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Und warum ist mein Routing dann so schlecht geworden?
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Das ganze ist relativ klar getrennt in Unitymedia und Aorta (Liberty)Dragon0001 schrieb:So natürlich ist das gar nicht. Liberty Global hat das nationale und das internationale Backbone deutlich stärker vernetzt;
Richtig Liberty hat den kompletten Nationalen und Internationalen Traffic für Unitimedia verarbeitet und sich dafür auch bezahlen lassen.Dragon0001 schrieb:alles war Teil des selben AS und es gab Router, die sowohl nationalen als auch internationalen Traffic verarbeitet haben (z.B. der genannte de-fra01b-rc1).
Genau, Vodafone splittet grundsätzlich in nationale Backbones und das Internationale Backbone.Dragon0001 schrieb:Gerade Vodafone macht dies anders: Es gibt das internationale AS1273 und national AS3209 mit einer eindeutigen Trennung, bei der die Übergänge auch im traceroute klar ersichtlich sind.
Genau, du kennst dich ja aus, also warum diskutieren wir dann?Dragon0001 schrieb:Das ist ein Interconnect zwischen Vodafone Global und Vodafone Deutschland und vermutlich ein /30-Netz. Die Seite 195.2.15.34 (vodafonede-gw.fis.cw.net) ist dabei Vodafone Deutschland und 195.2.15.33 (ae46-100-pcr1.fis.cw.net) der Port am Router von Vodafone Global. Genau genommen deutet das "ae" darauf hin, dass hier mehrere Ports gebündelt werden.
Als Vodafone UM gekauft hat, war das Vodafone eigene Backbone in NRW, Hessen und BW nicht auf so viel Traffic ausgelegt. Also gab es eine Übergangszeit.Dragon0001 schrieb:Doch, die von mir genannten Standorte tauchen bei Liberty Global seit 2020 im Routing auf, also genau zwischen Übernahme 2019 und Umstellung des Routings auf Vodafone 2021. Mit Google findet man einige Foren-Einträge, wenn du nach "de-fra02a-rc1" oder "de-fra11b-rc1" sucht und den Zeitpunkt entsprechend einschränkst. Während "de-fra01b-rc1", "de-fra01b-rc2" und "de-fra04d-rc1" ab dann nur noch im Zusammenhang mit Vodafone Deutschland auftauchen. Für mich sieht das klar nach einer Trennung der Technik und Verantwortlichkeiten aus, auch wenn die Namen etwas anders vermuten lassen.
192.0.0.2 1.261ms pmtu 1460
2: ip-81-210-176-150.hsi17.unitymediagroup.de 11.183ms
3: ip-81-210-176-149.hsi17.unitymediagroup.de 9.405ms asymm 2
4: de-kre01a-rd02-ae-0-0.aorta.net 16.556ms asymm 8
5: de-fra04d-rc1-ae-45-0.aorta.net 17.949ms asymm 7
6: de-fra02a-ri1-ae-1-0.aorta.net 19.916ms asymm 5
7: 213.46.177.254 18.548ms asymm 6
Übernommen in folge von Mieten nicht kaufen.Dragon0001 schrieb:Du schreibst selber, dass Vodafone auch das nationale Backbone übernommen hat.
Macht Vodafone nicht mehr.Dragon0001 schrieb:Warum sollte Vodafone von Liberty dann heute noch in Deutschland Kapazitäten buchen?
Wie gesagt diese Standorte wurden nicht aufgegeben ich weiß auch nicht wie du darauf kommstDragon0001 schrieb:Zudem an Standorten, die Liberty Global augenscheinlich komplett aufgegeben hat?
Dein Routing ist nicht schlecht geworden, ich schätze mal es hat was mit Kapazitäten zu tun.websurferin83 schrieb:Und warum ist mein Routing dann so schlecht geworden?
Ich kann diese Aussage mangels Insiderinformationen weder widerlegen noch bestätigen. Die einzige Quellen die ich aktuell gefunden habe, sind Pressemitteilung von einem Lieferanten. Laut diesen Meldungen hat Unitymedia 2014 und 2018 in ROADM-Technik investiert um ihre Standorte mit 100G bzw 400G-Technik zu verbinden. Das ergibt aus meiner Sicht nur Sinn, wenn Unitymedia das nationale Backbone selber betrieben und gerade nicht von Liberty Global angemietet hat. Und was war auch nicht lange vor der Übernahme...Dr. Chaos schrieb:Richtig Liberty hat den kompletten Nationalen und Internationalen Traffic für Unitimedia verarbeitet und sich dafür auch bezahlen lassen.
Da sind wir uns einig.Dr. Chaos schrieb:Als Vodafone UM gekauft hat, war das Vodafone eigene Backbone in NRW, Hessen und BW nicht auf so viel Traffic ausgelegt. Also gab es eine Übergangszeit.
Liberty hat also auch nach der Übernahme erst einmal das komplette Routing und Peering für das VF West Netz weiter betrieben. Dann hat Vodafone begonnen, das eigene Glasfasernetz in den 3 Bundeländern weiter auszubauen und die Kapazitäten zu erhöhen. Vodafone hat dann schon oft die mittlere eben selbst betrieben, aber es wurden auch weiterhin Kapazitäten von Liberty ( Aorta) genutzt.
Genau an der Stelle ist eine klare Trennung schwierig. Hop 4 ordne ich ins nationale Backbone von Unitymedia ein, Hop 5 hatte sowohl eine Bedeutung im nationalen Backbone, aber auch im Internationalen.Dr. Chaos schrieb:Ich habe hier einen alten Tracert da kann man es schön erkennen
Code:192.0.0.2 1.261ms pmtu 1460 2: ip-81-210-176-150.hsi17.unitymediagroup.de 11.183ms 3: ip-81-210-176-149.hsi17.unitymediagroup.de 9.405ms asymm 2 4: de-kre01a-rd02-ae-0-0.aorta.net 16.556ms asymm 8 5: de-fra04d-rc1-ae-45-0.aorta.net 17.949ms asymm 7 6: de-fra02a-ri1-ae-1-0.aorta.net 19.916ms asymm 5 7: 213.46.177.254 18.548ms asymm 6
Hop 2 + 3 ist in den Besitz von Vodafone übergegangen und nennt sich jetzt meistens UM IP Pool oder so was.
Hop 4 ist die Übergabe vom Regio-Ring in Krefeld ins Liberty Backbone, ob der Port bei Vodafone blieb oder bei Liberty weiß ich nicht, beides ist möglich, wenn dann hat Ihn Vodafone aber sicher umbenannt.
Hop5+6 Sind nicht in den Besitzt von Vodafone übergegangen sondern wurden nur Zeitweise gegen Entgelt von Vodafone genutzt. Mittlerweile ersetzt durch den Vodafone Backbone meistens erkennbar an 145.254.xxx.xxx
Dafür sehe ich, abseits vom Aorta, weiterhin keine Anhaltspunkte. Wenn der "de-fra01b-ri03" zu Liberty Global gehören würde, müsste man den auch bei Liberty irgendwo auftauchen. Aber außer diesem Thread findet man im Netz nichts.Dr. Chaos schrieb:Macht Vodafone nicht mehr.
Ausnahmen sind eben solche Dinge wie die des TE weil die zugehöre Hardware eben noch im Aorta Netz steht.
Die alten Standorte tauchen weder im Looking Glass noch im Routing auf. Dort gibt es nur noch die 3 genannten PoPs. Im Rahmen der genannten Umstellung haben sich auch die Standorte in der PeeringDB geändert (z.B. ITENOS -> Equinix FR5).Dr. Chaos schrieb:Wie gesagt diese Standorte wurden nicht aufgegeben ich weiß auch nicht wie du darauf kommst
Liberty ist zwar ein Tier 1, hat aber erheblich weniger einige Infrastruktur als manch anderer (z.B. Arelion, DTAG). Vermutlich mieten sie selber einen Großteil ihres internationalen Netz bei anderen Carriern an. Zumindest sind mir keine Beteiligungen an Seekabeln oder eigene Glasfasertrassen in Deutschland bekannt.Dr. Chaos schrieb:Liberty ist ein Tier 1 Provider und betreibt weltweit ein eigenes Backbone, genau wie Colt, Lumen, Telekom etc verdient Liberty Geld an Peering Leistungen und Datentransfer in und durch Deutschland.
Ich hab die Routenverfolgung gefunden, die ich meinte. Schau dir mal diesen Post aus einem anderen Thread bei Interesse an.Dragon0001 schrieb:Dafür sehe ich, abseits vom Aorta, weiterhin keine Anhaltspunkte. Wenn der "de-fra01b-ri03" zu Liberty Global gehören würde, müsste man den auch bei Liberty irgendwo auftauchen. Aber außer diesem Thread findet man im Netz nichts.
Genau, man hat nach den Besitzverhältnissen in den Büchern getrennt.Dragon0001 schrieb:Genau an der Stelle ist eine klare Trennung schwierig.
Liberty und Unitymedia Eigentum war möglichst immer strickt getrennt gerne auch räumlich.Dragon0001 schrieb:wodurch Vodafone das bestehende Backbone ohne Liberty weiterbetreiben konnte und offenbar bis heute immer noch nicht vollständig integriert hat.
Das ganze ist ja kein Hexenwerk.Dragon0001 schrieb:Dafür sehe ich, abseits vom Aorta, weiterhin keine Anhaltspunkte. Wenn der "de-fra01b-ri03" zu Liberty Global gehören würde, müsste man den auch bei Liberty irgendwo auftauchen. Aber außer diesem Thread findet man im Netz nichts.
Dann wären sie kein Tier 1 ProviderDragon0001 schrieb:Vermutlich mieten sie selber einen Großteil ihres internationalen Netz bei anderen Carriern an.
Liberty announciert 84.116.0.0/16, das bestreitet niemand. Einige Adressen werden aber offensichtlich intern innerhalb des AS3209 verwendet. Traceroutes von außerhalb auf diese Adressen werden irgendwo im Nirwana enden, weil die Liberty-Gateways die Adressen nicht kennen.Dr. Chaos schrieb:Man sucht die IP-Adresse zu diesem Port, welche lautet 84.116.191.113
Sucht man nach dem Eigentümer dieser IP kommt folgendes Ergebnis:
Liberty Global Operations B.V. AS6830
Ich sehe hier erst mal keinen Widerspruch zu meiner These. Allerdings gehe ich davon aus, dass Unitymedia sehr wohl ein nationales Backbone hatte und dieses von Vodafone weiterbetrieben wurde. Dass die Netzknoten nach der Übernahme nach und nach ins restliche Vodafone-Backbone integriert werden, ist logisch und passt zu eurem Auftrag. Das würde auch erklären, warum Vodafone keine Arbeit investiert diese Legacy-Komponenten mit eigenen IP-Adressen und Namen auszustatten: Diese fallen mittelfristig sowieso weg.Dr. Chaos schrieb:Mein Arbeitgeber hatte den Auftrag ein Teil des Netzes ins Vodafone Netz zu integrieren.
Dafür wurden neue Glasfaser zu den jeweiligen regionalen Hubs gelegt, und nach und nach wurden diese Hubs von der Aorta getrennt und ans Arcor Backbone angebunden. Gleichzeitig wurden in Hintergrund massiv daran gearbeitet die überregionalen Verbindungen und die Peering Kapazitäten zu erhöhen. Außerdem wurden die vCMTS Farmen erweitert um moglichst schnell mit der Segmentierung anfangen zu können.
Diese IP-Adressen und Namen wurden ganz klar zu Zeiten von Liberty Global vergeben. Allerdings spricht viele dafür, dass sie heute von Vodafone genutzt werden. Das ist zwar ungewöhnlich, aber technisch problemlos möglich.Dr. Chaos schrieb:Das ganze ist ja kein Hexenwerk.
Man sucht die IP-Adresse zu diesem Port, welche lautet 84.116.191.113
Das Tier 1 bezieht sich auf den Traffic. Ob sie eigene Glasfaserleitungen oder Seekabel besitzen oder Dark Fiber von anderen Carriern anmieten, hat mit dieser Definition überhaupt nichts zu tun. NTT ist beispielsweise einer der größten Tier 1 Provider, setzt aber außerhalb von Asien hauptsächlich auf angemietete Dark Fiber-Trassen. Und Arelion unterscheidet auf seiner Netzwerkkarte klar zwischen "owned fiber" und "leases network" mit leicht unterschiedlichem Produktspektrum. Da Liberty Global keine typischen Dienste wie Dark Fiber anbietet, tippe ich eher auf geleaste Fasern.Dr. Chaos schrieb:Dann wären sie kein Tier 1 Provider
Google KI Zitat:
"Ein Tier-1-Provider muss für den Zugang zum gesamten weltweiten Internet kein einziges Byte an Vorleistungen einkaufen (Transit). Er erreicht jede IP-Adresse im globalen Netz ausschließlich über das eigene Netz oder über kostenlose Gegen-Vereinbarungen (Peering) mit anderen Tier-1-Providern."
Im großen und ganzen nein.Dragon0001 schrieb:Allerdings gehe ich davon aus, dass Unitymedia sehr wohl ein nationales Backbone hatte und dieses von Vodafone weiterbetrieben wurde.
Vodafone benennt das um was Sie auch umbenenne dürfen.Dragon0001 schrieb:Diese fallen mittelfristig sowieso weg.
Das wäre extrem ungewöhnlich und wird so auch nicht gemacht, außerdem wäre die Adresse dann im Vodafone Netz direkt erreichbar, das ist Sie aber nicht, es geht den Weg über VF Global zu Liberty.Dragon0001 schrieb:Diese IP-Adressen und Namen wurden ganz klar zu Zeiten von Liberty Global vergeben. Allerdings spricht viele dafür, dass sie heute von Vodafone genutzt werden. Das ist zwar ungewöhnlich, aber technisch problemlos möglich.
2 ip-178-026-xxx-xxx.vkdxx.pools.vodafone-ip.de (178.26.xxx.xxx)
3 static-088-134-216-131.vkd72.pools.vodafone-ip.de (88.134.216.131)
4 static-083-169-156-038.vkd71.pools.vodafone-ip.de (83.169.156.38)
5 145.254.3.170 (145.254.3.170) 145.254.3.168 (145.254.3.168)
6 sbr-145-254-2-13.arcor-ip.net (145.254.2.13) 145.254.2.195 (145.254.2.195)
7 ae32-100-pcr1.fnt.cw.net (195.2.18.217) ae8-100-tcr1.fnt.cw.net (195.2.26.93)
8 ae3-pcr1.fis.cw.net (195.2.27.225) ae34-tcr1.fis.cw.net (195.2.9.26)
9 * * *
10 * * *
Ich glaube das geht zu weit OT, das Thema ist sowieso extrem schwammig und selbst experten sind sich da oft uneinig.Dragon0001 schrieb:Das Tier 1 bezieht sich auf den Traffic.
Doch, das wird ziemlich sicher so gemacht, anders sind traceroutes der Form AS3209 - AS6830 - AS3209 nicht erklärbar. Einen solchen AS-Path wirst du per BGP nicht realisieren können. Von BGP hast du schon mal etwas gehört?Dr. Chaos schrieb:Das wäre extrem ungewöhnlich und wird so auch nicht gemacht
Nein, das hast du offensichtlich immer noch nicht verstanden, obwohl es dir dreimal von verschiedener Stelle erklärt wurde und eigentlich gar nicht mal so kompliziert ist.Dr. Chaos schrieb:außerdem wäre die Adresse dann im Vodafone Netz direkt erreichbar, das ist Sie aber nicht, es geht den Weg über VF Global zu Liberty.
7 f-ed11-i.F.DE.NET.DTAG.DE (217.5.115.106) 5.326 ms f-ed11-i.F.DE.NET.DTAG.DE (217.5.109.106) 5.426 ms f-ed11-i.F.DE.NET.DTAG.DE (217.0.200.218) 5.321 ms
8 87.128.239.255 (87.128.239.255) 5.202 ms 5.300 ms 5.441 ms
9 * * *
10 de-fra01b-rc2-ae-67-0.aorta.net (84.116.191.109) 35.524 ms 34.067 ms 34.149 ms
11 de-fra01b-ri03-ae-0-0.aorta.net (84.116.190.58) 12.548 ms 12.562 ms 12.514 ms
12 84.116.191.50 (84.116.191.50) 36.846 ms 36.990 ms 36.966 ms
13 145.254.0.32 (145.254.0.32) 33.809 ms 33.863 ms 35.195 ms
Das nationale Backbone von Unitymedia hat die einzelnen Netzknoten (z.B. Krefeld, Kerpen, Köln) mit den Core-Standorten in Frankfurt und Düsseldorf verbunden. Dort war die Koppelung mit Liberty Global und auch sämtliche Peerings. Weitere Standorte hatte Liberty Global in Deutschland laut PeeringDB nicht, heute sogar nur noch in Frankfurt.Dr. Chaos schrieb:Im großen und ganzen nein.
Warum sollte UM auch ein nationales Backbone betreiben, wenn man im Großteil Deutschlands nicht aktiv ist. Wichtige Ziele erreicht man mit gemieteten Fasern dafür muss man kein eigenes Backbone aufbauen.
Das ist eine Sache der Konfiguration. KabelBW hat früher private IP-Adressen im Routing benutzt, diese waren auch nicht erreichbar.Dr. Chaos schrieb:Das wäre extrem ungewöhnlich und wird so auch nicht gemacht, außerdem wäre die Adresse dann im Vodafone Netz direkt erreichbar, das ist Sie aber nicht, es geht den Weg über VF Global zu Liberty.
Ok, wir sprechen wohl grundlegend von anderen Dingen.Dragon0001 schrieb:Das nationale Backbone von Unitymedia hat die einzelnen Netzknoten (z.B. Krefeld, Kerpen, Köln) mit den Core-Standorten in Frankfurt und Düsseldorf verbunden. Dort war die Koppelung mit Liberty Global und auch sämtliche Peerings. Weitere Standorte hatte Liberty Global in Deutschland laut PeeringDB nicht, heute sogar nur noch in Frankfurt.
Von einem deutschlandweitem Backbone hat hier niemand geschrieben. Und ob das angemietete Fasern oder tatsächlich eigene Trassen waren, ist hier ebenfalls unerheblich. Als Backbone beziehe ich mich nur auf die Routing-Schicht, alles darunter sieht man schlicht nicht.
Eine Schema davon findet sich bei Wikipedia:
Der Port ist ja erreichbar nur eben dort wo er auch hingehört im Liberty Netz. 😉Dragon0001 schrieb:Das ist eine Sache der Konfiguration. KabelBW hat früher private IP-Adressen im Routing benutzt, diese waren auch nicht erreichbar.
Das ist aber nicht der Fall. Aus dem Looking Glass von Liberty sind echte Router (z.B. 84.116.137.153) per Ping erreichbar, die Aorta-Hops im Vodafone-Netz dagegen nicht. Aber darauf hat @Web-Schecki ja schon hingewiesen.Dr. Chaos schrieb:Der Port ist ja erreichbar nur eben dort wo er auch hingehört im Liberty Netz. 😉
| Kanalkapazität: | 192,4 Mbit/s 39,9 Mbit/s |
Hast du gelesen um was es geht?Vanguardboy schrieb:Vpn kannste nutzen oder
Zu o2 , oder easybell wechseln. 1und1 kann auch telekom perring haben.
Das macht aber alles keinen Sinn!h00bi schrieb:Mein AG ist VF Großkunde.
Das Routingproblem stört den Geschäftsbetrieb aber nicht. Falls doch größere Downloads relevant sind, kann ich das über Policy-based Routing einfach über einen anderen WAN Anschluss routen lassen.
DSL ist ebenfalls nicht betroffen.h00bi schrieb:Privat liegt mein VDSL Anschluss ebenfalls bei Vodafone, da stört das Routing hin und wieder, aber ist selten.
Was für Geschäftsgebaren?h00bi schrieb:Habe aber trotzdem keine Lust mehr auf dieses Geschäftsgebaren und werde daher wie schon geschrieben wechseln, sobald das Ende der MVLZ näher rückt.