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Video Codec´s (AV1. h2xx...) bei 1080p Filmen
- Ersteller Schabing
- Erstellt am
Das ist technisch auch so. Insbesondere Disney setzt bei vielen seiner neueren Filme auf eine E-AC3 7.1 Spur mit 1024 kbps.Schabing schrieb:- die KI sagt, dass EAC-3 7.1 kann
Der Teil ist aber nicht lizenzfrei, daher gibt es kein Gratistool, dass mehr als 5.1 Kanäle bei E-AC3 unterstützt.
ChatGPT bietet zT auch an ein Tool auf FFMPEG Basis zu schreiben um am Ende aber festzustellen, dass es nicht geht ;-)
Ergänzung ()
Auch der Teil ist korrekt. Das hatten wir doch schon. Das ist nur für deinen inneren Monk.Schabing schrieb:- die KI sagt, dass es von AC3 640 auf EAC-3 448 keinen sinn macht zu konvertieren.
Wahnsinn, was ich alles nicht weiß und noch lernen muss. Danke.qiller schrieb:Geh mal auf Edit und stell auf einen anderen Encoder um, ffmpeg unterstützt da glaub nur 5.1:
Ebenso wahninn!VandeKamp schrieb:Das ist technisch auch so. Insbesondere Disney setzt bei vielen seiner neueren Filme auf eine E-AC3 7.1 Spur mit 1024 kbps.
Ich hoffe nur, dass ich das nicht falsch verstanden hatte. AC3 640 auf EAC3 640 hat nicht viel Sinn gemacht, deswegen AC3 640 auf EAC3 448, damit man wenigtens ein paar MBs einspart. (Zitat @VandeKamp "Da das Ausgangsmaterial AC3 ist lohnt sich das Umwandeln nur wenn du auf zB 448 kbps E-AC3 gehst (und die Datei damit kleiner wird).")VandeKamp schrieb:Auch der Teil ist korrekt. Das hatten wir doch schon. Das ist nur für deinen inneren Monk.
Wobei es mir nicht um ein paar MBs geht...
Mir ging es eher darum, dass wenn die Videospur sagen wir mal 2-3GB hat, dann eine 3GB DTS Tonspur nicht verhältnismäßig ist.
Daher bin ich von AC3 640 zu EAC3 448 gegangen, wieder Zitat: "Ansonsten ist es wahrscheilicher, dass das Konvertieren ein Qualitätsverlust verursacht ohne jeden Vorteil.".
Ein klein wenig Monk ist natürlich dabei
Das Prinzip habe ich verstanden bzw. ist ja logisch:
Das auf jeden Fall nicht. 640 kbps sind 640000 Bit pro Sekunde. Und zwar völlig egal welches Format, die Größe ist damit immer exakt gleich.
Der Vorteil von E-AC3 gegenüber AC3 ist eine höhere Qualität bei gleicher Größe, sofern das Ausgangsmaterial es hergibt (oder eine ähnliche Qualität bei geringerer Größe, als <640 kbps).
Bisschen Lekture gönne ich mir heute noch!
Nein, alles gut.Schabing schrieb:Ich hoffe nur, dass ich das nicht falsch verstanden hatte.
Du nimmst bei der Umwandlung halt den Vorteil einer kleineren Datei mit. Von der Qualität her ergibt es halt keinen Sinn, daher empfiehlt es die KI auch nicht (und Mensch ja eigentlich auch nicht ;-)).
Kann mich diesbezüglich nur wiederholen: Ich würde AC3 640kbit gar nicht nach EAC3 umwandeln (egal ob nach 448kbit o. 640kbit), einfach muxen und gut ist. Jedes Gerät, was EAC3 kann, kann auch AC3. Und zur Platzersparnis kannst du das ja easy selbst ausrechnen:
Nehmen wir mal einen 2h Film an
Nehmen wir mal einen 2h Film an
- 640kbit/s * 7200s = 576MByte große Audiospur
- 448kbit/s * 7200s = 403MByte große Audiospur
Bei Encoder (nicht Decoder) hab ich das gemacht. Vermutlich muss ich "DEE" runterladen und installiern, vielleicht auch zusätzlich DeeZy. Er verlinkt mich auf jeden Fall zu "DEE".qiller schrieb:Geh mal auf Edit und stell auf einen anderen Encoder um, ffmpeg unterstützt da glaub nur 5.1:
Ich versuche es weiter, 7.1 klingt verlockend
Ihr habt schon immer recht
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Mir sind da zwei interessante Sonderfälle über den Weg gelaufen.
Wenn man mal außer acht lässt, dass es sinnvoll ist einfach AC3 durchzuschleifen... würde ich doch ganz gerne bisschen was dazu lernen und das ganze mehr zu verstehen.
Im ersten Screenshot gibt es einen 5.0 Channel, wenn ich den jetzt umwandeln wollen würde, egal mit welchem Codex (E-AC3 oder auch einen anderen), bietet Handbrake nur 5.1 an. Man soll ja nicht nach "oben" konvertieren. Ist das so ein Fall?
Der zweite Screenshot ist fast noch interessanter für den Laien. Stereo (2.0) und gleichzeitig Dolby Surround? Wie passt das zusammen? Kann hier bspw. zu 5.1 konvertiert werden in der Theorie?
Wenn man mal außer acht lässt, dass es sinnvoll ist einfach AC3 durchzuschleifen... würde ich doch ganz gerne bisschen was dazu lernen und das ganze mehr zu verstehen.
Im ersten Screenshot gibt es einen 5.0 Channel, wenn ich den jetzt umwandeln wollen würde, egal mit welchem Codex (E-AC3 oder auch einen anderen), bietet Handbrake nur 5.1 an. Man soll ja nicht nach "oben" konvertieren. Ist das so ein Fall?
Der zweite Screenshot ist fast noch interessanter für den Laien. Stereo (2.0) und gleichzeitig Dolby Surround? Wie passt das zusammen? Kann hier bspw. zu 5.1 konvertiert werden in der Theorie?
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Ja ist in Staxrip auch so, gibt keine .0 Kanäle außer halt bei Stereo/Mono. Hier würde ich auch definitiv durchschleifen.Schabing schrieb:Im ersten Screenshot gibt es einen 5.0 Channel, wenn ich den jetzt umwandeln wollen würde, egal mit welchem Codex (E-AC3 oder auch einen anderen), bietet Handbrake nur 5.1 an. Man soll ja nicht nach "oben" konvertieren. Ist das so ein Fall?
Ja das gibts hin und wieder mal. Wie schon gesagt, würde ich das nicht auf 5.1 hochkonvertieren sondern wieder nur durchschleifen, wobei (E)AC3 mit 2.0 theoretisch auch neu encodiert werden könnte (im Gegensatz zu 4.0, 5.0 etc.).Schabing schrieb:Stereo (2.0) und gleichzeitig Dolby Surround? Wie passt das zusammen? Kann hier bspw. zu 5.1 konvertiert werden in der Theorie?
Übrigens ist in so einem Stereo Dolby Surround Track durchaus noch mehr Info drin, als einfach nur was wird links abgespielt und was wird rechts abgespielt. Mit meinem AV-Receiver kann der z.B. bei Filmen die Stimmen erkennen und die kommen dann richtig aus dem Center Lautsprecher, anstatt aus den Front Rechts / Front Links Lautsprechern. Und selbst Surround Effekte werden auf hinteren/seitlichen Surround-Lautsprechern wiedergegeben. Das ist schon ne interessante Magie^^. Mit nem einfachen Stereo-Lautsprecher Paar kriegste davon halt nix mit.
Edit: Müsste man glatt mal testen, ob diese Infos in so einem DD 2.0 Track durch Neuencodieren verloren gehen...
Zuletzt bearbeitet:
bevor ich etwas kaputt mache, schleife ich wohl lieber durchqiller schrieb:Ja ist in Staxrip auch so, gibt keine .0 Kanäle außer halt bei Stereo/Mono. Hier würde ich auch definitiv durchschleifen.
Das fand ich eben ganz interessant zu verstehen. Wie du schreibst zählt das dann doch also Stereo. Finde ich echt interessant, irgendwie ist es dann gar kein Stereo mehr gefühlt: "Mit meinem AV-Receiver kann der z.B. bei Filmen die Stimmen erkennen und die kommen dann richtig aus dem Center Lautsprecher, anstatt aus den Front Rechts / Front Links Lautsprechern.".qiller schrieb:Wie schon gesagt, würde ich das nicht auf 5.1 hochkonvertieren sondern wieder nur durchschleifen, wobei (E)AC3 mit 2.0 theoretisch auch neu encodiert werden könnte (im Gegensatz zu 4.0, 5.0 etc.).
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Stereo DD:
EDIT:
"Edit: Müsste man glatt mal testen, ob diese Infos in so einem DD 2.0 Track durch Neuencodieren verloren gehen..."
Wie kann ich das machen? Ich kann gerne auch die .mka exportieren und bereitstellen. Falls ja, würde ich aber trotzdem gerne wissen wie das gehen würde. Mir fallen zwei Möglichkeiten ein. Ablaufen lassen und anhören oder ich stelle mir ein Programm vor, welches die Datei analysiert (wenn sowas möglich ist). Analog Subtitle Edit mit .mks.
7.1:
Ich hätte da nochmal eine zweite (mir) extrem wichtige frage. Ich würde doch ganz gerne 7.1 behalten. Handbrake bietet mir nur 5.1 an beim codieren. Hat bestimmt mit den Lizenzen etc. zu tun was vor kurzem hier erwähnt wurde.
Alternativ wäre meiner Meinung nach das einfachste, die DTS 7.1 in Handbrake durchzuschleifen, danach mit StaxRip komprimieren. Anschließend mit MKVToolNix die DTS mit zB E-AC3 7.1 austauschen.
Wenn dem so ist, müsste ich es nur noch hinbekommen, mit StaxRip die DTS 7.1 in E-AC3 7.1 zu komprimieren. Das hatten wir ja auch schon erst.
Bevor ich aber vogelwild alles installiere und teste und zum Schluss irgendwas durcheinanderbringe... muss ich das "DEE" oder "DeeZy" installieren unter den Encoder? Oder doch ganz was anderes?
(Warum das jetzt doch für mich wichtig ist komme ich gleich noch drauf)
Zuletzt bearbeitet:
Der AVR kann aus so einem Dolby Digital 2.0 codierten Audio-Stream einfach mehr Informationen extrahieren, als nur links/recht (gibt dafür extra einen "Dolby Surround" Modus). Wie das genau funktioniert, kann ich dir nicht sagen, nur dass es funktioniert. Ich war da selbst überrascht drüber, weil ich das von meiner alten Billig 5.1 Anlage (Logitech Z-5500) her nicht kannte. Die hat einfach nur die Front Links/Rechts Lautsprecher bespielt, wenn DD 2.0 lief, und die anderen Lautsprecher blieben stumm.Schabing schrieb:Finde ich echt interessant, irgendwie ist es dann gar kein Stereo mehr gefühlt
Weiß jetzt nicht genau, was du meinst. Eine DD 2.0 Quellspur würde ich wie gesagt nicht umcodieren. Aber wenn du es machen willst, kannst du doch dein EAC3 5.1 Audioprofil wählen und die Kanäle auf 2 und die Bitrate z.B. auf 160kbit/s reduzieren. Dann hast du DD 2.0. Ob das dann aber gleichwertig mit der Original DD2.0-Spur ist (inkl. der versteckten Informationen für z.B. Sprache o. Surroundeffekte), kann ich dir nicht sagen. Durchaus möglich, dass diese Informationen verloren gehen (deswegen ja durchschleifen).Schabing schrieb:Stereo DD:
Wie kann ich das machen? Ich kann gerne auch die .mka exportieren und bereitstellen. Falls ja, würde ich aber trotzdem gerne wissen wie das gehen würde.
Ja, fürs encoden in DD 7.1 o. Atmos brauchst du eine Lizenz. Staxrip bietet da zwar Deezy als Cli-Wrapper und die Downloadlinks zur Dolby Encoding Engine mit an, aber für die DEE brauchst wohl ne Lizenz. Da kann ich aber nicht weiterhelfen, weil ich das nicht nutze (wie gesagt, ich re-encodiere keine Audiospuren).Schabing schrieb:
High Resolution, aktuell laufen mir viele Sonderfälle über den weg.
Aber durch diese "Sonderfälle" lernt man viel.
Okay, dann behalte ich mal die Originaldateien und mach mich schlau, wie ich das mit 7.1 zum laufen bringe. Ob das ggf. ohne Lizenz möglich ist etc...
Mir geht es ja nicht um die MINIMALE Dateigröße, sagte ich ja bereits. Es geht um eine Art Pareto Prinzip. Wenn ich mit einem 3GB Film keinen Unterschied zwischen dem Originalen 30GB sehe, ist der Sweetpoint erreicht. So will ich es beim Ton auch. Ton ist genauso wichtig wie Bild, das weiß man als jemand der selber Filme macht. Bisher hörte sich E-AC3 640 echt gut an!
Ich hatte früher mal eine sehr große Canton 5.1 Anlage mit Pioneer Receiver. Aber schon vor einigen Jahren verkauft. Zuletzt JBL Box, da ich wieder mehr wollte packte ich meine alte Edifier 2.1 aus, die echt schon toll ist!
Ich könnte mir ins Wohnzimmer eine neue Anlage reinkaufen, maximal 5.1, gibt von Teufel fertig Sets.
Aber ich habe gesehen, es gibt auch Soundbars mit 5000 Kanälen. Habe keine Erfahrung, außer dass eine Soundbar bei meinem Dad vor 10 Jahren grottig war. Aber vielleicht sind die heute gut, wenn man eine gescheite kauft?
Auf jeden Fall, vielleicht kann die ja mit 7.1 dann umgehen.
Wie machst du das bei dir? Klingt danach als ob du immer den Ton durchschleifst? Videospur komprimieren?
Aber durch diese "Sonderfälle" lernt man viel.
Okay, dann behalte ich mal die Originaldateien und mach mich schlau, wie ich das mit 7.1 zum laufen bringe. Ob das ggf. ohne Lizenz möglich ist etc...
Mir geht es ja nicht um die MINIMALE Dateigröße, sagte ich ja bereits. Es geht um eine Art Pareto Prinzip. Wenn ich mit einem 3GB Film keinen Unterschied zwischen dem Originalen 30GB sehe, ist der Sweetpoint erreicht. So will ich es beim Ton auch. Ton ist genauso wichtig wie Bild, das weiß man als jemand der selber Filme macht. Bisher hörte sich E-AC3 640 echt gut an!
Ich hatte früher mal eine sehr große Canton 5.1 Anlage mit Pioneer Receiver. Aber schon vor einigen Jahren verkauft. Zuletzt JBL Box, da ich wieder mehr wollte packte ich meine alte Edifier 2.1 aus, die echt schon toll ist!
Ich könnte mir ins Wohnzimmer eine neue Anlage reinkaufen, maximal 5.1, gibt von Teufel fertig Sets.
Aber ich habe gesehen, es gibt auch Soundbars mit 5000 Kanälen. Habe keine Erfahrung, außer dass eine Soundbar bei meinem Dad vor 10 Jahren grottig war. Aber vielleicht sind die heute gut, wenn man eine gescheite kauft?
Auf jeden Fall, vielleicht kann die ja mit 7.1 dann umgehen.
Wie machst du das bei dir? Klingt danach als ob du immer den Ton durchschleifst? Videospur komprimieren?
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Ja, schleife grundsätzlich durch. Hier ist auch alles querbeet an Codecs, Kanälen und Bitraten. Durch den AVR weiß ich jetzt auch, dass ein Konvertieren da fast immer Nachteile bei den Soundfeatures bringt. Daher hatte ich das wohl schon immer richtig gemacht^^. Z.B. kann ja eine EAC3 Spur auch Dolby Atmos Effekte beinhalten. Wenn ich die jetzt nochmal mit EAC3to oder fmpeg re-encodiert hätte, bezweifel ich ganz stark, dass die Atmos Effekte in der neu encodierten Soundspur dann noch vorhanden wären.Schabing schrieb:Wie machst du das bei dir? Klingt danach als ob du immer den Ton durchschleifst? Videospur komprimieren?
This.qiller schrieb:Wenn ich die jetzt nochmal mit EAC3to oder fmpeg re-encodiert hätte, bezweifel ich ganz stark, dass die Atmos Effekte in der neu encodierten Soundspur dann noch vorhanden wären.
Ebenso wie die zusätzlichen Kanäle für 7.1 können 3D Objekte von FFmpeg beim Konvertieren nicht berücksichtigt werden.
Soweit ich weiß besteht für 3D-Sound keine Möglichkeit zum Konvertieren/Komprimieren mit Open Source Tools (neben Dolby Atmos z.B. auch DTS:X).
Kein Widerspruch. Funktioniert ähnlich wie Dolby ProLogic (2). Mittels Matrix-Technik werden aus einem Stereo-Signal Front-, Center- und Surround-Kanäle generiert.Schabing schrieb:Stereo (2.0) und gleichzeitig Dolby Surround?
Da wurde schon ziemlich viel ausgetüftelt um bei niedrigen Bandbreiten viel rauszuholen.
Ich kann nur @qiller wiederholen: Durchschleifen.Schabing schrieb:Ich würde doch ganz gerne 7.1 behalten.
Oder, um dir nochmals eine Menge Arbeit aufzubürden (
Das ist leider pauschal nicht möglich. Ich empfehle mal die Seite blu-ray-rezensionen.net. Dort wird bei den Filmen auch immer der Ton begutachtet und z.T. (aber selten) ist das Ergebnis, dass neu codierte DTS-HD-Spuren im Grunde alte AC3-Spuren sind, nur ein vielfaches größer.Schabing schrieb:Es geht um eine Art Pareto Prinzip.
In diesen Fällen lohnt sich das Durchschleifen dann z.B. nicht.
qiller schrieb:Ja, schleife grundsätzlich durch. Hier ist auch alles querbeet an Codecs, Kanälen und Bitraten. Durch den AVR weiß ich jetzt auch, dass ein Konvertieren da fast immer Nachteile bei den Soundfeatures bringt.
VandeKamp schrieb:Ebenso wie die zusätzlichen Kanäle für 7.1 können 3D Objekte von FFmpeg beim Konvertieren nicht berücksichtigt werden.
Soweit ich weiß besteht für 3D-Sound keine Möglichkeit zum Konvertieren/Komprimieren mit Open Source Tools (neben Dolby Atmos z.B. auch DTS:X).
Es gibt ziemlich viele Features habe ich festgestellt, viele Dolby Entwicklungen. Es sind ja nicht immer welche dabei oder nicht immer mehrere.
Was ich mich jetzt Frage, wenn ich mir so eine Lizenz kaufe (laut Google sollten das so 15€ sein), ob es damit unproblematisch sein sollte zu komprimieren ohne diese Features zu verlieren. Oder ob das einfach technisch bedingt ist, Lizenz hin oder her.
Damit ist wohl gemeint, EAC3 mit Dolby Atmos erneut in EAC3 mit Dolby Atmos zu codieren wollen:
"
Z.B. kann ja eine EAC3 Spur auch Dolby Atmos Effekte beinhalten. Wenn ich die jetzt nochmal mit EAC3to oder fmpeg re-encodiert hätte, bezweifel ich ganz stark, dass die Atmos Effekte in der neu encodierten Soundspur dann noch vorhanden wären.
"
Interessant, danke!!!VandeKamp schrieb:Kein Widerspruch. Funktioniert ähnlich wie Dolby ProLogic (2). Mittels Matrix-Technik werden aus einem Stereo-Signal Front-, Center- und Surround-Kanäle generiert.
Da wurde schon ziemlich viel ausgetüftelt um bei niedrigen Bandbreiten viel rauszuholen.
Danke für den Hinweis, schon mal gesehen in diesem Thread. Hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Werde ich mir mal ansehen, habe noch gar kein Gefühl für Opus. AAC. AC3, EAC3, DTS etc. kann ich jetzt ganz gut einordnen. Wie gut das komprimiert, wie modern/fortschrittlich, was es kann und was nicht...VandeKamp schrieb:Oder, um dir nochmals eine Menge Arbeit aufzubürden (), versuche dich an Opus. Das bietet frei verfügbar eine höhere Kanalunterstützung und ist extrem effizient.
Lese mich mal ein... was es kann (Kanäle, Komprimierung, weitere Dolby Features etc., Lizenzen nötig etc).
Cool, danke. Direkt mal was mir spontan eingefallen ist (Marsianer) gesucht. Interessant.VandeKamp schrieb:Das ist leider pauschal nicht möglich. Ich empfehle mal die Seite blu-ray-rezensionen.net. Dort wird bei den Filmen auch immer der Ton begutachtet und z.T.
"
Schon wieder ein Film, dessen englischer Sound mit einer unkomprimierten Fassung und noch dazu in 7.1 (dts HD-Master) daherkommt, während die deutsche Version auf (immerhin) dts 5.1 abgespeckt wurde. Jetzt muss bei einer dts-Spur nicht zwingend die Kritikkeule ausgepackt werden, da es viele wirklich hervorragende dts-kodierte Tonspuren gibt.
"
--> das verstehe ich nicht ganz... DTS ist doch optimal, unkomprimierte Tonspur.
------
Ich finde es jetzt halt interessant, ob eine EAC3 Lizenz für par Euro das Problem lösen kann, wenn nicht gibt es wohl fast keine andere Option als Opus.
Bei DTS gibts auch wieder mehrere Profile, komprimiert (DTS/CA, DTS X) und unkomprimiert (DTSHD MA, DTS XLL), wie bei Dolby auch. Bei Dolby sind die komprimierten Varianten halt Dolby Digital (AC3), Dolby Digital+ (EAC3) und Dolby AC4. Und der unkomprimierte/lossless Codec heißt bei Dolby TrueHD. Sieht man auch immer schön an den Bitraten. TrueHD o. DTSHD MA Tracks können schonmal 3-5Mbit/s wegnehmen. Die komprimierten Varianten liegen bei oder unter 1.5Mbit/s. Daher wird auch immer das komprimierte DTS o. Dolby Digital benötigt, falls man über eine optische Toslink-Verbindung Mehrkanalsound (z.B. 5.1) übertragen will.Schabing schrieb:das verstehe ich nicht ganz... DTS ist doch optimal, unkomprimierte Tonspur.
Wobei DTS:X kein komprimiertes Format ist, aber einen Fallback-Modus hat. Es arbeitet ja eigentlich objektbasiert wie Dolby Atmos. In Verbindung mit DTS-HD MA ist es verlustfrei, bei Bedarf kann es aber auch auf DTS runterregeln, wenn es z.B. Probleme mit der Bandbreite gibt.
DTS-HD HR ist aber noch so eine verlustbehaftete Mogelpackung, wird allerdings nicht ganz so häufig eingesetzt.
Und für das vollständige Chaos sorgt DTS:Neural:X. Ein in vielen AVR/Soundbars integrierter Upmixer, der sämtliche DTS-Spuren analysiert und auf DTS:X Niveau hievt. Oder es zumindest versucht.
Soundbars können heutzutage auch schon eine ganze Menge, bieten z.T. 11.1.4-Kanalunterstützung und messen den Raum aus um vernünftig zu arbeiten.
Empfehlen kann ich aber nichts, da bin ich nicht im Thema drin.
DTS-HD HR ist aber noch so eine verlustbehaftete Mogelpackung, wird allerdings nicht ganz so häufig eingesetzt.
Und für das vollständige Chaos sorgt DTS:Neural:X. Ein in vielen AVR/Soundbars integrierter Upmixer, der sämtliche DTS-Spuren analysiert und auf DTS:X Niveau hievt. Oder es zumindest versucht.
Es gibt keine Komplikationen wenn du eine 7.1 Spur mit einem 5.1 Soundsystem wiedergeben möchtest.Schabing schrieb:Aber vielleicht sind die heute gut, wenn man eine gescheite kauft?
Auf jeden Fall, vielleicht kann die ja mit 7.1 dann umgehen.
Soundbars können heutzutage auch schon eine ganze Menge, bieten z.T. 11.1.4-Kanalunterstützung und messen den Raum aus um vernünftig zu arbeiten.
Empfehlen kann ich aber nichts, da bin ich nicht im Thema drin.
Denke auch mit Soundbars wird das nur halbwegs vernünftig klingen, wenn die Einmesssysteme haben (Dirac?). um den Raum analysieren und Reflexionen korrekt ausnutzen zu können. Ansonsten stand ich schonmal vor ner Soundbar, die da aber einfach nur vorm Fernseher hingestellt wurde, und hab mir das angehört. Das kannste halt knicken, dass sowas mit ner richtigen Anlage mit AVR und dedizierten und richtig aufgestellten LS mithalten kann. Also mit Surround war da jedenfalls nix (oder ich saß falsch davor, ka, das war nur kurz bei nem Bekannten).
Für sowas gibts hier im Forum aber auch einige Fachleute oder zumindest Enthusiasten, die dir bei einer Kaufberatung weiterhelfen können.
Für sowas gibts hier im Forum aber auch einige Fachleute oder zumindest Enthusiasten, die dir bei einer Kaufberatung weiterhelfen können.
Ergänzung ()
Ah danke für den Hinweis, dachte immer DTS X = komprimiert, DTS XLL = unkomprimiert (DTS X LossLess), aber man lernt nie aus^^.VandeKamp schrieb:Wobei DTS:X kein komprimiertes Format ist, aber einen Fallback-Modus hat. Es arbeitet ja eigentlich objektbasiert wie Dolby Atmos. In Verbindung mit DTS-HD MA ist es verlustfrei, bei Bedarf kann es aber auch auf DTS runterregeln, wenn es z.B. Probleme mit der Bandbreite gibt.
Großes Chaos, aber sehr interessant. Habe viel gelesen die letzte Zeit darüber.
Die hatte auch so viele Kanäle. Da würde sich das 7.1 ja mehr lohnen als 5.1.
Der Punkt ist, ich lote gerade aus ob ein kompaktes 5.1 System oder Soundbar. Ich hatte mal vor vielen Jahren eine richtig große 5.1 (mit Canton Ergo o.ä., dicke Kabel, dicke Kabel, Mikro zum einstellen etc). Der Sound war natürlich perfekt, aber brauche ich nicht mehr so extrem. Es gibt ja auch System, bei denen die Lautsprecher so groß wie Milchtüten sind, das als 5.1 ist bestimmt mehr als genug. Ich rede hier aber nicht von einer 150€ Logitech. Teu*** hat bestimmt was passendes.
Mein Problem sind die Kabel, die bekomme ich nicht verlegt weil eine Tür "im Weg ist". BIn schon am recherchieren ob man unterm Laminat verlegen kann etc. Da ich renoviere könnte ich gleich passende Leisten nehmen wo ich die Kabel rein packe, ABER TÜRE.....
Daher die Überlegung einer Soundbar, nicht dass ich keine 5.1 wollen würde.
----
Bisher war es so, es kam von euch eine Empfehlung, die passte nicht in mein XXX, aber ich erkannte dass es gut ist und nahm den Rat an
Laut KI sollte in etwa Opus 192 mit EAC3 640 vergleichbar sein, Screenshot anbei. Sollte Dolby Surround nicht 5.1 Channels sein, ist das nicht doppelt?
Empfehlen die Experten etwas anderes ^^?
Die KI sagt zwar, schafft Toslink 20Mbit/s schafft, aber gleichzeitig nur eine begrenzte Bandbreite von etwa 384 Kilobit pro Sekunde hat. Schlecht aufbereitet ^^ Aber gut zu wissen!qiller schrieb:falls man über eine optische Toslink-Verbindung Mehrkanalsound (z.B. 5.1) übertragen will.
Genau das habe ich dieser Tage gelesen, da gab es eine gute Soundbar die sinngemäß "noch nie so günstig zu haben war und jetzt für 800€ zu haben ist".VandeKamp schrieb:Soundbars können heutzutage auch schon eine ganze Menge, bieten z.T. 11.1.4-Kanalunterstützung und messen den Raum aus um vernünftig zu arbeiten.
Die hatte auch so viele Kanäle. Da würde sich das 7.1 ja mehr lohnen als 5.1.
Der Punkt ist, ich lote gerade aus ob ein kompaktes 5.1 System oder Soundbar. Ich hatte mal vor vielen Jahren eine richtig große 5.1 (mit Canton Ergo o.ä., dicke Kabel, dicke Kabel, Mikro zum einstellen etc). Der Sound war natürlich perfekt, aber brauche ich nicht mehr so extrem. Es gibt ja auch System, bei denen die Lautsprecher so groß wie Milchtüten sind, das als 5.1 ist bestimmt mehr als genug. Ich rede hier aber nicht von einer 150€ Logitech. Teu*** hat bestimmt was passendes.
Mein Problem sind die Kabel, die bekomme ich nicht verlegt weil eine Tür "im Weg ist". BIn schon am recherchieren ob man unterm Laminat verlegen kann etc. Da ich renoviere könnte ich gleich passende Leisten nehmen wo ich die Kabel rein packe, ABER TÜRE.....
Daher die Überlegung einer Soundbar, nicht dass ich keine 5.1 wollen würde.
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Bisher war es so, es kam von euch eine Empfehlung, die passte nicht in mein XXX, aber ich erkannte dass es gut ist und nahm den Rat an
Laut KI sollte in etwa Opus 192 mit EAC3 640 vergleichbar sein, Screenshot anbei. Sollte Dolby Surround nicht 5.1 Channels sein, ist das nicht doppelt?
Empfehlen die Experten etwas anderes ^^?
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Gibt auch so superflache Kabel, die man festkleben und übermalen kann. Sieht man dann nichtmal mehr.Schabing schrieb:Mein Problem sind die Kabel, die bekomme ich nicht verlegt weil eine Tür "im Weg ist".
https://www.amazon.de/FRANKEVER-Extraflaches-20-Gauge-Kabel-Niederspannungsanschlüsse-90°-Stecker/dp/B0D9M24CFX
Kann aber nix zur Qualität oder Störanfälligkeit sagen, ich hab hier keine Probleme mit Kabel ziehen.
Zu Opus kann ich nicht viel sagen. Aber ich denke hier gibts dasselbe Problem, wie beim sonstigen Re-Encoden: Die Qualität wird bei verlustbehafteten Codecs immer schlechter, nie besser (falls du dir sowas erhoffst). Man kann mit einem besseren Codec nur den Grad der Verschlechterung verringern. Und auch was die Soundfeatures (Pro Logic, Atmos) angeht, bin ich mir nicht sicher, ob die mit Opus nicht verloren gehen.
Zuletzt bearbeitet:
Absolut nicht. Dolby Surround hat schließlich nur zwei Spuren, in denen vier Kanäle untergebracht sind.Schabing schrieb:Sollte Dolby Surround nicht 5.1 Channels sein, ist das nicht doppelt?
Es kann daraus wieder ein vernünftiger Raumklang erzeugt werden, das hat aber nichts mit nativen 5.1 Kanälen zu tun.
Dolbys Marketing hat aber definitiv einen guten Job gemacht um alle zu verwirren ^^
Also so weit runter würde ich bei einer verlustfreien Quelle nicht gehen. @qiller hat weiter oben ja schon Mal beispielhaft ausgerechnet was man an MB spart (oder eben nicht).Schabing schrieb:Laut KI sollte in etwa Opus 192 mit EAC3 640 vergleichbar sein
Du hast gegenüber E-AC3 ja auch zwei Kanäle mehr die bespielt werden müssen, daher würde ich nicht weniger als 384 kbit/s nehmen.
Ergänzung ()
Für was? Die meisten 5.1 Systeme können inzwischen schon kabellos betrieben werden.Schabing schrieb:Mein Problem sind die Kabel
Ergänzung ()
Gehen sie.qiller schrieb:Und auch was die Soundfeatures (Pro Logic, Atmos) angeht, bin ich mir nicht sicher, ob die mit Opus nicht verloren gehen.
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