin) grundlegenden KI-Features kann.
KI kann für Recherchezwecke unheimlich nützlich sein und ist schon heute eine prima Ergänzung zum klassischen "googeln." Es ist daher nur logisch, dass man derartige Tools zukünftig direkt in den Browser integriert und wenn sie das Ganze einigermaßen transparent und "vertrauenswürdig" angehen, haben sie dahingehend schon ein positives Alleinstellungsmerkmal gegenüber Google und co.
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Wenn ich Chatgpt benutzen möchte geh ich auf chatgpt.com.
Wenn ich das in meinen Browser integrieren möchte mach ich ein Lesezeichen davon.
Was genau will Mozilla mir jetzt andrehen?