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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

Ich würde mich nicht mehr als gamer bezeichnen, mir fehlt auch einfach die lust mal was längeres zu spielen, zuletzt hatte ich letztes jahr helldivers2 gespielt mim kumpel, aber die ganzen bugs"ich meine wirkliche probleme" abstürze etc bei dem spiel haben mir gewaltig die lust drauf versaut. Wobei ich auch zugeben muss das ich mit mein 35 jahren auch schon einiges an games gesehen habe um mir die meinung zu erlauben, das games damals besser,optimierte und vorallem komplett waren. Und das wichtigste, die games haben einen damals auch noch wirklich gehört nicht mehr so wie heute. Ich spriche damit vorallem den Diebstahl von The Crew 1 an, was leider inzwischen niemanden mehr interessiert
 
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ich halte mich bzw. bezeichne mich auch als Gamer..

an der Spielzeit kann ichs nicht festmachen, da die
a) gering ist
b) teils sogar halbes Jahr mal komplett Pause ist..

ich WÜRDE gerne mehr spielen..
hab aber andere Hobbies wo ich dann doch eher die ZEit investiere..

schau mir aber gerne Videos über (ältere) Spiele an,
verfolge "jede" Nachricht beim Thema VR
kaufe immer wieder Spiele (Pale of Shame mittlerweile riesig)
hab seit Jahren immer einen gut für Gaming geeigneten PC (derzeit 5950x + 4080 + 64gbram), 38" Monitor, Playstation, Switch, Quests
es liegen hier derzeit 9 VR-Brillen rum

also viele Zutaten entsprechen der eines Gamers...
bis auf die tatsächliche Spielzeit

die meiste Zeit die ich in ein Spiel die letzten Jahre investiert habe waren glaub ich 35 Stunden (und das ist schon wieder paar Jahre her)
wenn ich dann lese, dass manche LEute 200Stunden oder mehr in ein Spiel investieren.. wenn das ein nötiges Kriterium wäre, wäre ich wohl kein Gamer


EDIT: wobei das Thema "zuwenig ZEit" so ein Scheinargument wohl ist...
statt hier im Forum rumzuschreibne hätte ich eigentlich auch was spielen können
 
CDLABSRadonP... schrieb:
Auf dem Smartphone kann jemand mittels ScummVM auch die LucasArts-Adventures spielen, ein LandsOfLore und so weiter.

Und das sind für dich "Gelegenheitsspiele" also das gleiche Genre wie Candy Crush?
 
ragnarok666 schrieb:
Nein, das ist nicht wie reale, soziale Gruppendynamiken funktionieren. Eine reine selbstidentifikation macht einen nicht zu einem Gruppenmitglied; wenn die geteilte Erfahrung, welche die Grundlage der Gruppe darstellt, fehlt, und man nicht willens ist sich diese anzueignen, wird man idR von der Gruppe abgelehnt werden - dann wir man eher als Poser / Phony / Tourist / Faker / Möchtegern / etc. bezeichnet zur Ausgrenzung.
Was ist denn die "Gruppe der Gamer"? Wer führt diese Peer group an? Wann und wo treffen die sich?

Außerdem empfinde ich das Wort Gamer seit Gamergate auch eher als Schimpfwort. Da möchte ich nicht zu gehören.
Ergänzung ()

Kraeuterbutter schrieb:
die meiste Zeit die ich in ein Spiel die letzten Jahre investiert habe waren glaub ich 35 Stunden (und das ist schon wieder paar Jahre her)
Da hat man doch bei manchen Spielen erst einmal grob die Mechaniken erfasst. Bis zum nächsten dlc. Bei paradox spielen zb.
 
testwurst200 schrieb:
Civ ist rundenbasiert und deshalb ist die Steuerung wohl ganz ok.
Final Fantasy 7 steht auch noch auf meiner Liste aber ich warte noch bis es ein Angebot im Play Store gibt.
Schön zu hören, dass es sich auf dem Smartphone gut spielen lässt.

Das Smartphone hat man halt immer dabei und kann etwas spielen. Ich habe nicht mehr die Zeit mich eine stunde vor den PC zu setzen...
Final Fantasy III,IV,VII,VIII,IX gibt es inzwischen bei GoG wenn ich das vor 10 Jahren gewusst hätte, hätte ich es auf dem Handy wahrscheinlich gar nicht gekauft. Ich nutze inzwischen zu 90% nur noch die GoG Version oder auf der Switch.
 
Gelegenheitspieler, Gamer.

Kürzlich angefangen die komplette Kampagne von Starcraft Remastered zu spielen.
Das erinnert daran, als ich damals als Jugendlicher noch keinen eigenen PC hatte und durch Rasen mähen Taschengeld verdient habe um mir mein erstes eigenes PC Spiel von meinem Geld zu kaufen - Starcraft + Broodwar Erweiterung für knapp 20€ (oder waren es noch 20DM?) bei Karstadt.
Da war ich sehr glücklich und zufrieden.

Vorher fast nur N64 und PSX gezockt.
Der erste eigene PC (alles Lego verkauft um mir davon einen Athlon XP 2200+ mit weiteren Komponenten, gebraucht vom Kumpel, zu kaufen und zusammenzubauen) war dann der große Schritt zum richtigen Gamer.
Da gab es dann kein Halten mehr…

Heute auch gerne noch mal, aber keine langen Sessions mehr und auch nicht täglich.

Mittlerweile stelle und baue ich PCs lieber zusammen, als damit zu zocken.
Keine Ahnung woher das kommt. Geht mir irgendwie seit Jahren so.

Ausnahme: Gothic 1 + 2, das zocke ich mehrmals im Jahr. Ist für mich seit 25 Jahren irgendwie Teil des Lebens geworden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt keine männlichen Spieler?
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CDLABSRadonP... schrieb:
bitte lies den Kommentar einfach noch ein weiteres Mal...
[x] Jemand, der nur Gelegenheitsspiele am Smartphone spielt, ist kein Gamer.
[x] Ob jemand, der bloß am Smartphone spielt, ein Gamer ist, hängt von der Auswahl der Spiele ab.

Du setzt die beiden halt gleich (Wer das eine ankreuzt müsse logisch auch das andere ankreuzen). Dein Kommentar ergibt also nur sinn, wenn du alle Spiele auf dem Smartphone (auch die von dir genannten) als Gelegenheitsspiele ansiehst, oder du hast einfach die Antwortmöglichkeiten nicht richtig durchgelesen.

Die zweite Antwortmöglichkeit inkludiert ja die von dir genannten Spiele. Ich muss differenzieren, was jemand am Smartphone spielt. Mit der ersten Antwortmöglichkeit stimme ich jedoch nur zu dass jemand kein Gamer ist, wenn dieser NUR GELEGENHEITSSPIELE am Smartphone spielt.

Wenn du jetzt noch mal klargestellt hast, dass die von dir genannten Spiele keine Gelegenheitsspiele sind, ergibt dein Kommentar, egal wie oft man sich den durchliest, keinen Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
MDM schrieb:
Es gibt keine männlichen Spieler?
Doch, irgendetwas mit 54% oder auch darunter (zb non binary abgezogen).

Wie kommst du auf diese Aussage?
 
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Für mich findet der Gamer sich primär auf dem System, das auch darauf ausgelegt wurde.
Smartphone ist in meinen Augen nur Zeitvertreib und wg mangelnder Möglichkeit der Steuerung halt kein Gaming.

Wenn ich überleg die ganzen Apps mit ihrer Werbung, mitten im Spiel abbruch, zur Kasse bitten sonst gehts nicht weiter...
Kann halt kein Gaming sein.
 
Bin kein Gamer.

In früheren Zeiten hatte ich eine kurze Spiel-Phase am Commodore 128 - danach hat mich das nicht mehr interessiert. Heutzutage beschäftige ich mich in Haus & Garten gerne mit Kleinreparaturen, die befriedigen, wenn erledigt und funktionieren, oder ich mach' im Grünen an frischer Luft etwas für meinen Körper bzw. die Gesundheit.
 
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Für mich ziemlich einfach:
jemand der regelmäßig Zeit in Games/Gaming investiert. Dabei ist es unabhängig davon auf welcher Plattform oder welche SPiele, wichtig ist das "investieren" von Zeit. Das heißt aktiv seine freie Zeit zu nutzen um zu spielen und nicht während einer Bahnfahrt oder ähnlichen die Zeit zu nutzen um am Smartphone "rumzudaddeln". Wenn man allerdings in seiner Freizeit aktiv sich da für entscheidet am PC/Konsole/Tablet/Smartphone zu spielen, auch wenns nur 30 min am Tag oder 1-2h die woche sind, dann ist das für mich ein Gamer.
Ich meine es gibt Leute die Sagen sie treiben "Sport" weil sie ein mal die Woche ins Gym gehen, da sehe Ich keinen Unterschied 😁
 
E-A-X schrieb:
Für mich findet der Gamer sich primär auf dem System, das auch darauf ausgelegt wurde
Also nur Konsolen?

Es wurden zwar auf Unis früh Computer zum Spielen "missbraucht", ihrer primärer Einsatzzweck war das Spielen allerdings nie.
Ergänzung ()

Ezee schrieb:
Das heißt aktiv seine freie Zeit zu nutzen um zu spielen und nicht während einer Bahnfahrt
Ist die Bahnfahrt keine freie Zeit? Das ist doch einer der Gründe für den ÖPNV
 
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Bin mittlerweile 32, meine Freundin 31 und wir zocken immer noch fast jeden Abend.
Meistens unterschiedliche Spiele mit anderen Anforderungen an das Setup (ihr reichen auch 15 FPS in 800x600 gefühlt), aber dafür nebeneinander :)

Spiele seit meinem 13. Lebensjahr PC (zwischenzeitlich mal 2-3 Jahre Konsole), früher zu Release unfassbar viel D3 (zwischendurch auch nochmal die ein oder andere Season) mit ca. 2000 Spielstunden, davor noch Flyff (falls das jemand überhaupt kennt :D), viel League of Legends (zum Glück nicht mehr, das Spiel hat irgendwas in mir verändert), aber auch enorm viele Singleplayer (Uncharted, The Last Of Us, God Of War etc. etc.).

Das Spielverhalten hat sich aber schon verändert in den letzten 10 Jahren...
wo man früher noch mit all' seinen Kollegen nach der Schule bis in die Nacht MW2 gedaddelt hat...
Heute spielt von denen keiner mehr glaube ich (auch keinen Kontakt mehr zu ihnen), bei Steam waren sie zuletzt vor 6 Jahren + online...oh man da kickt gerade die Nostalgie rein und ich werde traurig...ich höre hier lieber auf. Tja so ist das, man weiß nie wann das "jo war nice heute, wir zocken morgen wieder" mal nicht mehr eintritt. Hätte die Zeit früher mehr schätzen und nicht als selbstverständlich nehmen sollen. :)
 
Ich glaube, es kommt so ein bisschen darauf an, wie man 'Gamer' definiert.
Bei mit ist es so, dass ich mich seit den 90er Jahren mit Games beschäftige (ich bin tatsächlich an der Uni damit in Kontakt gekommen), Werbung furchtbar finde und vor mehr als 10 Jahren TV Geräte abgeschafft habe (wegen der Werbung)
Genau deshalb mag ich auch keine mobile Games.
 
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Spannendes Ergebnis. Ob Atari, PC oder Smartphone ... wo ist der Unterschied?
Ist nicht bös gemeint, hätte nicht gedacht, dass sich die CB-Community doch so kleinschichtig positioniert.
 
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Ein Gamer ist Jemand, der regelmäßig Spiele zockt. Was und auf welcher Plattform ist vollkommen irrelevant.
Da man Niemandem einen Stempel aufdrücken möchte, ist der Der- oder Diejenige auch erst ein Gamer, sobald man sich auch selbst als solcher identifziert.

Alles Andere wären dann Subgenre vom Begriff.
Ich war schon immer PC-Gamer. Gelegenheitsonlinespieler, primär Singleplayerspieler. Da zieht sich jetzt schon seit knapp 3 Jahrzehnten, somit würde ich mich da schon als Gamer identifizieren, auch wenn ich nicht wirklich in Gamingcommunities aktiv bin.
 
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Ich sehe mich dann eher als HC Gamer an. Da ich echt viel in meiner Freizeit zocke. Sei es primär am PC oder auf der PS5 Pro oder Der Xbox Series X. Ich bin digitaler Spiele Fan seit Pong! Also seit Weihnachten 1972. Also fast 55 Jahre. Am liebsten spiele Ich immer noch am PC. gefolgt von der PS5 Pro. Aber auf den Konsolen zocke Ich auch ganz anders als am PC. Am PC dann eben primär Battlefield. Und dann Spiele wie TES, Fallout, STALKER etc. Da wo man viel mit Mods arbeiten kann.

Auf den Konsolen eher Spiele wie Uncharted, Resident Evil, Tomb Raider etc. Wenn ich wählen müsste kommt der PC auf jeden Fall vor den Konsolen!
 
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